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Wir haben 151 Resultate für Ihre Suche gefunden
  • Korallendreieck – Perle im Indopazifik

    Die Unterwasserwelt des Korallendreiecks ist beeindruckend vielfältig – weltweit gibt es nirgendwo sonst so viele unterschiedliche marine Lebewesen.
    /de/wo-wir-arbeiten/korallendreieck-perle-im-indopazifik
  • Wie gut kennen Sie die Biodiversität in der Schweiz?

    Die Artenvielfalt der Tiere und Pflanzen nimmt in der Schweiz seit 1900 stetig ab. Höchste Zeit, etwas gegen diese Entwicklung zu tun. Testen Sie Ihr Wissen über die Biodiversität und erfahren Sie dann, wie Sie Ihren Garten oder Balkon naturfreundlich gestalten können.
    /de/stories/wie-gut-kennen-sie-die-biodiversitaet-in-der-schweiz
  • «Mission B» – Gemeinsam für mehr Biodiversität

    Bei der Aktion «Mission B» kann jede und jeder Einzelne etwas zum Schutz der Biodiversität beitragen. Der WWF Schweiz unterstützt diese wichtige Mitmachaktion. Gemeinsam wollen wir die Biodiversität fördern und bedrohten Arten mehr Platz zum Leben geben.
    /de/projekte/mission-b-gemeinsam-fuer-mehr-biodiversitaet
  • «Natur verbindet» – Ein Projekt für die Biodiversität

    Für die Natur, für die Landwirtschaft, für die Gesellschaft: Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Freiwilligen des WWF Hand in Hand: Sie pflanzen gemeinsam Hecken und Obstgärten, pflegen Wiesen und Weiden, installieren Nistkästen und bekämpfen Neophyten. «Natur verbindet» ist ein partizipatives Projekt, mit welchem der WWF die Biodiversität in unserer Kulturlandschaft fördert.
    /de/projekte/natur-verbindet-ein-projekt-fuer-die-biodiversitaet
  • Mehr Hochstämmer braucht das Land

    Der WWF pflanzt Hochstammobstbäume in Graubünden, fördert so die Biodiversität und belebt die Kulturlandschaft.
    /de/unsere-ziele/mehr-hochstaemmer-braucht-das-land
  • Klimaschutzprojekte von Coop und WWF

    Ein Beitrag für Klima und Natur: Einige der engagierten Firmenpartner, mit denen der WWF Klimaziele vereinbart hat, vermeiden und reduzieren nicht nur ihren CO2-Ausstoss, sondern kompensieren auch unvermeidbare Emissionen.
    /de/projekte/klimaschutzprojekte-von-coop-und-wwf
  • Aktionsplan Biodiversität – nach einem Dutzend Jahren hat der Berg eine Maus geboren

    Der heute vom Bundesrat veröffentlichte Aktionsplan zur Strategie Biodiversität wird den grossen Herausforderungen zum Schutz der Biodiversität in der Schweiz nicht gerecht. Die Naturschutzorganisationen BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz kritisieren, dass die Massnahmen grosse Lücken aufweisen. Sie seien unzureichend und zu unverbindlich. Die zusätzlich gesprochenen Mittel seien dringend nötig, reichten aber nicht, um auch nur die wichtigsten Massnahmen umzusetzen.  
    /de/medien/aktionsplan-biodiversitaet-nach-einem-dutzend-jahren-hat-der-berg-eine-maus-geboren
  • Biodiversität pur - die Thur

    Von der Quelle bis zum ersten Wasserkraftwerk zeigt sich die Thur von ihrer schönsten und natürlichsten Seite.
    /de/projekte/biodiversitaet-pur-die-thur
  • Biodiversität fördern – auf dem Balkon und im Garten

    Die biologische Vielfalt schwindet. Lebensräume werden vereinheitlicht, Wildbienen finden immer weniger Nahrung. Doch mit unseren Balkonen und Gärten können wir dagegen ankämpfen!
    /de/stories/biodiversitaet-foerdern-auf-dem-balkon-und-im-garten
  • Aktionsplan Biodiversität: Zivilgesellschaft setzt Massstäbe

