Search

Wir haben 417 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Schütze die Welt für unsere Kinder. Sie haben keine andere.

    Üppige Tropenwälder, imposante Gletscher und lebendige Ozeane. Die Schönheit unseres Planeten ist überwältigend. Unsere Kinder sollen diese Pracht auch sehen, fühlen und erleben dürfen. Dafür braucht es uns alle. Und jeder Einzelne kann eine Menge tun. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, was Sie in einem bestimmten Lebensbereich hinterfragen oder ändern können, um diesen Planeten zu schützen. Helfen Sie mit, diese Welt für nachfolgende Generationen zu bewahren. Helfen Sie mit, diese Welt für nachfolgende Generationen zu bewahren.
    /de/schuetze-die-welt-fuer-unsere-kinder-sie-haben-keine-andere
  • Energiewende Schweiz: von Netto-Null keine Spur

    Der Energiewende-Index der grossen Umweltverbände zeigt: Setzen wir das Klimaschutz-Schneckentempo unverändert fort, wird die Schweiz die Zielmarke von Netto-Null-Emissionen nicht einmal in diesem Jahrhundert erreichen.
    /de/medien/energiewende-schweiz-von-netto-null-keine-spur
  • Nachhaltigkeit der Schweizer Pensionskassen weiterhin mangelhaft

    Die Mehrheit der 20 grössten Schweizer Pensionskassen berücksichtigen Nachhaltigkeit und Umweltrisiken nach wie vor nur mangelhaft, wie das heute veröffentlichte zweite WWF Pensionskassen-Rating zeigt. Dennoch sind bei mehreren Vorsorgeeinrichtungen inzwischen Fortschritte zu verzeichnen.
    /de/medien/nachhaltigkeit-der-schweizer-pensionskassen-weiterhin-mangelhaft
  • Moorschutz darf nicht gelockert werden!

    Die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) hat heute den Moorschutz abgeschwächt und eine weitere Einschränkung des rechtsstaatlich wichtigen Instruments der Verbandsbeschwerde beschlossen. Damit schafft sie keine zusätzliche Planungssicherheit bei Energieprojekten und schwächt darüber hinaus die Akzeptanz des Netzausbaus. Diese Verschlechterungen der Vorlage sind sehr bedenklich.
    /de/medien/moorschutz-darf-nicht-gelockert-werden
  • Bundesrat schützt Pestizide statt Gewässer

    Ein Tropfen genügt, um einen Bach zu vergiften – trotzdem sollen für hochtoxische Pestizide wie Deltamethrin weiterhin keine wissenschaftlich begründeten Grenzwerte gelten.
    /de/medien/bundesrat-schuetzt-pestizide-statt-gewaesser
  • Mensch reduziert Bestand der Wirbeltiere um 60 %

    Durch den Verlust von Lebensraum, illegaler Jagd, Überfischung und nicht nachhaltiger Landwirtschaft gibt es immer weniger Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische auf der Welt. Der Druck auf die Tierbestände durch menschliche Aktivitäten hat weiter zugenommen, wie neuste Zahlen des heute veröffentlichten Living Planet Report des WWF zeigen. Die Umweltorganisation ruft die globale Gemeinschaft auf, sich zu einem Abkommen für Natur und Menschen zusammenzuschliessen. Durch einen «Global Deal for Nature» lasse sich der Trend zum Verlust der biologischen Vielfalt umkehren.
    /de/medien/mensch-reduziert-bestand-der-wirbeltiere-um-60
  • Verlust der Biodiversität gefährdet Finanzmarktstabilität

    Gemeinsame Medienmitteilung, PwC Schweiz und WWF Schweiz PwC Schweiz und WWF Schweiz kommen in ihrem neuen Bericht «Nature is too big to fail – Biodiversity: the next frontier in financial risk management» zum Schluss, dass die Finanzrisiken im Zusammenhang mit dem Verlust der Biodiversität im Jahr 2020 zunehmend an Bedeutung gewinnen werden – insbesondere im Vorfeld der Biodiversitätskonferenz der Vereinten Nationen im Oktober in Kunming (China).
    /de/medien/verlust-der-biodiversitaet-gefaehrdet-finanzmarktstabilitaet
  • Für einen gesunden Planeten und gesunde Menschen: maximal ein Entrecôte alle zwei Wochen

