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Wir haben 1103 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Migros Bio
Migros Bio: Der WWF empfiehlt das Label. Es wird hohen Ansprüchen gerecht und erfüllt die meisten Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Bio Weide-Beef
Bio Weide-Beef : Der WWF empfiehlt das Label. Es wird hohen Ansprüchen gerecht und erfüllt die meisten Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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retour aux sources
retour aux sources: Der WWF empfiehlt das Label uneingeschränkt. Es wird höchsten Ansprüchen gerecht und erfüllt die Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Silvestri Bio-Weiderind
Silvestri Bio-Weiderind: Der WWF empfiehlt das Label. Es wird hohen Ansprüchen gerecht und erfüllt die meisten Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Bio Organic Weiderind
Bio Organic Weiderind: Der WWF empfiehlt das Label. Es wird hohen Ansprüchen gerecht und erfüllt die meisten Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Bio Natur Plus (Schweizer Hekunft)
Bio Natur Plus (Schweizer Hekunft): Der WWF empfiehlt das Label uneingeschränkt. Es wird höchsten Ansprüchen gerecht und erfüllt die Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Coop Naturaplan (Schweizer Herkunft)
Coop Naturaplan (Schweizer Herkunft): Der WWF empfiehlt das Label uneingeschränkt. Es wird höchsten Ansprüchen gerecht und erfüllt die Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Bio Organic (Schweizer Herkunft)
Bio Organic (Schweizer Herkunft): Der WWF empfiehlt das Label uneingeschränkt. Es wird höchsten Ansprüchen gerecht und erfüllt die Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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BIO natura (Schweizer Herkunft)
BIO natura (Schweizer Herkunft): Der WWF empfiehlt das Label uneingeschränkt. Es wird höchsten Ansprüchen gerecht und erfüllt die Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Migros Bio (Schweizer Herkunft)
Migros Bio (Schweizer Herkunft): Der WWF empfiehlt das Label uneingeschränkt. Es wird höchsten Ansprüchen gerecht und erfüllt die Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
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Partnerschaft TEPPFA
TEPPFA, die European Plastic Pipe and Fittings Association, und deren Mitglieder haben sich zum Ziel gesetzt den Fussabdruck der Branche langfristig zu reduzieren. Um dies umzusetzen, wurde ein Prozess definiert, der zunächst die Analyse des bestehenden Fussabdrucks und der Materialität durchgeführt. Dabei ist es wichtig, die grössten Hebel zur Reduktion des Fussabdrucks zu erkennen. Im Anschluss wird TEPPFAs Nachhaltigkeitsstrategie überarbeitet und Empfehlungen für die Mitglieder definiert. Der WWF arbeitet mit TEPPFA in der Rolle als kritischer Sparringpartner, um sicherzustellen, dass eine fundierte, glaubwürdige Analyse durchgeführt wird, in der die relevanten Umweltthemen angemessen berücksichtigt werden. Darüber hinaus unterstützt der WWF TEPPFA bei der Anpassung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und der Ausarbeitung relevanter Umsetzungsempfehlungen für ihre Mitglieder. TEPPFA repräsentiert insgesamt 350 europäische Unternehmen und somit nach eigenen Schätzungen 70-75% des EU-Kunststoffrohrmarktes im Bereich Gebäude und Infrastruktur. Ziel ist die langfristige Reduktion des Fussabdrucks der gesamten Branche. Dieses gemeinsame und innovative Vorgehen der Branchenmitglieder auf Verbandsebene schafft Transparenz bezüglich Umweltauswirkungen und birgt grosses Potential für eine nachhaltige, ökologische Verbesserung des Sektors.
