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Wir haben 914 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • JA zur Biodiversitätsinitiative

    Ein JA zur Biodiversitätsinitiative am 22. September schützt und fördert die biologische Vielfalt in der Schweiz. Sichern wir gemeinsam unsere Lebensgrundlage und stärken die Natur!
    /de/ja-zur-biodiversitaetsinitiative
  • WWF greift Empfehlungen der Pillay-Kommission auf

    Pillay-Kommission bewertet Menschenrechtsansatz des WWF und fordert mehr Einsatz für Menschenrechte – auch bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Wildhütern. Keine Anhaltspunkte, dass WWF-Mitarbeitende an Menschenrechtsverletzungen beteiligt waren. WWF bekräftigt Engagement für seine Zusammenarbeit mit der indigenen Bevölkerung und lokalen Gemeinschaften
    /de/medien/wwf-greift-empfehlungen-der-pillay-kommission-auf
  • WWF-Bericht: Schweizer Finanzplatz verliert den Anschluss

    Die Ergebnisse des WWF-SUSREG-Report zeigen, dass Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden trotz erster Fortschritte beim Übergang zur umweltfreundlichen Netto-Null-Wirtschaft weit unter ihren Möglichkeiten und dem Notwendigen liegen. Zum ersten Mal wurde neben Zentralbanken und Aufsichtsbehörden auch der Versicherungssektor untersucht. Die Schweiz fällt im internationalen Vergleich weiter zurück.
    /de/medien/wwf-bericht-schweizer-finanzplatz-verliert-den-anschluss
  • Ihr Testament: ein Zeichen für die Zukunft der Natur

    Gestalten Sie mit Ihrem Testament eine lebenswerte Zukunft. Unterstützen Sie mit Erbschaften oder Legaten den WWF Schweiz im Schutz von Natur und Umwelt – für kommende Generationen.
    /de/ihr-nachlass-ihre-werte
  • Partnerschaft Denner 2018

    Denner ist sich seiner ökologischen Verantwortung bewusst und hat den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen in seinen Unternehmensgrundsätzen verankert. Im Rahmen der Partnerschaft hat sich Denner ambitionierte Ziele gesetzt, um einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in Bezug auf Umwelt und Konsum zu leisten. Zudem ist Denner seit anfangs 2017 Mitglied des Sojanetzwerks Schweiz und setzt sich dafür ein, dass der Sojaanbau nicht auf Kosten des Tropenwaldes oder anderer wertvoller Gebiete geht.
    /de/partner/partnerschaft-denner-2018
  • Erlebnisse, die bleiben: Die WWF-Ferienlager

    Die WWF-Lager bieten den Kindern und Jugendlichen neben unbegrenztem Spass lehrreiche Stunden in der Natur.
    /de/projekte/erlebnisse-die-bleiben-die-wwf-ferienlager
  • Wildtiere: Die Gewinner und Verlierer im Jahr 2020

    Klimawandel, Wilderei und Verlust der Lebensräume gehören zu den häufigsten Bedrohungen unzählige Arten. Der WWF zieht Bilanz und hat auch 2020 Gewinner und Verlierer ausgemacht.
    /de/stories/wildtiere-die-gewinner-und-verlierer-im-jahr-2020
  • Klimaproblem Verkehr braucht jetzt neue Spielregeln

    Die heute vom Bund veröffentlichten Daten zum CO2-Ausstoss der Strassenfahrzeuge zeigen, dass die bisherige Klimapolitik im Bereich Verkehr gescheitert ist. Nun muss der Bundesrat Sofort-Massnahmen ergreifen, vom Parlament brauchts eine neue Verkehrs-Klimapolitik.
    /de/medien/klimaproblem-verkehr-braucht-jetzt-neue-spielregeln
  • 3.5 Prozent Biodiversitätsflächen: Ständerats-Entscheid verstösst gegen Treu und Glauben

