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		<title>WWF - Medien</title>



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<title>WWF News</title>
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			<item>
				<title>Stromeffizienz-Initiative eingereicht</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1705</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1705&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/einreichung_55193.jpg&quot; alt=&quot;Einreichung Stromeffizienz Initiative Bern &amp;copy;&amp;nbsp;Stromeffizienz Initative / Photopress&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;In nur gerade 7 Monaten haben &#xfc;ber 128&apos;000 Personen die Initiative f&#xfc;r eine Stabilisierung des Stromverbrauchs unterschrieben. Die aktive Sammlung wurde deshalb bereits Anfang April 2013 eingestellt. Heute wurden die Unterschriftenpakete bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pr&#xe4;sident und FDP-Nationalrat Ruedi Noser: „Wir sind gl&#xfc;cklich dar&#xfc;ber, dass die Unterschriftensammlung so effizient abgelaufen ist.“ Gem&#xe4;ss Noser hat kaum jemand die Notwendigkeit und den Sinn der Initiative angezweifelt. Trotzdem sei es manchmal hart gewesen, in den kalten Wintermonaten auf die Strasse zu stehen und Unterschriften zu sammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Initiative ist absolut notwendig&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Gem&#xe4;ss Vizepr&#xe4;sident Luc Recordon (St&#xe4;nderat VD) ist die Initiative unbedingt notwendig: „Was der Bundesrat in seiner Vernehmlassungsvorlage zur Energiestrategie 2050 Ende 2012 vorgelegt hat, ist zu langsam und zu locker. Sie sch&#xf6;pft deshalb das Stromeffizienz-Potenzial bei Weitem nicht aus.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ebenfalls im Initiativkomitee vertretenen Umweltorganisationen gehen noch weiter. „Das Sparpotenzial liegt sogar viel h&#xf6;her als von der Initiative anvisiert: Bis 2035 k&#xf6;nnen vier F&#xfc;nftel des Schweizer Atomstroms &#xfc;ber Effizienzmassnahmen ersetzt werden. Die Initiative sorgt daf&#xfc;r, dass es ein verbindliches Minimalziel gibt - und so die Energiewende ihr Effizienzversprechen halten muss&quot;, so Vorstandsmitglied Kaspar Schuler von Greenpeace.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das in der Initiative formulierte Stromverbrauchsziel, Stabilisierung des Stromverbrauchs bis 2035 auf dem Niveau von 2011, realistisch ist, unterst&#xfc;tzt auch Elektroplaner und glp-Nationalrat J&#xfc;rg Grossen aus Frutigen: „Ich sehe bei meiner Arbeit tagt&#xe4;glich, was bez&#xfc;glich Stromeffizienz m&#xf6;glich ist. Wenn man den Leuten erkl&#xe4;rt, wie sie mit weniger Strom den gleichen Komfort haben k&#xf6;nnen, machen sie es.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie geht es nach der Einreichung weiter?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Patrick Hofstetter, Vorstandsmitglied des Tr&#xe4;gervereins und Leiter Klima &amp; Energie WWF Schweiz: „Jede dritte Kilowattstunde Strom wird verschwendet. Um diese Verschwendung zu stoppen, gibt es verschiedene M&#xf6;glichkeiten. Noch im Juni 2013 treffen sich die Mitglieder des Initiativkomitees, der Vorstand sowie externe Experten, um Massnahmen zu diskutieren und zu bewerten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pr&#xe4;sident Ruedi Noser ist es ein grosses Anliegen, drei bis vier Massnahmen herauszusch&#xe4;len, welche gen&#xfc;gen, um das Effizienzpotenzial zu erschliessen. Ruedi Noser: „Weniger ist auch hier mehr. Ich bin &#xfc;berzeugt, dass wir einen gemeinsamen Nenner finden werden.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Im Herbst starten wir mit vier bis f&#xfc;nf regionalen Veranstaltungen eine Sensibilsierungskampagne“, so Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrerin Pia Stebler. Die Leute sollen dar&#xfc;ber informiert werden, welche politischen Massnahmen in der Hitliste des Initiativkomitees ganz oben stehen, und lokal verankerte Unternehmen sollen ihre Produkte und Dienstleistungen zum Stromsparen vorstellen. SVP-Nationalrat und Initiativkomitee-Mitglied Markus Hausammann (TG): „Man darf eines nicht vergessen: Effizienzmassnahmen n&#xfc;tzen dem Verbraucher, schonen das Klima, schaffen Arbeitspl&#xe4;tze im Inland und verringern die Auslandabh&#xe4;ngigkeit. Wir schlagen somit mehrere Fliegen auf einen Streich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Bundesrat kommt am Willen des Volkes nicht vorbei&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit mehr als 128&apos;000 Menschen, welche die Initiative unterschrieben haben, muss der Bundesrat zur Kenntnis nehmen, dass sein Stromsparziel weit unter den M&#xf6;glichkeiten liegt und dass die Schweizer Stimmb&#xfc;rgerinnen und Stimmb&#xfc;rger ambiti&#xf6;sere Zielvorstellungen haben. „Die Wirtschaft hat noch enormes Potenzial, Strom zu sparen. Wir brauchen Rahmenbedingungen, welche die Unternehmen motivieren, in Effizienzmassnahmen zu investieren“, so Gabi Hildesheimer, Mitglied des Initiativkomitees / des Vorstandes und Co-Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrerin &#xd6;bu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;F&#xfc;r R&#xfc;ckfragen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Patrick Hofstetter, Vorstandsmitglied / Leiter Klima &amp; Energie WWF, &lt;br /&gt;
076 305 67 37&lt;br /&gt;
- Ruedi Noser, Pr&#xe4;sident Verein Stromeffizienz-Initiative / Mitglied Initiativkomitee, 076 355 66 64&lt;br /&gt;
- Luc Recordon, Vizepr&#xe4;sident Verein Stromeffizienz-Initiative / Mitglied Initiativkomitee, 021 345 36 40&lt;br /&gt;
- J&#xfc;rg Grossen, Vorstandsmitglied / Mitglied Initiativkomitee, &lt;br /&gt;
079 444 94 65&lt;br /&gt;
- Kaspar Schuler, Vorstandsmitglied / Bereichsleiter Klima &amp; Energie Greenpeace, 079 702 86 52&lt;br /&gt;
- Markus Hausammann, Vorstandsmitglied / Mitglied Initiativkomitee, &lt;br /&gt;
079 340 01 94&lt;br /&gt;
- Gabi Hildesheimer, Mitglied Initiativkomitee / Vorstand, Co-Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrerin &#xd6;bu, 079 470 89 32&lt;br /&gt;
- Pia Stebler, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrerin Verein Stromeffizienz-Initiative, &lt;br /&gt;
079 674 45 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stromeffizienz-Initiative, c/o Dr. Pia Stebler Consulting, Wengistrasse 18, 4500 Solothurn.&lt;br /&gt;
E-Mail: info@stromeffizienzinitiative.ch I Telefon: 079 674 45 45 oder 062 824 30 00</description>
				<dc:date>2013-05-15</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Wenige F&#xe4;lle und viel erreicht f&#xfc;r Natur und Umwelt</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1704</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1704&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/pre_237994_55108.jpg&quot; alt=&quot;Pr&#xe9;server la nature pour que les prochaines g&#xe9;n&#xe9;rations puissent aussi en profiter. &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Schweiz&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Der WWF setzt das Verbandsbeschwerde massvoll ein. Und er erreicht dabei meistens konkrete Verbesserungen f&#xfc;r die Umwelt. Dies zeigt ein Blick in den Bericht 2012, den der WWF dem Bundesamt f&#xfc;r Umwelt &#xfc;berreicht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Die Umwelt- und Naturschutzgesetzgebung verpflichtet die Umweltverb&#xe4;nde, ihre T&#xe4;tigkeit im Bereich des Verbandsbeschwerderechts j&#xe4;hrlich dem Bundesamt f&#xfc;r Umwelt zu melden. Die Daten sind zudem der &#xd6;ffentlichkeit zug&#xe4;nglich zu machen. Meldepflichtig sind ausschliesslich F&#xe4;lle ab Stufe Beschwerde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;82 Prozent brachten Verbesserungen f&#xfc;r die Umwelt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen F&#xe4;lle und die hohe Erfolgsquote zeigen, dass der WWF auch 2012 massvoll vom Beschwerderecht Gebrauch gemacht hat. Im vergangenen Jahr wurden 23 F&#xe4;lle abgeschlossen (Vorjahr 19). Davon wurden 11 Beschwerden gutgeheissen (Vorjahr 5), 4 Beschwerden wurden teilweise gutgeheissen (Vorjahr 3), 2 Beschwerden wurden abgelehnt (Vorjahr 4), 3 Beschwerden wurden zur&#xfc;ckgezogen, wovon 1 mit Vereinbarung (Vorjahr 4), 3 Beschwerden wurden gegenstandslos, nachdem das Projekt ge&#xe4;ndert wurde (Vorjahr 3). In 82 Prozent der F&#xe4;lle konnte eine Verbesserung f&#xfc;r Natur und Umwelt erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WWF wird auch in Zukunft gezielt und massvoll von der Verbandsbeschwerde Gebrauch machen. Er wird sie nur dann in Anspruch nehmen, wenn f&#xfc;r Natur und Umwelt viel auf dem Spiel steht und die Rechtslage f&#xfc;r eine erfolgreiche Beschwerde spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt&lt;/strong&gt;: Heidi Reinert, Leiterin Rechtsdienst&lt;br /&gt;
