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Wir haben 1103 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Das WWF-Jahr 2024: Erfolge feiern auf der ganzen Welt
Das Jahresende naht – Zeit einen Blick zurückzuwerfen auf die Arbeit, die der WWF zusammen mit Ihrer Unterstützung im Jahr 2024 geleistet hat! Wir nehmen Sie mit auf eine Reise um die Welt und zeigen Ihnen sieben Erfolgsgeschichten aus diesem Jahr.
/de/spenden/wwf-erfolge-jahresrueckblick-2024 -
Der Eisbär
Der Eisbär ist gefährdet. Das arktische Eis schmilzt, seine Jagdgebiete schwinden. Er überlebt, wenn wir den Klimawandel verlangsamen, das Eis retten und seinen Lebensraum in der Arktis erhalten können.
/de/spenden/dem-eisbaeren-helfen -
Danke fürs Weitersagen!
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/de/futurefoods/zukunft-in-die-regale/danke -
Werden Sie WWF-Mitglied und fördern Sie …
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/de/mitgliedschaften/jetzt-wwf-mitglied-werden -
Die Alpen: majestätisch und schutzbedürftig
Alte Baumarten, seltene Wildbienen, urtümliche Moore, Bären und Luchse: Die Alpen sind ein schillerndes Naturjuwel. Wir schützen sie, damit die Natur durch die menschliche Nutzung nicht verarmt.
/de/spenden/die-alpen-schuetzen -
Die Delfine
Wir schützen die Delfine. Indem wir schonende Fischereimethoden fördern, damit die Meeressäuger nicht in den Fischernetzen ersticken. Und indem wir Konventionen aushandeln, um die Überfischung und die Verschmutzung der Gewässer zu stoppen.
/de/spenden/dem-delfin-helfen -
Wichtiges Signal zum Jagdgesetz: Berner Konvention bestätigt Wolfschutz
Heute hat die Berner Konvention den Antrag der Schweiz zur Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes abgelehnt. Die Umweltverbände begrüssen das und fordern vom Schweizer Parlament, diesen Entscheid in seinen Beschlüssen zum Jagdgesetz in der Wintersession zu respektieren.
/de/medien/wichtiges-signal-zum-jagdgesetz-berner-konvention-bestaetigt-wolfschutz -
Mutloser Vorschlag des Bundesrates löst die Krise in der Agrarpolitik nicht
Die Botschaft des Bundesrats zur Agrarpolitik 2022+ lässt hoffen, geht aber zu wenig weit: Klimaschutz-Massnahmen erfolgen nur auf freiwilliger Basis und die viel zu hohen Tierbestände werden nicht angetastet. Mit ihrem Vorschlag verfehlt die Regierung die eigenen Umweltziele und trägt nicht zur Entschärfung der Klimakrise und das Artensterben bei.
/de/medien/mutloser-vorschlag-des-bundesrates-loest-die-krise-in-der-agrarpolitik-nicht -
Helfen Sie uns, die grausame Wilderei endlich zu stoppen
Helfen Sie uns, die grausame Wilderei endlich zu stoppen
/de/spenden/helfen-sie-uns-die-grausame-wilderei-endlich-zu-stoppen -
Das WWF-Jahr 2025: Erfolge feiern auf der ganzen Welt
Das Jahresende naht – Zeit einen Blick zurückzuwerfen auf die Arbeit, die der WWF zusammen mit Ihrer Unterstützung im Jahr 2025 geleistet hat! Wir nehmen Sie mit auf eine Reise um die Welt und zeigen Ihnen sieben Erfolgsgeschichten aus diesem Jahr.
/de/spenden/wwf-erfolge-jahresrueckblick-2025 -
Hersteller und Händler gegen Verbot hochtoxischer Pestizide
Medieninfo und -kommentar Am 28. Mai 2019 hatte das Bundesamt für Landwirtschaft BLW beschlossen, allen Pestiziden mit den Wirkstoffen Chlorpyrifos und Chloryprifos-methyl die Zulassung zu entziehen. Dies aufgrund der sehr hohen Umwelttoxizität sowie des Risikos für die menschliche Gesundheit dieser Wirkstoffe. Innert der 30-tägigen Frist haben acht Hersteller und Händler des Pestizids Beschwerde erhoben vor dem Bundesverwaltungsgericht. Drei verlangen eine Ausverkaufsfrist, akzeptieren aber das Verbot grundsätzlich. Dow AgroSciences, Syngenta und Sintagro wehren sich hingegen grundsätzlich gegen das Verbot. WWF Schweiz und Greenpeace Schweiz, die den damaligen Entscheid des BLW öffentlich machten und ihre Teilnahme an den Verfahren erklärt haben, kommentieren dies wie folgt:
/de/medien/hersteller-und-haendler-gegen-verbot-hochtoxischer-pestizide -
Ohne Klimaschutz ist jede zweite Art in Gefahr
Die bisher umfassendste Analyse von Klimawandel und Biodiversität zeigt: Steigen die Temperaturen ungebremst weiter an, sind in biologisch besonders wichtigen Regionen die Hälfte der Arten in Gefahr. Für eine heute publizierte Studie wurden dazu rund 80'000 Tier- und Pflanzenarten berücksichtigt.
