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Wir haben 914 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Unabhängige Untersuchung
Unabhängige Untersuchung
/de/menschenrechte/unabhaengige-untersuchung -
In 6 Schritten zu einer widerstandsfähigen Landwirtschaft
Je unruhiger die internationale Lage, desto lauter werden auch Fragen nach der Ernährungssicherheit und der Selbstversorgung der Schweiz. Die Ängste sind gross, die Unsicherheiten auch. Statt Mythen zu nähren, lassen wir deshalb Zahlen sprechen. Entdecken Sie sechs Grafiken zum Thema Ernährungssicherheit.
/de/stories/in-6-schritten-zu-einer-widerstandsfaehigen-landwirtschaft -
Wolf: Weniger Hektik, mehr Herdenschutz
Die Zahl der Nutztierrisse ist im letzten Jahr zurückgegangen – trotz mehr Wölfen. Die Schweiz ist also auf gutem Weg mit dem Herdenschutz. Abschüsse werden den Herdenschutz dabei nie ersetzen können.
/de/stories/wolf-weniger-hektik-mehr-herdenschutz -
Earth Hour 2026
Am 26. März 2022 um 20:30 Uhr löschen Tausende von Städten rund um die Welt das Licht. Sie setzen ein unübersehbares Zeichen für mehr Natur- und Klimaschutz.
/de/earth-hour -
Preise und Versandkosten
Preise und Versandkosten
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Bundesgericht bestätigt: WWF kann gegen Bewilligung von Pestiziden Beschwerde erheben
Das Urteil des Bundesgerichtes legt das Fundament dafür, dass die Interessen der Natur und Umwelt bei der Bewilligung von Pflanzenschutzmitteln (Pestiziden) künftig mehr Gewicht haben. Das Verbandsbeschwerderecht der Umweltorganisationen wird ab sofort auch bei Bewilligungsverfahren für Pestizide angewandt. Verfahrensabschliessende Verfügungen müssen publiziert werden. Der WWF begrüsst das Urteil des Bundesgerichts.
/de/medien/bundesgericht-bestaetigt-wwf-kann-gegen-bewilligung-von-pestiziden-beschwerde-erheben -
Webinar: Der Lachs kehrt heim
Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem WWF-Webinar.Die Anmeldefrist ist abgelaufen – eine Registrierung ist jetzt leider nicht mehr möglich.
/de/webinar-der-lachs-kehrt-heim -
Eidgenössische Wahlen: Jetzt brauchts eine Koalition für die Umwelt
Eidgenössische Wahlen: Jetzt brauchts eine Koalition für die Umwelt
/de/medien/eidgenoessische-wahlen-jetzt-brauchts-eine-koalition-fuer-die-umwelt -
WWF-Studie: Die dunkle Seite des Goldhandels und die zentrale Rolle der Schweiz
Für viele Uhren- und Schmuckhändler ist das Geschäft vor Weihnachten das wichtigste im Jahr. Doch der Abbau von Gold hat verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und geht mit sozialen Risiken einher. In seiner neusten Studie deckt der WWF auf, dass bis zu 70 Prozent des weltweit gehandelten Goldes das Import- und Exportland Schweiz passieren. Der WWF fordert Regulierungen zur Sorgfaltspflicht beim Import von Konfliktmineralien und Transparenz von den Unternehmen.
/de/medien/wwf-studie-die-dunkle-seite-des-goldhandels-und-die-zentrale-rolle-der-schweiz -
Das Locarno Film Festival und sein Palmarès werden mit dem Pardo Verde WWF und dem Green Film Fund noch grüner
Mit der 75. Ausgabe des Locarno Film Festival wird das neue Locarno Green Project eingeführt. Es soll das Umweltbewusstsein mithilfe des Kinos und seiner Erzählungen weiter schärfen. Zu den ersten Initiativen gehören der Pardo Verde WWF, der gemeinsam mit der grössten Umweltorganisation der Welt ins Leben gerufen wurde. Der Preis wird für ein Filmwerk vergeben, welches ein Umweltthema am besten widerspiegelt und dem Publikum neue, herausfordernde Interpretationen bietet, die zu Veränderungen anregen. Dazu wurde der Green Film Fund gegründet, ein Fonds zur Unterstützung von Filmen, die sich mit Umweltfragen befassen und über zukunftsweisende Praktiken berichten.
/de/medien/das-locarno-film-festival-und-sein-palmares-werden-mit-dem-pardo-verde-wwf-und-dem-green-film-fund -
Schutz der Natur: In der Schweiz nur ein "Ja, aber"
Ab Mittwoch wird in Montreal an der wichtigsten Uno-Konferenz zur Biodiversität (CBD COP15) seit 2010 um neue globale Ziele gerungen. Auch die Schweiz setzt sich für ehrgeizige Beschlüsse ein. Innenpolitisch drohen dagegen Rückschritte beim Naturschutz.
