Förderprogramme zur Gebäudesanierung gibt es viele, kaum eines bietet aber professionelle Unterstützung. Diese Lücke schliesst «Jetzt – energetisch modernisieren».
Das Gebäudeprogramm von Energie Zukunft Schweiz , dem WWF Schweiz und weiteren Partnern hilft den Hausbesitzern nicht nur bei der Entscheidung, sondern auch bei Umsetzung der Gebäudesanierung.
Der umfassender Ratgeber zeigt, warum sich Investitionen in einen tieferen Energieverbrauch langfristig lohnen und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen.
Was technisch machbar ist, welche kurz- und langfristigen Massnahmen angezeigt sind, wie sich die energetische Erneuerung finanzieren lässt, wie man zu Förderbeiträgen und zu entsprechenden Fachleuten gelangt – das Buch gibt umfassende Auskunft und zeigt Sanierungsbeispiele in Wort und Bild, bietet viele praktische Tipps sowie Kontaktadressen von Förderstellen und Fachleuten.
Worauf achten bei einer Fenstersanierung?
Schlecht gedämmte Mauern und Dächer sowie alte Fenster sind weit verbreitet. Besonders wenn eine Fassadenrenovation ansteht, machen neue Fenster Sinn. Achten Sie auf einen guten Dämmwert, den sogenannten U-Wert. Wichtig ist, dass dieser fürs ganze Fenster und nicht nur fürs Glas gilt. Bei schlecht isolierten Bauten sollte nebst dem U-Wert auch der g-Wert möglichst hoch sein. Der g-Wert zeigt, wie gut die Sonneneinstrahlung genutzt werden kann. Im Winter lässt sich in südlich ausgerichteten Räumen so Gratiswärme nutzen. Gute Fenstermodelle finden Sie auf den Internetseiten von Minergie und bei Topfenster. Finanzielle Unterstützung gibt es vom Klimarappen oder von Ihrer Bank. Die Zürcher Kantonalbank unterstützt beispielsweise energetische Sanierungen mit dem Umweltdarlehen.
Beobachter-Ratgeber
Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Stockwerkeigentümer finden im Beobachter-Ratgeber alle technischen, finanziellen und organisatorischen Fragen beantwortet.Der umfassender Ratgeber zeigt, warum sich Investitionen in einen tieferen Energieverbrauch langfristig lohnen und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen.
Was technisch machbar ist, welche kurz- und langfristigen Massnahmen angezeigt sind, wie sich die energetische Erneuerung finanzieren lässt, wie man zu Förderbeiträgen und zu entsprechenden Fachleuten gelangt – das Buch gibt umfassende Auskunft und zeigt Sanierungsbeispiele in Wort und Bild, bietet viele praktische Tipps sowie Kontaktadressen von Förderstellen und Fachleuten.
Worauf achten bei einer Fenstersanierung?
Schlecht gedämmte Mauern und Dächer sowie alte Fenster sind weit verbreitet. Besonders wenn eine Fassadenrenovation ansteht, machen neue Fenster Sinn. Achten Sie auf einen guten Dämmwert, den sogenannten U-Wert. Wichtig ist, dass dieser fürs ganze Fenster und nicht nur fürs Glas gilt. Bei schlecht isolierten Bauten sollte nebst dem U-Wert auch der g-Wert möglichst hoch sein. Der g-Wert zeigt, wie gut die Sonneneinstrahlung genutzt werden kann. Im Winter lässt sich in südlich ausgerichteten Räumen so Gratiswärme nutzen. Gute Fenstermodelle finden Sie auf den Internetseiten von Minergie und bei Topfenster. Finanzielle Unterstützung gibt es vom Klimarappen oder von Ihrer Bank. Die Zürcher Kantonalbank unterstützt beispielsweise energetische Sanierungen mit dem Umweltdarlehen.



























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