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Partnerschaft Starbucks 2021

Starbucks möchte noch mehr Menschen dazu motivieren einen wiederverwendbaren Becher zu nutzen. Hierzu wurde im August 2021 in allen Starbucks Coffee Houses in der Schweiz eine Gebühr von 10 Rappen auf Einwegbecher eingeführt.
 
Der Erlös geht vollumfänglich an den WWF Schweiz und fliesst in verschiedene Projekte u.a. zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Umwelt.

Industrie
Gastronomie
Art der Partnerschaft
Sustainable Business Partnerships
Finanzieller Beitrag 2020
-
Partner seit
2021
Starbucks
©
Meeresschildkröte vor Belize

Projekt in Donsol

Besonderer Fokus wird im ersten Jahr der Zusammenarbeit auf das Projekt Donsol – Plastic Smart City gelegt. Die philippinische Küstenstadt Donsol war früher ein abgelegenes Fischerdorf. Heute ist sie aufgrund regelmässiger Sichtungen von Walhaien einer der beliebtesten Tauchplätze in der gesamten Region. Die zunehmende Plastikverschmutzung bedroht das Leben im Meer und die Biodiversität im Allgemeinen. Das Projekt soll verhindern, dass die enormen Mengen an Plastikabfall in der Natur landen.
 
Weitere Informationen zu diesem Projekt und über die Arbeit des WWF zur Reduktion der Plastikverschmutzung finden Sie hier.

Inhaltliche Zusammenarbeit im globalen Kontext

Im Rahmen der internationalen Kooperation arbeitet der WWF mit Starbucks bereits seit mehreren Jahren intensiv an verschiedenen ökologischen Themen. So hat Starbucks mit dem WWF und Quantis zusammengearbeitet um den weltweiten Fussabdruck in den Bereichen Klima, Abfall und Wasser in ihren Betriebe und ihrer Lieferkette zu quantifizieren. Die Ergebnisse wurden im Environmental Baseline Report publiziert. Inhaltlich unterstützt der WWF Starbucks insbesondere beim Thema Wasser. So konnte Starbucks nach Verwendung des WWF Water Risk Filters bspw. dazu bewogen werden, anstelle eines global durchschnittlichen Einsparungsziel, je nach Risikostufe regional unterschiedliche Ziele festzulegen.