/de/medien/schutz-der-natur-in-der-schweiz-nur-ein-ja-aber -
Klima-Länderrating: Schweiz fällt um sieben Plätze zurück
Die Schweiz landet im neusten Klima-Ländervergleich auf Rang 16. Kein einziges Land tut genug für das Klima. Schweden, Marokko und Indien leisten mehr als die Schweiz.
/de/medien/klima-laenderrating-schweiz-faellt-um-sieben-plaetze-zurueck -
Diesen Sommer grillieren wir besser
Pünktlich zum Sommer gibt es ein Erfolgserlebnis zu feiern: Dank der Arbeit des WWF Schweiz verwenden wir weniger Holzkohle aus Tropenholz zum Grillieren als in den Vorjahren. Zu einem nachhaltigen Grillfest gehört aber auch das passende Grillgut. Trumpfen Sie an Ihrer nächsten Grillparty mit einem leckeren Vegimenü auf.
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WWF-Rating der Bekleidungs- und Textilindustrie
Umweltverträglichkeit ist in der Bekleidungs- und Textilindustrie heute zwar ein vieldiskutiertes Thema, die Branche verursacht aber noch immer einen viel zu grossen ökologischen Fussabdruck.
/de/unsere-ziele/wwf-rating-der-bekleidungs-und-textilindustrie -
Für den Wolf – Gegen ein erneutes Referendum
Biber, Luchs und Wolf – sie und andere geschützte Wildtiere in der Schweiz dürften bald ihren Schutz verlieren. Das Parlament berät die Revision des Jagd- und Schutzgesetzes.
/de/stories/fuer-den-wolf-gegen-ein-erneutes-referendum -
Parlament versenkt wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion - was nun?
Der Ständerat ist heute dem Nationalrat gefolgt und hat die Massnahme für 3.5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf Ackerland beerdigt. Damit verliert die Schweiz die wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion in der Landwirtschaft. Die Politik ignoriert das Artensterben - jetzt braucht es mit einem Ja zur Biodiversitätsinitiative eine Korrektur durch die Stimmbevölkerung!
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Aktionsplan Biodiversität: Zivilgesellschaft setzt Massstäbe
Über fünf Jahre nach der Verabschiedung seiner „Strategie Biodiversität Schweiz“ ist der Bundesrat noch immer einen Aktionsplan zu deren Umsetzung schuldig. Nun soll dieser nächstens endlich kommen. Wichtige Stakeholder aus der Zivilgesellschaft fürchten jedoch, dass er dem dringenden Handlungsbedarf nicht gerecht werden könnte – und präsentieren selber einen Aktionsplan. Die Messlatte ist damit gesetzt.
/de/medien/aktionsplan-biodiversitaet-zivilgesellschaft-setzt-massstaebe -
Blindflug beim Gewässerschutz: Keine Grenzwerte für hochgiftige Pestizide
Das Insektizid Deltamethrin ist höchst giftig. Trotzdem soll die Landwirtschaft das Mittel weiterhin einsetzen können.
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2xJa-Kampagne lanciert: «Schütze Wasser, Boden & Gesundheit»
Heute lanciert eine breite Trägerschaft unter Mitwirkung der Bevölkerung eine landesweite 2xJa-Kampagne zu den Initiativen für sauberes Trinkwasser und für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Die Initiativen zeigen mögliche Wege auf, wie den grossen Herausforderungen der heutigen Landwirtschaft begegnet werden kann. Sie bieten die nötigen Übergangsfristen und die Planungssicherheit, um eine soziale und naturnahe Schweizer Landwirtschaft zu gestalten, von der alle profitieren, nicht nur das Agrobusiness.
/de/medien/2xja-kampagne-lanciert-schuetze-wasser-boden-gesundheit -
Partnerschaft Emmi 2020
Emmi hat sich zum Ziel gesetzt, die Umweltauswirkungen der Milchverarbeitung zu reduzieren. Der Fokus in der Zusammenarbeit mit dem WWF liegt dabei auf der Senkung der CO2e-Emissionen und der Verminderung von Food Waste in der Produktion.
/de/partner/partnerschaft-emmi-2020 -
Nachhaltige Schokolade bleibt ein süsser Traum
Schweizer Schokoladenunternehmen und -retailer landen im internationalen Mittelfeld. Die «Chocolate Scorecard 2023», welche durch die NGO «Be Slavery Free» umgesetzt und von einer Gruppe internationalen NGOs kommuniziert wird, bewertet weltweit 72 Schokoladenunternehmen nach verschiedenen Nachhaltigkeitskriterien wie Entwaldung, Menschenrechtsverletzungen oder Transparenz. Kakao ist weltweit einer der Hauptverursacher der Waldzerstörung und damit starker Treiber der Zwillingskrise von Klimakrise und Biodiversitätsverlust.
