/ ©: Fabian Stamm / WWF-Switzerland

Probleme der Wasserkraft

 / ©: WWF / Andreas Knutti

Restwasser

Im Mittelland sind rund 45 Prozent aller Fliessgewässer verbaut, im Siedlungsgebiet gar mehr als 80 Prozent. Flüsse unterhalb von Kraftwerken führen oft kaum mehr Wasser.
Linth-Schwall-Kanal, Schweiz. / ©: Andreas Knutti

Schwall-Sunk

Die Strom-Produktion verursacht täglich extreme, künstliche Wasserstandsschwankungen. Das schädigt Bäche und Flüsse.
 / ©: Quadra7677

Kleinwasserkraftwerke

Kraftwerke in Schutzgebieten und naturnahen Fliessgewässern sind zur Erreichung der schweizerischen Energieziele nicht nötig.
Flusskraftwerk zwischen Evionnaz und St. Maurice / ©: WWF Schweiz - Simon Schwarzenbach/Dani Heusser

Ausbaupotential

Der WWF steht hinter einem massvollen Ausbau der Wasserkraft. Dieser darf aber nicht auf Kosten der Natur gehen. Denn schon heute werden die allermeisten Gewässer für die Stromproduktion genutzt.

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Solarstrom ist laut Bloomberg nach 75%-Preisrutsch in 3 Jahren an vielen Orten konkurrenzfähig. http://t.co/nZWsZVy2
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