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		<title>WWF - Medienarchiv</title>



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<title>WWF News</title>
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		<link>http://www.wwf.ch</link>
		
						
			<item>
				<title>Neuer Angelhaken rettet Schildkr&#xf6;ten</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1554</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1554&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/mid_201488_circle_hooks_jill_hatzai_48889.jpg&quot; alt=&quot;A gauche, un hame&#xe7;on traditionnel. A droite, un nouveau type d&apos;hame&#xe7;on arrondi pour que les tortues de mer ne puissent plus l&apos;avaler. &amp;copy;&amp;nbsp;Jill Hatzai / WWF-US&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;250‘000 Meeresschildkr&#xf6;ten sterben j&#xe4;hrlich einen grausamen Tod. Sie verenden qualvoll als Beifang in den Netzen der Fangflotten und an den Haken der Langleinen-Fischerei. Jetzt hat der WWF einen neuen Rundhaken entwickelt, der den Schildkr&#xf6;ten-Beifang massiv reduziert. Damit k&#xf6;nnen die bedrohten Tiere gerettet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Meeresschildkr&#xf6;ten gibt es seit &#xfc;ber 225 Millionen Jahren. Sie haben die Kleine Eiszeit &#xfc;berlebt und auch die Dinosaurier. Doch jetzt sind sie massiv bedroht. Die fr&#xfc;her umfangreichen Best&#xe4;nde wurden stark dezimiert. Ein grosses Problem dabei ist die Fischerei. Denn jedes Jahr sterben 250‘000 Schildkr&#xf6;ten, weil sie in den Netzen und an Langleinen der Fischer h&#xe4;ngen bleiben und qualvoll sterben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WWF hat nun einen speziellen Rundhaken entwickelt, mit dem sich der Beifang von Meeresschildkr&#xf6;ten massiv senken l&#xe4;sst. Dar&#xfc;ber hinaus k&#xf6;nnen Fangnetze mit artspezifischen Fluchtfenstern ausger&#xfc;stet werden, durch die die Schildkr&#xf6;ten entkommen k&#xf6;nnen. „Wenn diese neue Techniken weltweit umgesetzt wird, kann der Schildkr&#xf6;ten-Beifang zu &#xfc;ber 90 Prozent vermieden werden”, sagt Stefan Inderbitzin vom WWF Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neue L&#xf6;sungen gesucht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der WWF schreibt seit einigen Jahren regelm&#xe4;&#xdf;ig den weltweiten Wettbewerb „Smart Gear“ („Schlaue Netze“) aus, bei dem Innovationen pr&#xe4;miert werden, die den Beifang reduzieren. Inzwischen gibt es bereits eine Vielzahl praktischer L&#xf6;sungen, die den unerw&#xfc;nschten Beifang vermindern. Von akustischen Signalgebern in Stellnetzen, die Wale und Delfine auf Abstand halten bis hin zu Scheuchvorrichtungen f&#xfc;r Seev&#xf6;gel an Langleinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Stefan Inderbitzin, Mediensprecher WWF Schweiz, stefan.inderbitzin@wwf.ch, 079 720 50 92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Box&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Meeresschildkr&#xf6;ten weltweit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Heute Mittwoch ist der internationale Weltschildkr&#xf6;ten-Tag. Damit wird auf die Bedrohung dieser Tiere aufmerksam gemacht. Meeresschildkr&#xf6;ten gibt es heute noch sieben Arten - die Lederschildkr&#xf6;te, die Echte und die Unechte Karettschildkr&#xf6;te, die Kemp’s Bastardschildkr&#xf6;te, die Pazifische Bastardschildkr&#xf6;te und zwei Arten von Suppenschildkr&#xf6;ten. Meeresschildkr&#xf6;ten legen ihre Eier an Str&#xe4;nden ab, wo sie durch die W&#xe4;rme der Sonne ausgebr&#xfc;tet werden. Ein Gelege umfasst in der Regel &#xfc;ber 100 Eier. Die frisch geschl&#xfc;pften Schildkr&#xf6;tenjungen wiegen etwa 20 Gramm. Auf ihren Wanderwegen zwischen den Erdteilen legen die Meeresschildkr&#xf6;ten riesige Entfernungen zur&#xfc;ck, kommen aber zur Eiablage immer wieder zu dem Strand zur&#xfc;ck, an dem sie selbst geschl&#xfc;pft sind. Von welchen Einfl&#xfc;ssen sie dabei geleitet werden, ist bis heute nicht gekl&#xe4;rt.&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-05-23</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Pflanzensterben in der Schweiz</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1552</link>
				<description>&lt;strong&gt;Morgen Freitag, 18. Mai, findet der erste internationale Tag der Pflanze statt. Die Schweiz hat allen Grund, diesen Aktionstag ernst zu nehmen: Sie geh&#xf6;rt zu den L&#xe4;ndern, in denen europaweit am meisten Pflanzen vom Aussterben bedroht sind. Mehr als ein Drittel der Schweizer Pflanzen steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil die Schweiz f&#xfc;r viele Pflanzen eine besondere Verantwortung tr&#xe4;gt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptgrund f&#xfc;r das Pflanzensterben ist im Mittelland die intensive Bodennutzung. Gerade die Landwirtschaft erkauft sich ihre Rekordproduktion mit &#xfc;berh&#xf6;htem Einsatz an D&#xfc;nger und Pflanzenschutzmitteln. Darunter leidet die Natur: Zahlreiche Auen, Moore und ganze 95% der Trockenwiesen sind in der Schweiz verschwunden und damit der Lebensraum vieler Pflanzenarten. „Pflanzen auf n&#xe4;hrstoffarmen B&#xf6;den finden kaum noch naturbelassene Fl&#xe4;chen, um sich auszubreiten“, sagt Thomas Wirth, Biodiversit&#xe4;tsspezialist beim WWF Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Bergen sind zwar weniger Arten bedroht als im Mittelland, daf&#xfc;r sind die Auswirkungen umso einschneidender: Viele der betroffenen Pflanzen gedeihen ausschliesslich im Alpenraum. Sterben sie dort aus, sind sie weltweit f&#xfc;r immer verschwunden. 150 Pflanzen auf der Liste dieser sogenannten Verantwortungsarten ben&#xf6;tigen zu ihrem Schutz deshalb dringend Massnahmen. „Die bisherigen Anstrengungen waren bei weitem nicht ausreichend, sonst w&#xe4;re diese Zahl heute nicht so hoch“, meint Wirth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verbesserung der Situation ist aber m&#xf6;glich. Im Rahmen der „Agrarpolitik 2014 – 2017“ werden Landwirte st&#xe4;rker f&#xfc;r die umweltgerechte Nutzung extensiver Bergwiesen und –weiden entsch&#xe4;digt. Gleichzeitig werden Fehlanreize f&#xfc;r die &#xdc;berd&#xfc;ngung der Landschaft abgeschafft. Der WWF unterst&#xfc;tzt diese wichtigen Reformvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt: &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Stefan Inderbitzin, Mediensprecher WWF Schweiz&lt;br /&gt;
stefan.inderbitzin@wwf.ch, 079 720 50 92&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-05-17</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>20 Jahre nach Rio sind die Zahlen d&#xfc;sterer denn je</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1546</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1546&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/lpr_2012_as_printed_1_page_1_48815.jpg&quot; alt=&quot;Living Planet Report 2012 single sided for print, English &amp;copy;&amp;nbsp;Living Planet Report 2012 single sided for print&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Mit der Bev&#xf6;lkerungszahl und dem Verbrauch pro Kopf ist die Belastung f&#xfc;r die Natur weiter gestiegen: Die Weltbev&#xf6;lkerung braucht inzwischen mehr als eineinhalb Mal so viele Ressourcen, wie die Erde auf die L&#xe4;nge bieten kann. Dies zeigt der neue WWF Living Planet Report, der wohl umfassendste Bericht zum Zustand der Erde. Das Hauptproblem: Wer viel hat, verbraucht viel zu viel. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Menschen kann die Erde ertragen? Diese Frage steht im Zentrum des WWF Living Planet Report zur Erdkonferenz Rio +20, der heute erscheint. Er zeigt auf wissenschaftlicher Basis, wie sich der Ressourcenverbrauch der Menschheit und der Zustand der Natur entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Faktoren sind entscheidend f&#xfc;r das Gleichgewicht von Mensch und Natur: Die Bev&#xf6;lkerungszahl und der Footprint oder &#xf6;kologische Fussabdruck. Die Welt hat heute einen Footprint von &#xfc;ber 1,5 – die Weltbev&#xf6;lkerung verbraucht also eineinhalb mal so viele Ressourcen, wie die Erde auf die L&#xe4;nge bieten kann. Wenn alle so leben w&#xfc;rden wie wir hier in der Schweiz, w&#xe4;ren gar 2,8 Erden n&#xf6;tig. Ein Amerikaner braucht so viele Ressourcen wie 13 Afghanen. Besserung ist nicht in Sicht: Die westlichen L&#xe4;nder senken ihren viel zu hohen Verbrauch nicht, w&#xe4;hrend der noch vergleichsweise bescheidene Footprint in den Schwellenl&#xe4;ndern w&#xe4;chst und w&#xe4;chst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig steigt auch die Bev&#xf6;lkerungszahl. Im Gegensatz zum Footprint stabilisiert sie sich jedoch mit steigendem Einkommen, wie Indonesien, Brasilien und andere Schwellenl&#xe4;nder zeigen. Die Weltbev&#xf6;lkerung wird sich laut Uno-Prognose so bis gegen Ende des Jahrhunderts bei rund 10 Milliarden Menschen einpendeln. Bei der Bev&#xf6;lkerungsentwicklung gibt es damit mehr Hoffnung als beim Ressourcenverbrauch pro Kopf: „Auch den Footprint k&#xf6;nnten wir stabilisieren oder sogar senken“, sagt Felix Gnehm, Entwicklungsexperte beim WWF Schweiz. „Das wird aber nicht von selbst passieren. Nur sparsamere, umwelt- und qualit&#xe4;tsbewusstere Konsumenten k&#xf6;nnen die Welt retten.“ Energieversorgung, Mobilit&#xe4;t und Ern&#xe4;hrung sind dabei entscheidend. Machen wir weiter wie bisher, wird sich der Footprint bis 2050 noch einmal fast verdoppeln. Gnehm: „Der Living Planet Report zeigt, wie eine Welt mit 10 Milliarden Menschen funktionieren kann. Wir m&#xfc;ssen k&#xfc;nftig mit weniger Rohstoffen mehr Lebensqualit&#xe4;t produzieren. Dazu gibt es keine Alternative – wir haben keinen Ersatzplaneten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Felix Gnehm, Projektleiter Internationales WWF Schweiz und Delegationsmitglied Rio +20, &lt;br /&gt;
