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Wir haben 914 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • WWF und Deza

    Seit 2021 erhält der WWF einen Kernbeitrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) des Bundes. So gestalten wir eine Entwicklungszusammenarbeit, die den Nachhaltigkeitszielen der Uno Rechnung trägt und Umweltschutzziele mit den Bedürfnissen von Menschen im globalen Süden und deren Wohlergehen in Einklang bringt.
    /de/wwf-und-deza
  • Grosse europäische Lebensmittelunternehmen kämpfen für den Erhalt von Spaniens Weltkulturerbe Doñana

    Zum Weltwassertag setzen sich 23 führende europäische Detailhändler, Fruchthändler und -verarbeiter für das Überleben von Spaniens ältestem Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe, dem Feuchtgebiet Doñana ein. Sie fordern gemeinsam die andalusische Regionalregierung auf, die illegale landwirtschaftliche Nutzung von 1’900 Hektar zu stoppen, statt sie wie geplant zu legalisieren.
    /de/medien/grosse-europaeische-lebensmittelunternehmen-kaempfen-fuer-den-erhalt-von-spaniens-weltkulturerbe
  • Eine Win-Win-Situation für Natur und Landwirtschaft

    Im 3-Seen-Land sind die Umweltprobleme viel grösser als bisher bekannt. Mit ihrer «Vision 3-Seen-Land 2050» geben fünf nationale Umweltorganisationen Anstösse für eine zukunftsgerichtete Entwicklung. Sie appellieren an den Erfindergeist der Region und fordern ein Miteinander von Landwirtschaft und Natur.
    /de/medien/eine-win-win-situation-fuer-natur-und-landwirtschaft
  • Notruf der Natur: WWF Living Planet Report zeigt 73 Prozent Rückgang bei Wildtierpopulationen

    In den vergangenen 50 Jahren ist die durchschnittliche Grösse der beobachteten Wildtierpopulationen um 73 Prozent zurückgegangen. Zudem stehen wichtige Ökosysteme auf der ganzen Welt vor dem Kollaps. Diesen katastrophalen Trend zeigt der heute veröffentlichte WWF Living Planet Index, der 35’000 Populationstrends und 5495 Arten von Amphibien, Vögeln, Fischen, Säugetieren und Reptilien umfasst.Unser Ernährungssystem und der fortschreitende Klimawandel sind wesentliche Ursachen für den wachsenden Druck auf die beobachteten Populationen.Bei den Ökosystemen ist der Rückgang in Seen und Flüssen mit 85% am stärksten, gefolgt von Land- (69%) und Meeresökosystemen (56%); Regional sind die stärksten Rückgänge in Lateinamerika und der Karibik (95%), Afrika (76%) und Asien-Pazifik (60%) zu beobachten. Konkret gibt es 57 % weniger Karettschildkröten in Australien und 65% weniger Flussdelfine im Amazonasgebiet.Kipp-Punkte: Weltweit drohen wichtige Ökosysteme kritische Schwellen zu überschreiten, mit irreversiblen Konsequenzen und potenziell globalen Auswirkungen.Nötig sind mehr Anstrengungen zum Schutz und zur Renaturierung von Ökosystemen, eine Stärkung der regenerativen Landwirtschaft und deutlich mehr Massnahmen im Bereich Klimaschutz – prioritär der Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduktion von klimaschädlichen Emissionen.
    /de/medien/notruf-der-natur-wwf-living-planet-report-zeigt-73-prozent-rueckgang-bei-wildtierpopulationen
  • Gewinner und Verlierer im Jahr 2017

    Im Jahr 2017 erreicht die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen neuen Höchststand. Das massenhafte Sterben findet nicht nur in fernen Ländern, sondern auch direkt vor unserer Haustür statt. Der WWF zieht Bilanz und macht Gewinner und Verlierer aus. Zu den Verlierern gehören Schuppentiere und Fluginsekten, auf dem Gewinnerpodest nehmen der Kaukasus Leopard und der Blaukehlara Platz.
    /de/medien/gewinner-und-verlierer-im-jahr-2017
  • Stillstand statt Wandel: Agrarlobby setzt sich wieder durch

    Nun ist es definitiv: die neue Agrarpolitik AP22+ ist gescheitert. Damit entscheidet sich eine Mehrheit im Parlament für Stillstand statt Wandel in der Landwirtschaft. Eine zukunftsfähige, nachhaltige Landwirtschaft bleibt somit weiterhin aussen vor. Die Kosten für diese Vogel-Strauss-Politik tragen die Umwelt und die kommenden Generationen.
    /de/medien/stillstand-statt-wandel-agrarlobby-setzt-sich-wieder-durch
  • WWF-Rating zur Nachhaltigkeit von Schweizer Retailbanken

