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Wir haben 928 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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„Ihr letzter Wille schützt Generationen“
Mit einem Vermächtnis an den WWF Schweiz verwandeln Sie Ihren Nachlass in freies Zukunftskapital – für Projekte, die Natur und Klima weltweit sichern.
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Appell an Bund und Kanton: Auslöschung des Nationalparkrudels jetzt stoppen!
Die vom Kanton Graubünden verfügte Tötung des gesamten Nationalparkrudels, die per 1. November möglich ist, lässt jegliches Augenmass vermissen. Der rechtliche Spielraum wird mehr als ausgereizt, ohne dass Alternativen geprüft oder der Forschungsbedarf und die natürliche Entwicklung im Nationalpark berücksichtigt wurden. Die Naturschutzorganisationen appellieren an Bund und Kanton, ihre wissenschaftliche, ethische und politische Verantwortung im Umfeld des Nationalparks wahrzunehmen und gemeinsam verhältnismässige Lösungen zu suchen.
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Earth Hour: Licht aus für einen lebendigen Planeten
Diesen Samstag, 26. März, um 20.30 Uhr schalten Menschen und Städte für 60 Minuten das Licht aus. Ein globales Zeichen für den Schutz von Klima und Biodiversität. Und für den Frieden.
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Auch Umweltkommission ignoriert Pariser Klimaziele
Medienmitteilung der Klima-Allianz Schweiz vom 15. Mai 2018 Die Umweltkommission des Nationalrats hat die Ziel- und Zweckartikel des neuen CO2-Gesetzes und in derselben Sitzung die Klimapetition von 2015 beraten. Sie ignoriert die Forderungen von über 100‘000 UnterzeichnerInnen genauso wie die Zielvorgaben des Pariser Klimaübereinkommens.
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Das Zeitfenster für die Rettung des Roi du Doubs verkürzt sich
Zum dritten Mal in Folge hat sich Océane, ein Weibchen der Fischart Roi du Doubs, in diesem Frühjahr fortgepflanzt. Seit 2025 wird sie im Aquarium der Zitadelle von Besançon gehalten. Sie ist die letzte Vertreterin dieser Art in der Schweiz. Angesichts ihres fortgeschrittenen Alters ist zu befürchten, dass es keine weitere Fortpflanzung geben wird. Das Zeitfenster, um das Aussterben dieser Art zu verhindern, ist mittlerweile winzig: Wenn Bund, Kantone und Gemeinden nicht sehr schnell handeln, wird die Schweiz das Verschwinden des Roi du Doubs miterleben – ein sehr schlechtes Omen für den Zustand des Doubs in den kommenden Jahren.
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JA zur Biodiversitätsinitiative
Ein JA zur Biodiversitätsinitiative am 22. September schützt und fördert die biologische Vielfalt in der Schweiz. Sichern wir gemeinsam unsere Lebensgrundlage und stärken die Natur!
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WWF-Bericht: Schweizer Finanzplatz verliert den Anschluss
Die Ergebnisse des WWF-SUSREG-Report zeigen, dass Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden trotz erster Fortschritte beim Übergang zur umweltfreundlichen Netto-Null-Wirtschaft weit unter ihren Möglichkeiten und dem Notwendigen liegen. Zum ersten Mal wurde neben Zentralbanken und Aufsichtsbehörden auch der Versicherungssektor untersucht. Die Schweiz fällt im internationalen Vergleich weiter zurück.
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WWF greift Empfehlungen der Pillay-Kommission auf
Pillay-Kommission bewertet Menschenrechtsansatz des WWF und fordert mehr Einsatz für Menschenrechte – auch bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Wildhütern. Keine Anhaltspunkte, dass WWF-Mitarbeitende an Menschenrechtsverletzungen beteiligt waren. WWF bekräftigt Engagement für seine Zusammenarbeit mit der indigenen Bevölkerung und lokalen Gemeinschaften
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Ihr Testament: ein Zeichen für die Zukunft der Natur
Gestalten Sie mit Ihrem Testament eine lebenswerte Zukunft. Unterstützen Sie mit Erbschaften oder Legaten den WWF Schweiz im Schutz von Natur und Umwelt – für kommende Generationen.
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Partnerschaft Denner 2018
Denner ist sich seiner ökologischen Verantwortung bewusst und hat den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen in seinen Unternehmensgrundsätzen verankert. Im Rahmen der Partnerschaft hat sich Denner ambitionierte Ziele gesetzt, um einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in Bezug auf Umwelt und Konsum zu leisten. Zudem ist Denner seit anfangs 2017 Mitglied des Sojanetzwerks Schweiz und setzt sich dafür ein, dass der Sojaanbau nicht auf Kosten des Tropenwaldes oder anderer wertvoller Gebiete geht.
/de/partner/partnerschaft-denner-2018 -
Erlebnisse, die bleiben: Die WWF-Ferienlager
Die WWF-Lager bieten den Kindern und Jugendlichen neben unbegrenztem Spass lehrreiche Stunden in der Natur.