044 297 22 43, heidi.reinert@wwf.ch&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-04-30</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>WWF und Pro Natura erstatten Anzeige gegen Wilderer</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1703</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1703&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/wolf_patenschaft_gr_37852.jpg&quot; alt=&quot;Der Wolf, Opfer von Wilderern? &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Schweiz&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;In einem Interview in der Zeitschrift L’Illustr&#xe9; hat ein Walliser J&#xe4;ger erz&#xe4;hlt, er wildere regelm&#xe4;ssig Tiere. Nun haben der WWF und Pro Natura Anzeige gegen den Wilderer erstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;In seiner Ausgabe vom 26. M&#xe4;rz 2013 hat das Magazin &#xab;L’Illustr&#xe9;&#xbb; einen Artikel &#xfc;ber den Walliser J&#xe4;ger Lini Paccolat ver&#xf6;ffentlicht, in dem dieser offen zugibt, dass er schon oft gewildert habe. Nach seiner eigenen Sch&#xe4;tzung erlegte er im Verlauf der Jahre 350 G&#xe4;msen, davon rund 100 widerrechtlich. Gem&#xe4;ss seinen Angaben hat er auch mehrere Luchse get&#xf6;tet: &#xab;Ich habe etwa zehn Luchse mit einer Falle gefangen. Dazu lege ich Schlingen aus, in denen sie sich mit dem Kopf verfangen und dann ersticken.&#xbb; Ausserdem sagt er gegen&#xfc;ber dem Magazin, er habe Jugendlichen das Wildern beigebracht und er kenne Personen, die im Wallis W&#xf6;lfe geschossen h&#xe4;tten. Der Luchs und der Wolf geh&#xf6;ren jedoch in der Schweiz zu den gesch&#xfc;tzten Tierarten. Es ist strengstens verboten, sie zu jagen.&lt;br /&gt;
Deshalb haben der WWF und Pro Natura heute bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis Anzeige gegen Lini Paccolat und alle weiteren Personen erstattet, die im Verlauf der Untersuchung wegen Gesetzesverst&#xf6;ssen ausfindig gemacht werden, insbesondere gegen das Bundesgesetz &#xfc;ber die Jagd und den Schutz wildlebender S&#xe4;ugetiere und V&#xf6;gel sowie gegen das Walliser Jagdgesetz. Der WWF hatte sich bereits 1996 an das Strafuntersuchungsgericht gewandt, da sich derselbe Wilderer schon damals in der Lokalpresse damit gebr&#xfc;stet hatte, mehrere Luchse get&#xf6;tet zu haben. &#xab;Unseres Wissens wurde nie eine Strafe gegen Lini Paccolat ausgesprochen. Dabei ist die Wilderei eine der gr&#xf6;ssten Gefahren f&#xfc;r die Grossraubtiere in der Schweiz&#xbb;, erkl&#xe4;rt Marie-Th&#xe9;r&#xe8;se Sangra, Regionalsekret&#xe4;rin des WWF im Wallis. Der Verdacht, dass in der Schweiz W&#xf6;lfe gewildert werden, steht schon lange im Raum. Denn in den Nachbarregionen Italiens und Frankreichs sind die dortigen Populationen sehr viel rascher gewachsen.&lt;br /&gt;
Die Populationen der Grossraubtiere in der Schweiz haben noch nicht die Gr&#xf6;sse erreicht, mit der das &#xdc;berleben dieser Arten langfristig gesichert ist. &#xab;Wir k&#xf6;nnen die Wilderei in unserem Land nicht einfach hinnehmen. Es liegt auch im Interesse aller seri&#xf6;sen J&#xe4;ger, dass die wenigen Wilderer bestraft werden&#xbb;, betont Mirjam Ballmer, Projektleiterin Naturschutzpolitik bei Pro Natura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontaktpersonen&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Inderbitzin, Mediensprecher WWF Schweiz,&lt;br /&gt;
079 720 50 92&lt;br /&gt;
Marie-Th&#xe9;r&#xe8;se Sangra, Regionalsekret&#xe4;rin, WWF Wallis,&lt;br /&gt;
079 378 48 22&lt;br /&gt;
Roland Schuler, Pro Natura Medienverantwortlicher,&lt;br /&gt;
061 317 92 24, 079 826 69 47</description>
				<dc:date>2013-04-29</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>WWF fordert mindestens vier Jahre Haft f&#xfc;r illegalen Artenhandel</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1702</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1702&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/web_296417_52067.jpg&quot; alt=&quot;WWF fordert h&#xf6;here Strafen f&#xfc;r den illegalen Handel mit gesch&#xfc;tzten Arten. &amp;copy;&amp;nbsp;WWF-Canon / James Morgan &quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Japan und Russland wollen die Strafen f&#xfc;r den illegalen Handel von gesch&#xfc;tzten Arten stark anheben. Diesem Beispiel sollen andere Staaten folgen, fordert der WWF im Vorfeld der UN-Konferenz f&#xfc;r Verbrechensverh&#xfc;tung und Strafrechtspflege.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmuggler, die mit Tieren oder Pflanzen handeln, die unter den internationalen Artenschutz fallen, sollen in Japan k&#xfc;nftig mit bis zu f&#xfc;nf Jahren Haft bestraft werden, anstatt wie bisher mit einem Jahr. Geldstrafen will das Land von umgerechnet 9‘600 auf 48‘000 Franken hinaufsetzen. Und Unternehmen, die des illegalen Handels schuldig gesprochen werden, sollen mit bis zu maximal 960‘000 Franken Strafe rechnen. Das k&#xfc;ndigte die japanische Regierung im Vorfeld der UN-Konferenz f&#xfc;r Verbrechensverh&#xfc;tung und Strafrechtspflege an, die kommende Woche (22. - 26.4.) in Wien stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Jahr entdeckten der WWF und das Artenschutzprogramm TRAFFIC in geplanten &#xc4;nderungen in der russischen Artenschutzgesetzgebung, dass ein Schlupfloch Wilderern und Schmugglern nur sehr geringe Strafen auferlegt h&#xe4;tte. Nun hat Pr&#xe4;sident Putin angek&#xfc;ndigt, die Strafen auf bis zu f&#xfc;nf Jahre Haft zu erh&#xf6;hen. Putins Wunsch muss noch vom Parlament best&#xe4;tigt werden. Positiv stimmt den WWF aber, dass Russland bereits vor zwei Wochen die Strafzahlungen f&#xfc;r das T&#xf6;ten von Tigern, Leoparden oder bestimmten Raubv&#xf6;geln auf umgerechnet &#xfc;ber 32‘000 Franken erh&#xf6;ht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Japan und Russland sprachen bereits Neuseeland und S&#xfc;dafrika versch&#xe4;rfte Strafen aus. In S&#xfc;dafrika wurde k&#xfc;rzlich ein Wilderer zu 29 Jahren Haft verurteilt. Letztes Jahr erhielt ein Thail&#xe4;nder 40 Jahre Haft wegen Betrugs mit dem Horn eines Nashorns. „Dass L&#xe4;nder den illegalen Artenhandel als schwerwiegendes Verbrechen einstufen und die Strafen so massiv anheben, war seit langem f&#xe4;llig“, sagt Doris Calegari, Artenschutzexpertin beim WWF Schweiz. „Wir hoffen, dass Russland und Japan nun ihre Ank&#xfc;ndigungen konsequent umsetzen. Und dass die Beispiele aus S&#xfc;dafrika und Neuseeland die Konferenzteilnehmer aufr&#xfc;tteln.“ Der WWF fordert von den Mitgliedsstaaten, dass sie die Strafen f&#xfc;r illegalen Handel auf mehr als vier Jahre erh&#xf6;hen oder Geldbussen massiv anheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WWF und TRAFFIC fordern in vielen weiteren L&#xe4;ndern ernsthafte Verbesserungen bei der Strafverfolgung und dem Strafmass von Verbrechen des illegalen Handels von gesch&#xfc;tzten Arten. Nach dem Drogenhandel, der Geldf&#xe4;lschung und dem Menschenhandel ist der illegale Handel mit Tier- und Pflanzenarten der viertgr&#xf6;sste. Er betr&#xe4;gt sch&#xe4;tzungsweise 19 Milliarden Dollar pro Jahr und destabilisiert Regierungen und Gesellschaften. Zielm&#xe4;rkte f&#xfc;r illegale Waren sind vorwiegend Ost- und S&#xfc;dostasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Doris Calegari, Artenschutzexpertin WWF Schweiz, doris.calegari@wwf.ch, 044 297 22 37&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-04-19</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>68‘000 Unterschriften gegen eine zweite Gotthardr&#xf6;hre</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1701</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1701&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/gotthard_road_tunnel_switzerland_54459.jpg&quot; alt=&quot;S&#xfc;dportal Gotthard Strassentunnel &amp;copy;&amp;nbsp;Grzegorz Święch / GNU&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Zusammen mit 30 Organisationen&amp;#160;– unter ihnen der WWF&amp;#160;–&amp;#160;hat die Alpen-Initiative in den vergangenen Wochen &#xfc;ber 68‘000 Unterschriften gegen eine zweite R&#xf6;hre am Gotthard gesammelt. „Wir sind mehr als referendumsf&#xe4;hig: Die Alpen-Initiative und die zahlreichen verb&#xfc;ndeten Organisationen sind bereit und schlagkr&#xe4;ftig, das ist eine gute Nachricht f&#xfc;r den Alpenschutz“, sagte Fabio Pedrina, Pr&#xe4;sident der Alpen-Initiative, anl&#xe4;sslich der &#xdc;bergabe der Unterschriften bei der Bundeskanzlei.