Im Rahmen des Kyoto-Protokolls wird der Waldschutz also der Verzicht auf Rodung nicht anerkannt und entsprechend finanziell entschädigt. Die aktuellen Möglichkeiten zur Kompensation von CO2-Emissionen im Waldbereich beschränken sich auf die Aufforstung und nicht auf den Erhalt bestehender Wälder. Dies soll sich in Zukunft ändern. Dafür setzt sich der WWF zusammen mit zahlreichen anderen Organisationen ein.
In den Verhandlungen für einen Post-Kyoto-Vertrag ist der Schutz bestehender Wälder ein wichtiger Diskussionspunkt. Als mögliches Instrument kommt dabei der REDD-Mechanismus in Frage. REDD steht für Reducing Emissions from Deforestation and Degradation – Reduzierung von Emissionen aus Entwaldung und Schädigung von Wäldern. Es geht darum, dass insbesondere die tropischen Länder für den Schutz des Tropenwaldes von der internationalen Staatengemeinschaft finanziell entschädigt werden.
In den Verhandlungen für einen Post-Kyoto-Vertrag ist der Schutz bestehender Wälder ein wichtiger Diskussionspunkt. Als mögliches Instrument kommt dabei der REDD-Mechanismus in Frage. REDD steht für Reducing Emissions from Deforestation and Degradation – Reduzierung von Emissionen aus Entwaldung und Schädigung von Wäldern. Es geht darum, dass insbesondere die tropischen Länder für den Schutz des Tropenwaldes von der internationalen Staatengemeinschaft finanziell entschädigt werden.

































Ausführlichere Waldtypologie bei WWF International (engl)
Schutz der Wälder mittels REDD-Systemen