Fische Detail

© Scandinavian Fishing Year Book
Egli, Flussbarsch
Perca fluviatilis
Wildfang: Schweizer Seen
Fangmethode: Kiemennetze, Reusen und andere Fallen
Fischereirelevante Arten werden in der Schweiz oft durch Besatzmassnahmen gestützt. Die Fischerei stellt in den meisten Fällen keine Bedrohung für die Fischbestände dar. Auswirkungen auf den Lebensraum bzw. auf das Ökosystem oder auf bedrohte Arten (als Beifang) sind kaum zu erwarten. Die Eutrophierung der Gewässer und die starke Verbauung und Kanalisierung der Fliessgewässer stellen die Hauptbedrohungen dar. Das Management der Fischbestände und spezifische Verordnungen über Fangmethodik sind Kompetenz der Kantone und des Bundes. Diese sind verpflichtet eine nachhaltige Nutzung der Bestände zu gewährleisten.

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