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During the dry season, elephants travel from remote refuges to the Zambezi River, navigating corridors that often pass through human settlements. These safe pathways are vital for meeting their needs and fostering coexistence with local communities.
Raum teilen. Konflikte reduzieren.
Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, das Zusammenleben von Menschen und Elefanten in der Kavango-Zambezi-Region (Kaza) sicherer zu machen. Wie viele Wanderkorridore sichern wir gemeinsam?

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Mit meiner Spende schützt der WWF die Lebensräume bedrohter Arten.

Gemeinsam bedrohte Arten und ihre Lebensräume schützen

Weltweit geraten immer mehr Arten unter Druck: Lebensräume verschwinden, Wilderei und Klimakrise bedrohen ganze Ökosysteme. Im Kaza-Schutzgebiet zeigt der WWF, wie er im Artenschutz konkret vorgeht: wichtige Wanderkorridore sichern, Konflikte verringern und Menschen vor Ort in den Naturschutz einbinden. Mit Ihrer Hilfe schaffen wir sichere Wege für Elefanten – und mehr Raum für Mensch und Tier.

Wie viele Wanderkorridore sichern wir gemeinsam?

Mit Ihrer Spende helfen Sie beispielsweise, wichtige Wanderkorridore für Elefanten in der Kaza-Region zu sichern. Ihre Unterstützung ermöglicht Schulungen und Schutzmassnahmen für Ackerfelder, um Mensch-Wildtier-Konflikte zu reduzieren. So wird das Zusammenleben von Menschen und Wildtieren sicherer.

Jeder gesicherte Wanderkorridor zählt – helfen Sie mit, weitere zu schützen.

Um was geht es beim WWF-Projekt?

Das WWF-Projekt «Kaza – Eine gemeinsame Zukunft für Mensch und Wildtiere» schützt Elefanten und andere Wildtiere in einem der grössten grenzüberschreitenden Schutzgebietsverbünde der Welt. Lokale Gemeinden und Ranger:innen arbeiten Hand in Hand, um Wanderkorridore zu sichern, Wilderei zu stoppen und Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren zu verringern.

Wie schützt das Projekt die Elefanten?

Dank GPS-Daten können Bewegungen von Elefanten besser verstanden und wichtige Wanderkorridore identifiziert werden – besonders dort, wo Zäune oder andere Barrieren ihre Wege blockieren. Diese Da-ten bilden eine wichtige Grundlage für die gemeinsame Landnutzungsplanung mit lokalen Bäuerinnen und Bauern. Die Erhebung solcher GPS-Daten ist jedoch nicht Teil unseres Projekts. Stattdessen werden lokale Gemeinschaften in Monitoring- und Schutzmassnahmen eingebunden, um Schä-den an Feldern und gefährliche Begegnungen zwischen Menschen und Wildtieren zu reduzieren.

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At dusk, about 130 elephants cross the M10 toward the Zambezi River, passing through villages and farmlands and damaging crops. Pausing for mango trees or maize, they threaten livelihoods and leave communities feeling vulnerable.

So arbeiten wir in KAZA

Im Kaza-Programm verknüpft der WWF Daten, lokale Verantwortung und konkrete Artenschutzmass-nahmen: Gemeinschaften erfassen Wildtierbewegungen, erkennen Konflikte frühzeitig und bringen ihr Wissen in die Landnutzungsplanung ein. So entstehen Lösungen, die Menschen und Wildtieren langfris-tig ein sicheres Zusammenleben ermöglichen.

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Protecting rhinos requires 24/7 monitoring, anti-poaching units, technology like cameras and drones, and collaboration with local communities to raise conservation awareness.

Wie profitieren die Menschen vor Ort?

Wir verbinden Naturschutz und Entwicklung, indem wir lokale Gemeinschaften aktiv einbeziehen. Wir stärken ihre Rolle als Verwalter ihrer natürlichen Ressourcen und fördern Einkommensmöglichkeiten – etwa durch nachhaltigen Tourismus, die Nutzung von Wildpflanzen, lokale Naturprodukte oder natur-schonende Landwirtschaft. So sichern wir Artenvielfalt, Lebensgrundlagen und langfristige Perspektiven für Mensch und Natur.

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Safeguarding wildlife requires ethical, sustainable tourism: respect habitats, keep a safe distance, follow conservation guidelines, and preserve vital corridors for animal movement and ecological balance.

Warum ist das wichtig für die Artenvielfalt?

Kaza ist einer der wichtigsten Lebensräume für Wildtiere in Afrika. Elefanten spielen eine Schlüsselrolle: Ihre Wanderungen verbinden Lebensräume und halten Ökosysteme funktionsfähig. Ihr Schutz sichert das Überleben vieler Tierarten und die Stabilität der Landschaft.

Davon profitieren auch rund 3 Millionen Menschen: Intakte Ökosysteme liefern Wasser, fruchtbare Bö-den und Einkommen durch nachhaltige Landwirtschaft und Tourismus.

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Zebra. Salambala conservancy. Namibia.

Dorfgemeinschaften einbinden, Konflikte lösen, Arten sichern.

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Portrait von René Kaspar

Sichern Sie Elefanten wichtige Wanderkorridore

Ihre Spende hilft, Elefanten auf ihren Wanderungen durch Kaza zu schützen. Sie unterstützt die Sicherung wichtiger Wanderkorridore sowie Schulungen und Schutzmassnahmen für lokale Gemeinschaften. So werden Schäden an Feldern und gefährliche Begegnungen zwischen Menschen und Elefanten reduziert – und Lebensräume für Elefanten und viele weitere Arten erhalten.