/de/medien/nachhaltige-schokolade-bleibt-ein-suesser-traum -
Future Foods Schweiz
Auf Schweizer Tellern herrscht Langeweile – mit Folgen für Gesundheit, Klima und Artenvielfalt. Unsere Ernährung belastet die Umwelt stärker als Verkehr oder Wohnen. Dabei kann feines Essen auch gesund und nachhaltig sein: WWF Schweiz und ZHAW präsentieren 30 Lebensmittel für die Zukunft – die Future Foods.
/de/futurefoods -
Spieglein, Spieglein... Wer sind die umweltfreundlichsten Politiker:innen im Land?
Wer setzt sich wirklich für die Natur und das Klima ein? Das Umwelt-Rating der Umweltallianz (Greenpeace, Birdlife, Pro Natura, SES, VCS und WWF) nimmt die Kandidat:innen fürs Bundeshaus unter die Lupe. Es hilft den Wähler:innen, die im Herbst umweltfreundlich wählen wollen, bei ihrem Entscheid. Das sind die Resultate:
/de/medien/spieglein-spieglein...-wer-sind-die-umweltfreundlichsten-politiker-innen-im-land -
Umwelt- und Tierschutzverbände sagen Nein zu einem «Abschussgesetz»
Für BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sowie den Schweizer Tierschutz STS ist das revidierte Jagd- und Schutzgesetz so wie es morgen im Ständerat beraten wird, zum reinen «Abschussgesetz» verkommen. Falls das Gesetz nicht mehr deutlich verbessert wird, werden es die Organisationen mit einem Referendum bekämpfen.
/de/medien/umwelt-und-tierschutzverbaende-sagen-nein-zu-einem-abschussgesetz -
Circle for Nature
Ihnen liegt der Erhalt der Natur am Herzen? Sie möchten die Zusammenhänge zwischen Klima, Artenvielfalt, Wirtschaft und Gesellschaft besser verstehen? Sie wollen zu einer Zukunft beitragen, in der Mensch und Natur in Harmonie miteinander leben?Der Circle for Nature bietet Ihnen den Raum und Rahmen dafür.
/de/circle-for-nature -
COP30: Raus aus Kohle, Gas und Öl – schnell und gerecht
Nächsten Montag beginnt in Belém, Brasilien, die 30. Weltklimakonferenz. Viele zentrale Punkte des Pariser Abkommens sind fertig verhandelt, doch die Welt setzt das Abkommen viel zu langsam um. Deshalb braucht es jetzt einen klaren Konsens für einen schnellen und gerechten Ausstieg aus den fossilen Energien.
/de/medien/cop30-raus-aus-kohle-gas-und-oel-schnell-und-gerecht -
Klimakrise in der Schweiz: Für den Bundesrat nur heisse Luft
Der nur zögerlich sinkende CO2-Ausstoss der Schweiz zeigt: Der Bundesrat setzt das aktuelle CO2-Gesetz weiterhin nicht hinreichend um. Sogar in der CO2-Verordnung, die zurzeit in Vernehmlassung steht, sieht er kaum Korrekturbedarf. Für den WWF ist dies schlichtweg verantwortungslos.
/de/medien/klimakrise-in-der-schweiz-fuer-den-bundesrat-nur-heisse-luft -
Appell an Bund und Kanton: Auslöschung des Nationalparkrudels jetzt stoppen!
Die vom Kanton Graubünden verfügte Tötung des gesamten Nationalparkrudels, die per 1. November möglich ist, lässt jegliches Augenmass vermissen. Der rechtliche Spielraum wird mehr als ausgereizt, ohne dass Alternativen geprüft oder der Forschungsbedarf und die natürliche Entwicklung im Nationalpark berücksichtigt wurden. Die Naturschutzorganisationen appellieren an Bund und Kanton, ihre wissenschaftliche, ethische und politische Verantwortung im Umfeld des Nationalparks wahrzunehmen und gemeinsam verhältnismässige Lösungen zu suchen.
/de/medien/appell-an-bund-und-kanton-ausloeschung-des-nationalparkrudels-jetzt-stoppen -
Auch Umweltkommission ignoriert Pariser Klimaziele
Medienmitteilung der Klima-Allianz Schweiz vom 15. Mai 2018 Die Umweltkommission des Nationalrats hat die Ziel- und Zweckartikel des neuen CO2-Gesetzes und in derselben Sitzung die Klimapetition von 2015 beraten. Sie ignoriert die Forderungen von über 100‘000 UnterzeichnerInnen genauso wie die Zielvorgaben des Pariser Klimaübereinkommens.
/de/medien/auch-umweltkommission-ignoriert-pariser-klimaziele -
Earth Hour: Licht aus für einen lebendigen Planeten
Diesen Samstag, 26. März, um 20.30 Uhr schalten Menschen und Städte für 60 Minuten das Licht aus. Ein globales Zeichen für den Schutz von Klima und Biodiversität. Und für den Frieden.
/de/medien/earth-hour-licht-aus-fuer-einen-lebendigen-planeten