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderung ist klar: Der Bundesrat soll auf seine fr&#xfc;heren Studien zur Sanierung des Gotthard-Strassentunnels zur&#xfc;ckkommen und keine zweite R&#xf6;hre planen. Falls er dies trotzdem tut und das Parlament ebenfalls auf die Verdoppelung der R&#xf6;hren setzt, wird die Alpen-Initiative in einer breiten Koalition das Referendum ergreifen. Die Sanierungsl&#xf6;sung mit einem Bahnverlad f&#xfc;r Autos und Lastwagen kostet drei Milliarden Franken weniger als eine zweite R&#xf6;hre. Zudem sabotiert eine zweite Strassenr&#xf6;hre die vom Volk gew&#xfc;nschte Verlagerung des G&#xfc;tertransitverkehrs auf die Schiene, sie sch&#xe4;digt zus&#xe4;tzlich Mensch und Umwelt und sie entwertet die grossen Investitionen in die NEAT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yvonne Gilli, Nationalr&#xe4;tin Gr&#xfc;ne und &#xc4;rztin, warnte vor Mehrverkehr auf der Nord- S&#xfc;d-Achse, wo die Grenzwerte f&#xfc;r Feinstaub nach wie vor &#xfc;berschritten werden. „Daran hat der Schwerverkehr einen sehr grossen Anteil“, sagte sie, die Situation sei besonders im Tessin gravierend. F&#xfc;r Flavio Gisler, Urner Kantonsparlamentarier der Jungen CVP, ist es unglaubhaft, dass bei zwei R&#xf6;hren diese nur je einspurig benutzt w&#xfc;rden, wie das der Bundesrat verspricht. Viel sinnvoller sei es, die G&#xfc;tertransporte von den Lastwagen auf die Bahn zu verlagern. „Mit der zweiten R&#xf6;hre w&#xfc;rde die Schweiz der EU die L&#xf6;sung ihrer selbst verursachten Verkehrsprobleme quasi auf dem Silbertablett pr&#xe4;sentiert.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&#xfc;r Patrick Hofstetter, Klimaexperte beim WWF, gibt es keine Zweifel, dass eine zweite R&#xf6;hre mehr Lastwagen bringen wird: „Beteuerungen einer Bundesr&#xe4;tin oder gesetzliche Selbstverpflichtungen m&#xf6;gen Eindruck machen, so lange der Tunnel nicht gebaut ist – aber sicher nicht l&#xe4;nger.“ Er wies auch darauf hin, dass bez&#xfc;glich Klimavertr&#xe4;glichkeit die Schiene immer noch um ein Vielfaches besser ist als die Strasse. Roger Nordmann, Waadtl&#xe4;nder Nationalrat und Vize-Pr&#xe4;sident des VCS, sagte in Bezug auf die Auswirkungen einer zweiten Strassenr&#xf6;hre: „Die Schweiz hat 18 Milliarden in den Bau von zwei Nord-S&#xfc;d-Bahnachsen investiert, um eine Lastwagenlawine zu verhindern. Jetzt, wo diese Arbeit abgeschlossen ist, w&#xe4;re es vollst&#xe4;ndig absurd, den Lawinenschutz zu demontieren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Fabio Pedrina, Pr&#xe4;sident Alpen-Initiative, 079 249 29 42&lt;br /&gt;
Yvonne Gilli, Nationalr&#xe4;tin Gr&#xfc;ne, Co-Pr&#xe4;sidentin umverkeR, 079 354 47 55&lt;br /&gt;
Flavio Gisler, Landrat Junge CVP Uri, 078 886 47 79&lt;br /&gt;
Roger Nordmann, Nationalrat, Vizepr&#xe4;sident VCS, 079 290 06 74&lt;br /&gt;
Patrick Hofstetter, Leiter Klima &amp; Energie WWF Schweiz, 076 305 67 37&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-04-18</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Beweis erbracht: Kampf gegen die Stromverschwendung lohnt sich</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1700</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1700&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/bild9_frau_rossi_50881.jpg&quot; alt=&quot;Zum Gl&#xfc;ck kann man den meisten Stromfressern mit einem Knopfdruck den Appetit nehmen – vorausgesetzt, man weiss, wo sie sich verstecken.  &amp;copy;&amp;nbsp;Spinas/WWF&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Stromverbrauch ist letztes Jahr gestiegen, wie das Bundesamt f&#xfc;r Energie heute mitteilt. Im kalten Winter haben die ineffizienten Elektroheizungen noch mehr Strom verbraucht als sonst – weit mehr als das AKW M&#xfc;hleberg produziert. Die Politik hat den Ersatz dieser Heizungen verschlafen. Doch ohne den kalten Winter w&#xe4;re der Stromverbrauch trotz Bev&#xf6;lkerungs- und Wirtschaftswachstum gesunken. „Der Beweis ist damit erbracht, dass sich der Kampf gegen die Stromverschwendung lohnt“, sagt Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie. F&#xfc;r eine langfristige Stabilisierung tut die Politik aber nicht nur bei den Elektroheizungen zu wenig. „Wir brauchen jetzt und nicht erst in 10 Jahren eine Stromlenkungsabgabe und ein intelligenteres Strommarkt-Modell, das Stromversorger f&#xfc;r Effizienz belohnt“, so Hofstetter. „Wenn wir die Energiewende schaffen wollen, m&#xfc;ssen wir die Verschwendung entschlossener anpacken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Patrick Hofstetter, Leiter Klima und Energie WWF Schweiz, 076 305 67 37&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-04-17</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Klimapreis f&#xfc;r SV Group und WWF</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1699</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1699&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/casaroma_koeche__10__highresrgb_3641_54423.jpg&quot; alt=&quot;Zurich Klimapreis geht an SV Group &amp;copy;&amp;nbsp;SV Service&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die SV Group gewinnt den &quot;Zurich Klimapreis&quot;. Sie hat zusammen mit dem WWF Schweiz das Programm ONE TWO WE f&#xfc;r umweltschonende Personalgastronomie entwickelt. Das Ziel ist, den CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Fussabdruck zu verkleinern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit weniger Flugwaren, weniger Produkten aus fossil beheizten Gew&#xe4;chsh&#xe4;usern, weniger Fleisch, weniger Energieverbrauch und weniger Abfall leistet die SV Group einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Dazu hat sie gemeinsam mit dem WWF Schweiz Mindeststandards definiert in den vier Umweltfeldern Angebot, Beschaffung, Betrieb und Logistik. Das Ziel: 20 Prozent CO2 -Reduktion, was 3‘000 Tonnen CO2 j&#xe4;hrlich (ab 2015) entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm ist flexibel und wird auf das jeweilige Restaurant massgeschneidert anpasst. Die Ern&#xe4;hrung verursacht eine erhebliche Klimabelastung – und f&#xfc;r viele ist das Personalrestaurant der wichtigste Verpflegungsort. Hunderttausende G&#xe4;ste d&#xfc;rfen sich in den SV Restaurants auf mehr saisonale und regionale Menus freuen.&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-04-16</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>WWF lanciert weltweit erstes Pissoir-Kraftwerk</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1697</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1697&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/wwf_wc_energy_reduziert_53931.jpg&quot; alt=&quot;Un prototype d&apos;urinoir &#xe0; turbine &#xe9;lectrique. &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Schweiz (www.detailag.ch)&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die Energiewende verlangt neue L&#xf6;sungen: Gemeinsam mit der Technischen Universit&#xe4;t Freiburg lanciert der WWF Schweiz das welterste Pissoir-Kraftwerk. „Jetzt k&#xf6;nnen wir mit einem kleinen menschlichen Bed&#xfc;rfnis die grosse Energierevolution ausl&#xf6;sen“, verspricht WWF-Mediensprecher Stefan Inderbitzin.