Das Unterengadin ist ein Hotspot an Biodiversität, vor allem dank seiner klimatischen und geographischen Besonderheiten und eines ausgeprägten Mosaiks von natürlichen Standorten und extensiver Landwirtschaft.
Trocken, heiss, der Sonne und dem Wind ausgesetzt: wärme-liebende Arten wie Reptilien, Schmetterlinge, Heuschrecken oder Wildbienen finden in den südexponierten, steilen und felsigen Hängen geeignete Lebensräume. Auch für die Rückkehr der Braunbären spielt das Unterengadin eine wichtige Rolle.
Diese Kostbarkeiten unserer Kulturlandschaft drohen zu verschwinden, denn die wenig ertragreichen Kulturlandschaften in ungünstigen Lagen werden entweder aufgegeben oder die Bewirtschaftung intensiviert. Beides führt zum Verlust der Artenvielfalt. Rund 90 Prozent der artenreichen Wiesen und Weiden der Schweiz sind seit den 1940er Jahren verschwunden.
Der WWF versucht mit einer Allianz von Partnern aus dem Tourismus, der Landwirtschaft und der öffentlichen Hand Wertschöpfung in die Region zu bringen, um das natürliche Kapital als Lebensgrundlage zu erhalten.
Diese Kostbarkeiten unserer Kulturlandschaft drohen zu verschwinden, denn die wenig ertragreichen Kulturlandschaften in ungünstigen Lagen werden entweder aufgegeben oder die Bewirtschaftung intensiviert. Beides führt zum Verlust der Artenvielfalt. Rund 90 Prozent der artenreichen Wiesen und Weiden der Schweiz sind seit den 1940er Jahren verschwunden.
Der WWF versucht mit einer Allianz von Partnern aus dem Tourismus, der Landwirtschaft und der öffentlichen Hand Wertschöpfung in die Region zu bringen, um das natürliche Kapital als Lebensgrundlage zu erhalten.




























Ursina, das grenzüberschreitende Bärenprojekt
Grossraubtiere in der Schweiz