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Wir haben 914 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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IPCC-Bericht: Jetzt ist die Schweiz am Zug
Der heute publizierte Bericht des Uno-Klimarats IPCC zeigt auf, wie dramatisch schon der Unterschied zwischen 1.5 Grad und 2 Grad globaler Klimaerwärmung ist. Für die Schweiz kann der Schluss daraus nur heissen: Unser Treibhausgas-Ausstoss muss mindestens doppelt so schnell sinken wie heute.
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Über den WWF Schweiz
Über den WWF Schweiz
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Ausbau der Erneuerbaren: UREK-N sagt Ja zum Biotopschutz - doch der Kompromiss braucht noch Verbesserungen
Die Umweltallianz begrüsst, dass die UREK-N den Schutz bestehender Biotope von nationaler Bedeutung aufrechterhält und den Ausbau der Solarenergie auf Infrastrukturen vorantreibt. Sie zeigt sich jedoch besorgt über den geplanten Freipass für Windkraftanlagen in Waldgebieten und erinnert daran, dass die Bewilligung von Wasserkraftprojekten nicht von den bestehenden Verfahren ausgenommen werden darf.
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Swiss Climate Scores: Ergebnisse ohne Ergebnis
Der Bundesrat verpasst es gemäss WWF heute, die Schwächen der Swiss Climate Scores zu beseitigen. Vieles bleibt freiwillig und damit ohne Wirkung auf dem Schweizer Finanzplatz. So muss nur optional beantwortet werden, ob ein Finanzportfolio mit den Pariser Klimazielen im Einklang ist oder einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leistet.
/de/medien/swiss-climate-scores-ergebnisse-ohne-ergebnis -
Jagdgesetz. Eine Lesehilfe von BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz
Jagdgesetz. Eine Lesehilfe von BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz
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Partnerschaft IWB 2021
Der WWF und IWB sind Partner für eine erneuerbare und effiziente Energieversorgung in der Region Basel, die auch mit den Anforderungen des Natur- und Artenschutz vereinbar ist.
/de/partner/partnerschaft-iwb-2021 -
Wildtiere: Gewinner & Verlierer 2025
Erfolge wie die Erholung von Wisent, grüner Meeresschildkröte und Steinkauz in der Schweiz zeigen, dass Artenschutz wirkt. Doch insgesamt bleibt die Bilanz negativ: Naturzerstörung, Wilderei und Klimakrise gefährden zahllose Tierarten.
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JA zu sicherer Ernährung – JA zu ökologischer Landwirtschaft
Bei der Volksabstimmung zur Ernährungssicherheit geht es um eine ökologische, und in diesem Sinne sichere und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion. Die Umweltorganisationen sagen am 24. September 2017 klar «JA» zur Initiative zur Ernährungssicherheit .
/de/medien/ja-zu-sicherer-ernaehrung-ja-zu-oekologischer-landwirtschaft-1 -
Natur-, Heimat-, Landschafts-, und Umweltschutzorganisationen sagen JA zur Energiestrategie
Die Energiestrategie 2050 ist ein guter Deal für eine nachhaltige Energiepolitik: Sie ist umweltverträglich, erneuerbar, effizient. Sie ist zukunftsweisend und verschafft der Schweiz gewichtige Fortschritte zum Status Quo. Die Schweizer Organisationen aus den Bereichen Heimat-, Natur-, Landschaft- und Umweltschutz stehen daher geschlossen hinter der Energiestrategie 2050.
/de/medien/natur-heimat-landschafts-und-umweltschutzorganisationen-sagen-ja-zur-energiestrategie -
Ohne Klimaschutz ist jede zweite Art in Gefahr
Die bisher umfassendste Analyse von Klimawandel und Biodiversität zeigt: Steigen die Temperaturen ungebremst weiter an, sind in biologisch besonders wichtigen Regionen die Hälfte der Arten in Gefahr. Für eine heute publizierte Studie wurden dazu rund 80'000 Tier- und Pflanzenarten berücksichtigt.
/de/medien/ohne-klimaschutz-ist-jede-zweite-art-in-gefahr -
Studierende wollen mehr Nachhaltige Entwicklung
Das Interesse an Nachhaltiger Entwicklung ist gross, ihre Verankerung in Hochschulen und Studiengängen aber unbefriedigend. Das zeigt eine Umfrage bei Studierenden an Schweizer Hochschulen. Der Schweizer Verband Studentischer Organisationen für Nachhaltigkeit, der Verband der Schweizer Studierendenschaften und der WWF setzen sich daher dafür ein, dass Hochschulen und Dozierende die Nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen konsequent fördern und umsetzen.
