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Biomasse

Biomasse ist ein Sammelbegriff für alle pflanzlichen und tierischen Materialien. Diese können zur Erzeugung von Ökostrom, Wärme, Treib- und Brennstoff verwendet werden. Materialien sind unter anderem Holz, Grünabfälle, organisches Material aus Kläranlagen oder eigens für Energiezwecke produzierte Pflanzen.

Energie aus Biomasse spielt in der Schweiz eine wichtige Rolle. Holz deckt dabei knapp drei Prozent des gesamtschweizerischen Energieverbrauchs. Und dies hauptsächlich durch Verbrennung von Holzschnitzel, Pellets und Abfallholz. Neben dem Wasser ist Biomasse damit die zweitwichtigste einheimische Energiequelle. Heute werden erst 50 Prozent des nachwachsenden Holzes genutzt. Weitere Methoden zur Nutzungen von Biomasse sind:
  • Vergärung zu Biogas, zum Beispiel in der Landwirtschaft
  • Verbrennung von Energiepflanzen wie Raps oder Chinaschilf

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Vorteile Biomasse-Energie:
  • Erneuerbare Energiequelle
  • CO2-neutrale Verbrennung
  • Entlastung von Klär- und Kehrichtverbrennungsanlagen
Nachteile Biomasse-Energie:
  • Ausstoss von Stickoxid und Staubpartikel bei der Verbrennung
  • Ein Ausbau der Energiepflanzen-Nutzung wäre flächenintensiv

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