Die 17. Uno-Klimakonferenz hat immerhin einige Resultate gebracht – doch angesichts der globalen Herausforderung genügen die Massnahmen bei weitem nicht.
Die verbindlichen Reduktionsziele des Kyoto-Protokolls laufen 2012 aus. Die Klimakonferenz von Durban hat den Grundstein zu einem neuen Abkommen gelegt, das alle Länder erfasst. Das neue Abkommen soll bis 2015 stehen und so streng sein, dass die globale Erwärmung unter 2 Grad respektive 1,5 Grad gehalten werden kann, falls die Wissenschaft letzteres nahe legt.
Zufrieden kann der WWF mit den Resultaten von Durban aber nicht sein. Die Verhandlungen liefern zu wenig und die Resultate kommen zu spät. Das weltweite Abkommen soll erst nach 2020 in Kraft treten, obschon die Trendwende bei den Emissionen gemäss Uno-Klimarat IPCC bereits 2015 erreicht werden müsste. Offen bleibt, wer wie viel zur Reduktion des Treibhausgas-Ausstosses beitragen muss und wie verbindlich das neue Abkommen sein wird.
Sicher ist dafür, dass die heutigen Angebote der Länder auf eine Klimaerwärmung von mindestens 3 bis 4 Grad hinauslaufen, mit katastrophalen Folgen für die Welt. Für die Schweiz würde das plus 6 bis 8 Grad bedeuten.
Zufrieden kann der WWF mit den Resultaten von Durban aber nicht sein. Die Verhandlungen liefern zu wenig und die Resultate kommen zu spät. Das weltweite Abkommen soll erst nach 2020 in Kraft treten, obschon die Trendwende bei den Emissionen gemäss Uno-Klimarat IPCC bereits 2015 erreicht werden müsste. Offen bleibt, wer wie viel zur Reduktion des Treibhausgas-Ausstosses beitragen muss und wie verbindlich das neue Abkommen sein wird.
Sicher ist dafür, dass die heutigen Angebote der Länder auf eine Klimaerwärmung von mindestens 3 bis 4 Grad hinauslaufen, mit katastrophalen Folgen für die Welt. Für die Schweiz würde das plus 6 bis 8 Grad bedeuten.


