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als zwei Jahre dauerte die Entwicklungsarbeit. Doch jetzt ist das neue Pissoir-Kraftwerk des WWF Schweiz funktionst&#xfc;chtig. „Wenn nur zehn Prozent aller Schweizer Restaurants auf die neuen Pissoir-Kraftwerke umstellen, l&#xe4;sst sich das gr&#xf6;sste Schweizer Atomkraftwerk in Leibstadt still legen“, freut sich WWF-Mediensprecher Stefan Inderbitzin. F&#xfc;r einen praxisnahen Freilandtest sucht der WWF derzeit hundert Schulen, Mensas oder Restaurants, die die neuen Pissoirs als Pilotanlagen einbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Pissoir-Kraftwerke versprechen eine interessante Rendite: Da viele westliche L&#xe4;nder derzeit &#xfc;ber den Atomausstieg diskutieren, d&#xfc;rfte die Erfindung als einfache, &#xf6;kologische und vergleichbar g&#xfc;nstige L&#xf6;sung f&#xfc;r die Energiewende unverzichtbar werden. Die neuartigen Pissoirs sollen dereinst rund ein Drittel teurer sein als herk&#xf6;mmliche Anlagen. Zurzeit entwickeln die Experten von der Technischen Universit&#xe4;t Freiburg eine Variante, die sich auch in Frauen-WCs einbauen l&#xe4;sst. „Da diese WCs auch f&#xfc;r das grosse Gesch&#xe4;ft genutzt werden, sind noch einige zus&#xe4;tzliche H&#xfc;rden zu &#xfc;berwinden“, sagt dazu Projektleiter Hans Wendeler vom Entwicklungsteam der TU Freiburg. Er sch&#xe4;tzt, dass die Frauenvariante bis etwa 2016 fabrikationsreif sein k&#xf6;nnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Box&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;So funktioniert’s &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Das Prinzip der kleinen Pissoir-Kraftwerke ist einfach: Das Wasser, das beim Pissoir zum Sp&#xfc;len ben&#xfc;tzt wird, wird beim neuen Pissoir direkt &#xfc;ber eine kleine Turbine geleitet und produziert so Strom. Ein Problem war zu Beginn der Entwicklung der Urinstein, der als hartn&#xe4;ckige Ablagerung den Widerstand der Turbinen erh&#xf6;hte. Doch genau f&#xfc;r dieses Problem hat man eine elegante und umweltgerechte L&#xf6;sung gefunden. Diese L&#xf6;sung – letztlich das Kernst&#xfc;ck der ganzen Erfindung – wird von der Technischen Universit&#xe4;t Freiburg als Betriebsgeheimnis geh&#xfc;tet und unterliegt einem zwanzigj&#xe4;hrigen Patentschutz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Stefan Inderbitzin, Mediensprecher WWF, stefan.inderbitzin@wwf.ch Mobil 079 720 50 92</description>
				<dc:date>2013-04-01</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Beschwerde gegen Staumauer-Erh&amp;#246;hung eingereicht</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1696</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1696&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/grimsel_5_50502.jpg&quot; alt=&quot;Grimsel-Staumauer &amp;copy;&amp;nbsp;flickr.com/eurodrifter&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die Umweltverb&#xe4;nde haben wie angek&#xfc;ndigt Beschwerde gegen die Konzession des Berner Grossen Rates f&#xfc;r eine Erh&#xf6;hung der Grimselsee-Staumauer eingereicht. Die Konzession ist nicht vertr&#xe4;glich mit dem verfassungsm&#xe4;ssigen Schutz von wertvollen Moorlandschaften, der seit der Annahme der Rothenthurm-Initiative 1987 gilt. Der Grimsel-Fall ist ein Pr&#xe4;zedenzfall f&#xfc;r den Erhalt der besonderen und unersetzlichen Naturr&#xe4;ume. K&#xe4;me die h&#xf6;here Staumauer an der Grimsel, k&#xf6;nnten auch in der &#xfc;brigen Schweiz nach und nach Moore und Moorlandschaften verkleinert werden oder verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsame Medienmitteilung von Pro Natura, Stiftung Landschaftsschutz, aqua viva Rheinaubund, Grimselverein, Schweizerische Energiestiftung, Greenpeace, Greina-Stiftung und WWF: &amp;#160;&lt;br /&gt;

&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Umweltverb&#xe4;nde sind &#xfc;berzeugt, dass eine h&#xf6;here Grimsel-Staumauer den verfassungsm&#xe4;ssigen und gesetzlichen Schutz wertvoller Moorlandschaften verletzt. Deswegen haben sie beim Berner Verwaltungsgericht Beschwerde gegen die Konzessionserteilung f&#xfc;r die Erh&#xf6;hung der Grimselsee-Staumauer eingereicht. In der Schweiz sind die &#xf6;kologisch und landschaftlich besonders wertvollen Moore und Moorlandschaften durch Volksentscheid und Verfassung gesch&#xfc;tzt. Dies mit gutem Grund, existieren nur mehr Reste der urspr&#xfc;nglich vorhandenen Schweizer Moore und Moorlandschaften. W&#xfc;rde mit der Erh&#xf6;hung der Staumauer die Zerst&#xf6;rung einer Moorlandschaft toleriert, k&#xf6;nnte das den Moorschutz auch in der &#xfc;brigen Schweiz aushebeln. Nach und nach w&#xfc;rden durch einschneidende Projekte Schweiz weit einmalige Moore und Moorlandschaften zerschnitten, geflutet, &#xfc;berbaut oder trocken gelegt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Erst im vergangenen Herbst hat das Bundesgericht im Fall der Z&#xfc;rcher Oberlandautobahn den Moorschutz klar gest&#xfc;tzt. &#xc4;hnlich wie an der Grimsel wurde dort eine Moorlandschaft von nationaler Bedeutung auf dem Papier willk&#xfc;rlich verkleinert, um ein Infrastruktur-Projekt zu erm&#xf6;glichen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Die Erh&#xf6;hung der Grimsel-Staumauer ist eines von drei Teilprojekten des Ausbau-Programmes KWOplus. Gegen die zwei anderen Projekte (Pumpspeicherwerk Grimsel 3 und Verst&#xe4;rkung der Kraftswerkskette im Aaretal) hatten die Umweltverb&#xe4;nde keine Rechtsmittel ergriffen. Ein Begleitprozess f&#xfc;hrte in diesen beiden Projekten zu n&#xf6;tigen &#xf6;kologischen Anpassungen; nicht aber im Fall der in den Augen der Umweltverb&#xe4;nde verfassungswidrigen Staumauer-Erh&#xf6;hung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ausk&#xfc;nfte&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;ProNaWeitereInfos&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Otto Sieber, Pro Natura Zentralsekret&#xe4;r, Tel. 079 706 76 18, &lt;a href=&quot;mailto:otto.sieber@pronatura.ch&quot;&gt;otto.sieber@pronatura.ch&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;ProNaWeitereInfos&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;J&#xf6;rg R&#xfc;etschi, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer WWF Bern, Tel. 079 758 63 35, &lt;a href=&quot;mailto:joerg.rueetschi@wwf-be.ch&quot;&gt;joerg.rueetschi@wwf-be.ch&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;ProNaWeitereInfos&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;Peter Anderegg, Pr&#xe4;sident Grimselverein, Tel. 079 787 44 44, &lt;a href=&quot;mailto:info@anderegg.ch&quot;&gt;info@anderegg.ch&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
				<dc:date>2013-03-25</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Historische Ergebnisse in Bangkok</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1692</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1692&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/scr_53953_53556.jpg&quot; alt=&quot;Afrikanisches Nashorn &amp;copy;&amp;nbsp;Martin Harvey / WWF-Canon&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Zum Ende der Artenschutzkonferenz CITES zieht der WWF ein positives Fazit. Nach einem Jahrzehnt des Stillstands haben sich auf der diesj&#xe4;hrigen Artenschutzkonferenz in breitem Stil Umwelt- und Naturschutzziele gegen&#xfc;ber kommerzieller Ausbeutung durchgesetzt, bewertet der WWF die Konferenz im Abschluss.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders profitierten verschiedene Haiarten und Mantarochen, deren Schutzantr&#xe4;ge in den vergangenen Jahren mehrfach in letzter Minute gekippt worden waren. „Dies ist ein historischer Moment. Nach vielen Jahren mit schwachen Ergebnissen freuen wir uns &#xfc;ber dieses Geburtstagsgeschenk zum 40. Jubil&#xe4;um des Artenschutz&#xfc;bereinkommens“, sagt Volker Homes, Artenschutzexperte des WWF Deutschland vor Ort in Bangkok. Erfreut zeigt sich der WWF auch &#xfc;ber die st&#xe4;rkeren Schutzmassnahmen f&#xfc;r die charismatischen Arten Elefanten, Nash&#xf6;rner, Tiger und Menschenaffen.&amp;#160;&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heringshai, Weissspitzen-Hochseehai, drei Hammerhaiarten und Mantas wurden mit einer klaren Zweidrittelmehrheit auf Anhang II des Artenschutzabkommens gelistet. Sie d&#xfc;rfen damit nur noch unter strengen Auflagen gehandelt werden. Eine S&#xe4;gefischart wurde in die h&#xf6;chste Schutzkategorie aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elefanten, Nash&#xf6;rner, Tiger und Menschenaffen stehen schon lange unter Artenschutz. Die aktuelle Wildereikrise zeigt jedoch, dass dieser Schutz alleine nicht reicht. Der illegale Handel mit diesen Arten hat sich zu einem Verbrechen globalen Ausmasses entwickelt. Das haben auch die CITES-Mitgliedsstaaten erkannt: Nie zuvor war der Ruf nach Sanktionen f&#xfc;r Nichteinhaltung der Konferenzbeschl&#xfc;sse so laut wie auf der diesj&#xe4;hrigen Zusammenkunft. Vielen Herkunfts-, Transit- und Abnehmerl&#xe4;ndern, darunter Gastgeberland Thailand, China und Kenia, wurden die Daumenschrauben angelegt, sich deutlich st&#xe4;rker f&#xfc;r den Schutz der bedrohten Tiere einzusetzen. Gegen Guinea wurden sofortige Sanktionen eingeleitet, da das Land mehrfach mit bedrohten Menschenaffen gehandelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall der Nash&#xf6;rner wurden Vietnam und Mosambik als Haupttreiber der Wilderei auf die Dickh&#xe4;uter