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Partnerschaft TEPPFA 2022
TEPPFA, die European Plastic Pipe and Fittings Association, und deren Mitglieder haben sich zum Ziel gesetzt den Fussabdruck der Branche langfristig zu reduzieren. Um dies umzusetzen, wurde ein Prozess definiert, der zunächst die Analyse des bestehenden Fussabdrucks und der Materialität durchgeführt. Dabei ist es wichtig, die grössten Hebel zur Reduktion des Fussabdrucks zu erkennen. Im Anschluss wird TEPPFAs Nachhaltigkeitsstrategie überarbeitet und Empfehlungen für die Mitglieder definiert. Der WWF arbeitet mit TEPPFA in der Rolle als kritischer Sparringpartner, um sicherzustellen, dass eine fundierte, glaubwürdige Analyse durchgeführt wird, in der die relevanten Umweltthemen angemessen berücksichtigt werden. Darüber hinaus unterstützt der WWF TEPPFA bei der Anpassung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und der Ausarbeitung relevanter Umsetzungsempfehlungen für ihre Mitglieder. TEPPFA repräsentiert insgesamt 350 europäische Unternehmen und somit nach eigenen Schätzungen 70-75% des EU-Kunststoffrohrmarktes im Bereich Gebäude und Infrastruktur. Ziel ist die langfristige Reduktion des Fussabdrucks der gesamten Branche. Dieses gemeinsame und innovative Vorgehen der Branchenmitglieder auf Verbandsebene schafft Transparenz bezüglich Umweltauswirkungen und birgt grosses Potential für eine nachhaltige, ökologische Verbesserung des Sektors.
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Unsere Projekte: Afrika
Seit über 60 Jahren ist der WWF in Afrika aktiv – eine lange Geschichte, die die Grundlage unserer heutigen Arbeit bildet. Gemeinsam mit lokalen Gemeinschaften setzen wir uns dafür ein, dass alle Stimmen Gehör finden, dass die Menschenrechte respektiert und die Gleichstellung der Geschlechter gefördert werden. Unser Ziel: eine gerechte und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen, die sowohl Mensch als auch Natur zugutekommt.
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Madagaskar: Kleinbauern stärken, Regenwald schützen
Die Regenwälder im nördlichen Madagaskar beherbergen eine weltweit einzigartige Tier- und Pflanzenvielfalt. Illegale Abholzung, Brandrodung und Wilderei bedrohen jedoch die einzigartige Natur.
/de/projekte/madagaskar-kleinbauern-staerken-regenwald-schuetzen -
Vegan, vegetarisch, pflanzenbasiert
Wir essen, um zu leben – aber zu welchem Preis? Und wer bezahlt ihn? Fakt ist: Unsere Ernährung trägt wesentlich zur Klimakrise bei. Wir zeigen Ihnen, wieso Sie mit einer veganen oder pflanzenbasierten Ernährung das Klima schützen.
/de/unsere-ziele/vegan-vegetarisch-pflanzenbasiert -
MSC - Marine Stewardship Council
MSC - Marine Stewardship Council: Der WWF empfiehlt das Label mit Vorbehalt. Es entspricht nur teilweise unseren Anforderungen an eine umweltverträgliche und sozialgerechte Produktion. Das Label leistet einen beschränkten Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Dieses Label zertifiziert tierische Produkte, die das Klima stark belasten. Diese sollten, wann immer möglich, durch pflanzliche Proteine ersetzt werden.
/de/lebensmittel-label-ratgeber/msc-marine-stewardship-council -
Unsere Projekte: Schweiz und Europa
In den Bergmassiven Europas haben zahlreiche spezialisierte Pflanzen und Tiere ihren Lebensraum, die es nirgends sonst auf der Welt gibt. Die Alpen sind nicht nur ein wertvoller Lebensraum und unverzichtbarer Wasserspeicher, sondern auch ein Ort der Erholung für die Menschen. Gleichzeitig steht das Massiv als das weltweit am intensivsten genutzte Gebirge vor enormen Herausforderungen.