    Über fünf Jahre nach der Verabschiedung seiner „Strategie Biodiversität Schweiz“ ist der Bundesrat noch immer einen Aktionsplan zu deren Umsetzung schuldig. Nun soll dieser nächstens endlich kommen. Wichtige Stakeholder aus der Zivilgesellschaft fürchten jedoch, dass er dem dringenden Handlungsbedarf nicht gerecht werden könnte – und präsentieren selber einen Aktionsplan. Die Messlatte ist damit gesetzt.
    /de/medien/aktionsplan-biodiversitaet-zivilgesellschaft-setzt-massstaebe
  • Neuer Bericht zeigt: Biodiversität schwindet – Bund schaut zu

    Praktisch nichts ist geschehen, seit der Bundesrat vor 5 Jahren seine «Strategie Biodiversität» mit klaren Zielen zur Rettung der bedrohten Biodiversität verabschiedet hat. Der Schwund der Naturvielfalt geht fast ungebremst weiter. Das belegt ein neuer, detaillierter Bericht der Umweltverbände BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz zur Umsetzung der Strategie. Die Verbände fordern einen griffigen Aktionsplan mit konkreten Massnahmen.
    /de/medien/neuer-bericht-zeigt-biodiversitaet-schwindet-bund-schaut-zu-0
  • Verlust der Biodiversität gefährdet Finanzmarktstabilität

    Gemeinsame Medienmitteilung, PwC Schweiz und WWF Schweiz PwC Schweiz und WWF Schweiz kommen in ihrem neuen Bericht «Nature is too big to fail – Biodiversity: the next frontier in financial risk management» zum Schluss, dass die Finanzrisiken im Zusammenhang mit dem Verlust der Biodiversität im Jahr 2020 zunehmend an Bedeutung gewinnen werden – insbesondere im Vorfeld der Biodiversitätskonferenz der Vereinten Nationen im Oktober in Kunming (China).
    /de/medien/verlust-der-biodiversitaet-gefaehrdet-finanzmarktstabilitaet
  • Verlust an Biodiversität: WWF nimmt Zentralbanken in die Pflicht

    Verlust an Biodiversität: WWF nimmt Zentralbanken in die Pflicht
    /de/medien/verlust-an-biodiversitaet-wwf-nimmt-zentralbanken-in-die-pflicht
  • Gewässerschutz: Albert Rösti contra Biodiversität

    Medienmitteilung von Aqua Viva, Pro Natura, dem Schweizerischen Fischerei-Verband und WWF Schweiz Rösti will mit einer Anpassung des Wasserrechtsgesetzes (WRG) den Gewässerschutz durch erleichterte Neukonzessionierungen für Wasserkraftwerksbetreiber aushöhlen. Der Vorschlag wurde heute von einer Mehrheit der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) des Nationalrats verabschiedet. Der Präsident de schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes verspricht damit den Kraftwerksbetreibern ein Zückerchen auf Kosten unserer arg bedrohten Biodiversität.
    /de/medien/gewaesserschutz-albert-roesti-contra-biodiversitaet
  • IPBES Bericht 2019 – WWF Statements

    Am 6. Mai 2019 veröffentlicht der Weltbiodiversitätrat IPBES seinen umfassenden Zustandsbericht über die Biodiversität. Die Bilanz ist vernichtend: Weltweite Abholzung, Zerstückelung von Ökosystemen durch Infrastruktur, Plünderung der Meere und Verschmutzung aller Gewässer mit Plastik, Pestiziden und anderen Schadstoffen führen mancherorts zum Kollaps ganzer Ökosysteme. Auch in der Schweiz ist die Biodiversität in schlechtem Zustand. 
    /de/medien/ipbes-bericht-2019-wwf-statements
  • Ohne Klimaschutz ist jede zweite Art in Gefahr