identifiziert. Mozambik, das an den Kr&#xfc;ger Nationalpark angrenzt, in dem weltweit die meisten Nash&#xf6;rner leben, gilt als eines der Hauptschmuggell&#xe4;nder. Beiden L&#xe4;ndern drohen nun Handelssanktionen, wenn sie innerhalb des n&#xe4;chsten Jahres nicht entschieden der Wilderei entgegentreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Corina Gyssler, Kommunikationsbeauftrage WWF Schweiz, 044 297 22 54, corina.gyssler@wwf.ch &lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-03-23</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Earth Hour : Morgen geht das Licht aus</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1695</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1695&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/web_255557_53578.jpg&quot; alt=&quot;Earth Hour &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Fabian Caballero&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Tausende von St&#xe4;dten weltweit l&#xf6;schen morgen Samstag um 20.30 Uhr Ortszeit f&#xfc;r eine Stunde die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen, darunter zahlreiche aus der Schweiz. Damit unterst&#xfc;tzen sie die Forderung nach mehr Klimaschutz und weniger Energieverschwendung. Die WWF Earth Hour ist die gr&#xf6;sste Umweltaktion der Welt. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Luzern bis St. Gallen, von Genf bis Z&#xfc;rich, von Chiasso bis Del&#xe9;mont – 25 Schweizer St&#xe4;dte sind bei der Earth Hour 2013 dabei und l&#xf6;schen die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen. Das Grossm&#xfc;nster von Z&#xfc;rich und der Wasserturm in Luzern, die Castelli in Bellinzona und das Schloss Chillon am Genfersee sind damit genauso Teil der weltweiten Aktion wie der Buckingham Palace und das Brandenburger Tor, das Empire State Building und der Burj Khalifa, die Niagaraf&#xe4;lle und der Tafelberg bei Kapstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7000 St&#xe4;dte in 152 L&#xe4;ndern haben letztes Jahr mitgemacht und damit hat die Earth Hour rund zwei Milliarden Menschen erreicht. Auch 2013 wird dieses Zeichen f&#xfc;rs Klima in &#xfc;ber 150 L&#xe4;ndern und Territorien sichtbar sein, darunter erstmals u.a. auf den Galapagos-Inseln, in Ruanda und Tunesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimaschutz und Energieeffizienz sind &#xfc;ber diese Stunde hinaus das ganze Jahr wichtig. Darum ruft der WWF Schweiz anl&#xe4;sslich der Earth Hour alle auf, auf effiziente Beleuchtung umzustellen und die verbliebenen Halogen- und Gl&#xfc;hbirnen mit LED- und Sparlampen zu ersetzen. Der WWF bietet zusammen mit Energie Zukunft Schweiz hochwertige LED-Lampen zum Aktionspreis an. Die letzte Stunde der Stromfresser hat geschlagen, wie auch das Schweizer Video zur Earth Hour 2013 zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Earth Hour 2013 - St&#xe4;dte und Wahrzeichen in der Schweiz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Aarau: u.a. Obertorturm, Stadtmuseum Schl&#xf6;ssli, Stadtkirche&lt;br /&gt;
Adliswil&lt;br /&gt;
Burgdorf&lt;br /&gt;
Luzern: u.a. Museggt&#xfc;rme, Wasserturm, Rathaus&lt;br /&gt;
St.Gallen: u.a. Kl&#xf6;ster St.Gallen und Notkersegg, Kirchen&lt;br /&gt;
Stans &lt;br /&gt;
Thun: Schloss&lt;br /&gt;
Uster: Schloss, Stadthaus&lt;br /&gt;
Winterthur: Stadthaus, Kunstmuseum, Oskar-Reinhart-Museum, Altstadt-Schulhaus, Storchenbr&#xfc;cke&lt;br /&gt;
Z&#xfc;rich: Festbeleuchtung Innenstadt&lt;br /&gt;
Ch&#xe2;teau de Chillon: Le Ch&#xe2;teau&lt;br /&gt;
La Chaux-de-Fonds: Place du March&#xe9;, Place de la Carmagnole, Place Espacit&#xe9;&lt;br /&gt;
Del&#xe9;mont: H&#xf4;tel de Ville, Porte du Loup&lt;br /&gt;
Fribourg: Les monuments historiques&lt;br /&gt;
Gen&#xe8;ve: Jet d&apos;eau, Si&#xe8;ge des SIG au Lignon, Pont de la Machine&lt;br /&gt;
Lausanne Place de la Palud et autres&lt;br /&gt;
Le Locle: H&#xf4;tel de Ville, place du Premier Ao&#xfb;t, rue de la C&#xf4;te, Grand-Rue&lt;br /&gt;
Montreux: March&#xe9; Couvert&lt;br /&gt;
Neuch&#xe2;tel: La Coll&#xe9;giale, le Palais du Peyrou, le Ch&#xe2;teau, l&apos;H&#xf4;tel de Ville&lt;br /&gt;
Rolle: Ile et quais&lt;br /&gt;
Yverdon&lt;br /&gt;
Bellinzona&lt;br /&gt;
Chiasso&lt;br /&gt;
Locarno&lt;br /&gt;
Lugano&lt;br /&gt;
Mendrisio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Philip Gehri, Medienstelle WWF Schweiz, philip.gehri@wwf.ch, 079 699 65 84&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-03-22</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Earth Hour: Licht aus f&#xfc;r mehr Effizienz</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1691</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1691&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/eh_60_logo_jpeg_smallest_48137.jpg&quot; alt=&quot;Earth Hour  &amp;copy;&amp;nbsp;Earth Hour&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die letzte Stunde der Stromfresser hat geschlagen. Am Samstag, dem 23. M&#xe4;rz, l&#xf6;schen tausende von St&#xe4;dten auf der ganzen Welt um 20.30 Uhr f&#xfc;r eine Stunde das Licht, als Zeichen f&#xfc;r mehr Klimaschutz. Der WWF Schweiz ruft die Bev&#xf6;lkerung auf, die Earth Hour f&#xfc;r eine Tat mit langfristiger Wirkung zu nutzen und alle Gl&#xfc;h- und Halogenbirnen mit effizienten Leuchtmitteln zu ersetzen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweiz hat beschlossen, aus der Atomkraft auszusteigen. Dies ist nur m&#xf6;glich, wenn wir die Stromverschwendung reduzieren. Anl&#xe4;sslich der Earth Hour ruft der WWF Schweiz alle auf, zu Hause vollst&#xe4;ndig auf effiziente Beleuchtung umzustellen. „W&#xfc;rde in der Schweiz nur noch effiziente Beleuchtung eingesetzt, liesse sich der Stromverbrauch f&#xfc;rs Licht um die H&#xe4;lfte senken. Damit w&#xfc;rde das AKW M&#xfc;hleberg auf einen Schlag &#xfc;berfl&#xfc;ssig“, sagt Jennifer Zimmermann, Projektleiterin Konsum beim WWF Schweiz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Earth Hour soll m&#xf6;glichst viele Menschen dazu bewegen, die verbliebenen Gl&#xfc;h- und Halogenlampen durch Sparlampen oder LED zu ersetzen. Zusammen mit Energie Zukunft Schweiz bietet der WWF hochwertige LED-Lampen zum Aktionspreis. Zudem zeigt er mit einem Video, warum die Stunde der Stromfresser schl&#xe4;gt – und wie jede und jeder dabei mithelfen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Jahr haben 7000 St&#xe4;dte in 152 L&#xe4;ndern bei der Earth Hour mitgemacht und f&#xfc;r eine Stunde die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen gel&#xf6;scht. Die Klimaschutz-Sensibilisierungsaktion hat mehr als zwei Milliarden Menschen erreicht und ist damit zur gr&#xf6;ssten Umweltaktion der Welt geworden. Die erste Earth Hour haben 2007 die Stadt Sidney und der WWF Australien veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Earth Hour 2013 wird am 23. M&#xe4;rz stattfinden und erneut tausende von St&#xe4;dten, Unternehmen und Privatpersonen mobilisieren. Vom Eiffelturm in Paris bis zur Oper in Sidney wird um 20.30 Uhr Lokalzeit das Licht ausgehen. Zahlreiche Metropolen und verschiedene Schweizer St&#xe4;dte haben ihre Teilnahme bereits zugesichert. Sie zeigen mit ihrer Teilnahme: Hier in der Schweiz und auf der ganzen Welt engagieren sich die Menschen f&#xfc;r mehr Klimaschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Video-Link:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://youtu.be/iXhsmtLCu_E&quot;&gt;http://youtu.be/iXhsmtLCu_E&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Philip Gehri, Medienstelle WWF Schweiz, philip.gehri@wwf.ch, 044 297 22 25&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-03-17</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Jede Woche zwei gewilderte Tiger</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1690</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1690&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/web_107234_38817.jpg&quot; alt=&quot;Des parties de tigres confisqu&#xe9;es &#xe0; l&apos;a&#xe9;roport d&apos;Heathrow. &amp;copy;&amp;nbsp;Edward Parker / WWF-Canon&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Innerhalb von 13 Jahren wurden in Asien K&#xf6;rperteile von mehr als 1400 Tigern aufgegriffen. Das zeigt ein Report von Traffic. Pro Woche sind dies zwei Tiger, die Ihr Leben meist f&#xfc;r die asiatische Volksmedizin verlieren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Traffic-Report - einem gemeinsamen Programm der Weltnaturschutzunion IUCN und des WWF – zeigt auf: Innerhalb von 13 Jahren wurden K&#xf6;rperteile von mindestens 1425 Tigern in konfiszierten Funden nachwiesen. Die Funde stammen aus 12 von 13 L&#xe4;ndern, wo Tiger in freier Wildbahn noch vorkommen. Die Ausnahme bildet Kambodscha, wo im genannten Zeitraum keine Funde nachgewiesen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass jede Woche zwei Tiger wegen ihrer Knochen, Z&#xe4;hne, Krallen, wegen ihres Fells und Sch&#xe4;dels get&#xf6;tet werden. 