/de/wo-wir-arbeiten/unsere-projekte-schweiz-und-europa -
Fatale Folgen: Wie unser Appetit auf gezüchtete Raubfische zur Plünderung der Meere führt
Unser Appetit für Raubfische wie Lachs, Forelle und Dorade hat einen Preis. Wir plündern die Meere, um Futter für die Fischfarmen auf der ganzen Welt zu produzieren. Doch es gibt Lösungen, wie jede:r von uns mehr für unsere Ozeane tun kann. Fast zwei Drittel der in der Schweiz konsumierten Fische sind Raubfische – Arten, die sich an der Spitze der Nahrungskette von anderen Fischen ernähren.Von den 33.831 Tonnen Fisch und Meeresfrüchten, die 2023 im Schweizer Detailhandel verkauft wurden, waren 57 Prozent Raubfische, darunter Lachs (22 %) und Thunfisch (21 %).Die Hälfte der importierten Raubfische stammt aus Zuchtfarmen, die grosse Mengen wildgefangener Fische als Futtermittel benötigen. Insgesamt werden jährlich bis zu 96.000 Tonnen Wildfische gefangen, um allein den Bedarf für die in der Schweiz konsumierten Zuchtfische zu decken.Lokal produziert die Schweiz fast ausschliesslich Raubfische. Das belastet auch die Weltmeere. Denn geschätzt werden drei Kilogramm Wildfisch verfüttert, um ein Kilogramm Schweizer Zuchtfisch zu produzieren.Zum Jahreswechsel gehören Lachs, Sushi und andere Fischspezialitäten für viele Schweizer Haushalte zum Festessen. Doch was wie ein Genussmoment erscheint, hat eine Schattenseite: Der WWF Schweiz zeigt in einem neuen Bericht, dass unsere Vorliebe für Raubfische wie Lachs und Forelle die Ozeane an ihre Belastungsgrenze bringt. Um die Bedürfnisse von Raubfischen aus Zucht zu decken, werden jedes Jahr Millionen Tonnen Wildfische aus den Meeren entnommen und zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet. Die Fischzucht – lange Zeit als Lösung für Überfischung gepriesen – stellt daher selbst eine massive Belastung für die Ozeane dar.In der Schweiz, wo 97 Prozent der konsumierten Fische importiert werden, entfallen zwei Drittel dieser Importe auf Raubfische. Die Hälfte davon stammt aus Aquakulturen. Für die Zucht der 30.000 Tonnen Fisch, die hier jährlich konsumiert werden, braucht es bis zu 96.000 Tonnen Wildfisch. Weltweit wird ein Fünftel (22 Prozent) des gesamten maritimen Fischfangs zu Fischmehl und Fischöl verarbeitet, Grossteils für Fischfutter. Viele dieser gefangenen Fische sind hochwertig und könnten direkt von Menschen konsumiert werden, anstatt als Futtermittel zu dienen.Hauptprobleme durch Aquakultur und ÜberfischungWeil der Bedarf an Fischmehl und Fischöl für die Zucht von Raubfischen so gross ist, geraten die Bestände von kleinen und nähstoffreichen Wildfischen wie Sardinen und Sardellen unter Druck. Diese Fische sind nicht nur essenziell für die marine Artenvielfalt, sondern auch eine wichtige Nahrungsquelle für viele Menschen im globalen Süden.Zitat von Isabel Jimenez, Senior Managerin für Seafood-Märkte bei WWF Schweiz»Unser derzeitiger Konsum ist nicht nachhaltig. Wenn wir weiterhin auf Lachs und andere Raubfische setzen, tragen wir nicht nur zur Überfischung bei, sondern gefährden auch die Ernährungssicherheit in ärmeren Regionen der Welt».Bewusster geniessen und Alternativen ausprobierenDer WWF Schweiz empfiehlt, den Konsum von Fisch und Meeresfrüchten zu reduzieren und auf nachhaltigere Alternativen umzusteigen. Diese umfassen:Algen und andere Meerespflanzen: diese sind nicht nur schmackhaft, sondern bringen auch ökologische Vorteile.Muscheln, wie