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Wildtiere: Die Gewinner und Verlierer im Jahr 2020
Klimawandel, Wilderei und Verlust der Lebensräume gehören zu den häufigsten Bedrohungen unzählige Arten. Der WWF zieht Bilanz und hat auch 2020 Gewinner und Verlierer ausgemacht.
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3.5 Prozent Biodiversitätsflächen: Ständerats-Entscheid verstösst gegen Treu und Glauben
Eine Mehrheit des Ständerates hat heute die erneute Verschiebung eines Mindestanteils von 3.5 Prozent an Biodiversitätsflächen auf Ackerland beschlossen. Diese Massnahme ist dringend nötig, um die Ziele bei den Absenkpfaden Pestizide und Nährstoffe zu erreichen. Diese wurden der Bevölkerung als Gegenvorschlag zu den Pestizid-Initiativen versprochen.
/de/medien/3.5-prozent-biodiversitaetsflaechen-staenderats-entscheid-verstoesst-gegen-treu-und-glauben -
Klimaproblem Verkehr braucht jetzt neue Spielregeln
Die heute vom Bund veröffentlichten Daten zum CO2-Ausstoss der Strassenfahrzeuge zeigen, dass die bisherige Klimapolitik im Bereich Verkehr gescheitert ist. Nun muss der Bundesrat Sofort-Massnahmen ergreifen, vom Parlament brauchts eine neue Verkehrs-Klimapolitik.
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WWF und Unternehmen - die Zusammenarbeit trägt Früchte
Der WWF arbeitet mit ausgewählten Unternehmen zusammen, um Wertschöpfungsketten nachhaltiger zu gestalten, den ökologischen Fussabdruck zu verringern und die Umweltarbeit zu finanzieren. Im aktuellen Partnerschaftsbericht werden die hochgesteckten Ziele und deren Fortschritt transparent gemacht. Die Richtung stimmt, aber der WWF fordert noch mehr Engagement seiner Partner und der Wirtschaft generell.
/de/medien/wwf-und-unternehmen-die-zusammenarbeit-traegt-fruechte -
Der WWF Schweiz fordert am Uno-Klimagipfel eine raschere Reduktion der Treibhausgas-Emissionen
An der Uno-Klimakonferenz in Ägypten setzt sich der WWF dafür ein, dass der Treibhausgas-Ausstoss schneller gesenkt wird und dass die Schweiz einen fairen Anteil an den Ausgleichszahlungen für besonders vom Klimawandel betroffene Staaten übernimmt.
/de/medien/der-wwf-schweiz-fordert-am-uno-klimagipfel-eine-raschere-reduktion-der-treibhausgas-emissionen -
Stiftungen
Als Stiftung nehmen Sie eine wichtige Rolle ein. Sie tragen zu gesellschaftlicher Vielfalt und Innovationen bei und erzielen damit Wirkung. Genau das tun wir auch. Natur- und Klimaschutz sind unsere Leidenschaft und unser Metier – in der Schweiz und weltweit. Wie können wir gemeinsam Grosses bewirken? Kontaktieren Sie uns. Im Austausch finden wir das passende Projekt für Ihre Stiftung.
/de/stiftungen -
Agrarlobby setzt sich durch: Es droht jahrelanger Stillstand auf Kosten von Mensch und Umwelt
Die vier Umweltorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Greenpeace Schweiz sind entsetzt, dass die Wirtschaftskommission des Ständerates die Beratung der Agrarpolitik AP22+ stoppen will. Das heisst, jahrelang soll nichts gegen die gravierenden Missstände in der Landwirtschaft unternommen werden. Die Kommission weigert sich damit, den Verfassungsauftrag zur Ernährungssicherheit umzusetzen. Durch die Verzögerung werden die Umweltprobleme weiter zunehmen, wird die Biodiversität weiter abnehmen und wird der Rückhalt für die Landwirtschaft in der Bevölkerung gefährdet. Inakzeptabel!
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Umweltdepartement will keine Grenzwerte für hochgiftige Pestizide
Das Insektizid Deltamethrin gilt als hochgiftig. Trotzdem soll die Landwirtschaft das Mittel weiterhin einsetzen können.
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Energiegesetz im Ständerat: Angriff auf Biotopschutz ist unverständlich
Der Ständerat kehrte zumindest teilweise zu etwas mehr Augenmass zurück - der Angriff auf die Biotope bleibt jedoch unverständlich und droht die Biodiversitäts- und Klimakrise zu verschärfen.
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Schweizer Wildtiere verzweifelt auf Partnersuche
Äusserst ungewöhnlich: Auf einer bekannten Dating-App waren in den letzten Tagen Schweizer Wildtiere anzutreffen. Sorgen sich die Tiere um ihre Zukunft? Möglich wäre es. Denn in der Schweiz schreitet das Artensterben ungebremst voran. Die nationalen Wahlen am 20. Oktober bieten jedoch die Chance, dem entgegen zu wirken.
