Einst war der Alpenrhein eine vielfältige Flusslandschaft. Davon ist nicht viel übrig geblieben. Der Fluss wurde begradigt, kanalisiert und genutzt. So verschwanden ganze Auenlandschaften und damit viele Tiere und Pflanzen. Gemeinsam mit anderen Organisationen setzt sich der WWF für die Revitalisierung des Alpenrheins ein.
Vor der ersten grossen Rheinkorrektur zwischen 1860 und 1890 war der 90 km lange Alpenrhein ein wilder, verzweigter und im Unterlauf mäandrierender Fluss. Regelmässig trat der grosse Fluss im Rheintal über die Ufer.
Jahrzehntelange Begradigung machten aus ihm einen eintönigen, geradlinigen Kanal. Entlang des Rheins entstanden neue Landwirtschaftsflächen. Die Auenlandschaften verschwanden – und damit unzählige Tier- und Pflanzenarten.
Die starken Wasserstandschwankungen durch den Schwall-Sunk-Betrieb der Kraftwerke bedeutet für viele Fischarten im Alpenrhein das Aus. Noch gibt es aber wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen – sie müssen erhalten werden, während andere Flussabschnitte dringend eine Revitalisierung benötigen.
Jahrzehntelange Begradigung machten aus ihm einen eintönigen, geradlinigen Kanal. Entlang des Rheins entstanden neue Landwirtschaftsflächen. Die Auenlandschaften verschwanden – und damit unzählige Tier- und Pflanzenarten.
Die starken Wasserstandschwankungen durch den Schwall-Sunk-Betrieb der Kraftwerke bedeutet für viele Fischarten im Alpenrhein das Aus. Noch gibt es aber wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen – sie müssen erhalten werden, während andere Flussabschnitte dringend eine Revitalisierung benötigen.



























Lebendiger Rhein, Hintergründe/Tipps
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