044 297 23 10 / 078 745 23 38, felix.gnehm@wwf.ch, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle zwei Jahre publiziert der WWF zusammen mit dem Global Footprint Network und der Zoological Society of London den Living Planet Report zum Zustand der Erde. Er gibt auf wissenschaftlicher Basis Auskunft &#xfc;ber die weltweite Entwicklung des Footprints und des Living Planet Index zum Zustand der Natur. Zudem sind im Report zahlreiche Fallbeispiele, Grafiken und spezielle Kapitel u.a. zu Wasser-Footprint, Verst&#xe4;dterung, Kampf um Land, Klima-Auswirkungen und nachhaltigem Leben zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausgew&#xe4;hlte Footprints von Nationen und Kontinenten (in Planeten)&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Katar 6,6&lt;br /&gt;
USA 4,0&lt;br /&gt;
Schweiz 2,8&lt;br /&gt;
Deutschland 2,6&lt;br /&gt;
Japan 2,3&lt;br /&gt;
Brasilien 1,7&lt;br /&gt;
China 1,2&lt;br /&gt;
Kuba 1,1&lt;br /&gt;
Indonesien 0,6&lt;br /&gt;
Afghanistan 0,3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordamerika 4,0&lt;br /&gt;
Europa (EU) 2,7&lt;br /&gt;
Europa (nicht EU) 2,3&lt;br /&gt;
Welt 1,5&lt;br /&gt;
Lateinamerika 1,5&lt;br /&gt;
Naher Osten/Zentralasien 1,4&lt;br /&gt;
Asien/Pazifik 0,9&lt;br /&gt;
Afrika 0,8&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-05-15</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Tiger in Gefahr</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1549</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1549&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/tiger_thailand_172x112_48766.jpg&quot; alt=&quot;Mehr Platz und Schutz f&#xfc;r den Tiger &amp;copy;&amp;nbsp;Martin Hervey / WWF-Canon&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Zwei Jahre nach dem internationalen Tigergipfel in St. Petersburg fehlt es vielen Schutzzonen noch immer an Personal. Das zeigt eine Analyse des WWF. Auch die Strafverfolgung von Wilderei und Schmuggel seitens der Beh&#xf6;rden ist ungen&#xfc;gend. So l&#xe4;sst sich das angestrebte Ziel, die heutige Zahl der Tiger von 3‘200 auf 6‘400 zu verdoppeln, nicht erreichen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer WWF-Analyse zufolge erf&#xfc;llen auch zwei Jahre nach dem internationalen Tiger-Gipfel in St. Petersburg Zwei Drittel aller untersuchten Tiger-Schutzgebiete die notwendigen Mindeststandards nicht, um einen ausreichenden Schutz der seltenen Grosskatzen zu gew&#xe4;hrleisten. „Das Ziel der internationalen Staatengemeinschaft, die Bestandszahlen der Tiger bis ins Jahr 2022 von heute 3200 auf 6400 zu verdoppeln, kann nur gelingen, wenn in den entscheidenden Tiger-Lebensr&#xe4;umen die Wilderei endlich auf null reduziert wird“, sagt Doris Calegari, Artenschutz -Verantwortliche beim WWF Schweiz. N&#xe4;chste Wochen treffen sich alle dreizehn Tigerverbreitungsstaaten in Neu Dehli. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diskutieren gibt es einiges: Den Tiger-Schutzgebieten fehlt es an einem einheitlichen Management und international vergleichbaren Standards. So gibt es etwa im Royal Belum State Park in Malaysia erhebliche Wilderei; diesen Park stuft der WWF aber als entscheidend f&#xfc;r das &#xdc;berleben des Malayischen Tigers ein. Die Wilderei ist vor allem auf zu wenig Personal zur&#xfc;ckzuf&#xfc;hren - f&#xfc;r eine Fl&#xe4;che von &#xfc;ber 1‘000 Quadratkilometern (ungef&#xe4;hr die Fl&#xe4;che des Kantons Uri) werden gerade einmal 17 Ranger eingesetzt. Zum Vergleich: Im indischen Nationalpark Kaziranga sind rund 800 Beamte f&#xfc;r 860 Quadratkilometer verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es werden Milliarden in neue Infrastrukturprojekte gesteckt, doch Geld f&#xfc;r die Schutzgebiete ist praktisch keines vorhanden“, kritisiert Calegari. Zwei Jahre nach dem Internationalen Tigergipfel in St. Petersburg sind zudem nur sieben Tigerverbreitungsstaaten, darunter Indien, Vietnam und Nepal, im Global Tiger Forum (GTF) organisiert. Nur die permanente, internationale Struktur dieses Forums kann f&#xfc;r eine effektive, grenz&#xfc;berschreitende Bek&#xe4;mpfung von Wilderei und Schmuggel sorgen. Der WWF fordert daher vor allem China und Russland auf, endlich dem Forum beizutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Corina Gyssler, Kommunikationsbeauftragte WWF Schweiz, corina.gyssler@wwf.ch, 079 484 56 01&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-05-13</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Parlamentswillen missachtet, Geb&#xe4;udesanierungen blockiert</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1551</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1551&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/stock_xchng_48792.jpg&quot; alt=&quot;CO2 ist das schwerwiegendste Klimagas. &amp;copy;&amp;nbsp;stock.xchng&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Der Bundesrat will die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abgabe auf Brennstoffe fr&#xfc;hestens 2014 erh&#xf6;hen. Damit entzieht die Regierung der energetischen Sanierung von Geb&#xe4;uden die Mittel und handelt gem&#xe4;ss Rechtsgutachten gegen den Willen des Parlaments. Die Initianten der zur&#xfc;ckgezogenen Klima-Initiative f&#xfc;hlen sich deshalb hintergangen und fordern BAFU und Bundesrat auf, die Umsetzung des Gesetzes endlich auf die dort verankerten klimapolitischen Ziele auszurichten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ged&#xe4;mmte Geb&#xe4;ude verbrauchen weniger st&#xe4;ndig teurer werdende Energie und leisten einen Beitrag zur Reduktion der CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emmissionen. Der Bund unterst&#xfc;tzt daher energetische Geb&#xe4;udesanierungen mit Einnahmen aus der CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abgabe auf fossilen Brennstoffen. Das Parlament hat daher im revidierten CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetz beschlossen, die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abgabe zu erh&#xf6;hen, um das Inland-Reduktionsziel von 20 Prozent zu erreichen. Der Bundesrat schiebt nun juristische Argumente vor, dass zuerst belegt werden m&#xfc;sse, dass die Klima-Zwischenziele verpasst werden, um dann allenfalls die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abgabe 2014 zu erh&#xf6;hen.&lt;br /&gt;
Das ist inhaltlich absurd, da sich die Zwischenziele auf die im Art. 3 des Gesetzes festgelegt Periode 1990 bis 2020 bezieht und die tats&#xe4;chlichen Emissionen seit in Kraft treten des ersten CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetzes im Jahre 2000 immer deutlich &#xfc;ber dem linearen Absenkpfad lagen. Somit wurde jedes denkbare Zwischenziel verfehlt und eine Abgabeerh&#xf6;hung &#xfc;berf&#xe4;llig. W&#xfc;rde 2013 die &#xfc;berf&#xe4;llige Erh&#xf6;hung des CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abgabesatzes verschoben, so w&#xfc;rden 2013 sogar weniger Mittel f&#xfc;r Geb&#xe4;udesanierungen zur Verf&#xfc;gung stehen als heute, n&#xe4;mlich nur noch 180 Millionen statt den im Gesetz vorgesehenen 300 Millionen Franken. Dies blockiert sowohl die dringend n&#xf6;tige Zunahme von energetischen Geb&#xe4;udesanierungen und verlangsamt die Reduktion der CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Initianten der Klima-Initiative f&#xfc;hlen sich hintergangen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetz ist der indirekte Gegenvorschlag zur Klima-Initiative. Unter dem Druck der Initiative hat das Parlament gegen den Willen des Bundesrates beschlossen, die Klima-Hausaufgaben in erster Linie im Inland zu erledigen und die Ziele h&#xf6;her zu setzen, als dies die Regierung wollte. Wie der Verordnungsentwurf nun zeigt, geht der Bundesrat nach dem R&#xfc;ckzug der Klima-Initiative die Umsetzung des CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetzes &#xe4;usserst widerwillig an. Er liegt damit politisch und juristisch falsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Heribert Rausch, emeritierter Ordinarius an der Universit&#xe4;t Z&#xfc;rich kommt zum Schluss: Der Bundesrat ist befugt, die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Abgabe per 1.1.2013 zu erh&#xf6;hen. Zudem h&#xe4;lt Rausch fest: „Im Verlauf der Beratung des Gesetzes ist evident geworden, dass dessen Reduktionsziel eine baldige Erh&#xf6;hung der Abgabe notwendig macht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eigenartige Rechentricks bei den CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen von Gaskraftwerken:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Ziele und Massnahmen im CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetz besagen: Die Schweiz emittiert im Jahr 2020 weniger als 42.2 Mio.t CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;eq. Von der Bundesverwaltung angedachte Rechentricks bei Gaskraftwerken sind nicht tolerierbar: Das BAFU will n&#xe4;mlich die verbleibenden Emissionen von Gaskraftwerken aus der Gesamtmengen-Berechnung der CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen ausklammern. Auch daf&#xfc;r gibt es keine fachliche oder rechtliche Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Medienmitteilung Klima-Initiative)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F&#xfc;r weitere Ausk&#xfc;nfte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Patrick Hofstetter, Pr&#xe4;sident Verein Klima-Initiative, 076 305 67 37;&lt;br /&gt;
Benjamin Leroy-Beaulieu, Vorstand, 078 606 23 65</description>
				<dc:date>2012-05-12</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Gemeinsame Grunds&#xe4;tze der Verb&#xe4;nde zur Grossraubtierpolitik</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1548</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1548&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/wwfurkwolf344220px_37442.jpg&quot; alt=&quot;Europ&#xe4;ischer Wolf &amp;copy;&amp;nbsp;Asegeir Helgestad / naturepl.com&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die vier Verb&#xe4;nde JagdSchweiz, Pro Natura, Schweizerischer Schafzuchtverband und WWF Schweiz haben sich auf gemeinsame Grunds&#xe4;tze, Ziele und Handlungsfelder in der Grossraubtierpolitik geeinigt. Sie verpflichten sich zu einer l&#xf6;sungsorientierten Zusammenarbeit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Grossraubtiere in ihren nat&#xfc;rlichen Lebensraum zur&#xfc;ckkehren, f&#xfc;hrte das oft zu Konflikten, die nicht selten im Gerichtssaal endeten und zu un&#xfc;berbr&#xfc;ckbaren Differenzen f&#xfc;hrten. Auch in der Schweiz sind viele Jahre mit Auseinandersetzungen der Naturschutzund Nutzerverb&#xe4;nde verstrichen. Ende 2010 wurde auf Initiative von JagdSchweiz, Pro Natura, Schweizerischem Schafzuchtverband und WWF Schweiz ein Prozess in Gang gebracht mit dem Ziel, k&#xfc;nftig gemeinsam von allen Seiten konstruktive L&#xf6;sungen anzustreben. Die Gespr&#xe4;che zwischen den vier Verb&#xe4;nden wurden vom Bundesamt f&#xfc;r Umwelt (BAFU) moderiert und vom Bundesamt f&#xfc;r Landwirtschaft (BLW) und der KORA (Koordinierte Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der Grossraubtiere in der Schweiz) begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;L&#xf6;sungs- statt konfliktorientiert&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;In langwierigen, aber konstruktiv gef&#xfc;hrten Verhandlungsrunden wurde ein gemeinsames Grundsatzpapier erarbeitet, das nun von allen Organisationen verabschiedet worden ist. Es beinhaltet vier Grunds&#xe4;tze, vier Ziele und sechs Handlungsfelder. Alle Verb&#xe4;nde betrachten die R&#xfc;ckkehr und die Bestandesbildung der Grossraubtiere auf Schweizer Territorium als nat&#xfc;rlichen Prozess. Ebenso werden Regulationsabsch&#xfc;sse nicht mehr ausgeschlossen, wenn dadurch deren Bestand in der Schweiz nicht gef&#xe4;hrdet wird. Bei Sch&#xe4;den an Nutztieren k&#xf6;nnen die Schaden stiftenden Einzeltiere weiterhin gem&#xe4;ss den g&#xfc;ltigen Konzepten abgeschossen werden. Zentraler Pfeiler f&#xfc;r die weitere Strategie ist die Weiterentwicklung des Schutzes von Nutztierherden mit geeigneten und zumutbaren Massnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beteiligten Interessengruppen vereinbaren eine konstruktive Zusammenarbeit. Bei Konflikten um die Grossraubtiere, die Nutztierhaltung und die jagdliche Nutzung von Wildtieren sind sie bereit, nach Kompromissen und gemeinsam getragenen L&#xf6;sungen zu suchen. Das schafft unterschiedliche Sichtweisen und Interessen nicht aus der Welt. Aber es verlagert die L&#xf6;sung von Konflikten vom medialen oder gerichtlichen Schlagabtausch an den Sitzungstisch oder die gemeinsame Feldbegehung. In den Augen der beteiligten Verb&#xe4;nde wird hiermit ein wichtiger Paradigmenwechsel erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Statements der Verbandsvertreter/innen w&#xe4;hrend des Verhandlungsprozesses&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&#xab;Das gemeinsame Papier wird uns in Zukunft helfen, Konflikte konstruktiv anzugehen. Z&#xfc;chter und Halter sind bereit, unter Ber&#xfc;cksichtigung der regionalen Verh&#xe4;ltnisse zumutbare Massnahmen zum Schutz der Herden zu ergreifen, um ein Nebeneinander von Grossraubtieren und einer nachhaltigen Nutztierhaltung zu erm&#xf6;glichen&#xbb;, sagt German Schmutz, Pr&#xe4;sident Schweizerischer Schafzuchtverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#xab;Die vereinbarten Grunds&#xe4;tze fordern von allen viel Kompromissbereitschaft: Doch an einem Tisch oder im Feld miteinander reden und nach L&#xf6;sungen suchen bringt dem Wolf mehr als Gerichtsverhandlungen&#xbb;, sagt Mirjam Ballmer, Projektleiterin Naturschutzpolitik bei Pro Natura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#xab;Luchs und Wolf sind in unserer einheimischen Tierwelt heute wieder pr&#xe4;sent wie Reh, Hirsch und G&#xe4;mse. Eine nachhaltige Jagd ist auch mit der Anwesenheit von Grossraubtieren m&#xf6;glich&#xbb;, sagt Peter Zenklusen, Vizepr&#xe4;sident von JagdSchweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#xab;Herdenschutz ist das A und O um Konflikte mit Grossraubtieren zu vermindern, funktioniert aber nicht in allen Situationen. Wir sind bereit, regional und lokal abgestimmte L&#xf6;sungen mitzutragen, auch wenn die Verbreitung von W&#xf6;lfen damit weiterhin langsamer voranschreitet, als wir uns dies w&#xfc;nschen&#xbb;, sagt Kurt Eichenberger vom WWF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;JagdSchweiz&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;Peter Zenklusen, Vize-Pr&#xe4;sident, peterzenklusen@sunrise.ch,&lt;br /&gt;
079 503 91 13&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Pro Natura&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Mirjam Ballmer, Projektleiterin Naturschutzpolitik, mirjam.ballmer@pronatura.ch,&lt;br /&gt;
079 416 65 94&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Schweizerischer Schafzuchtverband&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
German Schmutz, Pr&#xe4;sident, german.schmutz@pro-inel.ch,&lt;br /&gt;
079 204 52 54&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;WWF Schweiz&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Kurt Eichenberger, Grossraubtier-Experte, kurt.eichenberger@wwf.ch, 079 830 96 80</description>
				<dc:date>2012-05-08</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Verbandsbeschwerde 2011: Wenige F&amp;auml;lle und oft ein Erfolg f&amp;uuml;r die Umwelt</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1545</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1545&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/web_238002_48608.jpg&quot; alt=&quot;Alpine flowers and Lyskamm (Liskamm), 4527m, border of Italy and Switzerland. The massif has nine glaciers and in several places the border-line between the two countries is set at the glacier watershed. Glaciers and other points of reference used in delimiting the border have changed their position under the impact of global warming, prompting Italy and Switzerland to start the process of recognising changes and re-drawing the border. &amp;copy;&amp;nbsp;Elma Okic / WWF-Canon&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Der WWF erstattet dem Bundesamt f&#xfc;r Umwelt j&#xe4;hrlich Bericht &#xfc;ber seine Beschwerdet&#xe4;tigkeit im vergangenen Jahr. Vom Verbandsbeschwerderecht wurde massvoll und oft mit Erfolg Gebrauch gemacht: Die meisten Beschwerdef&#xe4;lle brachten konkrete Verbesserungen f&#xfc;r die Umwelt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwelt- und Naturschutzgesetzgebung verpflichtet die Umweltverb&#xe4;nde, ihre T&#xe4;tigkeit im Zusammengang mit dem Verbandsbeschwerderecht j&#xe4;hrlich dem Bundesamt f&#xfc;r Umwelt zu melden und diese Daten auch zu ver&#xf6;ffentlichen. Die Meldepflicht betrifft ausschliesslich Beschwerden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen F&#xe4;lle und die hohe Erfolgsquote zeigen, dass der WWF auch 2011 massvoll vom Beschwerderecht Gebrauch gemacht hat. Im vergangenen Jahr konnten 19 F&#xe4;lle abgeschlossen werden (Vorjahr 20). Davon wurden 5 Beschwerden gutgeheissen (Vorjahr 12), 3 Beschwerden wurden teilweise gutgeheissen (Vorjahr 2), 4 Beschwerden wurden abgelehnt (Vorjahr 3), 4 Beschwerden wurden zur&#xfc;ckgezogen, wovon 3 mit einer Vereinbarung (Vorjahr 1), 3 Beschwerden wurden gegenstandslos, nachdem das Projekt ge&#xe4;ndert wurde (Vorjahr 2). In &#xbe; der F&#xe4;lle hat die Verbandsbeschwerde also eine Verbesserung f&#xfc;r Umwelt gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WWF wird auch in Zukunft gezielt und massvoll von der Verbandsbeschwerde Gebrauch machen, sie also nur dann bem&#xfc;hen, wenn f&#xfc;r die Umwelt viel auf dem Spiel steht und die Rechtslage f&#xfc;r eine Beschwerde spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Heidi Reinert, Leiterin Rechtsdienst, 044 297 22 43, &lt;a href=&quot;mailto:heidi.reinert@wwf.ch&quot;&gt;heidi.reinert@wwf.