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Kleiner Bach
Gesundes Leben braucht gesunde Gewässer

Entdecken Sie auf unseren interaktiven Karten, wo Pestizide und ihre Abbauprodukte in Schweizer Fliessgewässern und im Grundwasser nachgewiesen wurden.

Pestizide in Schweizer Gewässern und im Grundwasser

Gesunde Gewässer sind die Grundlage für gesundes Leben. Flüsse, Bäche und Grundwasser versorgen uns täglich mit dieser lebenswichtigen Ressource und bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Doch vielerorts sind sie durch Pestizide belastet. Die interaktiven Karten des WWF zeigen, wo diese Stoffe in der Schweiz nachgewiesen wurden und wie stark unsere Gewässer betroffen sind.

Unsichtbar, aber nachweisbar

«Eine sichere Trinkwasserversorgung beginnt mit sauberem Grundwasser. Der Schutz dieser wertvollen Ressource ist deshalb eine zentrale Aufgabe, um auch künftigen Generationen qualitativ hochwertiges Trinkwasser zu sichern.»
Tom Tauscher, Leiter Bereich Wasser, SVGW Fachverband Wasser, Gas und Wärme

Pestizide sollen Pflanzen vor Schädlingen, Pilzen oder unerwünschten Beikräutern schützen. Ihr Verbleib ist allerdings häufig nicht auf das behandelte Feld beschränkt:  Nach ihrer Anwendung gelangen die Wirkstoffe oft auch in Bäche, Flüsse oder Seen. Ein Teil der Stoffe versickert zudem im Boden und gelangt zusammen mit ihren Abbauprodukten, den sogenannten Metaboliten, ins Grundwasser – die wichtigste Quelle unseres Trinkwassers. Da manche dieser Stoffe sehr langlebig sind, können sie teilweise noch Jahre nach dem ursprünglichen Pestizideinsatz in Gewässern nachgewiesen werden. 

Unsere vier interaktiven Karten zeigen für die Jahre 2019 bis 2024, wo Pestizide und ihre Abbauprodukte nachgewiesen wurden. Bei Fliessgewässern zeigen sie, wo gemessene Konzentrationen für Wasserlebewesen schädlich sein können. Die Grundwasserkarten zeigen die Belastung des Grundwassers, geben jedoch keine Auskunft über die Qualität des Trinkwassers aus dem Wasserhahn.

Welche Informationen liefern die Karten über die untersuchten Pestizide und ihre Abbauprodukte?

«Der WWF schafft mit diesen Karten wertvolle Transparenz. Sie machen sichtbar, welchem Risiko Wasserorganismen in Schweizer Bächen und Flüssen durch Pestizide ausgesetzt sind – lokal und national. Das ist ein äusserst wertvoller Beitrag zur Debatte zu gesetzlich verankerten ökotoxikologischen Grenzwerten zum Schutz unserer Gewässer.»
Dr. Marion Junghans, Gruppenleiterin Risikobewertung, Schweizerisches Zentrum für angewandte Ökotoxikologie

Die Einfärbung der Messstellen gibt Auskunft über Nachweise und Überschreitungen, die Pop-ups aller vier Karten (beim Klick auf eine Messstelle) bieten neben den Messwerten zusätzliche Informationen zu den Eigenschaften der Stoffe:

Ein Ampelsystem zeigt das Gefährdungspotenzial der einzelnen Wirkstoffe für ihren Verbleib in der Umwelt sowie für Tiere, Pflanzen und die menschliche Gesundheit: 🔴 steht für hoch, 🟡 für mittel und 🟢 für niedrig.

Die Bewertung bezieht sich auf die Eigenschaften des jeweiligen Stoffes und nicht auf die Konzentration, die an einer Messstelle gemessen wurde. Bei Metaboliten bezieht sich die Ampel auf die Muttersubstanz, also den ursprünglichen Wirkstoff. Die Eigenschaften eines Metaboliten können jedoch von denen seiner Muttersubstanz abweichen.

Die Karten zeigen zudem, ob ein Wirkstoff international als hochgefährliches Pestizid (Highly Hazardous Pesticide, HHP) gilt. HHP Typ I steht für Stoffe mit besonders hoher Giftigkeit für Menschen, HHP Typ II kennzeichnet zusätzlich Stoffe mit hohen Umweltgefahren sowie weiteren gesundheitsschädlichen Eigenschaften. Diese Kennzeichnung ergänzt das Ampelsystem und weist auf besonders problematische Stoffe hin.

Die Bewertungen basieren auf der Pesticide Properties DataBase der University of Hertfordshire.

