Fische Detail

© Scandinavian Fishing Year Book
Gelbschwanzmakrele
Seriola lalandi
Zucht: Asien / Pazifik (ohne Japan)
Zuchtsystem: offene Netzsysteme
Offene Netzanlagen weisen einige negative ökologische Auswirkungen auf. Den grössten Effekt hat eine erhöhte Nährstoffkonzentration in der Umgebung der Käfige aufgrund der Verschmutzung der Gewässer mit Rückständen (Phosphor und Nitrogen). Potenzielle Ausbrüche von Zuchtfischen aus den Anlagen können zur Schwächung des Wildbestands führen und Krankheiten und Parasiten übertragen. Gelbschwanzmakrelen sind Fleischfresser und benötigen eine hohe Menge an Proteinen (Fischmehl und Fischöl). Um ein Kilogramm Makrele zu produzieren, werden über vier Kilogramm Wildfisch benötigt. Die gesetzliche Regulierung und der Vollzug sind nicht überall wirksam.

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