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Riverwatch

Die Bäche und Flüsse der Schweiz sind stark bedroht. Der WWF arbeitet mit freiwilligen Riverwatchern für lebendige und naturnahe Fliessgewässer. Für Natur und Mensch.
Die Schweizer Fliessgewässer sind keine guten Lebensräume mehr: Die meisten sind zumindest streckenweise verbaut und eingezwängt, viele gar eingedolt, und vielerorts ist der Wasserabfluss stark gestört. Dadurch ist die Artenvielfalt stark zurückgegangen. Bachforelle, Eisvogel, Nase und Fischotter kämpfen ums Überleben oder sind verschwunden. Zudem bieten die begradigten Kanäle nur vermeintliche Hochwassersicherheit, wie auch das Hochwasser im Herbst 2005 gezeigt hat: Wehe, wenn die Dämme brechen. Vielerorts sind auch die Gewässerverbauungen in einem schlechten Zustand. Die Zeit ist reif, um dem modernen und naturnahen Wasserbau zum Durchbruch zu verhelfen. Flüsse und Bäche brauchen mehr Raum!
 

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Kranke Äsche / ©: Patrice Malavaux

Einstiges Flussidyll verkommt zur Kloake

Dem Doubs geht es schlecht – sehr schlecht sogar.

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Impressionen vom Riverwatchkurs

© WWF/Thomas Schläppi © WWF/Thomas Schläppi © WWF/Thomas Schläppi © WWF/Thomas Schläppi © WWF/Thomas Schläppi © WWF/Thomas Schläppi

Revitalisierung in Stetten

Was Sie als Riverwatcher erreichen können zeigt Ihnen auch das Beispiel von Silvia und Andrea Zandolini. Das Ehepaar initiierte eine Revitalisierung in Stetten (AG).


Der Film wurde von der creanatira produziert. 

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vor 2 Stunden @WWF_Schweiz

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