89 Prozent der Beschlagnahmungen fanden ausserhalb von Schutzgebieten statt. Diese Tatsache best&#xe4;tigt dem WWF, dass Anti-Schmuggler-Massnahmen ausserhalb von Parks zentral sind, um die Ketten des illegalen Handel zu durchbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Report &#xab;Reduced to Skin and Bones Revisited&#xbb; wurde heute an der internationalen Artenschutzkonferenz CITES in Bangkok publiziert. Eine erschreckende Erkenntnis daraus ist, dass die Aufgriffe von lebenden Tigern in den letzten Jahren zunahmen: Seit der letzten CITES vor drei Jahren wurden 61 lebende Tiger aufgegriffen. Das ist die H&#xe4;lfte aller gemachten Aufgriffe (123), welche seit 2000 registriert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Report liefert den klaren Beweis: Der illegale Handel mit Tigern, K&#xf6;rperteilen von ihnen und Produkten daraus ist und bleibt eine konstante Bedrohung und Herausforderung f&#xfc;r den Erhalt der Tigerbest&#xe4;nde. Weltweit gibt es nur noch rund 3‘200 Tiger. Die m&#xe4;chtige Raubkatze steht damit kurz vor ihrer Ausrottung. Tigerstaaten sind: Bangladesch, Bhutan, Kambodscha, China, Indien, Indonesien, Malaysia, Myanmar, Nepal, Russland, Thailand, Vietnam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WWF und TRAFFIC fordern die Tigerstaaten auf, nationale Handelsverbote durchzusetzen und die Bek&#xe4;mpfung der organisierten Kriminalit&#xe4;t rund um den illegalen Handel mit Tigerprodukten zu versch&#xe4;rfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Corina Gyssler, Kommunikationsbeauftragte WWF Schweiz, corina.gyssler@wwf.ch, 044 297 22 54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-03-07</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>500&apos;000 Unterschriften gegen Elefantenmord</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1689</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1689&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/thaipm_acceptanceceremony_wwfthailandphoto_53391.jpg&quot; alt=&quot;La remise de la p&#xe9;tition &#xe0; la Premi&#xe8;re Ministre tha&#xef;landaise. &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Thailand&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der WWF &#xfc;bergab heute der thail&#xe4;ndischen Premierministerin Yingluck Shinawatra eine halbe Million Unterschriften. Die Petition fordert ein Verbot gegen den immer noch legalen Handel von Elfenbein in Thailand. Denn noch ist Thailand ein Schlupfloch f&#xfc;r gewildertes Elfenbein aus Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WWF &#xfc;bergab heute Morgen eine halbe Million Unterschriften an die thail&#xe4;ndische Premierministerin Yingluck Shinawatra. Die Petition fordert eine Reform der thail&#xe4;ndischen Gesetzgebung, denn derzeit kann noch immer Elfenbein von gewilderten afrikanischen Elefanten von Thailand aus in alle Welt verkauft werden. 30‘000 Elefanten werden jedes Jahr in Afrika f&#xfc;r ihre Stossz&#xe4;hne von Wilderern abgeschlachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Elefanten haben einen hohen kulturellen Stellenwert in Thailand“, sagte die thail&#xe4;ndische Premierministerin anl&#xe4;sslich der heutigen &#xdc;bergabe der Unterschriften aus 200 L&#xe4;ndern. Sie versprach, sich um das Problem zu k&#xfc;mmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bangkok findet vom 3. bis 14. M&#xe4;rz die Internationale Artenschutzkonferenz statt. Als Gastgeber der Konferenz ruft der WWF die Premierministerin auf, den Elfenbeinhandel in Thailand komplett zu verbieten. Denn noch immer darf Elfenbein von thail&#xe4;ndischen domestizierten Elefanten legal im Land verkauft werden. Schmuggler n&#xfc;tzen diese Gesetzeslage aus und verkaufen tonnenweise illegal ins Land gebrachtes Elfenbein, das von in Afrika gewilderten Elefanten stammt. Es ist nur sehr schwer m&#xf6;glich, Elfenbein von asiatischen und afrikanischen Elefanten zu unterscheiden. Noch gibt es 2‘500 wild lebende Elefanten in Thailand. Das sind so viele Tiere wie jeden Monat in Afrika gewildert werden. Wenn das Land seine Gesetze nicht &#xe4;ndert, k&#xf6;nnten auch die letzten wilden Elefanten Thailands Opfer des Elfenbeinmarktes werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der illegale Artenhandel ist die gr&#xf6;sste Bedrohung f&#xfc;r Tiger, Elefanten und Nash&#xf6;rner. Die Tiere werden get&#xf6;tet, nur um die Nachfrage nach ihren K&#xf6;rperteilen zu befriedigen“, sagte Hollywood-Schauspieler und Petitions-Mitunterzeichner Leonardo DiCaprio. Der WWF und die Artenschutzorganisation TRAFFIC riefen die Regierungen der kommenden Artenschutzkonferenz CITES auf, Handelsbeschr&#xe4;nkungen gegen Thailand, Nigeria und die Demokratische Republik Kongo - die Hauptakteure im illegalen Elfenbeinhandel - einzuf&#xfc;hren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mehr Medieninformationen zur CITES-Konferenz in Bangkok auf &lt;a href=&quot;http://www.panda.org/citesmedia&quot;&gt;www.panda.org/citesmedia&lt;/a&gt; &amp;#160;und &lt;a href=&quot;http://www.wwfthai.org/killthetrade&quot;&gt;www.wwfthai.org/killthetrade&lt;/a&gt;&amp;#160;&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Corina Gyssler, Kommunikationsbeauftragte WWF Schweiz, 044 297 22 54, &lt;a href=&quot;mailto:corina.gyssler@wwf.ch&quot;&gt;corina.gyssler@wwf.ch&lt;/a&gt; &amp;#160;&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-02-27</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Recyceln macht gl&amp;uuml;cklich</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1684</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1684&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/1345_recycling_set_bb_53189.jpg&quot; alt=&quot;Recycling macht gl&#xfc;cklich &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Schweiz / Lucian Hunziker&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Der WWF wollte wissen: Gibt es einen Zusammenhang zwischen nachhaltigem Lebensstil und Zufriedenheit? Die Antwort lautet: Ja, wie die Resultate der Univox-Umwelt-Studie von gfs-z&#xfc;rich im Auftrag der Aduno Gruppe zeigen. Wer zum Beispiel aktiv recycelt, ist mit seinem Leben signifikant zufriedener als Menschen, die einfach alles wegwerfen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bringen Ihr Glas, Ihre PET-Flaschen und die alten Batterien zur n&#xe4;chsten Sammelstelle? Sie sind bereit, Ihre Heizung etwas tiefer zu stellen? Herzliche Gratulation: Sie sind deutlich zufriedener mit Ihrem Leben als Ihr Nachbar, der dauernd alles wegwirft. Das zeigt die neue, repr&#xe4;sentative Univox-Umwelt-Studie von gfs-z&#xfc;rich. Sie legte diesmal ein Augenmerk auf den Zusammenhang von umweltbezogenen Verhaltensweisen und Zufriedenheit und kommt zum Schluss: W&#xe4;hrend Menschen, die aktiv Recycling betreiben, sich zu 77 Prozent als sehr zufrieden/zufrieden bezeichnen, sind es bei den weniger konsequenten Recyclern nur 66 Prozent. Auch beim Heizen zeigt sich ein signifikanter Unterscheid: Wer bereit ist, weniger zu heizen, ist zufriedener (78 Prozent sehr zufrieden/zufrieden), als wer dies nicht ist (72 Prozent). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ergebnisse der Umfrage best&#xe4;tigen, allerdings ohne signifikant zu sein, dass umweltgerechtes Verhalten positiv mit der Lebenszufriedenheit zusammenh&#xe4;ngt. Wer sagt, er kaufe lieber Produkte mit weniger Verpackung und achte bei Nahrungsmitteln auf Produktion und Herkunft, ist zufriedener als die Gruppe, welche sich nicht um Umweltaspekte k&#xfc;mmert. Die Umfrage zeigt allerdings auch, dass nicht &#xfc;berall ein Zusammenhang zwischen nachhaltigem Lebensstil und Zufriedenheit besteht: Bei der Benutzung &#xf6;ffentlicher Verkehrsmittel, beim Einsetzen von Energiesparlampen oder beim Ausschalten des Standby-Betriebs elektrischer Ger&#xe4;te fallen die Umfrage-Resultate neutral aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#xab;Die Resultate der Umfrage best&#xe4;tigen die Thesen, die unserer aktuellen Kampagne zugrunde liegen&#xbb;, sagt Franziska Zoller, Kampagnenleiterin beim WWF Schweiz. &#xab;Wir rufen deshalb alle auf, ihr eigenes Gl&#xfc;cks-Experiment zu starten und damit die pers&#xf6;nliche Zufriedenheit zu steigern.