Aktuell: Revision der Jagdverordnung
Am 15. Juli lief die Anhörung zur Revision der Jagdverordnung aus. Künftig sollen Raubtiere wie zum Beispiel der Luchs geschossen werden können, wenn sie zu viel Wild reissen.
Für den WWF ist dies ein Paradigmenwechsel im Naturverständnis. Der WWF setzt sich dafür ein, dass dieser Paradigmenwechsel verhindert werden kann. Gleichzeitig sitzt der WWF mit Pro Natura, dem Schweizerischen Schafzüchterverband und Jagd Schweiz an einem runden Tisch, moderiert vom Bundesamt für Umwelt. Dort werden Lösungen für eine gemeinsame Haltung und ein langfristiges Management von Grossraubtieren gesucht.