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During the dry season, elephants travel from remote refuges to the Zambezi River, navigating corridors that often pass through human settlements. These safe pathways are vital for meeting their needs and fostering coexistence with local communities.
Ranger stärken. Wege sichern. Elefanten retten.
Mit Ihrer Hilfe bewahren wir die Wanderwege der Elefanten und unterstützen die Menschen vor Ort. Schon 30 Franken helfen beispielsweise, Ranger auszurüsten und Konflikte zu verhindern. Wie viele sichere Wege können wir gemeinsam für Elefanten bewahren?

Ich helfe mit!

CHF Mein individueller Betrag
Der eingegebene Betrag ist tiefer als der Mindestbetrag von CHF
Der eingegebene Betrag ist höher als der Maximalbetrag von CHF

Mit meiner Spende schützt der WWF die Lebensräume bedrohter Arten.

Artenschutz: Gemeinsam erhalten wir unser Naturerbe

Weltweit geraten Tierarten unter Druck – Wilderei, Lebensraumverlust und die Klimakrise bedrohen auch Afrikas Elefanten. Doch es gibt Hoffnung: Im KAZA-Schutzgebiet arbeiten Gemeinden, Ranger:innen und der WWF zusammen, um Wanderwege zu sichern und Wildtiere zu schützen. Mit Ihrer Hilfe schützen wir bedrohte Arten für kommende Generationen.

 

sichere Wegpunkte geschaffen.
Ziel: 3200 Wegpunkte

Wie viele sichere Wege schaffen wir?

Mit 30 Franken helfen Sie, die Wanderwege der Elefanten im KAZA-Schutzgebiet zu sichern. Ihre Spende unterstützt Ranger:innen, schützt die grauen Riesen auf ihren Routen und ermöglicht ein friedliches Zusammenleben mit den Menschen vor Ort.

Jeder geschützte Weg zählt – machen Sie den nächsten möglich! 

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Vanessa Zwinselmann

Um was geht es beim WWF-Projekt?

Das WWF-Projekt «KAZA – Eine gemeinsame Zukunft für Mensch und Wildtiere» schützt Elefanten und andere Wildtiere im grössten grenzüberschreitenden Schutzgebiet der Welt. Lokale Gemeinden und Ranger:innen arbeiten Hand in Hand, um Wanderkorridore zu sichern, Wilderei zu stoppen und ein friedliches Zusammenleben zwischen Mensch und Tier zu ermöglichen.

Wie schützt das Projekt die Elefanten?

Ranger:innen patrouillieren in Schutzgebieten und überwachen Wanderwege. Mit Funkgeräten, Fahrzeugen und Drohnen spüren sie Wilderer auf und sichern die Herden. Gleichzeitig entstehen grüne Korridore, über die Elefanten sicher zwischen Nationalparks wandern können.

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At dusk, about 130 elephants cross the M10 toward the Zambezi River, passing through villages and farmlands and damaging crops. Pausing for mango trees or maize, they threaten livelihoods and leave communities feeling vulnerable.

So arbeiten wir in KAZA

Der WWF kombiniert moderne Schutzmassnahmen mit enger Zusammenarbeit vor Ort. Ranger:innen werden ausgebildet und ausgerüstet, GPS-Daten zeigen die Wanderungen der Elefanten, und Gemeinden sind aktiv in die Planung einbezogen. So entsteht ein wirksames Netzwerk, das Elefanten schützt, Konflikte verringert und Verantwortung auf viele Schultern verteilt.

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Protecting rhinos requires 24/7 monitoring, anti-poaching units, technology like cameras and drones, and collaboration with local communities to raise conservation awareness.

Wie profitieren die Menschen vor Ort?

Gemeinden werden in den Schutz einbezogen und erhalten Einkommensalternativen, zum Beispiel durch nachhaltigen Tourismus oder umweltfreundliche Landwirtschaft. So sinken Konflikte mit Elefanten, und Naturschutz wird zu einem direkten Vorteil für die Bevölkerung.

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Safeguarding wildlife requires ethical, sustainable tourism: respect habitats, keep a safe distance, follow conservation guidelines, and preserve vital corridors for animal movement and ecological balance.

Warum ist das wichtig für die Artenvielfalt?

KAZA ist ein Rückzugsraum für hunderte Tierarten – von Löwen und Wildhunden bis zu Giraffen und Antilopen. Indem wir Elefanten und ihre Lebensräume schützen, bewahren wir ganze Ökosysteme und damit ein wertvolles Stück unseres Naturerbes.

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Zebra. Salambala conservancy. Namibia.

Dorfgemeinschaften einbinden, Konflikte lösen, Arten sichern.

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Portrait von René Kaspar

Spenden Sie Elefanten sichere Wege

Ihre Spende schützt die grauen Riesen auf ihren Wanderungen durch das KAZA-Schutzgebiet. Sie hilft, ihre Wege zu sichern, Ranger:innen auszurüsten und Konflikte mit Menschen zu vermeiden. So bewahren wir gemeinsam Elefanten und viele andere Wildtiere.

Ihre Unterstützung wirkt.

Eine Spende – dreimal Wirkung erzielen.