&#xbb; Der WWF bietet dazu Hilfsmittel auf &lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/gluecks-experiment&quot;&gt;www.wwf.ch/gluecks-experiment&lt;/a&gt; an. Und Dr. Andreas Schaub, Stellvertretender Institutsleiter gfs-z&#xfc;rich, erg&#xe4;nzt: &#xab;Es ist das erste Mal, dass wir mit einer Umfrage belegen konnten, dass umweltgerechtes Verhalten die Menschen zufriedener macht.&#xbb;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der Aduno Gruppe gesponserte Univox Umwelt Studie erscheint j&#xe4;hrlich und gibt Auskunft &#xfc;ber die Einstellung der Schweizer Bev&#xf6;lkerung zu Umweltfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auf &lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/gluecks-experiment&quot;&gt;www.wwf.ch/gluecks-experiment&lt;/a&gt; finden Sie:&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Regelm&#xe4;ssige Inspirationen, wie Sie ihre Zufriedenheit steigern k&#xf6;nnen&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Den neuen Footprint-Rechner&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Zahlreiche Tipps f&#xfc;r ein umweltfreundlicheres Leben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Corina Gyssler, Kommunikationsbeauftragte WWF Schweiz, 044 297 22 54, &lt;a href=&quot;mailto:corina.gyssler@wwf.ch&quot;&gt;corina.gyssler@wwf.ch&lt;/a&gt; &amp;#160;&lt;br /&gt;
Dr. Andreas Schaub, Stellvertretender Institutsleiter, gfs-z&#xfc;rich, 044 361 51 24, &lt;a href=&quot;mailto:andreas.schaub@gfs-zh.ch&quot;&gt;andreas.schaub@gfs-zh.ch&lt;/a&gt; &amp;#160;&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-02-24</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Umweltallianz: Keine Stromnetze auf Vorrat</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1687</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1687&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/web_106512_53305.jpg&quot; alt=&quot;Unser Stromverbrauch beeinflusst das Klima.  &amp;copy;&amp;nbsp;Anton Vorauer / WWF-Canon&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die Schweiz hat eines der besten Stromnetze der Welt. Einen dringenden Ausbaubedarf gibt es f&#xfc;r Greenpeace, Pro Natura, SES und WWF nicht. Erst mittelfristig sind Ausbauten n&#xf6;tig, wenn immer mehr dezentrale erneuerbare Kraftwerke die Grosskraftwerke ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
F&#xfc;r die Umweltverb&#xe4;nde ist klar: Ein k&#xfc;nftiger Netzausbau muss stets auf eine Versorgung mit 100% erneuerbaren Quellen ausgerichtet sein. &#xab;Daf&#xfc;r braucht es aber kaum neue Hochspannungsleitungen, sondern ein modernes Verteil- und Einspeisenetz&#xbb;, sagt Felix Nipkow, Verantwortlicher f&#xfc;r Netzfragen bei der Schweizerischen Energiestiftung SES. F&#xfc;r Ausbaupl&#xe4;ne im &#xdc;bertragungsnetz ist nicht die Energiewende ausschlaggebend, sondern grosse Pumpspeicherwerke und die Bed&#xfc;rfnisse des internationalen Stromhandels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der vergleichsweise komfortablen Situation ist es wichtig, den Netz-Ausbau langfristig zu planen. Die Umweltverb&#xe4;nde begr&#xfc;ssen darum die Stossrichtung der Strategie Stromnetze des Bundes, die noch bis Ende Monat in der Konsultation ist. In vier Punkten muss aber nachgebessert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1. Keine Bevorzugung der Hochspannungsleitungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hochspannungsleitungen sollen im neu zu schaffenden Mehrjahresplan automatisch &#xab;nationale Bedeutung&#xbb; haben. Dies ist unn&#xf6;tig bis sch&#xe4;dlich. Unn&#xf6;tig, weil wichtige Projekte schon heute gegen andere Interessen von nationaler Bedeutung abgewogen werden k&#xf6;nnen. Sch&#xe4;dlich, weil damit jedes beliebige Leitungsprojekt automatisch gegen nationale Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes ausgespielt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Keine Netzplanung ohne fixe Ausstiegsdaten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die fehlende Klarheit dar&#xfc;ber, wie lange die Schweizer Atomkraftwerke am Netz bleiben, stellt einen gravierenden Unsicherheitsfaktor f&#xfc;r nachhaltige Investitionen dar. &#xab;Eine Laufzeitbeschr&#xe4;nkung ist nicht nur f&#xfc;r die F&#xf6;rderung der Erneuerbaren Energien unabdingbar, sondern auch f&#xfc;r eine vorausschauende Netzplanung&#xbb;, sagt Anne Koch, Energie-Expertin bei Greenpeace Schweiz. Die Umweltverb&#xe4;nde fordern daher eine maximale AKW-Laufzeit von 40 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Keine Intransparenz bei den Netzdaten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
F&#xfc;r die &#xd6;ffentlichkeit und die Umweltverb&#xe4;nde ist es unerl&#xe4;sslich, dass sie &#xfc;ber alle Netzdaten verf&#xfc;gen, die zur Beurteilung der propagierten Netzausbauten erforderlich sind. &#xab;Nur so k&#xf6;nnen die Umweltverb&#xe4;nde und die Bev&#xf6;lkerung Netzbetreibern und Verwaltung im Planungsprozess kritisch auf die Finger schauen, und nur so k&#xf6;nnen die n&#xf6;tigen Massnahmen in der Bev&#xf6;lkerung Akzeptanz finden&#xbb;, sagt Elmar Grosse Ruse, Energiefachmann beim WWF Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4. Keine &#xfc;berdimensionierte Netze&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Umweltverb&#xe4;nde verlangen eine Abkehr vom Dogma, dass die Netze jede produzierte Kilowattstunde zu jeder Zeit aufnehmen m&#xfc;ssen. Die &#xdc;bertragungs- und Verteilnetze sollen nicht so dimensioniert werden, dass auch die h&#xf6;chste denkbare Energieerzeugung des Kraftwerkparks der Zukunft transportiert werden kann. Ein Stromnetz, das nur in wenigen Stunden pro Jahr voll ausgelastet ist, ist weder &#xf6;konomisch noch &#xf6;kologisch sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auskunft:&amp;#160;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Elmar Grosse Ruse&lt;br /&gt;
Projektleiter Klima &amp; Energie&lt;br /&gt;
WWF Schweiz&lt;br /&gt;
Tel 078 745 23 41&lt;br /&gt;
Elmar.GrosseRuse@wwf.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Nipkow&lt;br /&gt;
Projektleiter Netze &amp; Speicher&lt;br /&gt;
Schweizerische Energie-Stiftung SES&lt;br /&gt;
Tel 044 275 21 28&lt;br /&gt;
felix.nipkow@energiestiftung.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne Koch&lt;br /&gt;
Energiecampaignerin&lt;br /&gt;
Greenpeace Schweiz&lt;br /&gt;
Tel 044 447 41 84&lt;br /&gt;
Anne.Koch@greenpeace.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beilagen:&lt;br /&gt;
- Antwort der Umweltallianz zur Strategie Stromnetze (Februar 2013)&lt;br /&gt;
- Position der Umweltallianz zu Stromnetzen und Speichern (April 2012)</description>
				<dc:date>2013-02-22</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>M13: ein unn&#xf6;tiger Tod</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1686</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1686&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/scr_259433_51772.jpg&quot; alt=&quot;B&#xe4;r, Symbolbild &amp;copy;&amp;nbsp;Wild Wonders of Europe /Staffan Widstrand / WWF&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Der WWF Schweiz ist &#xfc;ber den Abschuss des B&#xe4;ren M13 in Graub&#xfc;nden tief entt&#xe4;uscht. „Der Abschuss erfolgte eindeutig zu fr&#xfc;h – viel besser h&#xe4;tte man die Vergr&#xe4;mungsmassnahmen intensiviert und fortgef&#xfc;hrt“, sagt WWF-B&#xe4;renexpertin Joanna Sch&#xf6;nenberger. „M13 war im Gegensatz zu JJ3 sicher kein Problemb&#xe4;r. Dass er jetzt sterben musste, hat vor allem mit der tiefen B&#xe4;ren-Akzeptanz im Puschlav zu tun – und dies ist wiederum eine Folge mangelnder Information der Bev&#xf6;lkerung.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 haben bereits acht B&#xe4;ren die Schweiz besucht und es werden auch in Zukunft wieder Jungb&#xe4;ren aus dem italienischen Trentino ins B&#xfc;ndnerland einwandern. „Es kann nicht sein, dass wir streng gesch&#xfc;tzte B&#xe4;ren t&#xf6;ten, nur weil wir unsere Hausaufgaben nicht machen!“, betont Sch&#xf6;nenberger. Langfristig f&#xfc;hrt kein Weg daran vorbei, dass sich die betroffenen Alpenregionen auf die nat&#xfc;rliche R&#xfc;ckeinwanderung der Grossraubtiere vorbereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daf&#xfc;r muss im Puschlav mehr getan werden. Es braucht den Einsatz aller Akteure – vom Bund &#xfc;ber den Kanton bis zu den Gemeinden – um gute Erfolge wie im M&#xfc;nstertal auszuweisen. „Dazu braucht es Pr&#xe4;ventionsmassnahmen wie gesch&#xfc;tzte Herden, b&#xe4;rensichere Abfallcontainer und gesicherte Bienenh&#xe4;user&quot;, sagt WWF-B&#xe4;renexpertin Joanna Sch&#xf6;nenberger. „Noch wichtiger ist es jetzt jedoch, die Bev&#xf6;lkerung sachlich zu informieren. Denn ausschlaggebend f&#xfc;r das &#xdc;berleben des Braunb&#xe4;ren in den Alpen ist die Akzeptanz der Leute, die in den B&#xe4;rengebieten leben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Joanna Sch&#xf6;nenberger, WWF-B&#xe4;renexpertin, Mobil 079 377 49 76&lt;br /&gt;