Pestizidbelastungen in Schweizer Oberflächengewässern

Die Oberflächengewässer-Karten zeigen, wo in Schweizer Fliessgewässern Pestizide in Konzentrationen gemessen wurden, die Wasserlebewesen schädigen können. Dazu werden die Messwerte mit ökotoxikologischen Grenzwerten verglichen, die zum Schutz von Wasserlebewesen festgelegt wurden. Einige dieser Grenzwerte sind gesetzlich verbindlich (mit 🔨 gekennzeichnet), andere noch nicht.

Die Karte «Belastungsübersicht» zeigt, wie häufig diese Grenzwerte im ausgewählten Jahr überschritten wurden. Je röter eine Messstelle dargestellt ist, desto häufiger wurden Überschreitungen festgestellt.
Mit der Karte «Einzelne Stoffe» können Sie die Belastung durch einen bestimmten Wirkstoff sowie deren Entwicklung im Zeitverlauf darstellen.

Oberflächengewässer: Belastungsübersicht

🔍 Ort suchen, Messstelle anklicken, Daten entdecken: Mit einem Klick auf eine Messstelle sehen Sie die gemessenen Stoffe und Konzentrationen.
▶️ Zeitstrahl nutzen: Wechseln Sie zwischen den Jahren 2019 und 2024 oder lassen Sie die Entwicklung automatisch abspielen.

Oberflächengewässer: Einzelne Stoffe

🔍 Ort suchen, Messstelle anklicken, Daten entdecken: Mit einem Klick auf eine Messstelle sehen Sie die gemessenen Stoffe und Konzentrationen.
▶️ Zeitstrahl nutzen: Wechseln Sie zwischen den Jahren 2019 und 2024 oder lassen Sie die Entwicklung automatisch abspielen.

Pestizidbelastungen im Schweizer Grundwasser

Die Grundwasserkarten zeigen, wo Pestizide und ihre Metaboliten im Grundwasser nachgewiesen wurden. Grundwasser soll grundsätzlich keine künstlichen Stoffe enthalten – und schon gar keine langlebigen. Wird es zur Trinkwassergewinnung genutzt oder ist es dafür vorgesehen, gilt für Pestizide ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter.
Im Trinkwasser, dessen Belastung hier nicht dargestellt wird, gilt dieser Höchstwert ausserdem für Metaboliten, die als trinkwasserrelevant eingestuft werden.

Um die Belastung des Grundwassers möglichst vollständig sichtbar zu machen, zeigen die WWF-Karten alle im Messprogramm der nationalen Grundwasserbeobachtung NAQUA erfassten Nachweise von Pestiziden und Metaboliten. Konzentrationen von Pestiziden sowie allen Metaboliten über 0,1 Mikrogramm pro Liter werden rot hervorgehoben. So zeigen die Karten, wo Pestizide und ihre Abbauprodukte in erhöhten Konzentrationen vorkommen und deshalb unsere wichtigste Trinkwasserressource besonders unter Druck steht. Die Darstellung dient der Einordnung der Belastung des Grundwassers und ersetzt keine rechtliche Beurteilung einzelner Messwerte.

Die Karte «Belastungsübersicht» zeigt Ihnen, wo Pestizide und ihre Abbauprodukte nachgewiesen wurden. In der Karte «Einzelne Stoffe» können Sie einen Stoff auswählen und seine zeitliche Entwicklung verfolgen.

Was sagt die Farbe einer Messstelle aus?
🔴 Dunkelrot: Mindestens ein Stoff wurde mit mehr als 0,1 Mikrogramm pro Liter nachgewiesen.
🟠 Orange: Mindestens ein Stoff wurde nachgewiesen, jedoch keiner über 0,1 Mikrogramm pro Liter.
🔵 Blau: Kein untersuchter Stoff wurde oberhalb der Bestimmungsgrenze nachgewiesen.
⚪ Grau: Für den gewählten Zeitraum liegen keine Messungen vor.

Grundwasser: Belastungsübersicht

🔍 Ort suchen, Messstelle anklicken, Daten entdecken: Mit einem Klick auf eine Messstelle sehen Sie die gemessenen Stoffe und Konzentrationen.
▶️ Nutzen Sie den Zeitstrahl, um zwischen den Jahren 2019 und 2024 zu wechseln, oder lassen Sie die Entwicklung automatisch abspielen.

Grundwasser: Einzelne Stoffe

🔍 Ort suchen, Messstelle anklicken, Daten entdecken: Mit einem Klick auf eine Messstelle sehen Sie die gemessenen Stoffe und Konzentrationen.
▶️ Zeitstrahl nutzen: Wechseln Sie zwischen den Jahren 2019 und 2024 oder lassen Sie die Entwicklung automatisch abspielen.