    Die bisher umfassendste Analyse von Klimawandel und Biodiversität zeigt: Steigen die Temperaturen ungebremst weiter an, sind in biologisch besonders wichtigen Regionen die Hälfte der Arten in Gefahr. Für eine heute publizierte Studie wurden dazu rund 80'000 Tier- und Pflanzenarten berücksichtigt.
    /de/medien/ohne-klimaschutz-ist-jede-zweite-art-in-gefahr
  • Wüstenbildung: Menschen und Biodiversität in Gefahr

    Laut UNO-Experten sind 40 Prozent der Landoberfläche der Erde von Wüstenbildung und Landverödung betroffen oder gefährdet. Jedes Jahr werden 12 Millionen Hektar Land - ein Gebiet dreimal so gross wie die Schweiz - zu Wüste. Laut einer jüngsten Studie wird es im Mittelmeergebiet in den nächsten Jahren immer mehr brennen. Ursachen dafür: menschliches Handeln und Klimawandel.
    /de/medien/wuestenbildung-menschen-und-biodiversitaet-in-gefahr-0
  • Die Delfine

    Wir schützen die Delfine. Indem wir schonende Fischereimethoden fördern, damit die Meeressäuger nicht in den Fischernetzen ersticken. Und indem wir Konventionen aushandeln, um die Überfischung und die Verschmutzung der Gewässer zu stoppen.
    /de/spenden/dem-delfin-helfen
  • Die Alpen

    Alte Baumarten, seltene Wildbienen, urtümliche Moore, Bären und Luchse: Die Alpen sind ein schillerndes Naturjuwel. Wir schützen sie, damit die Natur durch die menschliche Nutzung nicht verarmt.
    /de/spenden/die-alpen-schuetzen
  • Schweizer Stimmvolk stärkt Schutz von wildlebenden Tieren

    Das Nein zum Jagdgesetz stärkt den Natur- und Artenschutz in der Schweiz. Es macht klar, dass Bundesrat und Parlament den Schutz der Arten nicht verwässern dürfen, sondern mehr tun müssen für die bedrohte Biodiversität. Das Nein-Komitee und die Naturschutzorganisationen möchten den Dialog neu aufnehmen und zusammen mit den Jagdverbänden rasch an einer besseren Revision des Jagdgesetzes und am dringend nötigen verstärkten Schutz der biologischen Vielfalt arbeiten.
    /de/medien/schweizer-stimmvolk-staerkt-schutz-von-wildlebenden-tieren
  • Eingesperrte Tiere – oder ein Netz für Biodiversität

    Warum die Schweiz dringend die Barrieren aus den Lebensräumen unserer Tiere verbannen muss.
    /de/medien/eingesperrte-tiere-oder-ein-netz-fuer-biodiversitaet
  • Schweizer Landschaft wird zerstückelt: Bauten statt Biodiversität

    Der WWF Schweiz schlägt Alarm, denn wegen willkürlicher und lascher Raumplanung verschwinden in der Schweiz immer mehr Pflanzen und Tiere. Unsere Landschaften werden durch Bauten ausserhalb der Bauzone und intensiven Strassenbau zerschnitten, Lebensräume werden so unterbrochen oder verkleinert. Der Artenvielfalt geht’s ans Eingemachte, jetzt muss die Politik handeln, schreibt der WWF in einem aktuellen Bericht.
    /de/medien/schweizer-landschaft-wird-zerstueckelt-bauten-statt-biodiversitaet
  • Naturschutzorganisationen fordern mehr Unterstützung für das Zusammenleben mit dem Wolf im Berggebiet

    Bis Mitte kommender Woche läuft die Vernehmlassung zu Anpassungen der Jagdverordnung. Aus Sicht der Naturschutzorganisationen erfüllen die vorgeschlagenen Änderungen drei entscheidende Vorgaben weitgehend: Einhaltung des Volkswillens nach dem Nein zum Jagdgesetz, Förderung des Zusammenlebens von Wolf und Bergbevölkerung und Erhaltung der regionalen Wolfsbestände. Pro Natura, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz und WWF Schweiz fordern wichtige Anpassungen in der Verordnung und erwarten eine baldige neue Gesetzesrevision zur Stärkung der Biodiversität und zum überfälligen Schutz gefährdeter Wildtiere.
    /de/medien/naturschutzorganisationen-fordern-mehr-unterstuetzung-fuer-das-zusammenleben-mit-dem-wolf-im
  • Schweiz – Weit mehr als Postkartenromantik

