Mein WWF Français Italiano      
Der WWF   Das können Sie tun   News & Service  
     Suche starten
 
Home > Das können Sie tun > Tipps für den Alltag > Unterwegs > Ferien drucken    Seite weiterempfehlen
Tipps für den Alltag
Ernährung
Finanzen
Footprint-Rechner
Geräte & Lampen
Labels
Ökostrom
Unterwegs
Ferien
Ferien ohne Auto
Wohnen & Bauen

 
Ferien
Schritt 3
Fernreisen hinterlassen Spuren
Der Tourismus ist weltweit für fünf Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich. Dabei spielt die Wahl des Transport-mittels und des Ferienortes die entscheidende Rolle. 

Fernreisen mit dem Flugzeug machen beispielsweise nur drei Prozent aller Reisen aus, verursachen aber rund einen Fünftel der klimaschädlichen Emissionen. Aber auch die Wahl der Aktivitäten vor Ort, die Unterkunft und die Verpflegung wirken sich auf die Umwelt aus.

Griechenland Strand
Ferienträume mit Folgen
Batterien tanken, fremde Kulturen erleben, Fernweh stillen: Die Motive und Erwartungen an Ferien sind vielfältig. Sobald aus den Ferienträumen Realität wird, haben diese – je nach Destination – massive ökologische Auswirkungen.
Der WWF untersuchte deshalb 15 typische Ferienreisen von Schweizerinnen und Schweizern auf ihren Klima-Fussabdruck. Fernreisen, wie zum Beispiel Heliskiing in Kanada, Badeurlaub in Thailand oder eine Kreuzfahrt in der Karibik schnitten schlecht ab. Ferien in der Schweiz und im angrenzenden Ausland kamen hingegen gut weg. Welche Reise wo die grosse Umweltbelastung verursacht lesen Sie in der Studie «Umweltbelastung verschiedener Ferienszenarien» (rechte Spalte) nach.
Wird es in den Alpen wärmer, gerät die artenreiche Natur- und Kulturlandschaft immer mehr unter Druck.
Schweiz als Reiseland entdecken
Muss es Thailand sein oder können Sie sich auch im Berner Oberland erholen?

Je näher Ihr Ferienziel, desto geringer der Energieverbrauch und die Emissionen. Deshalb: Machen Sie wieder einmal Ferien in der Schweiz, entdecken Sie faszinierende Landschaften und charmante Kleinstädte.
Tipps auf Schweiz mobil »

Ferien rundum geniessen
  • Nehmen Sie sich Zeit und fahren Sie bequem mit den öffentlichen Transportmitteln. Das Reisegepäck  lassen Sie sich nachschicken.
  • Achten Sie auf umweltfreundlich geführte Hotels (Steinbocklabel oder EU-Blume), Pensionen und Ferienwohnungen. Bevorzugen Sie lokal geführte Gaststätten. Hier bekommen Sie lokale Spezialitäten und tragen dazu bei, dass das Geld in der Region bleibt. 
  • Wählen Sie Freizeitaktivitäten, die wenig Energie verbrauchen, wie z.B. Velo-Touren, Segeln und Schneeschuh-Laufen. Vermeiden Sie hingegen Quad-Touren, Jetski-Fahren und Heli-Skiing.
  • Beobachten Sie die Tier- und Pflanzenwelt, ohne sie dabei zu (zer)stören. Bleiben Sie auch in Schutzgebieten auf markierten Wegen – sowohl zu Fuss als auch mit dem Mountainbike.
Weitere Tipps und Hinweise im Ferien-Merkblatt (rechte Spalte).
 
Studie: Umweltbelastung verschiedener Ferienszenarien
Strandferien
Umweltbelastung verschiedener Ferienszenarien
PDF 272 KB
Ferien Merkblatt
PDF 1.26 MB
Naturreisen in den Schweizer Pärken
Smaragdgebiet Aletsch (Wallis)
Ferien ohne Auto
Mit dem Velo in den Zug