Miesmuscheln und Austern: die Zucht dieser Filtrierer hat nur minimale Auswirkungen auf marine Ökosysteme.Friedfische und Fische, die wenig Fisch im Futter brauchen: Arten wie Karpfen, Wels oder Tilapia benötigen wenig bis gar kein Fischmehl oder -öl und sind daher ressourcenschonender – vor allem, wenn sie aus Bio-Zucht oder geschlossenen Kreislaufanlagen stammen. Direkter Verzehr von kleinen Meeresfischen aus gesunden Beständen: Sardinen, Heringe und Sardellen sollten direkt gegessen und nicht als Futtermittel für Aquakultur verwendet werden. Weil sie nähstoffreicher als Lachs und Thunfisch sind, reichen davon auch kleinere Portionen für eine ausgewogene Ernährung aus. Handlungsbedarf auf allen EbenenEs gibt viele nahrhafte und meeresfreundliche Alternativen, die jedoch im Vergleich zu den stark beworbenen Lachs- und Thunfischprodukten weniger bekannt und verfügbar sind. Für eine nachhaltige Zukunft ist es nötig, dass alle Beteiligten den Wandel mitgestalten: Politik: Einführung strengerer Richtlinien für importierten Fisch und Meeresfrüchte, insbesondere auch aus der Aquakultur.Industrie und Handel: Entwicklung von attraktiven Produkten aus den weniger bekannten Arten und aktivere Bewerbung dieser Alternativen. Konsument:innen: Fisch und Meeresfrüchte als gelegentliche Delikatesse geniessen und sich auch auf nachhaltige Alternativen einlassen. Wie wäre es nächstes Mal statt Lachs-Sushi mit einem Muschel-Burger, Algen-Kaviar, Sardinen-Pasta oder Wels-Knusperli?Hier geht es zum Bericht (inklusive Quick-Guide für eine bessere Wahl von Fisch und Meeresfrüchten). Und generell gilt: Wählen Sie bei Fisch und Meeresfrüchten nur Produkte, die im WWF-Ratgeber als grün eingestuft sind. Kontakt:Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, +41 44 297 21 27 und Jonas Schmid, Mediensprecher, WWF Schweiz, +41 44 297 21 16
/de/medien/fatale-folgen-wie-unser-appetit-auf-gezuechtete-raubfische-zur-pluenderung-der-meere-fuehrt -
Coronavirus und Naturschutz
Das Coronavirus und seine Auswirkungen haben gezeigt, wie sehr unser Leben vom Gleichgewicht der Natur abhängig ist und welche Folgen die Ausbeutung unseres Planeten haben kann.
/de/dossiers/coronavirus-und-naturschutz -
Murmeltier-Präparate/-Trophäen
Erfahren Sie im WWF Souvenir Ratgeber, ob Sie Murmeltier-Präparate/-Trophäen als Souvenir bedenkenlos einkaufen und in die Schweiz einführen können.
/de/souvenir-ratgeber/murmeltier-praeparate-trophaeen -
Ernährung – Essen verbindet uns alle
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf 9 Milliarden ansteigen. Damit wir alle nachhaltig ernähren können, müssen wir das Ernährungssystem revolutionieren.
/de/unsere-ziele/ernaehrung-essen-verbindet-uns-alle -
Früchte und Gemüse
Früchte und Gemüse bringen eine gesunde Vielfalt auf unsere Teller. Doch auch ihre Produktion belastet die Umwelt. Wir zeigen Ihnen, was Sie wann mit einem guten Gewissen geniessen können.
/de/unsere-ziele/fruechte-und-gemuese -
Politisches Engagement
Wir nehmen Einfluss auf die Politik, um auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für die Natur die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu erreichen.
/de/unsere-ziele/politisches-engagement -
Meeresschutz – Ein blaues Wunder
Die Meere versorgen uns mit Nahrung, regulieren das Klima und beherbergen den viele Arten. Sie sind eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder des WWF.