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At 2 AM, wildlife officers guide elephants from South Dambwa back to Mosi-oa-Tunya National Park. Rising conflicts spur local frustration, prompting a new rapid response team to manage encounters and educate the community.

Einmal

Sie stärken Ranger:innen und Gemeinden beim Schutz der Elefanten.

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A small herd of elephants leaves Mosi-oa-Tunya National Park for Livingstone’s southern districts, where seasonal migrations fuel human-wildlife conflict. South Dambwa shows coexistence is possible, but other neighborhoods need conservation efforts.

Zweimal

Sie ermöglichen ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier.

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During the dry season, elephants travel from remote refuges to the Zambezi River, navigating corridors that cut through human settlements. Safe pathways are vital for meeting their needs and fostering coexistence with local communities.

Dreimal

Sie bewahren die Artenvielfalt im KAZA-Schutzgebiet.

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elephant standing tall in national park Kaza

Ich helfe mit!

CHF Mein individueller Betrag
Der eingegebene Betrag ist tiefer als der Mindestbetrag von CHF
Der eingegebene Betrag ist höher als der Maximalbetrag von CHF

Mit meiner Spende schützt der WWF die Lebensräume bedrohter Arten.

Unser Ziel: Die wichtigsten bedrohten Arten schützen, damit ihre Bestände in der Wildnis wieder wachsen.

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Portrait von René Kaspar

Globales Problem. Lokale Lösungen.

Wilderei, Lebensraumverlust und die Klimakrise setzen weltweit unzähligen Tierarten zu. Elefanten, Nashörner und viele weitere Wildtiere kämpfen ums Überleben, weil ihre Lebensräume schwinden und Mensch-Tier-Konflikte zunehmen. Ohne entschlossenes Handeln verlieren wir nicht nur Arten, sondern ganze Ökosysteme – mit Folgen für die Natur und für uns Menschen.

Lokale Projekte wie KAZA zeigen, wie Artenschutz gelingt – gemeinsam mit den Gemeinden vor Ort, nachhaltig und zum Nutzen von Mensch und Natur. 

WAS AUF DEM SPIEL STEHT

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Elephants cross the M10 near Sanyambe, Zambia, returning to the forest after drinking at the Zambezi River. This highlights the importance of safe wildlife corridors, essential for coexistence and access to vital resources.

Lebensräume verschwinden

Wälder, Savannen und Feuchtgebiete weichen Strassen, Städten und Landwirtschaft. Wo Lebensräume verloren gehen, verlieren Tiere und Pflanzen ihre letzte Zuflucht – und ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.

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Ein Ranger präsentiert ein beschlagnahmtes Horn

Arten werden ausgebeutet

Wilderei, Überfischung und illegaler Handel setzen unzähligen Arten zu. Gefährdete Tiere werden gejagt, Pflanzen geplündert – oft schneller, als sich die Natur erholen kann.

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Around 10 PM, elephants leave Mosi-oa-Tunya National Park to forage in Livingstone, rumbling through residential streets. Habitat loss and drought push them into the city, prompting a night curfew to reduce human-wildlife conflict.

Konflikte mit Menschen wachsen

Schrumpfende Lebensräume und knappe Ressourcen führen zu Begegnungen zwischen Mensch und Wildtier. Diese Konflikte gefährden beide Seiten und zeigen, wie wichtig Schutzprojekte vor Ort sind.

WAS WIR TUN KÖNNEN

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Ein schwimmendes Nilpferd in der Kaza Region

Arten gezielt schützen

Vom Elefanten bis zum Walhai: Gefährdete Arten brauchen aktive Schutzprogramme. Monitoring, Ranger und Schutzgebiete verhindern, dass sie verschwinden.

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Eine Elefantenherde in KAZA in Namibia

Lebensräume vernetzen

Nur wenn Tiere wandern, jagen und sich fortpflanzen können, bleiben ihre Bestände stabil. Korridore und Schutzgebiete verbinden isolierte Lebensräume.

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Since 2009, Mary Chitebe has lived in an elephant corridor from Sioma Ngwezi National Park to the Zambezi River. Herds damage crops and property and threaten lives, yet with no alternative land, her family stays despite raids.

Menschen vor Ort einbeziehen

Artenschutz gelingt langfristig nur mit den Menschen vor Ort. Nachhaltige Nutzung, Einkommensalternativen und Konfliktprävention machen sie zu Partnern der Natur.

Artenvielfalt erhalten. Weltweit.

Der WWF setzt sich dafür ein, dass keine Tier- und Pflanzenarten mehr aussterben und sich bedrohte Bestände in der Wildnis erholen. Dafür braucht es:

  • Weltweit: Stopp der Wilderei, illegalen Jagd und des Wildtierhandels.
  • Regional: Lebensräume schützen, vernetzen und wiederherstellen.
  • Zusätzlich: Enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden für Mensch und Natur.
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Luchs vor einem Baum

Ich schütze bedrohte Arten!

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Mit meiner Spende schützt der WWF die Lebensräume bedrohter Arten.

Telefonischer Kontakt

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Icon WWF Service Center

WWF Service Center:

+41 44 297 21 21
Mo, Di, Do, Fr: 8.00 - 16.00 Uhr
Mi: 8.00-9.00 Uhr, 13.00-16.00 Uhr