    Eine Mehrheit des Ständerates hat heute die erneute Verschiebung eines Mindestanteils von 3.5 Prozent an Biodiversitätsflächen auf Ackerland beschlossen. Diese Massnahme ist dringend nötig, um die Ziele bei den Absenkpfaden Pestizide und Nährstoffe zu erreichen. Diese wurden der Bevölkerung als Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen versprochen.
    /de/medien/3.5-prozent-biodiversitaetsflaechen-staenderats-entscheid-verstoesst-gegen-treu-und-glauben
  • WWF und Unternehmen - die Zusammenarbeit trägt Früchte

    Der WWF arbeitet mit ausgewählten Unternehmen zusammen, um Wertschöpfungsketten nachhaltiger zu gestalten, den ökologischen Fussabdruck zu verringern und die Umweltarbeit zu finanzieren. Im aktuellen Partnerschaftsbericht werden die hochgesteckten Ziele und deren Fortschritt transparent gemacht. Die Richtung stimmt, aber der WWF fordert noch mehr Engagement seiner Partner und der Wirtschaft generell.
    /de/medien/wwf-und-unternehmen-die-zusammenarbeit-traegt-fruechte
  • Stiftungen

    Als Stiftung nehmen Sie eine wichtige Rolle ein. Sie tragen zu gesellschaftlicher Vielfalt und Innovationen bei und erzielen damit Wirkung. Genau das tun wir auch. Natur- und Klimaschutz sind unsere Leidenschaft und unser Metier – in der Schweiz und weltweit. Wie können wir gemeinsam Grosses bewirken? Kontaktieren Sie uns. Im Austausch finden wir das passende Projekt für Ihre Stiftung.
    /de/stiftungen
  • Umweltdepartement will keine Grenzwerte für hochgiftige Pestizide

    Das Insektizid Deltamethrin gilt als hochgiftig. Trotzdem soll die Landwirtschaft das Mittel weiterhin einsetzen können.
    /de/medien/umweltdepartement-will-keine-grenzwerte-fuer-hochgiftige-pestizide
  • Agrarlobby setzt sich durch: Es droht jahrelanger Stillstand auf Kosten von Mensch und Umwelt

    Die vier Umweltorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Greenpeace Schweiz sind entsetzt, dass die Wirtschaftskommission des Ständerates die Beratung der Agrarpolitik AP22+ stoppen will. Das heisst, jahrelang soll nichts gegen die gravierenden Missstände in der Landwirtschaft unternommen werden. Die Kommission weigert sich damit, den Verfassungsauftrag zur Ernährungssicherheit umzusetzen. Durch die Verzögerung werden die Umweltprobleme weiter zunehmen, wird die Biodiversität weiter abnehmen und wird der Rückhalt für die Landwirtschaft in der Bevölkerung gefährdet. Inakzeptabel!
    /de/medien/agrarlobby-setzt-sich-durch-es-droht-jahrelanger-stillstand-auf-kosten-von-mensch-und-umwelt
  • Der WWF Schweiz fordert am Uno-Klimagipfel eine raschere Reduktion der Treibhausgas-Emissionen

    An der Uno-Klimakonferenz in Ägypten setzt sich der WWF dafür ein, dass der Treibhausgas-Ausstoss schneller gesenkt wird und dass die Schweiz einen fairen Anteil an den Ausgleichszahlungen für besonders vom Klimawandel betroffene Staaten übernimmt.
    /de/medien/der-wwf-schweiz-fordert-am-uno-klimagipfel-eine-raschere-reduktion-der-treibhausgas-emissionen
  • Schweizer Wildtiere verzweifelt auf Partnersuche

    Äusserst ungewöhnlich: Auf einer bekannten Dating-App waren in den letzten Tagen Schweizer Wildtiere anzutreffen. Sorgen sich die Tiere um ihre Zukunft? Möglich wäre es. Denn in der Schweiz schreitet das Artensterben ungebremst voran. Die nationalen Wahlen am 20. Oktober bieten jedoch die Chance, dem entgegen zu wirken.
    /de/medien/schweizer-wildtiere-verzweifelt-auf-partnersuche
  • Partnerschaft Feldschlösschen 2024

