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Wir haben 928 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Solarstrom-Potenzial: 262 Jahre im Rückstand

    Wenn die Schweiz weitermacht wie bisher, wird sie ihr Potenzial für Solarstrom auf den Dächern erst in 262 Jahren ausgeschöpft haben, so eine neue Studie. Der WWF unterstreicht - darum gelte es beim Zubau der Solarenergie nun endlich aus dem Schatten zu treten. Gefordert sind Bund, Kantone und Gemeinden.
    /de/medien/solarstrom-potenzial-262-jahre-im-rueckstand
  • Klima-Länderrating: Schweiz chancenlos gegen Litauen und Marokko

    Die Schweiz landet im heute veröffentlichten neusten Klima-Ländervergleich dank schwacher Konkurrenz auf Platz 12 und damit im vorderen Drittel. Mit halbwegs ambitionierten Ländern kann sie weiterhin nicht mithalten. Besonders schlecht schneidet die Schweiz bei den Klimazielen für 2030 ab, die aus Sicht des Pariser Klimaabkommens völlig ungenügend sind.
    /de/medien/klima-laenderrating-schweiz-chancenlos-gegen-litauen-und-marokko
  • Energiewende Schweiz: von Netto-Null keine Spur

    Der Energiewende-Index der grossen Umweltverbände zeigt: Setzen wir das Klimaschutz-Schneckentempo unverändert fort, wird die Schweiz die Zielmarke von Netto-Null-Emissionen nicht einmal in diesem Jahrhundert erreichen.
    /de/medien/energiewende-schweiz-von-netto-null-keine-spur
  • Schütze die Welt für unsere Kinder. Sie haben keine andere.

    Üppige Tropenwälder, imposante Gletscher und lebendige Ozeane. Die Schönheit unseres Planeten ist überwältigend. Unsere Kinder sollen diese Pracht auch sehen, fühlen und erleben dürfen. Dafür braucht es uns alle. Und jeder Einzelne kann eine Menge tun. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, was Sie in einem bestimmten Lebensbereich hinterfragen oder ändern können, um diesen Planeten zu schützen. Helfen Sie mit, diese Welt für nachfolgende Generationen zu bewahren. Helfen Sie mit, diese Welt für nachfolgende Generationen zu bewahren.
    /de/schuetze-die-welt-fuer-unsere-kinder-sie-haben-keine-andere
  • Partnerschaft Denner 2022

    Denner ist sich seiner ökologischen Verantwortung bewusst und hat den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen in seinen Unternehmensgrundsätzen verankert. Im Rahmen der Partnerschaft hat sich Denner ambitionierte Ziele gesetzt, um einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in Bezug auf Umwelt und Konsum zu leisten. Zudem ist Denner seit anfangs 2017 Mitglied des Sojanetzwerks Schweiz und setzt sich dafür ein, dass der Sojaanbau nicht auf Kosten des Tropenwaldes oder anderer wertvoller Gebiete geht.
    /de/partner/partnerschaft-denner-2022
  • Aus der Ölpreiskrise eine Klimachance machen

    Der Ölpreis ist zusammengebrochen. Somit zahlen sich erneuerbare Energien erst nach längerer Zeit als bislang zurück. Um dem entgegenzuwirken und den Klimaschutz zu fördern, soll der Bundesrat die Lenkungsabgaben auf fossile Brennstoffe anheben.
    /de/medien/aus-der-oelpreiskrise-eine-klimachance-machen
  • SWISS-Rettung: Chance verpasst

    Der Bundesrat hat heute einen mutlosen Entscheid zur SWISS/Edelweiss-Rettung getroffen. Denn er hat seine Unterstützung an keine Klimaschutzbedingungen geknüpft. Somit verpasst er die Chance, der Flugbranche den Weg zu einer klimaneutralen Zukunft aufzuzeigen.
    /de/medien/swiss-rettung-chance-verpasst
  • Gletscher-Initiative: WWF-Reaktion zum Nationalrats-Entscheid

    Der WWF bedauert das Nein des Nationalrates zur Gletscher-Initiative. Auch vor dem Hintergrund des kürzlich publizierten IPCC-Berichtes, der schonungslos vor Augen führt, wie sich Geschwindigkeit und Ausmass der Klimakrise verschärfen, brauchen wir nun einen grossen Schritt im Klimaschutz.
    /de/medien/gletscher-initiative-wwf-reaktion-zum-nationalrats-entscheid
  • WWF sagt Ja zum CO2-Gesetz

    Heute reichen die Erdöllobby, Autoimporteure und die SVP ihre Unterschriften gegen das neue CO2-Gesetz ein. Der WWF steht mit einer breiten Allianz entschlossen hinter dem Ja.
    /de/medien/wwf-sagt-ja-zum-co2-gesetz
  • Schweizerreise 2085

    Wie sieht die Schweiz Ende Jahrhundert aus, wenn die weltweiten CO2-Emissionen weiter ansteigen? Mit künstlicher Intelligenz hat der WWF Schweiz, auf Basis wissenschaftlicher Daten, Zukunftsbilder von vier bekannten Schweizer Sehenswürdigkeiten kreiert. Kommen Sie mit auf unsere Schweizerreise 2085.
    /de/schweizerreise-2085
  • Schweizer Banken erstmals unter der WWF-Lupe