    Die Klimakrise und die Zerstörung der Natur werden massgeblich durch unser Ernährungssystem angetrieben. Der WWF lanciert deshalb die internationale Plattform «Planet Based Diets». Die Plattform zeigt auf, wie die Wahl von Lebensmitteln dazu beiträgt, einen gesunden Planeten und eine gesunde Ernährung für die Menschen zu gewährleisten. Es werden Massnahmen und Empfehlungen für 147 Länder definiert.
    /de/medien/fuer-einen-gesunden-planeten-und-gesunde-menschen-maximal-ein-entrecote-alle-zwei-wochen
  • Wichtige Fortschritte beim Klimaschutz, unverantwortliche Angriffe auf den Naturschutz

    Das Parlament hat in dieser Herbstsession wichtige Beschlüsse in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende gefasst – gefährdet dabei aber unverantwortlich die Natur. Die Umweltallianz begrüsst in ihrer Bilanz die Fortschritte beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und beim Klimaschutz. Die vom Ständerat geplante Aufhebung des Biotopschutzes ist aber verantwortungslos und kontraproduktiv. Das dringliche Solargesetz bringt erneuerbaren Strom, stellt aber die bewährte Interessenabwägung unnötig in Frage. Biodiversitätskrise, Klimakrise und Energiekrise müssen und können mit guter Planung gemeinsam gelöst werden.
    /de/medien/wichtige-fortschritte-beim-klimaschutz-unverantwortliche-angriffe-auf-den-naturschutz
  • Spieglein, Spieglein an der Wand: Welches sind die schönsten zehn Gewässer im Land?

    Christa Rigozzi und Julien Perrot nominierten heute im Namen einer hochkarätigen Jury zehn Schweizer Bäche für das Label Gewässerperle PLUS. Diese bestechen durch ihre Schönheit und Natürlichkeit.
    /de/medien/spieglein-spieglein-an-der-wand-welches-sind-die-schoensten-zehn-gewaesser-im-land
  • Schweiz bricht Klima-Vereinbarung mit Versicherung von neuen Gaskraftwerken

    Die Schweiz muss sich an ihre Klima-Verpflichtungen halten und sofort damit aufhören Exportrisikoversicherungen für Gaskraftwerke zu vergeben. Das fordern 23 Schweizer Nicht-Regierungs-Organisationen in einem offenen Brief an die Schweizer Behörden.
    /de/medien/schweiz-bricht-klima-vereinbarung-mit-versicherung-von-neuen-gaskraftwerken
  • Klima-Allianz zum Schweizer Klimaschutzbeitrag: Rechenfehler und unzureichende Ambitionen

    Die Klima-Allianz hat den zweiten nationalen Klimaschutzbeitrag (NDC) der Schweiz im Rahmen des Pariser Abkommens analysiert und bringt ihre tiefe Besorgnis zum Ausdruck. Weit davon entfernt, das Fair-Share-Prinzip und die notwendigen Anforderungen zur Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad zu erfüllen, präsentiert die Schweiz weitgehend unzureichende Ziele.
    /de/medien/klima-allianz-zum-schweizer-klimaschutzbeitrag-rechenfehler-und-unzureichende-ambitionen
  • Neuer Bericht zeigt: Biodiversität schwindet – Bund schaut zu

    Praktisch nichts ist geschehen, seit der Bundesrat vor 5 Jahren seine «Strategie Biodiversität» mit klaren Zielen zur Rettung der bedrohten Biodiversität verabschiedet hat. Der Schwund der Naturvielfalt geht fast ungebremst weiter. Das belegt ein neuer, detaillierter Bericht der Umweltverbände BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz zur Umsetzung der Strategie. Die Verbände fordern einen griffigen Aktionsplan mit konkreten Massnahmen.
    /de/medien/neuer-bericht-zeigt-biodiversitaet-schwindet-bund-schaut-zu-0
  • Wird die Schweiz zum Sammelbecken der Problem-Pestizide?