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WWF Youth
WWF Youth
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Interview mit Heidi und Falk Rottmann
Das eigene Glück mit der Natur teilen: Vermehrt berücksichtigen Menschen in ihrem Testament den WWF. Heidi und Falk Rottmann gehören auch dazu.
/de/interview-mit-heidi-und-falk-rottmann -
Tickende Zeitbombe PFAS: Jetzt braucht es eine mutige Politik
Sogenannte Ewigkeitschemikalien gefährden unsere Gesundheit und Umwelt – und die Schweiz steht vor einer politischen Bewährungsprobe: Bringt der Nationalrat heute den Mut auf, die Bevölkerung konsequent zu schützen – oder knickt er vor Lobbyinteressen ein?
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Lachs-Comeback: Minister brechen ihr Wort
Die Rheinministerinnen und -minister setzen ihre Zusagen nicht um: Sie haben 2013 vereinbart, dass der Lachs bis 2020 wieder bis nach Basel schwimmen kann. Trotz dieser Zusage ist ein Lachs-Comeback nach wie vor in weiter Ferne. Neue Etappenziele wurden zwar gesetzt, diese sind aber zu wenig ambitioniert. Gemäss diesen heisst es für den Lachs auch noch bis 2027: Endstation in Frankreich. Wir fordern Fluss frei bis Basel bis 2025.
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Für eine wirksame Flugticketabgabe!
26 Bewegungen, Organisationen und Parteien fordern den Nationalrat auf, die in der Revision des CO2-Gesetzes vorgesehene Flugticketabgabe zu verbessern, damit sie im Sinne des Klimaschutzes wirksam wird. Die Obergrenze von 120 Franken muss angehoben werden, und diese Lenkungsabgabe auch für Transit-/Transferpassagiere gelten.
/de/medien/fuer-eine-wirksame-flugticketabgabe -
Todesurteil für spanischen Nationalpark Coto de Doñana
Die spanischen Behörden planen die Verabschiedung eines Gesetzes, welches den Nationalpark Coto de Doñana, ein ökologisch wichtiges Feuchtgebiet und UNESCO Weltnaturerbe, bedroht. Das von der andalusischen Regionalregierung vorgeschlagene und von mehreren Parteien im Regionalparlament unterstützte Gesetz sieht eine Legalisierung für 1’460 Hektar illegaler Erdbeerfarmen in der Doñana vor. Damit wird dem Nationalpark das Wasser entzogen.
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Umweltbewusst geniessen – So funktionierts!
Saisonalität, Herkunft, Labels, Gesundheit, Kosten und natürlich auch der Geschmack – bei der Entscheidung, welche Lebensmittel man einkauft, gibt es so einiges zu beachten. Unsere Food-Expertin Mariella Meyer zeigt im Gespräch mit Seraina Schmid von der WWF-Redaktion, auf welche Kriterien es aus Sicht der Umwelt wirklich ankommt.
/de/umweltbewusst-geniessen-so-funktionierts -
In der Schweiz scheint ein Vielfaches mehr Sonne, als genutzt wird
In der Schweiz ist das Potenzial für Solarstrom auf den Dächern noch fast unangetastet. Dies zeigt eine von Swiss Energy Planning (SEP) durchgeführte Auswertung, die der WWF Schweiz heute veröffentlicht. Der WWF Schweiz ruft die Gemeinden dazu auf, diesen Trumpf im Kampf gegen den Klimawandel auszuspielen.
/de/medien/in-der-schweiz-scheint-ein-vielfaches-mehr-sonne-als-genutzt-wird -
JA zum Stromgesetz am 9. Juni
Ein JA am 9. Juni bringt die Energiewende voran und gewährleistet der Schweiz eine sichere und umweltfreundliche Versorgung mit heimischer Energie. Engagieren Sie sich gemeinsam mit dem WWF im Abstimmungskampf für das neue Stromgesetz!
/de/ja-zum-stromgesetz-am-9.-juni -
Yacón
Yacón ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
/de/futurefoods/yacon -
Neue Ernährungsempfehlungen: Umweltorganisationen kritisieren verpasste Chance
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE haben heute die neuen Ernährungsempfehlungen veröffentlicht. BirdLife, Greenpeace und WWF kritisieren, dass keine relevante Konsumreduktion von Tierprodukten empfohlen wird. Für die Umsetzung der Ernährungsempfehlung braucht es klare Rahmenbedingungen der Politik für Produktion, Verarbeitung, Handel und Gastronomie.
/de/medien/neue-ernaehrungsempfehlungen-umweltorganisationen-kritisieren-verpasste-chance -
TFA im Grundwasser: Warum handeln wir immer zu spät?