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-04-27</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Umweltverb&#xe4;nde fordern Effizienz statt Gas</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1544</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1544&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/strommast_48547.jpg&quot; alt=&quot;Strommast &amp;copy;&amp;nbsp;Anton Vorauer/WWF-Canon&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; font-size: 9pt; mso-themecolor: text1; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE-CH; mso-bidi-language: AR-SA&quot;&gt;Gemeinsame Reaktion von Greenpeace, Pro Natura, Verkehrsclub der Schweiz VCS, Schweizerischer Energie-Stiftung SES und WWF Schweiz auf die Energiestrategie 2050 des Bundesrats&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Mit den vorgeschlagenen Massnahmen im Entwurf der Energiestrategie 2050 bleibt eine nachhaltige Energieversorgung der Schweiz noch unerreichbar. F&#xfc;r die Umweltverb&#xe4;nde ist dieser Vorschlag darum nicht akzeptabel. Statt eines oder mehrerer Gaskraftwerke braucht die Schweiz mehr Energieeffizienz und mehr Solarstrom. Der Bundesrat muss hier seine Hausaufgaben erledigen und bei der Energiewende Tempo machen. Wenn er F&#xfc;hrungsst&#xe4;rke zeigt, kann er das schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst hinter den eigenen energie- und klimapolitischen Zielen bleibt der Bundesrat bisher weit zur&#xfc;ck. Die erste Fassung der Energiestrategie 2050 ist eine Mischung aus zu kleinen Schritten und unerledigten Hausaufgaben. So hat der Bundesrat nicht einmal das Potenzial der Photovoltaik seri&#xf6;s abkl&#xe4;ren lassen, obschon das Zubaupotenzial dasjenige der Wasserkraft weit &#xfc;bersteigt und der Preis von Solarstrom auch dieses Jahr wieder massiv sinken wird. Branchenverb&#xe4;nde, die ETH Z&#xfc;rich und die Umweltverb&#xe4;nde sehen dieses Potenzial rund f&#xfc;nfmal h&#xf6;her als der Bundesrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die g&#xfc;nstigste und umweltfreundlichste Energie f&#xe4;llt fast ganz unter den Tisch: also diejenige, die dank Energieeffizienz nicht mehr verschwendet wird. Mit eleganten und bew&#xe4;hrten Instrumenten liesse sich das gigantische Stromsparpotenzial bei Haushalten und KMU erschliessen. Allen voran mit einer Lenkungsabgabe, die an Bev&#xf6;lkerung und Wirtschaft zur&#xfc;ckfliesst. Doch der Bundesrat verschiebt diesen Entscheid auf die n&#xe4;chste Politiker-Generation. Stattdessen setzt er de facto auf teure Gaskraftwerke, die uns vom Ausland abh&#xe4;ngig machen und das Klima ruinieren. F&#xfc;r die Umweltverb&#xe4;nde ist es abwegig und gef&#xe4;hrlich, die Risiken der Atomkraft mit den Risiken des Klimawandels zu ersetzen. Zumal Gaskraftwerke unn&#xf6;tig sind und die Folge einer verfehlten Energiepolitik w&#xe4;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesrat hat offensichtlich nicht erkannt, dass eine tats&#xe4;chlich nachhaltige Energieversorgung eine Chance f&#xfc;r die Schweiz ist – f&#xfc;r die Volkswirtschaft ebenso wie f&#xfc;r den Arbeitsmarkt. Noch kann er aber in der Botschaft f&#xfc;rs Parlament die notwendigen Massnahmen folgen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;J&#xfc;rg Buri, Gesch&#xe4;ftsleiter Schweizerische Energie-Stiftung SES, 078 627 84 14, juerg.buri@energiestiftung.ch&lt;br /&gt;
Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie WWF Schweiz, 076 305 67 37, patrick.hofstetter@wwf.ch&lt;br /&gt;
Rico Kessler, Leiter Politik und Internationales Pro Natura, 061 981 27 30, rico.kessler@pronatura.ch&lt;br /&gt;
Kaspar Schuler, Kampagnenleiter Klima &amp; Energie Greenpeace, 044 447 41 80, &lt;a href=&quot;mailto:kaspar.schuler@greenpeace.org&quot;&gt;kaspar.schuler@greenpeace.org&lt;/a&gt;</description>
				<dc:date>2012-04-18</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Treibhausgas-Emissionen: die Quittung f&#xfc;r das Nichtstun</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1543</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1543&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/istock_breit_48529.jpg&quot; alt=&quot;CO2 Emissionen Klimaerw&#xe4;rmung Kohlendioxid globale erw&#xe4;rmung &amp;copy;&amp;nbsp;iStockphoto&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Reaktion auf die Publikation des Treibhausgas-Inventars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweiz hat der Uno soeben ihr Treibhausgas-Inventar &#xfc;bermittelt. Die Emissionen sind stark gestiegen und werden mit Zertifikaten sch&#xf6;ngerechnet, sie m&#xfc;ssten jedoch deutlich sinken. „Die Schweiz hatte ein gutes CO2-Gesetz, doch der Bundesrat hat es nicht umgesetzt“, sagt Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie beim WWF Schweiz. „Die steigenden Emissionen sind die Quittung f&#xfc;r das Nichtstun.“ In den n&#xe4;chsten Wochen erarbeitet das Uvek die Verordnung f&#xfc;r das neue CO2-Gesetz. „Der Bundesrat muss aus dieser traurigen Bilanz lernen und das neue CO2-Gesetz entschlossen umsetzen“, sagt Hofstetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt: &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie WWF Schweiz, 076 305 67 37&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-04-17</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>75 Prozent Strom sparen beim Ostereierkochen</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1535</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1535&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/574564_web_r_k_b_by_m__grossmann_pixelio_de_48295.jpg&quot; alt=&quot;On peut cuire les oeufs de P&#xe2;ques de mani&#xe8;re efficace. &amp;copy;&amp;nbsp;M. Gro&#xdf;mann_pixelio.de&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&#xdc;ber 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizerinnen und Schweizer j&#xe4;hrlich – und verschleudern beim Kochen unn&#xf6;tig Energie. Der WWF hat getestet, wie sich Eier am energiesparendsten hartkochen lassen. Nicht nur an Ostern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Alt Bundesrat Adolf Ogi demonstrierte vor &#xfc;ber 20 Jahren am Schweizer Fernsehen vor einem Millionenpublikum seine legend&#xe4;re Eierkochmethode. Er warb damit f&#xfc;r ein energieeffizientes Kochen. Der WWF und das Elektrizit&#xe4;tswerk des Kantons Z&#xfc;rich wollten wissen, ob die Ogi-Methode auch im Zeitalter von Induktionsherden noch funktioniert. Sie liessen deshalb vom Testzentrum SALT (Swiss Alpine Laboratories for Testing Energy Efficiency) sieben Eierkoch-Methoden untersuchen. Fazit: Die effizienteste Methode braucht gegen&#xfc;ber der ineffizientesten rund viermal weniger Energie (siehe Grafik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Spitze schaffte es der Eierkocher. Er muss nur eine winzige Menge Wasser erhitzen und stellt sofort ab, sobald diese verdampft ist. Hart auf den Fersen folgt die Ogi-Methode: zwei Fingerbreit Wasser, Deckel auf die Pfanne. Wenn das Wasser ordentlich sprudelt, Herd ausschalten und Restw&#xe4;rme nutzen. Sowohl mit dem Induktionsherd als auch auf Glaskeramik schafften es diese zwei Varianten aufs Siegertreppchen. Wobei die Ogi-Methode auf dem Induktionsherd mangels Restw&#xe4;rme angepasst werden muss: Der Herd muss auf der niedrigsten Stufe eingeschaltet bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ineffizienteste, aber vermutlich am h&#xe4;ufigsten angewendete Methode ist jene, bei der die Eier mit Wasser bedeckt sind und ohne Pfannendeckel gekocht werden: Der Energieverbrauch ist hier um das Dreieinhalb- bis Vierfache h&#xf6;her als beim Eierkocher, unabh&#xe4;ngig von Glaskeramik, Induktion oder Gussplatte. „Leider empfehlen die meisten Kochb&#xfc;cher immer noch die ineffizienteste Methode mit viel Wasser und offenem Deckel“, sagt Jennifer Zimmermann vom WWF Schweiz. &#xdc;ber 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizer j&#xe4;hrlich. Mit den effizientesten Methoden k&#xf6;nnten sie den Stromverbrauch f&#xfc;rs Ostereierkochen um etwa 75 Prozent senken. So einfach kann Energiesparen sein – wir w&#xfc;nschen frohes Eiert&#xfc;tschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tipps f&#xfc;rs Ostereierkochen:&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Immer Deckel auf die Pfanne&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Die Herdplatte sollte nicht gr&#xf6;sser als das Kochgeschirr sein&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Zwei Finger breit Wasser reichen, Eier m&#xfc;ssen nicht gedeckt sein&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Bei konventionellen Herden Restw&#xe4;rme ausnutzen, bei Induktion auf kleinster Stufe fertig kochen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Jennifer Zimmermann, Projektleiterin Konsum, WWF Schweiz, 079 778 51 01, &lt;a href=&quot;mailto:jennifer.zimmermann@wwf.ch&quot;&gt;jennifer.zimmermann@wwf.ch&lt;/a&gt;&amp;#160;&amp;#160;&lt;br /&gt;