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Partnerschaft Feldschlösschen 2024
Feldschlösschen unterstützt das Projekt «Wald der Zukunft», welches der Kanton Luzern zusammen mit dem WWF seit 2021 umsetzt. Ziel des Projektes ist, den Wald so aufzuforsten, dass er widerstandsfähiger gegen die Klimaerwärmung ist und sich die Artenvielfalt verbessert. Pro verkauftem «USZIT»-Bier fliessen 2 Rp. in das Projekt. Das Projekt dauert 6 Jahre.
/de/partner/partnerschaft-feldschloesschen-2024 -
Beschleunigungserlass: Ein mehrheitsfähiger Kompromiss ist noch möglich
Es ist jetzt möglich, im Sinne des Beschleunigungserlasses den Zubau der erneuerbaren Energien rasch voranzutreiben. Denn der mehrheitsfähige Kompromiss, der eine naturverträgliche Energiewende möglich macht, liegt auf dem Tisch:
/de/medien/beschleunigungserlass-ein-mehrheitsfaehiger-kompromiss-ist-noch-moeglich-0 -
Treibhausgasinventar: Schweizer Emissionen 2023 de facto gestiegen
Entgegen der Lesart des Bundesamts für Umwelt (BAFU) sind die Schweizer Treibhausgasemissionen 2023 gegenüber dem Vorjahr de facto angestiegen. Das geht aus dem jährlichen Treibhausgasinventar hervor, dass das BAFU heute veröffentlicht hat.
/de/medien/treibhausgasinventar-schweizer-emissionen-2023-de-facto-gestiegen -
«Coastal Communities Initiative»: Küstengemeinden schützen die Ozeane
Die Bewohnerinnen und Bewohner von Küstendörfern fangen immer weniger Fisch. Das gefährdet ihre Ernährung und ihren Lebensunterhalt. Die Übernutzung der Meere ist sowohl eine soziale als auch eine ökologische Katastrophe. Mit der «Coastal Communities Initiative» setzt sich der WWF für nachhaltige Fangmethoden, mehr Küstenschutz, bessere Lebensbedingungen in Fischerdörfern und für die aktive Beteiligung der Küstengemeinschaften am Management der Meeresressourcen ein.
/de/projekte/coastal-communities-initiative-kuestengemeinden-schuetzen-die-ozeane -
Der Elefant im Raum – Vom Konflikt zur Koexistenz
Dass man bedrohte Arten schützen muss, ist leicht gesagt. Was aber tun, wenn einem Elefanten durch den Garten ziehen, Tiger die Schafe reissen, Eisbären am Blockhaus rütteln? Erfolgreicher Artenschutz heisst auch, dass wir mit der Lokalbevölkerung Massnahmen entwickeln, die ein Zusammenleben von Menschen und Wildtieren möglich machen. Vier Beispiele aus der Praxis.
/de/stories/der-elefant-im-raum-vom-konflikt-zur-koexistenz -
2022 - Ein Jahr im Zeichen des Tigers
Jeder erkennt ihn sofort: den Tiger. Doch nicht alle wissen, dass die majestätische Grosskatze stark gefährdet ist. Entdecken Sie fünf spannende Fakten zum Tiger – und wie der WWF sich für ihn einsetzt.
/de/stories/2022-ein-jahr-im-zeichen-des-tigers -
«Unsere Kühe fressen importiertes Futter»
Pestizide, Dünger und Tiere – unsere Landwirtschaft hat von alldem viel zu viel. Bringt der biologische Anbau die Lösung? Landwirtschaftsexperte Urs Niggli fordert im Interview mit dem WWF einen Wandel.
/de/stories/unsere-kuehe-fressen-importiertes-futter -
Waldbrände weltweit: Die globale Waldbrandkrise kurz erklärt
Auf der ganzen Welt brennen Wälder, Buschland und sogar der Regenwald. Feuer fressen sich durch riesige Waldflächen im Amazonas-Gebiet und in vielen Teilen Afrikas. Aber auch in Sibirien oder Australien hat es in den letzten Jahren besonders stark gebrannt. Selbst in Europa nehmen verheerende Waldbrände zu – zuletzt in Portugal, Griechenland, Spanien, Italien oder bei Berlin. Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen zu den Waldbränden. Und wir zeigen Ihnen, was wir alle tun können, um unsere Wälder zu schützen.
/de/stories/waldbraende-weltweit-die-globale-waldbrandkrise-kurz-erklaert -
Andrang zu Korallen-Performance von Pipilotti Rist
Heute fand in Bern die weltweit einzigartige Korallen-Performance statt, die Pipilotti Rist mit dem WWF Schweiz inszenierte. Die Künstlerin machte mit dieser Performance auf den alarmierenden Zustand der Korallen aufmerksam. Rund 500 Teilnehmer tauchten im Hallenbad Hirschengraben in Rists farbexplosive Videoperformance ein.
/de/medien/andrang-zu-korallen-performance-von-pipilotti-rist