    Feldschlösschen unterstützt das Projekt «Wald der Zukunft», welches der Kanton Luzern zusammen mit dem WWF seit 2021 umsetzt. Ziel des Projektes ist, den Wald so aufzuforsten, dass er widerstandsfähiger gegen die Klimaerwärmung ist und sich die Artenvielfalt verbessert. Pro verkauftem «USZIT»-Bier fliessen 2 Rp. in das Projekt. Das Projekt dauert 6 Jahre.
    /de/partner/partnerschaft-feldschloesschen-2024
  • Treibhausgasinventar: Schweizer Emissionen 2023 de facto gestiegen

    Entgegen der Lesart des Bundesamts für Umwelt (BAFU) sind die Schweizer Treibhausgasemissionen 2023 gegenüber dem Vorjahr de facto angestiegen. Das geht aus dem jährlichen Treibhausgasinventar hervor, dass das BAFU heute veröffentlicht hat.
    /de/medien/treibhausgasinventar-schweizer-emissionen-2023-de-facto-gestiegen
  • Beschleunigungserlass: Ein mehrheitsfähiger Kompromiss ist noch möglich

    Es ist jetzt möglich, im Sinne des Beschleunigungserlasses den Zubau der erneuerbaren Energien rasch voranzutreiben. Denn der mehrheitsfähige Kompromiss, der eine naturverträgliche Energiewende möglich macht, liegt auf dem Tisch:
    /de/medien/beschleunigungserlass-ein-mehrheitsfaehiger-kompromiss-ist-noch-moeglich-0
  • Energiegesetz im Ständerat: Angriff auf Biotopschutz ist unverständlich

    Der Ständerat kehrte zumindest teilweise zu etwas mehr Augenmass zurück - der Angriff auf die Biotope bleibt jedoch unverständlich und droht die Biodiversitäts- und Klimakrise zu verschärfen.
    /de/medien/energiegesetz-im-staenderat-angriff-auf-biotopschutz-ist-unverstaendlich
  • «Unsere Kühe fressen importiertes Futter»

    Pestizide, Dünger und Tiere – unsere Landwirtschaft hat von alldem viel zu viel. Bringt der biologische Anbau die Lösung? Landwirtschaftsexperte Urs Niggli fordert im Interview mit dem WWF einen Wandel.
    /de/stories/unsere-kuehe-fressen-importiertes-futter
  • Waldbrände weltweit: Die globale Waldbrandkrise kurz erklärt

    Auf der ganzen Welt brennen Wälder, Buschland und sogar der Regenwald. Feuer fressen sich durch riesige Waldflächen im Amazonas-Gebiet und in vielen Teilen Afrikas. Aber auch in Sibirien oder Australien hat es in den letzten Jahren besonders stark gebrannt. Selbst in Europa nehmen verheerende Waldbrände zu – zuletzt in Portugal, Griechenland, Spanien, Italien oder bei Berlin. Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen zu den Waldbränden. Und wir zeigen Ihnen, was wir alle tun können, um unsere Wälder zu schützen.
    /de/stories/waldbraende-weltweit-die-globale-waldbrandkrise-kurz-erklaert
  • «Coastal Communities Initiative»: Küstengemeinden schützen die Ozeane

    Die Bewohnerinnen und Bewohner von Küstendörfern fangen immer weniger Fisch. Das gefährdet ihre Ernährung und ihren Lebensunterhalt. Die Übernutzung der Meere ist sowohl eine soziale als auch eine ökologische Katastrophe. Mit der «Coastal Communities Initiative» setzt sich der WWF für nachhaltige Fangmethoden, mehr Küstenschutz, bessere Lebensbedingungen in Fischerdörfern und für die aktive Beteiligung der Küstengemeinschaften am Management der Meeresressourcen ein.
    /de/projekte/coastal-communities-initiative-kuestengemeinden-schuetzen-die-ozeane
  • Der Elefant im Raum – Vom Konflikt zur Koexistenz

