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Fischschwarm

Ratgeber Fische & Meeresfrüchte

Empfehlungen für einen verantwortlichen Konsum

Jede Aquakultur und Fischerei hat Auswirkungen auf die Umwelt und kein Label kann die Reduktion ersetzen. Reduzieren wir den Druck auf die Meere und konsumieren wir Fische und Meeresfrüchte auf verantwortungsvolle Weise. 

1. Fischkonsum reduzieren

 Geniessen Sie Fisch als nicht-alltägliche Delikatesse.

2. Fischratgeber

Wenn Sie Fisch essen, wählen Sie Produkte, die im Fischratgeber grün eingestuft sind. 

3. Umweltlabel

Achten Sie auf vertrauenswürdige Umweltlabel (Bio, ASC, MSC).

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Rotbarbe, Streifenbarbe

Mullus barbatus, M. surmuletus
Zweite Wahl
  • Nordostatlantik FAO 27: Skagerrak/ Kattegat (IIIa), Nordsee (IV), Östlicher Ärmelkanal (VIId)
    Handleinen
  • Mittelmeer FAO 37: Südliches Tyrrhenisches Meer
    Stellnetze-Verwickelnetze
Finger weg!
  • Nordostatlantik FAO 27 und Mittelmeer FAO 37 (Ausnahmen siehe Gelbbewertung), Mittlerer Ostatlantik FAO 34
    Wildfang

Biologie

Streifenbarben (Mullus surmuletus) und Rotbarben (Mullus barbatus) gehören zu den barschartigen Fischen und erreichen eine Grösse von etwa 25-30 Zentimetern. Sie leben im Nordostatlantik, Mittelmeer und Schwarzen Meer in Schwärmen oder kleinen Gruppen in Gewässern bis 100 Metern Tiefe. Die Streifenbarbe ist ein wertvoller Fisch in Südeuropa. Das vermehrte Vorkommen der wärmeliebenden Streifenbarbe in nordeuropäischen Gewässern wird mit der zunehmenden Klimaerwärmung in Zusammenhang gebracht. Seit den 90er Jahren entwickelte sich in der Nordsee die erste gezielte Fischerei auf Streifenbarben.

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