Priska La&#xef;a&#xef;da, Mediensprecherin, Elektrizit&#xe4;tswerke des Kantons Z&#xfc;rich, 058 359 52 99, &lt;a href=&quot;mailto:medienstelle@ekz.ch&quot;&gt;medienstelle@ekz.ch&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-04-02</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Earth Hour: Morgen geht das Licht aus</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1536</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1536&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/switzerland_lucerne_crop_combo_pascal_meier_48350.jpg&quot; alt=&quot;Lucerne Chapel Bridge small combo, Earth Hour 2012 &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Schweiz / Pascal Meier&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Von A wie Aarau bis Z wie Z&#xfc;rich geht morgen das Licht aus: Alle grossen St&#xe4;dte der Schweiz l&#xf6;schen zusammen mit tausenden Metropolen weltweit um 20.30 Uhr die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen. Die Botschaft der Earth Hour: Die Welt will mehr Klimaschutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Die Earth Hour ist die gr&#xf6;sste Umweltaktion der Welt. Erstmals sind auch alle grossen – und viele kleinere – Schweizer St&#xe4;dte dabei, wenn morgen Samstag auf dem ganzen Globus um 20.30 Uhr Lokalzeit das Licht ausgeht. Ob Schloss Chillon oder Buckingham Palace, ob Kapellbr&#xfc;cke oder Chinesische Mauer, ob Eiffelturm, Basler M&#xfc;nster oder der Times Square – sie alle bleiben f&#xfc;r eine Stunde im Dunkeln. Damit machen sie die Earth Hour zu einem starken und sichtbaren Zeichen f&#xfc;r mehr Klimaschutz. Letztes Jahr haben weltweit &#xfc;ber 5200 St&#xe4;dte mitgemacht, und die Earth Hour hat rund 1,8 Milliarden Menschen erreicht. Dieses Jahr d&#xfc;rften diese Zahlen noch h&#xf6;her liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Earth Hour ist aber mehr als eine Stunde Dunkelheit. Bestseller-Autorin Donna Leon, Model Nadine Strittmatter, NHL-Hockeyspieler Yannick Weber und viele weitere Prominente haben die Menschen in der Schweiz mit einem pers&#xf6;nlichen Einsatz zu Klimaschutz-Taten im Alltag herausgefordert. „Ich tu es, wenn du es tust“, lautete das Motto. Dank dieser Klimawetten wirkt Earth Hour auch ganz konkret und das ganze Jahr &#xfc;ber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Earth Hour ist ein Zeichen der Hoffnung“, sagt Hans-Peter Fricker, CEO des WWF Schweiz. „Sie zeigt, dass viele St&#xe4;dte, Firmen und Private im Klimaschutz mehr erreichen wollen als die Politik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Philip Gehri, WWF Schweiz, 044 297 22 25, 079 699 65 84, philip.gehri@wwf.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz machen folgende St&#xe4;dte mit:&lt;br /&gt;
Aarau&lt;br /&gt;
Balerna&lt;br /&gt;
Basel&lt;br /&gt;
Bellinzona&lt;br /&gt;
Bern&lt;br /&gt;
Burgdorf&lt;br /&gt;
Chiasso&lt;br /&gt;
Chillon (Schloss)&lt;br /&gt;
Del&#xe9;mont&lt;br /&gt;
Fribourg&lt;br /&gt;
Genf&lt;br /&gt;
La-Chaux-de-Fonds &lt;br /&gt;
Lausanne&lt;br /&gt;
Locarno&lt;br /&gt;
Le Locle&lt;br /&gt;
Luzern&lt;br /&gt;
Mendrisio&lt;br /&gt;
Pfyn&lt;br /&gt;
Rolle&lt;br /&gt;
Sion&lt;br /&gt;
Stans&lt;br /&gt;
St.Gallen&lt;br /&gt;
Steckborn&lt;br /&gt;
Thun&lt;br /&gt;
Uster&lt;br /&gt;
Vevey&lt;br /&gt;
Winterthur&lt;br /&gt;
Yverdon-les-bains&lt;br /&gt;
Z&#xfc;rich</description>
				<dc:date>2012-03-30</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Pas de proc&#xe9;dure d’autorisation pour la randonn&#xe9;e</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1537</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1537&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/hexenlager_bearbeitet58_48313.jpg&quot; alt=&quot;Le escursioni nella natura dovrebbero essere permesse anche in futuro &amp;copy;&amp;nbsp;Bild WWF Schweiz&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;La randonn&#xe9;e sera-t-elle bient&#xf4;t interdite en Suisse? C’est l’impression que donne la nouvelle ordonnance sur les sports &#xe0; risque, que le WWF juge peu en phase avec la r&#xe9;alit&#xe9;. Il devrait rester possible, &#xe0; l’avenir, d’organiser des randonn&#xe9;es et des excursions dans la nature sans avoir &#xe0; demander d’autorisation officielle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Suite &#xe0; des &#xe9;v&#xe9;nements tragiques comme l’accident de canyoning du Saxetbach, les autorit&#xe9;s souhaitent r&#xe9;glementer plus s&#xe9;v&#xe8;rement les activit&#xe9;s en plein air. Le WWF salue cette intention d’am&#xe9;liorer la s&#xe9;curit&#xe9; lors d’activit&#xe9;s de ce genre. Les mesures pr&#xe9;vues par la nouvelle &#xab;Ordonnance sur les guides de montagne et les organisateurs d’autres activit&#xe9;s &#xe0; risque&#xbb; sont toutefois exag&#xe9;r&#xe9;es. &#xab;Une excursion avec une classe en Valais n’est pas une activit&#xe9; &#xe0; risque et devrait pouvoir &#xea;tre organis&#xe9;e sans qu’une autorisation soit n&#xe9;cessaire. Nous ne voulons pas priver les enfants et les adolescents du plaisir de passer du temps dans la nature&#xbb;, affirme Paula Borer, responsable des camps de vacances au WWF Suisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;De nombreuses r&#xe9;gions sont concern&#xe9;es&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;L’ordonnance d&#xe9;finit notamment comme zones &#xe0; risque une grande partie des collines pr&#xe9;alpines et des Pr&#xe9;alpes, ainsi que presque tout l’arc jurassien, bien que les endroits pr&#xe9;sentant des dangers d’&#xe9;boulements et de chutes de pierres ne soient pas nombreux. D’apr&#xe8;s les estimations du WWF Suisse, la classification pr&#xe9;vue en zones g&#xe9;ographiques est disproportionn&#xe9;e et exag&#xe9;r&#xe9;e: &#xab;Environ 80% de nos camps de vacances se d&#xe9;rouleraient dans une zone &#xe0; risque&#xbb;, indique Paula Borer. Les randonn&#xe9;es dans la nature ne seraient plus possibles, ou presque. En effet, &#xe0; l’avenir, de telles excursions ne pourraient plus &#xea;tre organis&#xe9;es que par des monitrices et moniteurs au b&#xe9;n&#xe9;fice d’une formation sp&#xe9;cialis&#xe9;e. En cons&#xe9;quence, la plus grande organisation suisse de d&#xe9;fense de l’environnement serait contrainte de supprimer une partie de ses camps et excursions, pourtant tr&#xe8;s appr&#xe9;ci&#xe9;s, et auxquels des milliers d’enfants, d’adolescents et d’adultes participent chaque ann&#xe9;e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Le WWF Suisse plaide pour que la randonn&#xe9;e, le trekking ou la descente de rivi&#xe8;res sans auxiliaires techniques tels que cordes ou piolets soient ray&#xe9;s de l’ordonnance pour que les organisateurs puissent continuer &#xe0; les proposer sans autorisation. Lieu d’apprentissage et de repos, la nature doit rester ouverte &#xe0; tous. Le WWF s’engage par ailleurs pour que l’ordonnance soit adapt&#xe9;e de mani&#xe8;re &#xe0; &#xe9;viter les accidents tragiques, sans pour autant limiter le libre-acc&#xe8;s &#xe0; la nature dans une grande partie de la Suisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Personne de contact:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Paula Borer, responsable des camps de vacances, WWF Suisse, t&#xe9;l. 044 297 22 72, t&#xe9;l. portable 079 104 80 10, &lt;a href=&quot;mailto:paula.borer@wwf.ch&quot;&gt;paula.borer@wwf.ch&lt;/a&gt; &amp;#160;&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-03-29</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Argusaugen auf den Vollzug des CO2-Gesetzes</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1532</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1532&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/mw20080229_055_klein_48308.jpg&quot; alt=&quot;Einreichung von 150 000 Unterschriften f&#xfc;r die Klima-Initiative am 29. Februar 2008 in Bern. &amp;copy;&amp;nbsp;Verein Klima-Initiative / Michael W&#xfc;rtenberg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Das Komitee der Klima-Initiative hat beschlossen, seine Initiative bedingt zur&#xfc;ckzuziehen. Somit ist der Weg frei, das CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetz im Sinne eines glaubw&#xfc;rdigen indirekten Gegenvorschlags zur Initiative zu vollziehen. Damit dies geschieht, werden die Initiantinnen und Initianten mit Argusaugen auf die Arbeit von Bundesr&#xe4;tin Doris Leuthard und des BAFU achten.