    Der Bund will die Pflanzenschutzmittelverordnung (PSMV) auf Druck einer Parlamentsmehrheit revidieren. Warum der nun vorgelegte Entwurf gefährlich ist.
    /de/medien/wird-die-schweiz-zum-sammelbecken-der-problem-pestizide
  • Breite Allianz fordert sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz

    Diverse politische Vorstösse zielen aktuell darauf ab, den Gewässerschutz in der Schweiz zu verwässern. Sie gefährden die Selbstverständlichkeit von sauberem Wasser in der Schweiz. Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz fordert daher mit einem Appell Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser und unsere Gewässer konsequent zu schützen.
    /de/medien/breite-allianz-fordert-sauberes-wasser-fuer-eine-gesunde-schweiz
  • Grosse europäische Lebensmittelunternehmen kämpfen für den Erhalt von Spaniens Weltkulturerbe Doñana

    Zum Weltwassertag setzen sich 23 führende europäische Detailhändler, Fruchthändler und -verarbeiter für das Überleben von Spaniens ältestem Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe, dem Feuchtgebiet Doñana ein. Sie fordern gemeinsam die andalusische Regionalregierung auf, die illegale landwirtschaftliche Nutzung von 1’900 Hektar zu stoppen, statt sie wie geplant zu legalisieren.
    /de/medien/grosse-europaeische-lebensmittelunternehmen-kaempfen-fuer-den-erhalt-von-spaniens-weltkulturerbe
  • WWF und Deza

    Seit 2021 erhält der WWF einen Kernbeitrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) des Bundes. So gestalten wir eine Entwicklungszusammenarbeit, die den Nachhaltigkeitszielen der Uno Rechnung trägt und Umweltschutzziele mit den Bedürfnissen von Menschen im globalen Süden und deren Wohlergehen in Einklang bringt.
    /de/wwf-und-deza
  • Wir verlieren die grünen Lungen unseres Planeten

    Zehnmal die Schweiz: Soviel Waldfläche ging seit 2004 allein in Entwaldungshotspots verloren. Das zeigt der neuste WWF-Bericht «Entwaldungsfronten». Auch die Schweiz trägt mit ihren Importen substanziell zur Abholzung bei.
    /de/medien/wir-verlieren-die-gruenen-lungen-unseres-planeten
  • Alles in die Tonne - Wenig Fleisch, viel Gemüse

    Zum Tag der Lebensmittelrettung zeigt der WWF, welche Umweltfolgen Food Waste von Rindfleisch und Frischgemüse in der Schweiz haben. Die Lebensmittelproduktion ist einer der grössten Treiber der Klimakrise. Umso absurder, wenn man sich vor Augen führt, dass rund 40 Prozent der weltweit produzierten Lebensmittel gar nie gegessen werden.
    /de/medien/alles-in-die-tonne-wenig-fleisch-viel-gemuese
  • Eine Win-Win-Situation für Natur und Landwirtschaft

    Im 3-Seen-Land sind die Umweltprobleme viel grösser als bisher bekannt. Mit ihrer «Vision 3-Seen-Land 2050» geben fünf nationale Umweltorganisationen Anstösse für eine zukunftsgerichtete Entwicklung. Sie appellieren an den Erfindergeist der Region und fordern ein Miteinander von Landwirtschaft und Natur.
    /de/medien/eine-win-win-situation-fuer-natur-und-landwirtschaft
  • Neuer Bericht: Klimaschäden steigen, Schutz bröckelt

    Die Folgen der Klimakrise und der Zerstörung der Natur verursachen Schäden in Höhe von über 2 Billionen US-Dollar. Gleichzeitig sind immer weniger dieser Schäden versichert – mit dramatischen Folgen für Menschen, Unternehmen und die Weltwirtschaft. Unsere besten Chancen, die Versicherbarkeit zu wahren, sind intakte Natur und wirksamer Klimaschutz.
    /de/medien/neuer-bericht-klimaschaeden-steigen-schutz-broeckelt
  • Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2021

    Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
    /de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2021
  • Stillstand statt Wandel: Agrarlobby setzt sich wieder durch

    Nun ist es definitiv: die neue Agrarpolitik AP22+ ist gescheitert. Damit entscheidet sich eine Mehrheit im Parlament für Stillstand statt Wandel in der Landwirtschaft. Eine zukunftsfähige, nachhaltige Landwirtschaft bleibt somit weiterhin aussen vor. Die Kosten für diese Vogel-Strauss-Politik tragen die Umwelt und die kommenden Generationen.
    /de/medien/stillstand-statt-wandel-agrarlobby-setzt-sich-wieder-durch
  • Notruf der Natur: WWF Living Planet Report zeigt 73 Prozent Rückgang bei Wildtierpopulationen