/de/medien/ohne-klimaschutz-ist-jede-zweite-art-in-gefahr -
Ein Kompromiss für das Jagdgesetz ist möglich
Die Naturschutzorganisationen interpretieren den Entscheid der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) so, dass jetzt eine Revision des Jagdgesetzes möglich wird, die die verschiedenen Anliegen aufnimmt, mehrheitsfähig ist und eine Chance haben sollte, rasch beschlossen zu werden. Sie fordern das Parlament auf, der breit abgestützten Linie der «Stakeholder» zu folgen.
/de/medien/ein-kompromiss-fuer-das-jagdgesetz-ist-moeglich -
LiLu-Panda-Magazin verschenken
Kennen deine Freund:innen das LiLu-Panda-Magazin bereits? Schenke ihnen ein Gratis-Probemagazin, damit auch sie spannende Tierinformationen und -geschichten mit schönen Bildern, Rätseln, Bastelanleitungen und Rezepten erhalten. Das LiLu-Panda-Magazin gibt es nur auf Deutsch.
/de/lilu-panda-magazin-verschenken -
Partnerschaft Zürcher Kantonalbank 2023
Die Zürcher Kantonalbank setzt sich gemäss ihrem Leistungsauftrag unter anderem für eine umweltverträgliche Entwicklung im Kanton Zürich ein. Dabei kommt der Sensibilisierung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle zu. Die Zürcher Kantonalbank ermöglicht erlebnisorientierte und informative Umweltbildungsmassnahmen im Rahmen der Revitalisierung des Jonenbachs in Rifferswil.
/de/partner/partnerschaft-zuercher-kantonalbank-2023 -
Partnerschaft Zürcher Kantonalbank 2024
Die Zürcher Kantonalbank setzt sich gemäss ihrem Leistungsauftrag unter anderem für eine umweltverträgliche Entwicklung im Kanton Zürich ein. Dabei kommt der Sensibilisierung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle zu. Die Zürcher Kantonalbank ermöglicht erlebnisorientierte und informative Umweltbildungsmassnahmen im Rahmen der Revitalisierung des Jonenbachs in Rifferswil.
/de/partner/partnerschaft-zuercher-kantonalbank-2024 -
Artenschutz – Unser Erbe
Der Erhalt der Artenvielfalt ist von jeher ein Kernanliegen des WWF. Denn die Harmonie zwischen Mensch und Natur ist gefährdeter denn je.
/de/unsere-ziele/artenschutz-unser-erbe -
Danke fürs Weitersagen.
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/de/petition/nationalpark-woelfe/danke -
Möchten Sie noch mehr tun? Engagieren Sie sich mit einer Spende oder teilen Sie diesen Aufruf!
Möchten Sie noch mehr tun? Engagieren Sie sich mit einer Spende oder teilen Sie diesen Aufruf!
/de/spenden/ihre-stimme-fuer-mehr-klimaschutz -
Aktionsplan Biodiversität: Zivilgesellschaft setzt Massstäbe
Über fünf Jahre nach der Verabschiedung seiner „Strategie Biodiversität Schweiz“ ist der Bundesrat noch immer einen Aktionsplan zu deren Umsetzung schuldig. Nun soll dieser nächstens endlich kommen. Wichtige Stakeholder aus der Zivilgesellschaft fürchten jedoch, dass er dem dringenden Handlungsbedarf nicht gerecht werden könnte – und präsentieren selber einen Aktionsplan. Die Messlatte ist damit gesetzt.
/de/medien/aktionsplan-biodiversitaet-zivilgesellschaft-setzt-massstaebe -
Nachhaltigkeit in den Wirtschaftswissenschaften
Für die Nachhaltigkeitstransformation der Wirtschaft sind die Wirtschaftswissenschaften zentral: für die Ausbildung von zukünftigen Fach- und Führungskräften, für die Erforschung nachhaltiger Wirtschaftsmodelle, für die Beratung von Politik und Verwaltung und bei der Entwicklung von innovativen, nachhaltigkeitsorientierten Geschäftsmodellen für Firmen und Start-ups.