Datenherkunft
Die Karten basieren auf den nationalen Messprogrammen NAQUA (Grundwasser) und NAWA (Oberflächengewässer), die das Bundesamt für Umwelt (BAFU) in Zusammenarbeit mit den Kantonen betreibt. Im Rahmen dieser Programme werden an Messstellen in der ganzen Schweiz regelmässig Wasserproben entnommen und auf Pestizide, deren Abbauprodukte sowie weitere Stoffe untersucht. Der WWF hat die vom BAFU bereitgestellten Rohdaten für die Karten aufbereitet und visualisiert.

Grundwasser (NAQUA)

An rund 550 Messstellen wird das Grundwasser regelmässig untersucht. Da nicht alle Stoffe erfasst werden können, konzentrieren sich die Analysen auf besonders relevante Substanzen. Die Stoffauswahl wird laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst.

Fliessgewässer (NAWA)

An ausgewählten Standorten werden Fliessgewässer regelmässig untersucht. Pestizide und andere Mikroverunreinigungen werden dort seit 2018 systematisch erfasst. Die Auswahl der untersuchten Stoffe wird regelmässig überprüft und weiterentwickelt.

Wichtig zu wissen

Die Karten zu den Oberflächengewässern basieren auf den Daten der Wirkungskontrolle des Aktionsplans Pflanzenschutzmittel. Sie umfassen Wirkstoffe, die zwischen 2019 und 2024 als Pflanzenschutzmittel zugelassen waren, sowie Messstellen, die in diesem Zeitraum kontinuierlich untersucht wurden. Deshalb weichen sie in einzelnen Fällen von den vollständigen NAWA-Daten ab.

Für das Grundwasser wurden im Zeitraum 2019 bis 2024 im Rahmen von NAQUA insgesamt 217 Stoffe untersucht. Unsere Karten beschränken sich auf die 84 Stoffe, die in diesem Zeitraum an mindestens einer Messstelle nachgewiesen wurden.

Häufige Fragen zu Pestiziden und Gewässern

Pestizide in Flüssen, Bächen und im Grundwasser werfen viele Fragen auf. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Gewässerqualität, Trinkwasser und zu den Daten der Karten.

Was bedeutet der Nachweis von Pestiziden und Metaboliten im Grundwasser und in Oberflächengewässern für mein Trinkwasser?

Rund 80 Prozent des Schweizer Trinkwassers werden aus Grundwasser gewonnen, die restlichen 20 Prozent grösstenteils aus Seewasser. Obwohl Grundwasser die wichtigste Quelle für unser Trinkwasser in der Schweiz ist, ist es nicht mit dem Trinkwasser identisch, das aus unserem Wasserhahn fliesst: Bevor es ins Trinkwassernetz gelangt, wird seine Qualität überprüft und bei Bedarf aufbereitet. Abbauprodukte von Pestiziden werden dabei unterschiedlich beurteilt. Für jene, die als trinkwasserrelevant eingestuft werden, gelten strengere Anforderungen als für andere Abbauprodukte.

Trinkwasser gehört in der Schweiz zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) bewertet die Qualität des Schweizer Trinkwassers insgesamt als gut. Das Trinkwasser kann deshalb grundsätzlich bedenkenlos konsumiert werden. Gleichzeitig setzen Pestizide und andere Schadstoffe das Grundwasser und die Oberflächengewässer zunehmend unter Druck und können die Trinkwassergewinnung erschweren. 
Grundsätzlich gilt: je sauberer das Wasser, desto weniger aufwändig und teuer ist seine Aufbereitung.

Der Schutz unserer Wasserressourcen ist deshalb zentral. Denn sie sind die wichtigste Quelle für unser Trinkwasser und damit eine wichtige Grundlage für gesundes Leben.

Informationen zur Trinkwasserqualität an Ihrem Wohnort finden Sie auf trinkwasser.ch.

Warum werden verbotene Pestizide noch immer nachgewiesen?

Verboten bedeutet nicht automatisch verschwunden. Manche Pestizide und ihre Metaboliten werden in der Umwelt nur sehr langsam abgebaut. Zudem können sie über viele Jahre hinweg durch den Boden ins Grundwasser gelangen. Da sich Grundwasser oft nur langsam erneuert, können solche Stoffe dort noch lange nachweisbar bleiben.

Darüber hinaus gelten nach dem Widerruf einer Zulassung häufig «Aufbrauchsfristen». Das bedeutet, dass bereits gekaufte Produkte während einer bestimmten Frist weiterhin verwendet werden dürfen.

Deshalb können bestimmte Pestizide und ihre Abbauprodukte noch viele Jahre oder sogar Jahrzehnte nach ihrer Anwendung in Gewässern nachgewiesen werden. Dies zeigt, wie langfristig Pestizide die Qualität unserer Wasserressourcen beeinflussen können.

Was passiert, wenn Gewässer zu stark mit Pestiziden belastet sind?