    Zusammen mit der unabhängigen Ratingagentur Inrate hat der WWF Schweiz Retailbanken der Schweiz für die Bereiche Sparen, Anlegen, Vorsorgen sowie Kredite und Finanzierungen überprüft. Ebenfalls berücksichtigt ist die Unternehmensführung. Mit dem Rating existiert erstmals eine Übersicht über das gesamtheitliche Nachhaltigkeitsniveau der 15 grössten Schweizer Retailbanken.
    /de/medien/schweizer-banken-erstmals-unter-der-wwf-lupe
  • Nach dem «Nein» zum CO2-Gesetz: Schweizer Unternehmen müssen sich wissenschaftsbasierte Klimaziele setzen

    Über 1000 Unternehmen weltweit haben sich der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen und sich wissenschaftsbasierte Reduktionsziele im Klimaschutz gesetzt, die mit dem Pariser Klimaziel kompatibel sind. Die Schweizer Unternehmen sind jedoch noch zu wenig engagiert, wie der WWF in seinem Faktenblatt «Science Based Targets Initiative – Das Engagement von Schweizer Unternehmen» zeigt.
    /de/medien/nach-dem-nein-zum-co2-gesetz-schweizer-unternehmen-muessen-sich-wissenschaftsbasierte-klimaziele
  • Die Schweizer Wirtschaft hat Netto-Null-Bock

    Die hiesige Wirtschaft scheint Bock zu haben: Innert Jahresfrist hat sich die Anzahl Unternehmen mehr als verdoppelt, welche sich der «Science Based Targets Initiative» (SBTi) angeschlossen und sich damit wissenschaftsbasierte Reduktionsziele im Klimaschutz gesetzt haben oder dies zumindest beabsichtigen. Der WWF zeigt sich im neuen Faktenblatt «Science Based Targets Initiative: Schweiz 2022» über die Entwicklung. Doch damit die Ziele des Pariser Abkommens erreicht werden, braucht es noch viel mehr Engagement von Grossunternehmen und KMU gleichermassen.
    /de/medien/die-schweizer-wirtschaft-hat-netto-null-bock
  • Klimaalarm: Der letzte Pulli seiner Art

    Modedesigner Julian Zigerli und der WWF Schweiz haben mit dem Last Sweater einen augenfälligen Appell gegen den Klimawandel entwickelt. Der Pulli fordert zum Handeln auf.
    /de/medien/klimaalarm-der-letzte-pulli-seiner-art
  • Energiewende-Index: Schweiz fällt weiter ab

    Heute erscheint die aktualisierte Version des Energiewende-Index. Gerade im Bereich Klimaschutz sind die Leistungen der Schweiz klar ungenügend, wie der Index zeigt. Einigermassen auf Kurs ist die Energiewende lediglich bei den Kosten und bei der Versorgungssicherheit.
    /de/medien/energiewende-index-schweiz-faellt-weiter-ab
  • Für einen gesunden Planeten und gesunde Menschen: maximal ein Entrecôte alle zwei Wochen

    Die Klimakrise und die Zerstörung der Natur werden massgeblich durch unser Ernährungssystem angetrieben. Der WWF lanciert deshalb die internationale Plattform «Planet Based Diets». Die Plattform zeigt auf, wie die Wahl von Lebensmitteln dazu beiträgt, einen gesunden Planeten und eine gesunde Ernährung für die Menschen zu gewährleisten. Es werden Massnahmen und Empfehlungen für 147 Länder definiert.
    /de/medien/fuer-einen-gesunden-planeten-und-gesunde-menschen-maximal-ein-entrecote-alle-zwei-wochen
  • Einsatz für die Grossraubtiere

    Wölfe, Bären und Luchse siedeln sich langsam wieder in der Schweiz an. Der WWF fördert ihr konfliktfreies Zusammenleben mit dem Menschen.
    /de/projekte/einsatz-fuer-die-grossraubtiere
  • Mit Tigern leben - In einer Welt im Wandel

    Wie schützt man Tiger in einer Welt, in der mehr Menschen leben als je zuvor? In der die Klimakrise den Lebensraum für Mensch und Tier akut bedroht? Reisen Sie mit uns nach Indien, in die Gegend des Pilibhit-Tigerreservats. Erfahren Sie von Atul Singh, welche Herausforderung das Leben mit der Grosskatze mit sich bringt und wie er mit Unterstützung des WWF das Miteinander von Grossraubtier und Mensch fördert.
    /de/stories/mit-tigern-leben-in-einer-welt-im-wandel
  • Tierarten erfolgreich schützen

    Artenschutz bleibt ein schwieriges Geschäft: Man löscht ein einzelnes Feuer, während anderswo neue Brände ausbrechen. Erfolgsgeschichten sind deshalb Mangelware, aber es gibt sie durchaus.
    /de/stories/tierarten-erfolgreich-schuetzen
  • Aufruf: Future Foods in die Regale