/de/nachhaltigkeit-in-den-wirtschaftswissenschaften -
Neue Ernährungsempfehlungen: Umweltorganisationen kritisieren verpasste Chance
Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE haben heute die neuen Ernährungsempfehlungen veröffentlicht. BirdLife, Greenpeace und WWF kritisieren, dass keine relevante Konsumreduktion von Tierprodukten empfohlen wird. Für die Umsetzung der Ernährungsempfehlung braucht es klare Rahmenbedingungen der Politik für Produktion, Verarbeitung, Handel und Gastronomie.
/de/medien/neue-ernaehrungsempfehlungen-umweltorganisationen-kritisieren-verpasste-chance -
Nationalratsmehrheit hat kaum Gehör für die Umwelt
Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat die Mehrheit stellen. Etwas umweltfreundlicher als im Vorjahr votierten hingegen die Nationalräte und Nationalrätinnen der BDP.
/de/medien/nationalratsmehrheit-hat-kaum-gehoer-fuer-die-umwelt -
Was zählt, ist die Koexistenz
Der Bestand an Wölfen in der Schweiz wächst. Parallel dazu steigt die Anzahl der Risse von Nutztieren, jedoch viel weniger stark als die Zunahme des Wolfsbestandes. Alppersonal, BäuerInnen und Behörden lernen laufend, besser mit der Wolfspräsenz umzugehen - die Anzahl Risse pro Wolf und Jahr geht zurück. Die Naturschutzorganisationen anerkennen den Handlungsbedarf für die weitere Koexistenz mit dem Wolf in der Schweiz.
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Future Foods Schweiz
Auf Schweizer Tellern herrscht Langeweile – mit Folgen für Gesundheit, Klima und Artenvielfalt. Unsere Ernährung belastet die Umwelt stärker als Verkehr oder Wohnen. Dabei kann feines Essen auch gesund und nachhaltig sein: WWF Schweiz und ZHAW präsentieren 30 Lebensmittel für die Zukunft – die Future Foods.
/de/futurefoods -
Medienkommentar der Naturschutzorganisationen zur revidierten Jagdverordnung
Medienkommentar der Naturschutzorganisationen zur revidierten Jagdverordnung
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Vor internationaler Biodiversitätskonferenz: Schweiz untätig
An der UNO-Biodiversitätskonferenz werden die Mitgliedstaaten in den nächsten zwei Wochen ihre nationalen Pläne zur Sicherung der Biodiversität präsentieren. Die Schweiz steht im Abseits, denn ein wirksamer Aktionsplan Biodiversität mit den nötigen Massnahmen, um die natürlichen Lebensgrundlagen der Schweiz zu sichern, fehlt.
/de/medien/vor-internationaler-biodiversitaetskonferenz-schweiz-untaetig -
Schweizer Finanzinstitute finanzieren globale Entwaldung
Was haben Schweizer Finanzinstitute und Waldrodungen im Amazonas oder in Südostasien miteinander zu tun? Der internationale WWF-Report «Den Wald vor lauter Bäumen sehen» deckt auf, dass Schweizer Finanzinstitute über 98 Milliarden US-Dollar in die grössten Einkäufer von Palmöl investieren, ohne sicherzustellen, dass dieses nachhaltig produziert wurde. Damit sind sie für weitreichende Umwelt- und Entwaldungsschäden mitverantwortlich.
/de/medien/schweizer-finanzinstitute-finanzieren-globale-entwaldung -
WWF-Kommentar zum Ausgang der Volksabstimmung
Die Mehrheit der Bevölkerung hat die Klimafonds-Initiative abgelehnt. Damit bestätigt sie den bisherigen Kurs in der Klimapolitik. Dieses Votum ist jedoch kein Signal für Stillstand. Vielmehr unterstreicht es den politischen Auftrag, die heute bewährten und breit akzeptierten Massnahmen wie das äusserst erfolgreiche Gebäudeprogramm weiterzuführen und gezielt zu stärken.
/de/medien/wwf-kommentar-zum-ausgang-der-volksabstimmung -
Der Panda
Der Panda ist bedroht. Er lebt einsam in kleinen Waldinseln, bedrängt von Siedlungen und Strassenbau. Wir können ihn retten, wenn wir neue Naturreservate schaffen und seine Lebensräume mit Waldkorridoren verbinden.
/de/spenden/dem-panda-helfen