Spaziergang: Invasion von fremden Pflanzen an unseren Gewässern, 31. Mai 2008, Kiesen BE
Der Frauenverein Kiesen-Oppligen lädt alle Riverwatcher zu einem Spaziergang zum Thema Neophyten ein, wo wir von Herrn Vinzenz Maurer, Gewässerökologe mehr über die Invasion von fremden Pflanzen an unseren Gewässern erfahren werden.
Datum: Samstag, 31. Mai 2008, 9.30 - ca. 11.30 Uhr
Besammlung: Schulhausplatz Kiesen (Bahnhofstrasse, 3629 Kiesen)
Der Spaziergang findet bei jeder Witterung statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Preisverleihung, Revitalisierungswettbewerb, 29. März 2008
Wir freuen uns, zusammen mit allen Riverwatchern die Gewinnerinnen und Gewinner unseres Revitalisierungswettbewerbs zu feiern. Alle sind herzlich eingeladen! Nähere Infos findest du in der rechten Spalte unter Downloads: Preisverleihung, Riverwatch-Revitalisierungswettbewerb.
Riverwatcher in Aktion
25.09.2007: Riverwatcherbericht im WWF Magazin LU
Riverwatcherin Gaby Gondek verfasste einen Bericht für das regionale WWF Magazin Luzern, welchen ihr gerne unter Downloads lesen könnt. Der Bericht wird in der Ausgabe vom 7. November 2007 publiziert.
20.08.2007: Für eine fischfreundliche Saane
Riverwatcher Yann Marbach setzt sich für eine Verbesserung des Wasserregimes und der ökomorphologischen Verhältnisse in der Saane ein. Er hat uns einen selbst verfassten, sehr interessanten Bericht zukommen lassen, den wir euch nicht vorenthalten wollen. Zusammenfassung und Bericht auf französisch auf der rechten Seite.
Riverwatcher in Aktion
Neophytenbekämpfung von Berner Riverwatchern
Marie Müllener, Riverwatcherin an der Aare in Zollikofen, setzt sich für eine umweltverträgliche Neophytenbekämpfung ein. In einem Versuch geht sie dem Japanischen Staudenknöterich von Hand an den Kragen. Siehe Bericht rechte Seite!
Auch Richi Müller, Riverwatcher am Krebsbach, hat dem Japanischen Staudenknöterich den Kampf angesagt. Auch er vertraut auf die Hnadarbeit.
Hochwasserbeobachtungen 9. August 2007
Erlebnisbericht von Gaby Gondek: "Gestern abend, 8. August 2007, ca.20h an der Ron in Buchrain... Vom kleinen Bach, der normalerweise ca. 20 cm tief Wasser führt, ist nichts mehr zu sehen. Auf eine Breite von ca. 50m hat er alles überflutet, inkl. Feld, Veloweg, Strasse, Garagen... War ein gewaltiger Anblick! Heute morgen zum Glück wieder viel weniger Wasser, jetzt führt die Ron "nur" noch 1,5m über normal... Gut, dass ab und zu mal die Natur auf den Tisch klopft. Ein Zeichen für die Revitalisierung!!"
Fotos: Als Download findest du beeindruckende Fotos zum Hochwasser von Anita Amstad und Gaby Gondek.
Im Kampf gegen den Abfall
Riverwatcher Mars Staufer hat dem Abfall an der Jonen den Kampf angesagt! Als Download findet ihr den in der AZ Freiamt erschienenen Zeitungartikel und den Text der Hinweistafel, die Mars an der Jonen aufgestellt hat.
BIG JUMP 2007 - Ein Sprung für die Umwelt
Sitten (VS) Der WWF Wallis und die Mitglieder der Plattform Rhône vivant feierten bei Les Iles in Sion zusammen mit 60 Teilnehmer den Big Jump. Mit dem Sprung ins kalte Wasser wollten sie auf die Wichtigkeit und die Bedeutung ihrer Flüsse und Bäche aufmerksam machen. Vor dem Sprung paddelten die Teilnehmer in Schlauchbooten die Rhône runter. Im Wallis sind die Hälfte alles Fliessgewässer verbaut oder kanalisiert. Dies bedauert Dani Heusser, Projektleiter des WWF Projektes Lebensraum Rotten. „Der Big Jump ist die Gelegenheit die Bevölkerung für die Revitalisierung ihrer Fliessgewässer zu sensibilisieren und einen Walliser Revitalisierungsfonds zu fordern.“
Benken (SG) Zum ersten Mal fand der Big Jump auch an der Linth statt. 5 Boote mit 20 Personen und einem Hund paddelten von Benken in die Grynau. Dort informierte der Linthrat die Öffentlichkeit über die geplante Linthkorrektur.
Nasenexkursion Aarau
21 Teilnehmer haben bei strahlendem Sonnenschein an der Nasenexkursion vom Samstag 14.04.07 teilgenommen. Unter der Anleitung von WWF-Fischexperte Martin Huber entdeckten die Teilnehmer, einen vom Aussterben bedrohten Fisch, die Nase. Die Teilnehmer liessen sich die Lebensweise der Nase erklären und versuchten danach diese an der Aare und der Suhre aufzuspüren. Einige Exkursionsteilnehmer erklärten sich zudem bereit in den potentiellen Laichgebieten der Nase in den nächsten Wochen genauer hinzuschauen und Nasensichtungen zu melden. Herzlichen Dank! Mehr Informationen zur Nase:
www.wwf.ch/nase