Gletscher sind weltweit eine der wichtigsten Frischwasserlieferanten. Verschwinden sie, gehen nicht nur diese Lebensadern verloren, es drohen auch Bergstürze und Hochwasser.
Gletscher bilden das grösste Süsswasserreservoir - rund 70 Prozent - der Welt. Die Himalaja-Gletscher speisen die sieben grössten Flüsse Asiens und sind Wassegrundlage für über 2 Milliarden Bewohner - rund ein Drittel der Erdbevölkerung. Schmelzen die Gletscher, so leiden Millionen von Menschen an Wassermangel.
In Mitteleuropa sind die Alpen fester Bestandteil der Identität. Sie sind massgeblich am Wasserkreislauf beteiligt und überlebenswichtig für den Tourismus.
Die gefrorenen Böden, der Permafrost, halten ausserdem die Hochgebirgshänge zusammen und gelten als Schlüsselindikatoren für Klimaveränderungen sowie als "Fiebermesser" für Temperaturschwankungen.
Seit dem Gletscherhochstand von 1850 sind etwa 100 Gletscher in den Schweizer Alpen verschwunden. Die Alpengletscher verloren in den letzten 150 Jahren rund einen Drittel ihrer Fläche und die Hälfte ihres Volumens.
In Mitteleuropa sind die Alpen fester Bestandteil der Identität. Sie sind massgeblich am Wasserkreislauf beteiligt und überlebenswichtig für den Tourismus.
Die gefrorenen Böden, der Permafrost, halten ausserdem die Hochgebirgshänge zusammen und gelten als Schlüsselindikatoren für Klimaveränderungen sowie als "Fiebermesser" für Temperaturschwankungen.
100 Gletscher verschwunden
Schmelzende Gletscher, drohende Bergstürze, Schneemangel – der Klimawandel wird die Zukunft der Alpen entscheidend prägen. Dies zeigt eine Studie des Saastals, die der WWF mit weiteren Partnern durchgeführt hat. Die Studie weist auf Probleme hin und zeigt Lösungswege auf. Dass es diese braucht, zeigt das Schwinden der Schweizer Gletscher.Seit dem Gletscherhochstand von 1850 sind etwa 100 Gletscher in den Schweizer Alpen verschwunden. Die Alpengletscher verloren in den letzten 150 Jahren rund einen Drittel ihrer Fläche und die Hälfte ihres Volumens.



























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