Ihre Unterstützung wirkt.

Eine Spende – dreimal Wirkung erzielen.

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At 2 AM, wildlife officers guide elephants from South Dambwa back to Mosi-oa-Tunya National Park. Rising conflicts spur local frustration, prompting a new rapid response team to manage encounters and educate the community.

Mehr Schutz

Sie unterstützen Ranger:innen und Gemeinden dabei, Elefanten besser zu überwachen.

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A small herd of elephants leaves Mosi-oa-Tunya National Park for Livingstone’s southern districts, where seasonal migrations fuel human-wildlife conflict. South Dambwa shows coexistence is possible, but other neighborhoods need conservation efforts.

Weniger Konflikte

Sie helfen, Konflikte zwischen Mensch und Tier zu verringern.

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During the dry season, elephants travel from remote refuges to the Zambezi River, navigating corridors that cut through human settlements. Safe pathways are vital for meeting their needs and fostering coexistence with local communities.

Besser vernetzte Lebensräume

Sie tragen dazu bei, wichtige Wanderkorridore zu sichern und Wildtierlebensräume zu vernetzen.

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elephant standing tall in national park Kaza

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Mit meiner Spende schützt der WWF die Lebensräume bedrohter Arten.

«Die Zukunft der Elefanten entscheidet sich nicht nur in Schutzgebieten, sondern auch dort, wo Menschen und Wildtiere denselben Lebensraum teilen.»

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Portrait von René Kaspar

Globales Problem. Lokale Lösungen.

Lebensraumverlust, Wilderei und die Klimakrise setzen weltweit unzähligen Arten zu. Elefanten, Nashörner und viele weitere Wildtiere kämpfen ums Überleben, weil ihre Lebensräume schwinden und Mensch-Tier-Konflikte zunehmen. Ohne entschlossenes Handeln verlieren wir nicht nur Arten, sondern ganze Ökosysteme – mit Folgen für die Natur und für uns Menschen.

Lokal verankerte Projekte wie Kaza zeigen, wie Artenschutz gelingt – gemeinsam mit den Gemeinden vor Ort, nachhaltig und zum Nutzen von Mensch und Natur.

WAS AUF DEM SPIEL STEHT

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Elephants cross the M10 near Sanyambe, Zambia, returning to the forest after drinking at the Zambezi River. This highlights the importance of safe wildlife corridors, essential for coexistence and access to vital resources.

Lebensräume verschwinden

Wälder, Savannen und Feuchtgebiete weichen zunehmend Strassen, Städten und landwirtschaftlichen Flächen. Dadurch werden natürliche Lebensräume verkleinert und zerschnitten, was viele Tier- und Pflanzenarten unter Druck setzt. 

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Ein Ranger präsentiert ein beschlagnahmtes Horn

Wilderei und Übernutzung gefährden Arten

Wilderei, Überfischung und illegaler Handel setzen unzähligen Arten zu. Werden Bestände stärker genutzt, als sie sich erneuern können, geraten ganze Populationen in Gefahr.

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Around 10 PM, elephants leave Mosi-oa-Tunya National Park to forage in Livingstone, rumbling through residential streets. Habitat loss and drought push them into the city, prompting a night curfew to reduce human-wildlife conflict.

Mensch-Wildtier-Konflikte nehmen zu

Schrumpfende Lebensräume und knappe Ressourcen führen vermehrt zu Begegnungen zwischen Menschen und Wildtieren. Sie gefährden sowohl die lokale Bevölkerung als auch bedrohte Tierarten und machen wirksame Schutzmassnahmen vor Ort notwendig.

WAS WIR TUN KÖNNEN

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Ein schwimmendes Nilpferd in der Kaza Region

Arten gezielt schützen

Vom Elefanten bis zum Walhai: Gefährdete Arten brauchen gezielte Schutzmassnahmen. Monitoring, Patrouillen von Ranger:innen und Schutzgebiete helfen, sie vor dem Verschwinden zu bewahren. 

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Eine Elefantenherde in KAZA in Namibia

Lebensräume vernetzen

Nur wenn Tiere wandern, jagen und sich fortpflanzen können, bleiben ihre Bestände stabil. Korridore und Schutzgebiete verbinden isolierte Lebensräume.

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Since 2009, Mary Chitebe has lived in an elephant corridor from Sioma Ngwezi National Park to the Zambezi River. Herds damage crops and property and threaten lives, yet with no alternative land, her family stays despite raids.

Menschen vor Ort einbeziehen

Artenschutz gelingt langfristig nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Nachhaltige Ressourcennutzung, alternative Einkommensmöglichkeiten und Konfliktprävention stärken ihre Rolle als Partner im Naturschutz.

Arten schützen – weltweit und vor Ort

Der WWF setzt sich dafür ein, das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu verhindern und bedrohte Bestände in der Wildnis zu stärken. Dafür braucht es:

  • Weltweit: Wilderei, Wildtierhandel und Wildtierkriminalität eindämmen.
  • Regional: Lebensräume schützen, vernetzen und wiederherstellen.
  • Vor Ort: Eng mit lokalen Gemeinden zusammenarbeiten – für Mensch und Natur.
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Luchs vor einem Baum

Ich schütze bedrohte Arten!

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Mit meiner Spende schützt der WWF die Lebensräume bedrohter Arten.

Telefonischer Kontakt

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Icon WWF Service Center

WWF Service Center:

+41 44 297 21 21
Mo, Di, Do, Fr: 8.00 - 16.00 Uhr
Mi: 8.00-9.00 Uhr, 13.00-16.00 Uhr