Das rasante Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum setzt die Natur enorm unter Druck. Grossflächige Abholzung, Trockenlegung von Feuchtgebieten und Förderung von Bodenschätze ohne Rücksicht auf die Umwelt – In vielen asiatischen Ländern gründet der Wohlstandszuwachs auf einer kurzsichtigen Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. Doch langfristige Perspektiven für die Bevölkerung in der Region ergeben sich nur, wenn es gelingt den Ressourcenhunger auf ein Mass zu drosseln, das für die Natur erträglich ist.
Asien
Das Korallendreieck Südostasiens
Faktoren wie die Klimaerwärmung und Armut bedrohen nicht nur die einmalige Artenvielfalt im Meer, sondern wirken sich auch negativ auf das Leben der Küstenbewohner aus.
Mekong-Region
Die rasante wirtschaftliche Entwicklung der Anrainerstaaten China, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam bedroht den Mekong. Mit dem «Greater Mekong Programme» setzt sich der WWF für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen vor Ort ein.
China
Der WWF möchte sicherstellen, dass Chinas künftiges Wachstum einen möglichst umweltverträglichen Verlauf nimmt. Denn der riesige Entwicklungssprung Chinas bringt für viele Einwohner Verbesserungen, hat aber auch gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima.





























