Plastiksack auf einem Korallenkopf, Indischer Ozean / ©: Jürgen Freund / WWF-Canon

Bedrohung der Meere

Wichtige Faktoren, welche die Weltmeere – diesen einzigartigen Lebensraum und einen wichtigen CO2-Speicher – bedrohen, sind hier aufgelistet:
 
Giftmüllfässer / ©: Donald Miller / WWF-Canon

Verschmutzung

Bei vielen menschliche Aktivitäten fallen Abfallstoffe wie Chemikalien, Abwasser, Öl, Dünger oder Plastik an. Ein Grossteil davon landet in den Meeren der Welt.
 / ©: stock.xchng

Versauerung der Meere

Die Meere nehmen einen Grossteil des CO2 aus der Atmosphäre auf. Im Wasser wird es allerdings chemisch aktiv und senkt den pH-Wert. Dies kann negative Folgen für das gesamte Ökosystem im Meer haben.
Bigeye trevally or Bigeye jack (Caranx sexfasciatus) congregate in schools for safety from attack ... / ©: Cat Holloway / WWF-Canon

Überfischung

Mehr als 80 Millionen Tonnen Fisch werden jährlich von gigantischen Fischfangflotten aus den Meeren gefischt. Vier mal mehr als noch vor 50 Jahren. Die Folgen: Viele Speisefische sind überfischt.
 / ©: Gilbert van Ryckevorsel / WWF - Canada

Illegale Fischerei

Häufig kann nicht nachgewiesen werden, ob Fische illegal gefischt wurden. Doch die Zahlen sprechen für sich. Ein Beispiel: Frankreich gab zu, die zugewiesene Quote von 5500 Tonnen Rotem Thunfisch zu 80 Prozent überschritten zu haben. Anderen Fischarten geht es nicht besser.
Junger Hai als Beifang im Fischernetz: Jährlich verenden so 100 Millionen Haie in den Netzen. / ©: WWF-Canon/ Jason Rubens

Beifang

Wale und Delfine, Haie, Robben und Seevögel: Die Meeresfischerei produziert jedes Jahr Millionen von Tonnen Beifang. Häufig werden die unabsichtlich mitgefangenen Meerestiere tot, verletzt oder sterbend als Müll über Bord gekippt.
 / ©: Rudolf Svenson / WWF-Canon

Zucht

Die Zucht von Fischen und Meeresfrüchten bringt eine Reihe von Problemen mit sich: Belastung der Gewässer mit Antibiotika und Chemikalien, hoher Anteil an Fischmehl und -öl im Futter, Zerstörung sensitiver Habitate – dies sind nur einige Bereiche.
Krevetten (hier Eismeergarnelen, Pandalus borealis) landen auf Platz 2. auf der Schweizer Hitliste. / ©: Erling Svensen / WWF-Canon

Fischkonsum

Fische und Meerestiere liegen in der Schweiz im Trend. Kein anderer Lebensmittel-Sektor legte in den vergangenen Jahrzehnten so stark zu. Welches sind die Schattenseiten und Folgen unseres steigenden Konsums?

Abonnieren Sie den WWF Newsletter

Kompakt und aktuell: Ihre WWF News per E-Mail. Melden Sie sich jetzt an!

Werden Sie unser Fan


Dem WWF auf Twitter folgen

Diesen FR 18:30 Eröffnung von #bareware - Shop ohne #Verpackung in #Winterthur. Nicht verpassen! https://t.co/iAeOr2lPML
vor 7 Stunden @WWF_Schweiz

Helfen Sie uns, die Wälder weltweit zu schützen

Alpen

Ihre Spende an den WWF kann steuerlich geltend gemacht werden.