/ ©: Martin Harvey / WWF-Canon

Afrika

Afrika ist reich an unberührten Regenwäldern, weiten Savannen und bunten Korallenriffen. Trotz grosser Mengen an natürlichen Ressourcen, leidet die Bevölkerung oft an Armut, Hunger und Krankheiten.
Während die Bevölkerung zwischen 1961 und 2005 von 287 Millionen auf 902 Millionen Einwohner gewachsen ist, hat die Menge an verfügbaren erneuerbaren Ressourcen wie Nahrungsmittel, Faserstoffe und Holz im gleichen Zeitraum pro Kopf um 67 Prozent abgenommen, laut «Africa Factbook 2009». Lesen Sie mehr dazu im neu erschienenen «Africa Ecological Footprint Report 2012».
Obwohl dies ein globaler Trend ist, trifft es die afrikanische Bevölkerung besonders hart. Denn die meisten Menschen Afrikas sind sehr arm. Deshalb gibt es für den Naturschutz in Afrika nur ein Erfolgsrezept: Entwicklung für und mit den Menschen – im Einklang mit der Natur.
 / ©: R.Isotti, A.Cambone - Homo Ambiens / WWF-Canon

Madagaskar

Der zweitgrösste Inselstaat der Welt verfügt über eine einzigeartige Flora und Fauna. Damit dieses Naturparadies weiter existiert, erarbeitet der WWF in seinen Projekten nachhaltige Modelle für Bevölkerung und Umwelt.
 / ©: Martin Harvey / WWF-Canon

Das Küstengebiet Ostafrikas

Einst war die Küstenregion Ostafrikas geprägt durch eine atemberaubende Vielfalt an Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten sowie einen unglaublichen Ressourcenreichtum. Doch Armut, Übernutzung und illegale Ausbeutung bedrohen heute die Naturschätze dieser Küstenregion.
 / ©: Doris Calegari / WWF-Switzerland

Tansania

Übernutzung der lokalen Ressourcen, Wilderei und illegaler Holzschlag setzten der  Tier- und Pflanzenwelt Tansanias beträchtlich zu. Der WWF sucht zusammen mit der Lokalbevölkerung nach Lösungen, um Schutz und schonende Nutzung unter einen Hut zu bringen.

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