Schon wieder ein Pestizid-Skandal: Das Abbauprodukt Trifluoressigsäure (TFA) kommt flächendeckend im Schweizer Grundwasser vor, insbesondere in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft. Das zeigen die neusten Messungen des Bundesamts für Umwelt (BAFU). Diese werfen einmal mehr die Frage auf: Warum handeln wir bei Pestizid-Risiken immer zu spät?
/de/medien/tfa-im-grundwasser-warum-handeln-wir-immer-zu-spaet -
Zum Sparpaket des Bundesrats: Energie- und Klimaziele im Auge behalten
Der Bundesrat plant mit einem umfassenden Sparpaket die Sanierung der Bundesfinanzen. Gespart werden soll auch auf Kosten des Klimaschutzes, der Energiewende und der Versorgungssicherheit. Konkret fordert der Bundesrat umfangreiche Kürzungen beim Gebäudeprogramm, ohne jedoch Ersatzmassnahmen vorzuschlagen. Dies ist aus Sicht der Schweizerischen Energie-Stiftung SES und einer breiten Allianz von Organisationen inakzeptabel. Die Allianz fordert darum die Weiterentwicklung der CO2-Abgabe und des Gebäudeprogramms.
/de/medien/zum-sparpaket-des-bundesrats-energie-und-klimaziele-im-auge-behalten -
Gesamtschau Agrarpolitik: Nur ökologische Ausrichtung stärkt Schweizer Landwirtschaft
Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz begrüssen die deutlichen Worte des Bundesrates zugunsten einer ökologischen Ausrichtung der Schweizer Landwirtschaft in seiner heute veröffentlichten Gesamtschau Agrarpolitik 22+ (AP 22+). Den Tatbeweis einer aktiven Konkretisierung dieser Absichten muss der Bundesrat noch erbringen.
/de/medien/gesamtschau-agrarpolitik-nur-oekologische-ausrichtung-staerkt-schweizer-landwirtschaft -
CO₂-Gesetz: Bundesrat verschaukelt die Schweizer Bevölkerung
Mit der heute präsentierten Gesetzesvorlage will der Bundesrat den Pariser Klimavertrag umsetzen. Leider wird die Vorlage dem Auftrag keineswegs gerecht. Die Zielvorgaben sind ungenügend und eine verursachergerechte Klimafinanzierung fehlt vollkommen. Die Klima-Allianz fordert das Parlament auf, die Ambitionen mindestens zu verdoppeln.
/de/medien/co2-gesetz-bundesrat-verschaukelt-die-schweizer-bevoelkerung -
Schweizer Landschaft wird zerstückelt: Bauten statt Biodiversität
Der WWF Schweiz schlägt Alarm, denn wegen willkürlicher und lascher Raumplanung verschwinden in der Schweiz immer mehr Pflanzen und Tiere. Unsere Landschaften werden durch Bauten ausserhalb der Bauzone und intensiven Strassenbau zerschnitten, Lebensräume werden so unterbrochen oder verkleinert. Der Artenvielfalt geht’s ans Eingemachte, jetzt muss die Politik handeln, schreibt der WWF in einem aktuellen Bericht.
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Luchs in der Schweiz: Mehr als ein Wildtier – ein Symbol für intakte Natur
Der Luchs (lynx, lynx) gehört zur Schweiz – er fasziniert und bereichert unsere Natur. Am morgigen Tag des Luchses feiern wir seine Rückkehr, schaffen Verständnis für seine Lebensweise und laden Gross und Klein ein, ihm bei zahlreichen Veranstaltungen näherzukommen. Sein langfristiges Überleben ist noch längst nicht gesichert - es braucht jetzt Engagement für seine Zukunft!
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WWF unterzeichnet Klimainitiative für Landwirtschaft, sieht aber noch Handlungsbedarf
Die heute veröffentlichte Absichtserklärung der IG Detailhandel geht in die richtige Richtung für mehr Klimaschutz im Landwirtschaftssektor. Für die Umsetzung braucht es aber mehr Offenheit für andere Marktteilnehmer und einen grösseren Fokus auf Biodiversität.
/de/medien/wwf-unterzeichnet-klimainitiative-fuer-landwirtschaft-sieht-aber-noch-handlungsbedarf -
Wolfsregulierung: Ja, aber nur bei drohendem Schaden
Vor der nächsten Regulierung der geschützten Tierart Wolf rufen die grossen Naturschutzorganisationen die rechtlichen Grundlagen in Erinnerung: Kantonale Zielwerte für die Anzahl Wolfsrudel oder eine Regulierung ohne Schadenbezug sind nicht rechtskonform. Herdenschutz, ein rasches Eingreifen bei auffälligem Verhalten und ein respektvoller Dialog bleiben die Eckpfeiler der Koexistenz.
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