Werden ökotoxikologische Grenzwerte überschritten, können Wasserlebewesen geschädigt werden. Besonders empfindlich reagieren oft Wasserinsekten, Kleinkrebse und andere Organismen am Anfang der Nahrungskette. Pestizide können ihr Wachstum, ihre Entwicklung oder ihre Fortpflanzung beeinträchtigen. Dadurch gehen wichtige Nahrungsquellen für Fische, Amphibien und andere Arten verloren, und das ökologische Gleichgewicht eines Gewässers wird gestört.

Eine Überschreitung dieser Grenzwerte bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Baden oder der Kontakt mit dem Wasser für Menschen oder Haustiere gefährlich ist.

Werden gesetzlich verankerte ökotoxikologische Grenzwerte überschritten, muss der Kanton zunächst Massnahmen zur Reduktion der Belastung prüfen und umsetzen. Werden solche Überschreitungen wiederholt und flächendeckend festgestellt, muss der Bund überprüfen, ob die Zulassung der entsprechenden Pflanzenschutzmittel oder Biozidprodukte angepasst werden muss. In einem ersten Schritt können die Auflagen verschärft werden, um die Belastung der Gewässer zu reduzieren. Reichen diese Massnahmen nicht aus, kann den betroffenen Produkten die Zulassung entzogen werden.

Ähnliche Regelungen gelten für das Grundwasser. Werden Pestizide oder ihre Abbauprodukte über längere Zeit in Gewässern, die für die Trinkwasserbereitstellung genutzt werden, in zu hohen Konzentrationen nachgewiesen, muss ebenfalls überprüft werden, ob die Zulassung der betreffenden Wirkstoffe widerrufen werden sollte.

Ein Verbot erfolgt jedoch nicht automatisch. Die Behörden bewerten jeweils die Gesamtsituation und entscheiden, welche Massnahmen erforderlich sind. Wenn ein Zulassungsentzug die Versorgung mit wichtigen landwirtschaftlichen Kulturen stark beeinträchtigen würde, kann der Bundesrat vorübergehend darauf verzichten.

Welche Pestizide finden sich in Schweizer Gewässern?

In Schweizer Gewässern werden viele verschiedene Pestizide und ihre Abbauprodukte nachgewiesen. Unser Ampelsystem gibt einen Überblick über die Eigenschaften der Stoffe:

  • Umwelt: Wie lange bleibt ein Wirkstoff in der Umwelt und wie leicht gelangt er in Gewässer oder ins Grundwasser?
  • Ökotoxizität: Wie giftig ist ein Wirkstoff für Tiere wie Fische, Wasserinsekten, Bienen oder Vögel?
  • Gesundheit: Welche potenziellen Risiken bestehen für die menschliche Gesundheit?

Zusätzlich sind einige Stoffgruppen besonders bedeutend:

  • Pyrethroide: Pyrethroide sind Insektizide, die unter anderem im Raps-, Gemüse- und Beerenanbau eingesetzt werden. Bereits sehr geringe Konzentrationen können Wasserinsekten und Krebstiere schädigen.
  • Chlorothalonil-Metaboliten: Chlorothalonil war ein weit verbreitetes Fungizid. Seine langlebigen Abbauprodukte werden noch heute an vielen Orten im Grundwasser nachgewiesen, obwohl die Zulassung in der Schweiz 2020 aufgehoben wurde.
  • Neonicotinoide: Neonicotinoide wirken auf das Nervensystem von Insekten. Sie können nicht nur Schädlinge, sondern auch andere Insekten, besonders Bienen, beeinträchtigen. Gelangen sie in Gewässer, können bereits geringe Konzentrationen Wasserlebewesen schädigen. In der Schweiz ist aus dieser Wirkstoffgruppe Acetamiprid weiterhin zugelassen.

Mehr erfahren:
Unsere Factsheets bieten vertiefte Informationen zu einzelnen Wirkstoffen und ihren Auswirkungen auf Gewässer, Grundwasser und Wasserlebewesen.

Faktenblätter zu Pyrethroid-Wirkstoffen:

Weitere Pestizid-Faktenblätter:

Die Natur ist unser Leben. Bewahren wir beides.

In gesunden Gewässern finden Tiere und Pflanzen Lebensraum. Aus sauberen Quellen wird Trinkwasser. Beides ist untrennbar miteinander verbunden.
Die Belastung unserer Gewässer durch Pestizide zeigt, wie eng unser Wohlergehen von einer intakten Umwelt abhängt.

Unterstützen Sie den WWF und helfen Sie mit, unsere Gewässer und Grundwasserressourcen für kommende Generationen zu bewahren.

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Bergwiese in den Alpen

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A family going for a walk with brother and sister walking hand in hand

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Quellen und weiterführende Links