Das ungebremste Wachstum von Palmöl- und Soja-Anbauflächen schadet der Umwelt und der Bevölkerung: Es zerstört Tropenwälder und damit den Lebensraum zahlreicher Tiere. Böden und Gewässer sind durch Pestizide vergiftet. Lokale Gemeinschaften verlieren ihr Land und Arbeitsbedingungen sind inakzeptabel.
Der «Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO)» und der «Runde Tisch für verantwortungsbewusst produziertes Soja (RTRS)» wurden als Foren gegründet, um diese Umweltschäden zu begrenzen. Es handelt sich dabei um eine freiwillige Initiativen aller an der Produktion von Palmöl oder Soja beteiligten Akteure. Darunter sind Produzenten, Verarbeiter, Händler, Konsum- und Einzelhändler, Banken und Investoren und auch Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen.
Die Standards der Roundtables entsprechen nicht in allen Punkten den Forderungen des WWF, da es sich um Multi-Stakeholder-Prozesse handelt, in denen der WWF ein Teilnehmer unter vielen ist. Trotzdem sind die Roundtables unterstützenswert. Denn wenn der WWF seine Umweltziele erreichen will, muss er den Markt bewegen.
Die Standards der Roundtables entsprechen nicht in allen Punkten den Forderungen des WWF, da es sich um Multi-Stakeholder-Prozesse handelt, in denen der WWF ein Teilnehmer unter vielen ist. Trotzdem sind die Roundtables unterstützenswert. Denn wenn der WWF seine Umweltziele erreichen will, muss er den Markt bewegen.



























Roundtable on Sustainable Palm Oil
Hintergrundinformationen zu Soja