    Dass man bedrohte Arten schützen muss, ist leicht gesagt. Was aber tun, wenn einem Elefanten durch den Garten ziehen, Tiger die Schafe reissen, Eisbären am Blockhaus rütteln? Erfolgreicher Artenschutz heisst auch, dass wir mit der Lokalbevölkerung Massnahmen entwickeln, die ein Zusammenleben von Menschen und Wildtieren möglich machen. Vier Beispiele aus der Praxis.
    /de/stories/der-elefant-im-raum-vom-konflikt-zur-koexistenz
  • 2022 - Ein Jahr im Zeichen des Tigers

    Jeder erkennt ihn sofort: den Tiger. Doch nicht alle wissen, dass die majestätische Grosskatze stark gefährdet ist. Entdecken Sie fünf spannende Fakten zum Tiger – und wie der WWF sich für ihn einsetzt.
    /de/stories/2022-ein-jahr-im-zeichen-des-tigers
  • Andrang zu Korallen-Performance von Pipilotti Rist

    Heute fand in Bern die weltweit einzigartige Korallen-Performance statt, die Pipilotti Rist mit dem WWF Schweiz inszenierte. Die Künstlerin machte mit dieser Performance auf den alarmierenden Zustand der Korallen aufmerksam. Rund 500 Teilnehmer tauchten im Hallenbad Hirschengraben in Rists farbexplosive Videoperformance ein.
    /de/medien/andrang-zu-korallen-performance-von-pipilotti-rist
  • WWF-Mitgliedschaft – kostenlos kündbar, gemeinsam Lösungen finden

    Ihre WWF-Mitgliedschaft ist jederzeit kostenlos kündbar – direkt beim WWF Schweiz. Oder besprechen Sie mit uns flexible Optionen. So bleibt Ihr Beitrag wirksam.
    /de/mitgliedschaft-kuendigen
  • Nationalrat schränkt Verbandsbeschwerderecht ein

    Eine Koalition bürgerlicher Politiker:innen hat heute die Rechte der Natur eingeschränkt. Bei Bauprojekten unter 400 Quadratmeter können Naturschutz- und Landschaftsschutzorganisationen nicht mehr auf die Einhaltung von geltendem Umweltrecht pochen. Dabei zeigt die Tatsache, dass sie in den meisten Fällen vor Gericht Recht erhalten, dass sie das Verbandsbeschwerderecht verantwortungsbewusst einsetzen.
    /de/medien/nationalrat-schraenkt-verbandsbeschwerderecht-ein
  • Das Stimmvolk sagt JA zu mehr Klimaschutz

    Das Schweizer Stimmvolk hat heute nicht nur JA gesagt zu einheimischer erneuerbarer Energie. Die Bürgerinnen und Bürger legten damit auch ein JA für mehr Klimaschutz und Natur in die Urne. Der WWF ist hoch erfreut über das Abstimmungsresultat und wird sich für eine naturverträgliche Umsetzung einsetzen.
    /de/medien/das-stimmvolk-sagt-ja-zu-mehr-klimaschutz-0
  • Eine Creme aus Tigerkrallen für die Schwiegermutter

    Tote Kobras in Whiskeyflaschen, einbalsamierte Krokodile, Korallen, Elfenbeinschmuck, seltene Vogelspinnen und Schmetterlinge – viele Touristen bringen von ihren Sommerferien Andenken. Meist wissen sie aber nicht, dass es sich dabei um geschützte Arten oder Produkte handelt. Deshalb empfiehlt der WWF den hausgemachten Souvenir-Ratgeber. Er definiert, von welchen Souvenirs Reisende die Hände lassen sollen.
    /de/medien/eine-creme-aus-tigerkrallen-fuer-die-schwiegermutter-0
  • Weltneuheit – Sportverband verpflichtet sich zum Naturschutz

    Zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Südkorea verpflichtet sich der Weltruderverband (FISA) als erste internationale Sportorganisation zum Schutz der UNESCO-Welterbestätten. Der WWF begrüsst diese wegweisende Verpflichtung und fordert, dass andere Sportverbände der Führung der FISA folgen.
    /de/medien/weltneuheit-sportverband-verpflichtet-sich-zum-naturschutz