Gewalt, Korruption, Geldwäsche – jährlich spült der illegale Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten mindestens 19 Milliarden US-Dollar in die Kassen von weltweit arbeitenden Syndikaten und Banden. >> weiter
Die blutige Achse der Nashornwilderei
TRAFFIC, das Artenschutzprogramm des WWF, hat eine Studie veröffentlicht, die den fatalen Zusammenhang zwischen Wilderei, Korruption und Schlupflöchern in den Gesetzen zeigt. Im Fokus der Studie: Südafrika und Vietnam. >> weiter
Die Wilderei ist ausser Kontrolle
Afrika erlebt die schlimmste Wildereikrise seit Jahrzehnten. Die Zahlen von getöteten Elefanten schnellen in die Höhe. Immer öfter kommt es zu Massakern wie anfangs 2012 in Kamerun: In einem Nationalpark wurden bis zu 400 Elefanten abgeschlachtet. >> weiter
Wildnis Live
Elefanten im Tembe Nationalpark, Südafrika.
Gehen Sie mit uns auf Safari! Via den Webcams von Africam können Sie Elephanten, Giraffen oder Krokodile live und in freier Wildbahn beobachten.
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Hörner aus Gold
Transport in die neue Heimat
Die Rettungsaktion Ende letzten Jahres war spektakulär: 19 betäubte Nashornkühe und -bullen flog der WWF mit Helikoptern aus den unzugänglichen Hügeln der südafrikanischen Provinz Eastern Cape 25 Kilometer weit zur nächsten Strasse. >> weiter
Souvenirs
In fernen Ländern bieten Händler oft Produkte an, die aus geschützten Tieren oder Pflanzen hergestellt wurden. Sind Sie deshalb kritisch beim Kauf von Souvenirs. Damit erhalten Sie Natur im Reiseland und machen sich nicht strafbar.