/de/unsere-ziele/meeresschutz-ein-blaues-wunder -
BFE-Bericht zu Energieperspektiven 2050+: Irreführende Kosten-Nutzen-Rechnung
Der WWF hätte sich gewünscht, dass das BFE klarer aufgezeigt hätte, welchen Nutzen die verschiedenen Szenarien auf dem Weg zu Netto-Null haben. Doch auf eine Quantifizierung des Primärziels – der vermiedenen Klimaschäden – hat das BFE verzichtet. Damit sind die errechneten Kosten der Szenarien verzerrt. Wie die Schweiz bis 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf Netto-Null reduzieren kann und gleichzeitig eine sichere Energieversorgung erreichen will, wird in den Energieperspektiven 2050+ anhand verschiedener Szenarien aufgezeigt. Eine heute veröffentlichte Studie des BFE zeigt auf, welche Auswirkungen und Kosten sich aus den verschiedenen Szenarien für die Volkswirtschaft der Schweiz ergeben. Der WWF hält es für eine verpasste Chance, dass lediglich die volkswirtschaftlichen Kosten berücksichtigt wurden und nicht auch der Nutzen, der aus der Vermeidung von Klimaschäden – dem eigentlichen Primärziel der Massnahmen – resultiert. Dazu sagt Patrick Hofstetter, Klima- und Energiespezialist beim WWF: «Der volkswirtschaftliche Nutzen von Netto-Null wurde in der BFE-Studie massiv unterschätzt. Werden die vermiedenen Klimaschäden von mindestens 150 Mrd. Fr bis 2050 berücksichtigt, spart uns eine konsequente Klimapolitik knapp 100 Mrd. Fr.» Wir verweisen auf die Berechnungen der Umweltallianz zur Energiewende: https://energiewende2035.umweltallianz.ch/wp-content/uploads/2022/06/DE_07_Investitionen.pdf Kontakt: Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF Schweiz, patrick.hofstetter@wwf.ch, 076 305 67 37 Lydia Ebersbach, Kommunikationsberaterin beim WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, 077 435 0541
/de/medien/bfe-bericht-zu-energieperspektiven-2050-irrefuehrende-kosten-nutzen-rechnung -
Umweltbewusst Fisch geniessen: Alltagstipps
Gigantische Schleppnetze pflügen den Meeresboden um, viel zu grosse Fangmengen, Delfine und Meeresschildkröten landen als Beifang in den Fischernetzen und verseuchte Fische in überfüllten Fischfarmen – der gute Ruf von frischem Fisch hat in den letzten Jahren zu Recht gelitten.
/de/nachhaltig-leben/umweltbewusst-fisch-geniessen-alltagstipps -
Klima-Tipp: Kaufen Sie nur, was Sie brauchen!
Wir kaufen zu viel neu. Dabei verschlingt die Herstellung jedes Gegenstands Ressourcen und erhitzt das Klima. Damit ist nicht überraschend, dass unsere Ausgaben für Kleider, Möbel und Hobbyartikel für etwa 15 Prozent des Schweizer Fussabdrucks verantwortlich sind. Sollen Sie nun nichts mehr kaufen, um das Klima zu schützen? Nicht unbedingt, kaufen Sie weniger Neues. Versuchen Sie, benötigte Gegenstände zu reparieren, auszuleihen oder gebraucht zu kaufen.
/de/nachhaltig-leben/weniger-neu-kaufen -
Tipps, wie wir unsere Umwelt wirksam schützen
Ein bewusstes Leben ist gut für Sie und unseren Planeten. Unsere Klima-Tipps helfen Ihnen dabei, Ihren Alltag bewusster und nachhaltiger zu gestalten.
/de/nachhaltig-leben/tipps-wie-wir-unsere-umwelt-wirksam-schuetzen -
Tipps, wie wir unser Klima wirksam schützen
Ein bewusstes Leben ist gut für Sie und unseren Planeten. Unsere Klima-Tipps helfen Ihnen dabei, Ihren Alltag bewusster und nachhaltiger zu gestalten.
/de/nachhaltig-leben/klima-tipps -
Antragsformular WWF-Revitalisierungsfonds
Kennen Sie ein Gewässer, das man aufwerten sollte? Haben Sie eine Idee für eine Ausdohlung, für eine Revitalisierung oder die Beseitigung eines Hindernisses in Ihrem Dorfbach? Wir helfen Ihnen, Ihre Revitalisierungsideen zu entwickeln. Mit dem WWF-Revitalisierungsfonds haben wir die Möglichkeit, Machbarkeitstudien für Gewässeraufwertungen zu finanzieren.
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