    In den vergangenen 50 Jahren ist die durchschnittliche Grösse der beobachteten Wildtierpopulationen um 73 Prozent zurückgegangen. Zudem stehen wichtige Ökosysteme auf der ganzen Welt vor dem Kollaps. Diesen katastrophalen Trend zeigt der heute veröffentlichte WWF Living Planet Index, der 35’000 Populationstrends und 5495 Arten von Amphibien, Vögeln, Fischen, Säugetieren und Reptilien umfasst.Unser Ernährungssystem und der fortschreitende Klimawandel sind wesentliche Ursachen für den wachsenden Druck auf die beobachteten Populationen.Bei den Ökosystemen ist der Rückgang in Seen und Flüssen mit 85% am stärksten, gefolgt von Land- (69%) und Meeresökosystemen (56%); Regional sind die stärksten Rückgänge in Lateinamerika und der Karibik (95%), Afrika (76%) und Asien-Pazifik (60%) zu beobachten. Konkret gibt es 57 % weniger Karettschildkröten in Australien und 65% weniger Flussdelfine im Amazonasgebiet.Kipp-Punkte: Weltweit drohen wichtige Ökosysteme kritische Schwellen zu überschreiten, mit irreversiblen Konsequenzen und potenziell globalen Auswirkungen.Nötig sind mehr Anstrengungen zum Schutz und zur Renaturierung von Ökosystemen, eine Stärkung der regenerativen Landwirtschaft und deutlich mehr Massnahmen im Bereich Klimaschutz – prioritär der Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduktion von klimaschädlichen Emissionen.
    /de/medien/notruf-der-natur-wwf-living-planet-report-zeigt-73-prozent-rueckgang-bei-wildtierpopulationen
  • Kleines Plüschtier – grosse Wirkung

    Herzlichen Glückwunsch zur symbolischen Tieradoption! Das kleine Plüschtier bewirkt Grosses, denn von der Adoption profitieren seine lebenden Verwandten, deren Lebensraum und die gesamte Umwelt.
    /de/kleines-plueschtier-grosse-wirkung
  • Brechen die Kantone heute in die Energiezukunft auf?

    Schwupp und weg: die kantonalen Energiedirektoren haben es heute in der Hand, sie können einen Viertel aller Schweizer CO2-Emissionen bald verschwinden lassen. Dafür müssen sie an ihrer Plenarversammlung eine schlagkräftige Vorlage für die kantonalen Energiegesetze verabschieden - und den untätigen Kantonen Beine machen.
    /de/medien/brechen-die-kantone-heute-in-die-energiezukunft-auf
  • So schützen Sie das Klima

    Gemeinsam gestalten wir die Welt, jeden Tag aufs Neue. Lassen Sie sich inspirieren und engagieren Sie sich ebenfalls – fürs Klima und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.
    /de/stories/so-schuetzen-sie-das-klima
  • Wenn das Matterhorn bröckelt und der Rheinfall austrocknet

    «So wird’s nicht, oder?», Tourist:innen am Rheinfall staunten diese Woche nicht schlecht. Anlässlich einer Aktion von WWF Schweiz blickten sie nicht nur auf den wasserreichen Rheinfall, sondern auch auf die Rheinfall-Version aus dem Jahr 2085. Mithilfe Künstlicher Intelligenz zeigte der WWF, wie die Klimakrise heimische Landschaften künftig verändern könnte.
    /de/medien/wenn-das-matterhorn-broeckelt-und-der-rheinfall-austrocknet
  • Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2023

    Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
    /de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2023
  • Klimaschutz-Ranking: Schweiz stürzt im Ländervergleich ab

    Die Schweiz fällt beim aktuellen Climate Change Performance Index (CCPI) um 12 Plätze auf den 33. Platz. Der Hauptgrund für den Absturz beim jährlichen Klimaschutz-Ländervergleich ist der Stillstand in der Klimapolitik bis 2030. Bundesrat und Parlament sind nicht gewillt, ausreichende Massnahmen festzulegen. Diese Rangierung bestätigt die Probleme des Bundes in der Klimapolitik, insbesondere die Weigerung, das Urteil des EGMR im Fall der KlimaSeniorinnen umzusetzen.
    /de/medien/klimaschutz-ranking-schweiz-stuerzt-im-laendervergleich-ab