Philip Gehri, Medienstelle WWF Schweiz, Mobil 079 699 65 84&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-02-20</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>&#xd6;kostrom-Vignette f&#xfc;r Elektrofahrzeuge hat sich etabliert</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1688</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1688&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/mway_003_vignette_alle_2013_1_1_53355.jpg&quot; alt=&quot;&#xd6;kostromvignette 2013 &amp;copy;&amp;nbsp;WWF / naturemade&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Im Lancierungsjahr 2012 wurden bereits 830 &#xd6;kostrom-Vignetten verkauft. Mit BKW, Groupe e und Rhiienergie sind zudem drei weitere Partner an Bord.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektromobilit&#xe4;tsbranche legt zu. W&#xe4;hrend im Jahr 2011 noch knapp &#xfc;ber 100 Elektroautos in der Schweiz verkauft werden konnten, waren es 2012 &#xfc;ber 1000. Elektrofahrzeuge sind im Betrieb emissionsarm und lassen sich mit erneuerbaren Energien betreiben. Doch wirklich umweltfreundlich sind sie erst, wenn mit &#xd6;kostrom gefahren wird. Die &#xd6;kostrom-Vignette macht den Kauf von &#xd6;kostrom einfach und praktisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&#xd6;kostrom-Vignette als L&#xf6;sung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Seit einem Jahr kann die Vignette bei ewz, m-way, Renault und The Mobility House bezogen werden. Diese bilden zusammen mit dem WWF und dem Verein f&#xfc;r umweltgerechte Energie VUE die Initiativgruppe, die die &#xd6;kostrom-Vignette gemeinsam im Markt lanciert hat. Die Vignette gibt es f&#xfc;r die Kategorien Auto, Scooter/Motorrad und Velo. 830 Vignetten wurden 2012 an einem Elektrofahrzeug aufgeklebt – die Mehrheit an Elektrovelos. Diese Vignetten stellten sicher, dass Fahrten &#xfc;ber eine Gesamtdistanz von rund 78&apos;000 km &#xf6;kologisch und klimaschonend zur&#xfc;ckgelegt werden konnten. Der gesamte Strombedarf f&#xfc;r diese Strecke wurde mit naturemade star zertifiziertem &#xd6;kostrom gedeckt. Dieser Strom stammt ausschliesslich aus erneuerbaren Energiequellen mit &#xf6;kologischer Stromproduktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neue Vertriebspartner gesucht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf Interesse ist die &#xd6;kostrom-Vignette auch in der Elektromobilit&#xe4;ts- und &#xd6;kostrombranche gestossen. Seit Anfang Jahr wird die &#xd6;kostrom-Vignette neben den Mitgliedern der Initiativgruppe auch &#xfc;ber die BKW, Groupe e und Rhiienergie vertrieben. Weitere Vertriebspartner sind willkommen. Interessenten k&#xf6;nnen sich bei Regina Bulgheroni von der Clearingstelle &#xd6;kostrom-Vignette melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Elmar Grosse Ruse, WWF-Projektleiter &#xd6;kostrom-Vignette, Tel. 044 297 21 86, Mobile 078 745 23 41, Elmar.GrosseRuse@wwf.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry Graf, Leiter Corporate Communications ewz, Tel. 058 319 49 67, Mobile 079 638 96 25, harry.graf@ewz.ch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Schr&#xf6;der, Director Marketing &amp; Communications m-way&lt;br /&gt;
Tel +41 44 545 20 20, thomas.schroeder@m-way.ch, www.m-way.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian M&#xfc;ller, Manager The Mobility House AG Schweiz, Tel. 031 321 91 21, christian.mueller@mobilityhouse.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Bulgheroni, Clearingstelle &#xd6;kostrom-Vignette, Verein f&#xfc;r umweltgerechte Energie, Tel. 044 213 10 21, &lt;a href=&quot;mailto:regina.bulgheroni@naturemade.ch&quot;&gt;regina.bulgheroni@naturemade.ch&lt;/a&gt;</description>
				<dc:date>2013-02-18</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Ja zum Raumplanungsgesetz – f&#xfc;r Natur und Umwelt</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1685</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1685&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/54500_cqmn_37175.jpg&quot; alt=&quot;Landwirtschaftsfelder am Fusse des Juras, Schweiz. &amp;copy;&amp;nbsp;WWF-Canon / Mich&#xe8;le D&#xc9;PRAZ&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Am 3. M&#xe4;rz 2013 wird &#xfc;ber die Revision des Raumplanungsgesetzes abgestimmt. Der WWF empfiehlt, dieser Revision zuzustimmen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Sekunde wird in der Schweiz ein Quadratmeter Natur &#xfc;berbaut. So verschwinden Lebensr&#xe4;ume und die Artenvielfalt sinkt. Wenn die Siedlungsfl&#xe4;che ausufert, nimmt aber auch der Verkehr und damit der Energieverbrauch zu. Das revidierte Raumplanungsgesetz hilft, die grassierende Zersiedelung und den unn&#xf6;tigen Landverbrauch in der Schweiz zu bremsen. &lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-02-10</dc:date>
			</item>
		
						
			<item>
				<title>Ab in die Natur – mit dem WWF ins Lager</title>
				<link>http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1682</link>
				<description>&lt;a href=&quot;http://www.wwf.ch/medien/?uNewsID=1682&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://assets.wwf.ch/img/waldlauferlager_bearbeitet_39_51857.jpg&quot; alt=&quot;Waldl&#xe4;uferlager &amp;copy;&amp;nbsp;WWF Schweiz / bildwild.ch / Timo Ullmann&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;4&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Der WWF sorgt daf&#xfc;r, dass in den Schulferien keine Langeweile aufkommt: Dieses Jahr bietet er &#xfc;ber sechzig Lager f&#xfc;r neugierige Abenteurer, Forscherinnen und Tierfreunde zwischen 7 und 18 Jahren an.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt k&#xf6;nnen die Kinder in diesem Jahr aus 65 Angeboten ausw&#xe4;hlen. Ob als Flussforscher am Rhein, als Waldl&#xe4;ufer im Pfynwald oder als neugierige Helfer auf dem Bio-Bauernhof – in den WWF-Lagern erleben die Kinder die Natur. Dabei gibt es vieles zu entdecken: Warum baut der Biber Asthaufen, wie macht man Geiss-K&#xe4;se und wie schmecken selbstgetrocknete Apfelschnitze? Wo versteckt das Eichh&#xf6;rnchen seine Wintervorr&#xe4;te und wie b&#xfc;rstet man ein Lama? Warum wachsen neben Gletschern keine B&#xe4;ume und wie alt sind eigentlich diese Eisriesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eindr&#xfc;ckliche Naturerlebnisse gibt es auch f&#xfc;r sportbegeisterte Kinder und Jugendliche – sei es beim Kanufahren auf dem Ticino, auf einer Trekkingtour durch’s Engadin oder beim Tauchen im Z&#xfc;richsee. F&#xfc;r Eltern, die gerne zusammen mit ihren Kindern die Natur entdecken m&#xf6;chten, bietet der WWF auch Familienlager an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit &#xfc;ber vierzig Jahren garantieren die WWF-Lager einmalige Erfahrungen in und mit der Natur. Kinder lernen auf spielerische Weise, im Alltag umweltgerecht zu handeln. Alle Lager erf&#xfc;llen &#xf6;kologische Standards bez&#xfc;glich Reise, Ern&#xe4;hrung und Lagerplatz und werden von ausgebildeten Leiterinnen und Leitern betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anmeldeportal wird am 20. Februar 2013 auf www.wwf.ch/pandiamo aufgeschaltet. Auf dieser Seite steht auch das Lagerprogramm Pandiamo 2013 zum Download bereit. Wer das Programm lieber in Papierform m&#xf6;chte, kann es beim WWF Schweiz, Pandiamo, Postfach, 8010 Z&#xfc;rich bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch WWF Suisse in Lausanne und der WWF Svizzera in Bellinzona bieten Lager an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Paula Borer, Verantwortliche Ferienlager WWF&amp;#160;Schweiz, 079 373 42 81, paula.borer@wwf.ch&lt;br /&gt;</description>
				<dc:date>2013-02-08</dc:date>
			</item>
		
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