    Aufruf: Future Foods in die Regale
    /de/futurefoods/zukunft-in-die-regale
  • Nationalpark-Rudel zum Abschuss freigegeben

    Die vom Kanton Graubünden verfügte Tötung des ganzen Nationalpark-Wolfsrudels im Unterengadin ist vom BAFU genehmigt worden. Ein ganzes Wolfsrudel zu töten, das hauptsächlich im Nationalpark lebt, nur weil ein daraus abwandernder Jungwolf zwei Kälber erlegt hat, ist unverhältnismässig: Das Augenmass ist gänzlich verloren gegangen!
    /de/medien/nationalpark-rudel-zum-abschuss-freigegeben
  • CO2-Statistik: Weiter wie bisher ist keine Option

    Noch während der Corona-Pandemie sind die CO2-Emissionen der Schweiz kaum mehr gesunken. Das zeigt die heute veröffentlichte CO2-Statistik 2021 des BAFU. Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF Schweiz, sagt dazu:
    /de/medien/co2-statistik-weiter-wie-bisher-ist-keine-option
  • Partnerschaft Starbucks 2021

    Starbucks möchte noch mehr Menschen dazu motivieren einen wiederverwendbaren Becher zu nutzen. Hierzu wurde im August 2021 in allen Starbucks Coffee Houses in der Schweiz eine Gebühr von 10 Rappen auf Einwegbecher eingeführt. Der Erlös geht vollumfänglich an den WWF Schweiz und fliesst in verschiedene Projekte u.a. zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Umwelt.
    /de/partner/partnerschaft-starbucks-2021-0
  • Zahnloses Plastikabkommen droht, wenn eine kleine Minderheit von Ländern wirksame Massnahmen blockiert

    Die letzte Verhandlungsrunde für ein globales Abkommen zur Beendigung der Plastikverschmutzung beginnt am 5. August in Genf und dauert bis zum 14. August 2025. Der WWF ist vor Ort und berichtet über die aktuellen Entwicklungen.
    /de/medien/zahnloses-plastikabkommen-droht-wenn-eine-kleine-minderheit-von-laendern-wirksame-massnahmen
  • CO2-Statistik: Der Schein trügt

    Gemäss WWF ist die neuste CO2-Statistik des Bafu mit grosser Vorsicht zu geniessen. Die Emissionen lagen gemäss Statistik 2020 leicht tiefer als im Vorjahr. Doch schaut man auf die Verkaufsdaten für Neuwagen und Heizungen dann zeigt sich klar, dass die Schweizer*innen weiterhin die schmutzigsten Neufahrzeuge Europas kaufen und viel zu oft klimaschädliche Öl- und Gasheizungen einbauen. Jetzt ist die Politik gefordert.
    /de/medien/co2-statistik-der-schein-truegt
  • Partnerschaft Starbucks 2022

    Starbucks möchte noch mehr Menschen dazu motivieren einen wiederverwendbaren Becher zu nutzen. Hierzu wurde im August 2021 in allen Starbucks Coffee Houses in der Schweiz eine Gebühr von 10 Rappen auf Einwegbecher eingeführt. Der Erlös geht vollumfänglich an den WWF Schweiz und fliesst in verschiedene Projekte u.a. zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Umwelt.
    /de/partner/partnerschaft-starbucks-2022
  • Stromgesetz: Nach der Abstimmung - vor der Umsetzung

    Der WWF freut sich über das deutliche Abstimmungsergebnis - ein Meilenstein für die Energiewende. Jetzt liegt es an Bund und Kantonen, für eine wirkungsvolle Umsetzung im Einklang mit der Natur zu sorgen. Das Stromgesetz allein führt allerdings noch zu keiner Reduktion der Emissionen. Der tatsächliche Ausstieg aus fossilen Energien wird nur mit weiteren Massnahmen gelingen.
    /de/medien/stromgesetz-nach-der-abstimmung-vor-der-umsetzung
  • Interview mit Lukas Wullschleger

    «Wenn mir etwas passiert, habe ich etwas Gutes hinterlassen. Etwas, das über mich hinauswirkt.»
    /de/interview-mit-lukas-wullschleger
  • Partnerschaft SWICA 2024

    SWICA und der WWF setzen sich in ihrer Partnerschaft gemeinsam für die Gesundheit von Mensch und Umwelt ein. Unsere geteilte Überzeugung: Die Gesundheit der Menschen ist untrennbar an die Gesundheit unseres Planeten geknüpft.
    /de/partner/partnerschaft-swica-2024
  • Future Foods: Warum die Kichererbse (noch) nicht kichert

    Nachhaltig. Fein. Gesund. Zusammen mit seinen Partnern Lidl Schweiz und Migros rückt der WWF Schweiz 30 Lebensmittel der Zukunft – Future Foods – ins Rampenlicht. Kichererbse, Federkohl und Co. sind wichtig im Kampf gegen die Klimakrise. Gleichwohl fristen sie bei uns ein Schattendasein. Warum?
    /de/medien/future-foods-warum-die-kichererbse-noch-nicht-kichert