    Der WWF wollte es erneut gemeinsam mit PwC Schweiz wissen: Wie nachhaltig arbeiten die 15 grössten Schweizer Retailbanken mit dem Geld ihrer Kunden? Sind neben Renditen, Liquidität und Sicherheit auch ökologische Faktoren ein Thema? Der Vergleich mit der letzten Ausgabe des Ratings vor vier Jahren zeigt: Die Banken haben Fortschritte gemacht, im Kerngeschäft verankert ist die Umsetzung der Klimaziele jedoch noch nicht. Um die Herausforderungen der Gegenwart zu meistern, müssen die Retailbanken einen konsequenteren Beitrag leisten.
    /de/medien/wwf-rating-zur-nachhaltigkeit-von-schweizer-retailbanken
  • Wie steht der WWF zur Trophäenjagd?

    Wie steht der WWF zur Trophäenjagd?
    /de/medien/wie-steht-der-wwf-zur-trophaeenjagd
  • Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2021

    Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
    /de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2021
  • Kleines Plüschtier – grosse Wirkung

    Herzlichen Glückwunsch zur symbolischen Tieradoption! Das kleine Plüschtier bewirkt Grosses, denn von der Adoption profitieren seine lebenden Verwandten, deren Lebensraum und die gesamte Umwelt.
    /de/kleines-plueschtier-grosse-wirkung
  • Partnerschaft Coop Genossenschaft 2022

    Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
    /de/partner/partnerschaft-coop-genossenschaft-2022
  • Partnerschaft Coop Genossenschaft 2019

    Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
    /de/partner/partnerschaft-coop-genossenschaft-2019
  • Food Waste: Eine Toastreihe zweimal um den Äquator

    Rund 170’000 Tonnen Brot werden in der Schweiz allein in Gastronomie, Handel und Haushalten jährlich verschwendet. Reiht man handelsübliche Toastbrote aneinander, käme man damit zweimal um den Äquator. Was absurd klingt, verdeutlicht unseren verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln.
    /de/medien/food-waste-eine-toastreihe-zweimal-um-den-aequator
  • Herzhaft vegan mit Carlo Cao

    Verlängern Sie mit uns und Carlo Cao den Veganuary. Der bekannte Schweizer Foodblogger hat für den WWF exklusiv ein veganes Rezept entwickelt. Wir empfehlen: direkt ausprobieren und schmecken lassen!
    /de/herzhaft-vegan-mit-carlo-cao
  • Sparpaket: Massiver Schlag gegen den Umweltschutz

    Der Bundesrat schlägt im Rahmen des Kürzungsprogramms massive Streichungen bei Natur- und Umweltschutz ab 2026 vor. Völlig überstürzt, noch bevor die öffentliche Vernehmlassung dazu startet, wollen die Finanzkommissionen diesen Kahlschlag im Budget 2025 teilweise schon umsetzen. Die Vernehmlassung ab Januar gerät damit zur Farce. Die Umweltallianz ist alarmiert.
    /de/medien/sparpaket-massiver-schlag-gegen-den-umweltschutz
  • Nicht-so-«Frohe Ostern» für die Natur

    Die Osterfeiertage lassen den Konsum von Fisch, Eiern und Lamm in der Schweiz deutlich steigen. Das mag Detailhändler freuen, nicht aber die Natur. Die Umweltauswirkungen unserer traditionellen Ostermenüs lassen aufhorchen. Nachhaltigere Alternativen sind längst da.
    /de/medien/nicht-so-frohe-ostern-fuer-die-natur
  • Partnerschaft Coop Genossenschaft 2023

    Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
    /de/partner/partnerschaft-coop-genossenschaft-2023
  • Adressänderung

    Sie sind umgezogen oder haben es vor? Bitte lassen Sie uns dies frühzeitig wissen, damit wir Ihre Adresse ändern können.
    /de/ueber-uns/adressaenderung
  • Partnerschaft Migros-Gruppe (Migros) 2023