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Klima-Initiative hatte eine Reduktion der klimarelevanten Gase bis 2020 um mindestens 30 Prozent im Inland gefordert. Mit dem revidierten CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetz gibt es nun einen bez&#xfc;glich Zielen und Massnahmen immerhin in sich geschlossenen indirekten Gegenvorschlag zur Klima-Initiative. Das neu verankerte 20 Prozent-Mindest-Reduktionsziel verlangt eine Verminderung von 10,5 Mio. Tonnen CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;eq bis 2020 durch Inland-Massnahmen. Der Bundesrat erh&#xe4;lt zudem die Kompetenz, die Ziele im Einklang mit internationalen Vereinbarungen auf 40 Prozent zu erh&#xf6;hen. Diese Erh&#xf6;hung ist n&#xf6;tig, damit auch die Schweiz ihren fairen Anteil an die Begrenzung der weltweiten Erw&#xe4;rmung auf maximal 2 Grad leistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetz ist damit ein glaubw&#xfc;rdiger indirekter Gegenvorschlag zur Klima-Initiative. Auf Druck der Initiative ist das Gesetz klimapolitisch deutlich offensiver ausgefallen, als dies der Bundesrat vorgesehen hatte. Der Bundesrat und das Bundesamt f&#xfc;r Umwelt haben im Verlauf der langen Parlamentsdebatte bis zuletzt defensiv agiert und sind dem Willen des Parlaments eher lustlos gefolgt. Unverst&#xe4;ndlich eigentlich, denn Klimaschutzmassnahmen im Inland schaffen Wertsch&#xf6;pfung und sind deshalb auch aus &#xf6;konomischen Gr&#xfc;nden sinnvoll. Die Initiantinnen und Initianten der Klima-Initiative werden den korrekten Vollzug des CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetzes mit Argusaugen verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die zentrale Forderung zur korrekten Umsetzung des CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetzes:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Die Massnahmen im CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Gesetz f&#xfc;hren zu der vom Parlament beschlossenen Inland-Wirkung. Das heisst konkret: Die Schweiz emittiert im Jahr 2020 weniger als 42.2 Mio.t CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;eq. Von der Verwaltung bereits angedachte Rechentricks bei Gaskraftwerken oder anderen Grossemittenten sind nicht tolerierbar. Die Umsetzung s&#xe4;mtlicher Massnahmen m&#xfc;ssen ohne Verz&#xf6;gerung per 1.1.2013 in Kraft treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiantinnen und Initianten erwarten zudem vom Bundesrat, dass er die Kompetenz nutzt, das Reduktions-Ziel im internationalen Kontext zu erh&#xf6;hen. Die Beschl&#xfc;sse der Klimakonferenz letztes Jahr in Durban und die nun laufenden Prozesse zur Erh&#xf6;hung der weltweiten Ambitionen sprechen f&#xfc;r die die umgehende Nutzung dieser Kompetenz. Zudem soll der Flugverkehr rasch in das europ&#xe4;ische Emissionshandelssystem (EU-ETS) eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Patrick Hofstetter, Pr&#xe4;sident Verein Klima-Initiative, Leiter&amp;#160;Klima und Energie WWF&amp;#160;Schweiz,&amp;#160;076 305 67 37</description>
				<dc:date>2012-03-28</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Earth Hour: die gr&amp;ouml;sste Umweltaktion der Welt</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1529</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1529&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/scr_254383_48088.jpg&quot; alt=&quot;Celebrating Earth Hour 2010, Canada
 &amp;copy;&amp;nbsp;Jeremiah Armstrong / WWF-Canada&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Ob Hong Kong oder New York, Basel oder Bern: Am 31. M&#xe4;rz um 20.30 Uhr geht in Tausenden von St&#xe4;dten f&#xfc;r eine Stunde das Licht aus, als Zeichen f&#xfc;r mehr Klimaschutz. Auch viele Firmen und Private machen mit, indem sie mit einem pers&#xf6;nlichen Einsatz auf ein gutes Klima wetten. Sie machen die Earth Hour zur gr&#xf6;ssten Umweltaktion der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&#xdc;ber 5000 St&#xe4;dte auf der ganzen Welt haben letztes Jahr f&#xfc;r die Earth Hour die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen gel&#xf6;scht. Diese Stunde f&#xfc;rs Klima hat rund 1,8 Milliarden Menschen erreicht und ist damit die gr&#xf6;sste Umweltaktion der Welt. Die Earth Hour 2012 vom 31. M&#xe4;rz d&#xfc;rfte diese Zahlen noch &#xfc;bertreffen. Von der Oper in Sidney bis zum Iglu in Gr&#xf6;nland werden um 20.30 Uhr Lokalzeit weltweit die Lichter f&#xfc;r eine Stunde ausgehen. Rio, London, Kapstadt, Peking und viele andere Metropolen haben ihre Teilnahme zugesagt. Erstmals sind auch alle grossen Schweizer St&#xe4;dte sowie viele kleinere zwischen St.Gallen und Genf dabei. Sie zeigen damit: Die Menschen wollen mehr Klimaschutz, hier wie auf der ganzen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Earth Hour ist jedoch mehr als Licht aus, sie gibt auch Anst&#xf6;sse f&#xfc;r den Klimaschutz im Alltag: Weltweit wetten Menschen f&#xfc;r mehr Klimaschutz. „Ich tu es, wenn du es tust“, heisst das Motto. Schweizer Prominente vom Stadtpr&#xe4;sidenten bis zum Topmodel, vom NHL-Eishockeyspieler bis zur Chart-S&#xe4;ngerin und von der Bestseller-Autorin bis zum Nationalrat gehen mit gutem Beispiel voran und engagieren sich mit einem pers&#xf6;nlichen Wetteinsatz f&#xfc;r ein gutes Klima. Jeder und jede von uns kann den eigenen Lebensstil nachhaltiger gestalten. Und jeder und jede kann andere mit einer eigenen Wette herausfordern. Auf www.wwf.ch/earthhour sind alle Wetten einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Earth Hour zeigt, dass Menschen auf der ganzen Welt bereit sind, pers&#xf6;nlich etwas zum Kampf gegen die Klimaerw&#xe4;rmung beizutragen“, sagt WWF-CEO Hans-Peter Fricker. “Das macht Hoffnung – eine Hoffnung, die wir gerade in der internationalen Klimapolitik dringend brauchen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Philip Gehri, WWF Schweiz, 044 297 22 25, 079 699 65 84, &lt;a href=&quot;mailto:philip.gehri@wwf.ch&quot;&gt;philip.gehri@wwf.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-03-19</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>AKW M&#xfc;hleberg muss vom Netz</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1528</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1528&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/sam_1208_48055.jpg&quot; alt=&quot;AKW M&#xfc;hleberg, M&#xe4;rz 2012 &amp;copy;&amp;nbsp;WWF / Philip Gehri&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Kommentar zum Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass das AKW M&#xfc;hleberg angesichts der „erheblichen offenen sicherheitsrelevanten Fragen“ keine definitive Betriebsbewilligung erhalten kann. Der WWF begr&#xfc;sst, dass die Justiz im Gegensatz zur Verwaltung bereit ist, den Tatsachen in die Augen zu schauen. „Unverst&#xe4;ndlich ist f&#xfc;r uns, dass M&#xfc;hleberg trotzdem mindestens bis im Sommer 2013 weiterlaufen kann“, sagt Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie beim WWF Schweiz. F&#xfc;r den WWF ist klar: M&#xfc;hleberg geh&#xf6;rt angesichts der offenen Sicherheitsfragen sofort abgeschaltet. Fr&#xfc;hestens wenn die BKW ein umfassendes Sanierungs- und Sicherheitskonzept f&#xfc;r das AKW M&#xfc;hleberg vorgelegt und die Massnahmen auch umgesetzt haben, darf das AKW wieder in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt: &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Patrick Hofstetter, Leiter Klima &amp; Energie WWF Schweiz, 076 305 67 37&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-03-07</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Schweizer Parteien wollen Tropenwald retten</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1527</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1527&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/46333_37789.jpg&quot; alt=&quot;Waldschutz heisst auch Klimaschutz &amp;copy;&amp;nbsp;WWF-Canon / Michel ROGGO&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Anfang M&#xe4;rz entscheiden die brasilianischen Abgeordneten &#xfc;ber eine Gesetzes&#xe4;nderung mit allenfalls katastrophalen Folgen f&#xfc;r den