    Von Bargen nach Chiasso, von Chancy nach Val Müstair: Innerhalb der 1935 Kilometer langen Grenze finden sich unzählige schützenswerte Landschaften.
    /de/wo-wir-arbeiten/schweiz-weit-mehr-als-postkartenromantik
  • Partnerschaft H&M Schweiz 2020

    Seit 2011 arbeiten WWF und H&M auf internationaler Ebene zusammen. Ziel ist es, die Umweltauswirkungen auf Klima, Biodiversität und Wasser deutlich zu verringern und auch andere Modefirmen zu inspirieren innerhalb der planetaren Grenzen zu wirtschaften. Gemeinsam haben wir dazu bereits eine der striktesten Wasserschutzmassnahmen umsetzen können und bis 2040 soll die gesamte Wertschöpfungskette von H&M klimapositiv sein. Ausserdem will H&M ab 2030 ausschliesslich recycelte Materialien und Materialien aus anderen nachhaltigen Quellen in seinen Produkten nutzen. Basierend auf der internationalen Zusammenarbeit haben H&M Schweiz und der WWF Schweiz in 2020 zwei Aufrundungskampagnen in den Schweizer H&M Shops umgesetzt. Die erste fand im Rahmen der Weltwasserwoche statt und die zweite vor Weihnachten. Die Erlöse wurden jeweils für den Schutz der Schweizer Gewässer und den Schutz von Flora und Fauna der Schweizer Alpen gespendet.  Weitere Informationen über die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene finden Sie hier.  
    /de/partner/partnerschaft-h-m-schweiz-2020
  • Agrarlobby stoppen! Es braucht einen Wandel in der Agrarpolitik

    Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz Überdüngung, umweltgefährdende Pestizide, schwindende Biodiversität: Es ist nicht nachhaltig, wie die intensive Landwirtschaft den Boden und die Gewässer in der Schweiz beansprucht. Die Umweltorganisationen WWF Schweiz, Pro Natura, Greenpeace und BirdLife starten heute deshalb ihre Kampagne «Agrarlobby stoppen» und richten einen öffentlichen Appell an alle AkteurInnen. Das Ziel ist eine zukunftsgerichtete Agrarpolitik. Über diese berät das Parlament in den kommenden Monaten. Im neuen Gesetz müssen die massiven Umweltdefizite korrigiert und dadurch die Ernährungssicherheit für künftige Generationen sichergestellt werden.
    /de/medien/agrarlobby-stoppen-es-braucht-einen-wandel-in-der-agrarpolitik
  • Bartgeier – König der Alpen

    Die Vorstellung vom Bartgeier als «Lämmerdieb» war weit verbreitet und ist mittlerweile überholt. Denn der imposante Vogel ernährt sich meist von Aas.
    /de/tierarten/bartgeier-koenig-der-alpen
  • Luchs – Jäger auf leisen Pfoten

    Obwohl der Luchs - neben Bär und Wolf - zu den grössten Landraubtieren in Europa zählt, wird er nicht als Bedrohung für den Menschen angesehen.
    /de/tierarten/luchs-jaeger-auf-leisen-pfoten
  • Wolf – Sozialer Räuber

    In Märchen als hinterhältiger Räuber dargestellt, in der Realität ein soziales Rudeltier. Der Wolf beflügelt unsere Fantasie und bewohnt unsere Alpträume.
    /de/tierarten/wolf-sozialer-raeuber
  • Partnerschaft bio-familia 2021

    bio-familia unterstützt 2021 im Rahmen der Nachhaltigkeits-Kampagne «Naturvielfalt» das WWF Projekt «Natur verbindet» mit 100‘000 Franken und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität in der Schweiz. Weitere Informationen zur Naturvielfalt-Kampagne sind hier zu finden.
    /de/partner/partnerschaft-bio-familia-2021