    Der Migros-Genossenschafts-Bund MGB engagiert sich seit über 20 Jahren gemeinsam mit dem WWF für die Umwelt. Seit 2009 im Rahmen einer umfangreichen strategischen Partnerschaft, welche ambitionierte Ziele in den relevantesten Umweltthemen beinhaltet.Damit der nachhaltige Konsum in der Schweiz gefördert sowie die Umweltperformance der Migros weiterhin verbessert werden können, haben der WWF und die Migros per 2023 die Zusammenarbeit auf die gesamte Unternehmensgruppe ausgeweitet. Neben gruppenübergreifenden Themen wie z.B. Klima oder entwaldungsfreien Lieferketten stehen auch Nachhaltigkeitssprints mit ausgewählten Unternehmen der Migros-Gruppe im Fokus.
    /de/partner/partnerschaft-migros-gruppe-migros-2023
  • Partnerschaft Emmi 2023

    Emmi hat sich zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen der Milchverarbeitung zu reduzieren. Der Fokus in der Zusammenarbeit mit dem WWF liegt dabei auf der Senkung der CO2e-Emissionen, der Verminderung von Food Waste in der Verarbeitung sowie darauf hinzuwirken, dass die von Emmi beschaffte Milch nachhaltiger wird.
    /de/partner/partnerschaft-emmi-2023
  • “Business and the SDGs: Best practices to seize opportunity and maximise credibility” report released by Gold Standard and WWF Switzerland

    Clear and actionable guidelines will help private sector set and achieve targets toward the Sustainable Development Goals Gold Standard and the Worldwide Fund for Nature (WWF) Switzerland have published a report, Business and the Sustainable Development Goals: Best practices to seize opportunity and maximise credibility to help the private sector define and deliver against ambitious strategies to help the world meet the United Nations’ 2030 Agenda for Sustainable Development.
    /de/medien/business-and-the-sdgs-best-practices-to-seize-opportunity-and-maximise-credibility-report-released
  • Vertrauliches Beschwerdesystem

    Sie möchten uns ihre Bedenken übermitteln oder eine Beschwerde einreichen? Teilen Sie uns Ihr Anliegen mit!
    /de/ueber-uns/vertrauliches-beschwerdesystem
  • Partnerschaft Coop Genossenschaft 2021

    Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
    /de/partner/partnerschaft-coop-genossenschaft-2021
  • Partnerschaft Coop Genossenschaft 2020

    Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
    /de/partner/partnerschaft-coop-genossenschaft-2020
  • Portrait Stiftungsrat und Geschäftsleitung

    Der WWF setzt auf Transparenz und legt sämtliche Mandate der Geschäftsleitung offen. Erfahren Sie hier mehr über unsere Stiftungsräte und die Mitglieder der Geschäftsleitung.
    /de/ueber-uns/portrait-stiftungsrat-und-geschaeftsleitung
  • Naturkosmetik selbermachen

    Anleitung um Lippenbalsam, Ringelblumensalbe und Badekugeln selber herzustellen.


    2017-05_Naturkosmetik.pdf
  • Energiekommission

    Hat Ihre Gemeinde eine Energiekommission? Wenn nicht, helfen Sie eine solche zu gründen. Diese berät den Gemeinderat in Energiefragen und stellt Anträge für Massnahmen und Aktionen.


    2017_12_Energiekommission.pdf
  • Gebäudestandard_Gemeindeliegenschaften

    Treiben Sie Ihre Gemeinde an, einen fortschrittlichen Standard für Gemeindeliegenschaften einzuführen. Die Gemeinde erstellt eine energetische Sanierungsstrategie für alle beheizten oder gekühlten Gebäude im Gemeindebesitz.


    2017_12_Gebäudestandard_Gemeindeliegenschaften.pdf
  • Die Dekarbonisierung des Schweizer Immobiliensektors

    Für institutionelle Immobilienanleger stellt der Klimawandel eine grosse strategische Herausforderung dar: Es besteht ein hohes Mass an Unsicherheit, verursacht durch die globalen CO2-Reduktionsziele und den damit verbundenen CO2-Regulierungen der lokalen Behörden. Aber auch die potenziellen langfristigen Veränderungen der makroökonomischen Faktoren (z.B. Energiepreise) und die daraus resultierenden Marktpräferenzen der Mieter spielen mit.


    2012-08-studie-die-dekarbonisierung-des-schweizer-immobiliensektors-fallstudie-credit-suisse.pdf
  • LeiterIn Departement Global Programmes und Mitglied der Geschäftsleitung


    LeiterIn Departement Global Programmes_Mitglied Geschäftsleitung_Stelleninserat.pdf