Tropenwald. In der Schweiz hat die drohende Gefahr zu einem aussergew&#xf6;hnlichen Zusammenschluss gef&#xfc;hrt: S&#xe4;mtliche Pr&#xe4;sidenten der grossen Schweizer Parteien haben einen gemeinsamen Brief unterzeichnet. Darin bitten sie Brasiliens Pr&#xe4;sidentin Dilma Rousseff, ihr Veto gegen den fatalen Gesetzesentwurf einzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Im Abgeordnetenhaus Brasiliens wird n&#xe4;chste Woche eine Gesetzes&#xe4;nderung beraten. Wird sie angenommen, sind bis zu 76 Millionen Hektar wertvoller Tropenwald in Gefahr – eine Fl&#xe4;che so gross wie Deutschland, &#xd6;sterreich und Italien zusammen. Das w&#xe4;re eine Katastrophe f&#xfc;r den weltweiten Klimaschutz und f&#xfc;r das Amazonas-Gebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Gesetz erm&#xf6;glicht massiv mehr Rodungen f&#xfc;r Sojaplantagen und Rinder-Weidefl&#xe4;chen. Bereits gerodete Fl&#xe4;chen m&#xfc;ssten zudem nicht wie bisher wiederaufgeforstet werden. Dies h&#xe4;tte eine enorme Erh&#xf6;hung des CO2-Ausstosses zur Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seltener Einigkeit haben sich die acht Pr&#xe4;sidenten von FDP, GP, SVP, SP, BDP, GLP, CVP und EVP zusammengetan: In einem gemeinsamen Brief bitten sie Brasiliens Pr&#xe4;sidentin Dilma Rousseff, ihr Veto gegen das neue Waldgesetz einzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Brasilien hat sich in den vergangenen Jahren mit seinen Erfolgen bei der Bek&#xe4;mpfung der Entwaldung und mit der signifikanten Reduktion des damit verbundenen Treibhausgasausstosses weltweit Respekt und grosse Anerkennung erworben“, schreiben die Schweizer Parteipr&#xe4;sidenten. Durch den Gesetzesentwurf sei diese Vorreiterrolle ernsthaft in Gefahr: „Im Vorfeld des Rio+20-Gipfels w&#xfc;rde eine solche Gesetzes&#xe4;nderung die f&#xfc;hrende Rolle des Landes sowohl beim Waldschutz wie beim Klimaschutz gef&#xe4;hrden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„F&#xfc;r uns ist dieser Brief der Parteipr&#xe4;sidenten ein tolles Zeichen“, sagt Fredi L&#xfc;thin vom WWF Schweiz. „Wir freuen uns sehr, dass Politiker aus allen Lagern zum Schutz der W&#xe4;lder am selben Strick ziehen. Weltweit w&#xe4;chst der Widerstand – wir hoffen, dass sich der geplante Kahlschlag in letzter Minute noch verhindern l&#xe4;sst.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Fredi L&#xfc;thin, Leiter Medien WWF Schweiz, fredi.luethin@wwf.ch, Tel. 079 750 73 78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-02-29</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Cleantech: Schweiz zu wenig innovativ</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1525</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1525&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/cleantech_47898.jpg&quot; alt=&quot;Die Schweiz k&#xf6;nnte von umweltfreundlichen Technologien profitieren &amp;copy;&amp;nbsp;Claire Doole / WWF Canon&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die Cleantech-Wirtschaft geh&#xf6;rt weltweit zu den Wachstumsbranchen. Die Schweiz k&#xf6;nnte davon besonders profitieren, doch ausgerechnet im Bereich der umweltfreundlichen Technologien schneidet die Schweizer Innovationskraft vergleichsweise schlecht ab: sie schafft nur Rang 15 von 38 L&#xe4;ndern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Um durchschnittlich rund 30% ist der weltweite Markt f&#xfc;r umweltfreundliche Technologie in den letzten Jahren gewachsen. F&#xfc;r den soeben publizierten „Cleantech Global Innovation Index“ hat das Beratungsunternehmen Cleantech Group erstmals untersucht, welche L&#xe4;nder heute besonders innovativ sind und demzufolge in diesem Markt in 10 Jahren besonders stark sein werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Rang 15 von 38 untersuchten L&#xe4;ndern schneidet die Schweiz nur mittelm&#xe4;ssig ab. Zwar best&#xe4;tigt die Studie die allgemeine Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft, doch ausgerechnet im Cleantech-Bereich ist sie unterdurchschnittlich. Zudem sind zwei wichtige Zutaten f&#xfc;r den Erfolg von Cleantech-Jungunternehmen zu knapp: Risikokapital und ein Heimmarkt, der selbst voll auf saubere Energie setzt und damit Jungunternehmen Chancen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders ist die Situation in D&#xe4;nemark, wo der Staat in der Gesetzgebung wie bei den Forschungsausgaben stark auf Cleantech setzt. Auch eine bereits sehr gut entwickelte Cleantech-Wirtschaft und grossz&#xfc;gig vorhandenes Risikokapital sind D&#xfc;nger f&#xfc;r erfolgreiche Cleantech-Innovationen. Damit steht D&#xe4;nemark an der Spitze der Rangliste. An zweiter Stelle folgt Israel, das sich in die Gruppe der skandinavischen Innovations-Spitzenreiter mischt. Aber auch Indien und China liegen noch vor der Schweiz. „Cleantech ist eine der gr&#xf6;ssten Chancen f&#xfc;r die Schweizer Wirtschaft“, sagt Katharina Serafimova vom WWF Schweiz zum Ranking. „Doch wir tun zu wenig, um die Chance zu packen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefragt ist Unternehmergeist bei den Investoren. „Gefragt ist aber auch die Politik, die nach dem Vorbild von D&#xe4;nemark st&#xe4;rker auf neue erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzen und damit die eigene Industrie st&#xe4;rken k&#xf6;nnte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Mit der Studie „Coming Clean: The Cleantech Global Innovations Index 2012“ hat das Beratungsunternehmen Cleantech Group im Auftrag des WWF erstmals die Innovationskraft der L&#xe4;nder im Bereich Cleantech untersucht. &lt;br /&gt;
Cleantech umfasst branchen&#xfc;bergreifend alle Produkte, Dienstleistungen und Prozesse, die einen entscheidenden Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaft leisten. In dieser Studie liegt der Fokus auf Innovation und Start-up Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Katharina Serafimova, katharina.serafimova@wwf.ch, Tel. 079 341 97 79&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Rangliste: &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;1. D&#xe4;nemark&lt;br /&gt;
2. Israel&lt;br /&gt;
3. Schweden&lt;br /&gt;
4. Finnland&lt;br /&gt;
5. USA&lt;br /&gt;
6. Deutschland&lt;br /&gt;
7. Kanada&lt;br /&gt;
8. S&#xfc;dkorea&lt;br /&gt;
9. Irland&lt;br /&gt;
10. Grossbritannien&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
15. Schweiz&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-02-27</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Fragw&#xfc;rdiger Rekord: Beznau 1 ist das &#xe4;lteste AKW der Welt</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1524</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1524&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/kkw_beznau_47819.jpg&quot; alt=&quot;Kernkraftwerk Beznau &amp;copy;&amp;nbsp;Roland Zumb&#xfc;hl (Picswiss)&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Nach dem Abschalten einer Anlage in England kann Beznau 1 einen fragw&#xfc;rdigen Rekord f&#xfc;r sich beanspruchen: Es ist das &#xe4;lteste Atomkraftwerk der Welt. Das AKW ist nicht nur veraltet, sondern auch unsicher und geh&#xf6;rt darum abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Ende Februar wird in Oldsbury/GB das bislang &#xe4;lteste Atomkraftwerk stillgelegt. Beznau 1 &#xfc;bernimmt die rote Laterne. Seit dem 1. September 1969 ist der Reaktorblock in Betrieb. Er war schon lange der &#xe4;lteste Druckwasserreaktor der Welt und selbst die Atomnation Frankreich hat l&#xe4;ngst alle Reaktoren dieses Typs stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unz&#xe4;hlige Sicherheitsprobleme zeigen, dass die Zeit von Beznau 1 endg&#xfc;ltig abgelaufen ist. Nicht weniger als 75 gr&#xf6;ssere Pendenzen z&#xe4;hlte das ENSI bereits vor Fukushima auf seiner Webseite auf. Die gravierendsten M&#xe4;ngel betreffen &lt;br /&gt;
- die unzuverl&#xe4;ssige Notstromversorgung, &lt;br /&gt;
- den rissigen Reaktordeckel&lt;br /&gt;
- und insbesondere das Stahlcontainment, das ebenfalls Risse aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Containment, das bei einem Unfall die Verstrahlung der Umgebung verhindern soll, ist nicht austauschbar. F&#xfc;r die f&#xfc;nfzehn unterzeichnenden Organisationen ist klar: Ist das Containment besch&#xe4;digt, muss die Anlage zwingend stillgelegt werden. Ebenfalls Grund genug f&#xfc;r eine Stilllegung ist die unzuverl&#xe4;ssige Notstromversorgung, die beispielsweise nach einem Erdbeben eine Kernschmelze verhindern muss. Gem&#xe4;ss ENSI muss sie erst bis 2014 nachger&#xfc;stet werden, nachdem sie bereits 2007 w&#xe4;hrend einer Revision vollst&#xe4;ndig ausgefallen war. Bis dahin wird die Anlage also auf gut Gl&#xfc;ck weiterbetrieben. W&#xfc;rde das ENSI den eigenen Sicherheitsanspruch ernst nehmen, m&#xfc;sste Beznau allein deswegen bis zum Abschluss der Arbeiten abgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein f&#xfc;r die vom ENSI schon vor Fukushima geforderten Nachr&#xfc;stungen will die Betreiberin Axpo in den kommenden Jahren rund 500 Mio. investieren. Dieser Betrag d&#xfc;rfte sich nach den neuesten Abkl&#xe4;rungen noch erh&#xf6;hen. Viel Geld f&#xfc;r ein AKW, das seine geplante Betriebsdauer von 25 Jahren l&#xe4;ngst &#xfc;berschritten hat. Geld, das sinnvoller in erneuerbare Energien investiert wird. Um die Investition zu amortisieren, rechnen die Axpo inzwischen mit einer Betriebsdauer von 60 Jahren: ein fahrl&#xe4;ssiges Experiment auf Kosten der Sicherheit von hunderttausenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate von der heutigen Medienkonferenz:&lt;br /&gt;
- Max Chopard-Acklin (Nationalrat SP): &lt;br /&gt;
„Die Energiewende bietet Chancen: Jetzt gilt es in die Zukunft zu investieren.“&lt;br /&gt;
- Geri M&#xfc;ller (Nationalrat Gr&#xfc;ne):&lt;br /&gt;
„Nun ist Beznau I das dienst&#xe4;lteste AKW der Welt – kein Grund zum Feiern – aber einmal mehr es definitiv abzustellen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen: &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Fotos von der Medienkonferenz und eine ausf&#xfc;hrliche Dokumentation mit allen Nachweisen finden Sie ab 13 Uhr unter www.stopp-beznau.ch/medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;J&#xfc;rg Joss (Fokus Anti-Atom) 079 330 06 60, &lt;br /&gt;
Tonja Z&#xfc;rcher (WWF Aargau) 078 842 43 49, &lt;br /&gt;
Andi Fischer (NWA Aargau) 077 443 01 20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Organisationen stehen hinter dieser Medienmitteilung:&lt;br /&gt;
Fokus Anti-Atom, Greenpeace, Gr&#xfc;ne Aargau, Gr&#xfc;ne Solothurn, Gr&#xfc;nliberale Aargau, Gr&#xfc;nliberale Solothurn, NWA (Nie wieder Atomkraftwerke) Aargau, NWA Solothurn, NWA Schweiz, SES (Schweizerische Energiestiftung), SP Aargau, SP Solothurn, WWF Aargau, WWF Solothurn; WWF Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-02-23</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Ab in die Natur – mit dem WWF ins Lager</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1521</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1521&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/tipilager_auswahl167_von_timo_ullmann_47614.jpg&quot; alt=&quot;Tipilager &amp;copy;&amp;nbsp;T. Ullmann / WWF Schweiz&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Der WWF bietet auch 2012 wieder viele Lager f&#xfc;r kleine Abenteurer, Tierfreunde und Sportler zwischen 7 und 18 Jahren an. Nach dem erfolgreichen WWF-Jubil&#xe4;umsjahr 2011 wurde das Angebot definitiv ausgebaut – neu finden j&#xe4;hrlich &#xfc;ber sechzig Lager statt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt k&#xf6;nnen die Kinder in diesem Jahr aus 65 Angeboten ausw&#xe4;hlen. Ob als Seepiraten auf dem Bielersee, als Forscher im Nationalpark oder unterwegs mit Lamas – in den WWF-Lagern erleben die Kinder die Natur. Dabei gibt es vieles zu entdecken: Warum legen H&#xfc;hner weisse Eier und wie melkt man eine Geiss? Wie unterscheidet man eine Rehspur von derjenigen eines Wildschweins? Weshalb haben B&#xe4;ume eigentlich gr&#xfc;ne Bl&#xe4;tter und wie kocht man Brennnesseltee? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eindr&#xfc;ckliche Naturerlebnisse gibt es auch f&#xfc;r sportbegeisterte Kinder und Jugendliche – sei es beim Kanufahren auf dem Ticino, auf einer Velotour quer durch die Schweiz oder beim Tauchen im Z&#xfc;richsee. F&#xfc;r Eltern, die gerne zusammen mit ihren Kindern die Natur entdecken m&#xf6;chten, bietet der WWF auch Familienlager an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit &#xfc;ber vierzig Jahren garantieren die WWF-Lager einmalige Erfahrungen in und mit der Natur. Kinder lernen auf spielerische Weise, im Alltag umweltgerecht zu handeln. Alle Lager erf&#xfc;llen &#xf6;kologische Standards bez&#xfc;glich Reise, Ern&#xe4;hrung und Lagerplatz und werden von ausgebildeten Leiterinnen und Leitern betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anmeldeportal wird am 22. Februar 2012 auf www.wwf.ch/pandiamo aufgeschaltet. Auf dieser Seite steht auch das Lagerprogramm Pandiamo 2012 zum Download bereit. Wer das Programm lieber in Papierform m&#xf6;chte, kann es beim WWF Schweiz, Pandiamo, Postfach, 8010 Z&#xfc;rich bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch WWF Suisse in Lausanne und der WWF Svizzera in Bellinzona bieten Lager an.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Katia Weibel, Leiterin Abteilung Jugend WWF Schweiz, 079 922 62 64, katia.weibel@wwf.ch&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-02-09</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>&#xd6;kostrom-Vignette f&#xfc;r Elektromobile</title>
				<link>http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1520</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/medienmitteilungen/medienarchiv/?uNewsID=1520&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/008706_oekostrom_vignette_20elektroauto_1__47364.jpg&quot; alt=&quot;Vignette 2012 &amp;copy;&amp;nbsp;Arbeitsgruppe &#xd6;kostrom-Vignette&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Medienmitteilung von WWF, m-way, Renault, The Mobility House, VUE und ewz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Elektrofahrzeuge sind energieeffizient, ger&#xe4;uscharm und stossen w&#xe4;hrend der Fahrt keine Schadstoffe aus. Wirklich klimaschonend sind sie aber erst, wenn sie mit &#xd6;kostrom betrieben werden. Nun haben der WWF Schweiz, m-way, Renault, The Mobility House, der Verein f&#xfc;r umweltgerechte Energie und ewz die &#xd6;kostrom-Vignette entwickelt. Sie garantiert, dass der Strom f&#xfc;rs Elektrofahrzeug aus erneuerbaren Quellen stammt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektromobilit&#xe4;t nimmt zu; auch auf Schweizer Strassen fahren immer mehr Elektroautos, -scooter, -motorr&#xe4;der und -velos. Wie sauber ein Elektrofahrzeug unter-wegs ist, h&#xe4;ngt allerdings stark von der Wahl des Stroms ab, mit dem es betrieben wird. &#xab;Nur in Kombination mit &#xd6;kostrom ist Elektromobilit&#xe4;t sinnvoll&#xbb;, sagt Holger Hoffmann-Riem, Projektleiter Innovation beim WWF Schweiz. Erst dann sind E-Mobile klar klima-schonender als Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor. Deshalb bringt der WWF mit mehreren Partnern die &#xd6;kostrom-Vignette f&#xfc;r Elektrofahrzeuge auf den Markt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kauf der Vignette sorgen Fahrerinnen und Fahrer daf&#xfc;r, dass eine definierte j&#xe4;hrliche Kilometerleistung ihres Elektrofahrzeugs garantiert mit &#xd6;kostrom des Schwei-zer Qualit&#xe4;tslabels naturemade star gedeckt ist. Das Label b&#xfc;rgt nicht nur f&#xfc;r umweltge-recht hergestellten Strom, sondern auch f&#xfc;r besonders strenge &#xf6;kologische Auflagen wie Fischtreppen oder eine naturnahe Ufergestaltung bei Wasserkraftwerken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vignette ist bei ewz, m-way, allen Schweizer Renault-Betrieben und The Mobility House Schweiz erh&#xe4;ltlich. Je nach Fahrzeugkategorie und Fahrdistanz wird die pas-sende Vignette gew&#xe4;hlt. Beim Elektroauto kosten 10’000 km etwa 100 Franken; das entspricht einem Betrag von nur einem Rappen pro gefahrenem Kilometer. Die Fahr-zeuglenkerinnen und -lenker bringen die Vignette in Form eines Aufklebers an ihrem Fahrzeug an. So zeigen sie, dass der Strom ihres Elektromobils ausschliesslich aus erneuerbaren Quellen stammt. Dazu Romeo Deplazes, Mitglied der Gesch&#xe4;ftsleitung von ewz: &#xab;Mit der &#xd6;kostrom-Vignette fahren Elektrofahrzeuge sicher umweltfreundlich.&#xbb;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen unter www.oekostromvignette.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Harry Graf, Leiter Corporate Communications ewz, Tel. 058 319 49 67, &lt;br /&gt;
Mobile 079 638 96 25, harry.graf@ewz.ch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger Hoffmann-Riem, Projektleiter Innovation WWF Schweiz, Tel. 044 297 21 86, &lt;br /&gt;
holger.hoffmann@wwf.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Schr&#xf6;der, Direktor Marketing &amp; Kommunikation m-way, Tel. 044 545 20 20, thomas.schroeder@m-way.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurent Burgat, Direktor Kommunikation Renault Suisse SA, Tel. 044 777 02 48, &lt;br /&gt;
laurent.burgat@renault.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian M&#xfc;ller, Manager The Mobility House AG Schweiz, Tel. 031 321 91 21, &lt;br /&gt;
christian.mueller@mobilityhouse.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Bulgheroni, Projektleiterin Zertifizierung VUE, Tel. 044 213 10 21, &lt;br /&gt;
regina.bulgheroni@naturemade.ch&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2012-02-06</dc:date>
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