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Wir haben 531 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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UN-Klimakonferenz endet enttäuschend
Nach langer Verlängerung endet die UN-Klimakonferenz COP 29 mit einem enttäuschenden Ergebnis. Entscheidende Fragen wurden ungenügend beantwortet oder gleich vertagt. Dabei fehlt für Hinhaltetaktiken eindeutig die Zeit.
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Future Foods: Warum die Kichererbse (noch) nicht kichert
Nachhaltig. Fein. Gesund. Zusammen mit seinen Partnern Lidl Schweiz und Migros rückt der WWF Schweiz 30 Lebensmittel der Zukunft – Future Foods – ins Rampenlicht. Kichererbse, Federkohl und Co. sind wichtig im Kampf gegen die Klimakrise. Gleichwohl fristen sie bei uns ein Schattendasein. Warum?
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WWF-Nachhaltigkeitsrating 2024: Fortschritte bei den Hochschulen, Lehre hinkt nach
Hochschulen sind zentrale Akteure für die Nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft. Heute veröffentlicht der WWF Schweiz zum vierten Mal das Nachhaltigkeits-Rating der Schweizer Hochschulen. Trotz grosser Fortschritte, insbesondere in den Bereichen Governance und Betrieb, bleiben Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Lehrangebot unterrepräsentiert und benötigen gezielte Förderung.
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WWF-Rating: Noch keine Bank auf Umwelt-Kurs
Noch kann keine der grossen Schweizer Retailbanken den internationalen Klima- und Biodiversitätszielen gerecht werden. Das zeigt ein aktuelles Rating des WWF. Dabei hat gerade der Bankensektor einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Umweltschutz. Wie es besser geht und was Bankkund:innen jetzt tun können.
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Klima-Allianz zum Schweizer Klimaschutzbeitrag: Rechenfehler und unzureichende Ambitionen
Die Klima-Allianz hat den zweiten nationalen Klimaschutzbeitrag (NDC) der Schweiz im Rahmen des Pariser Abkommens analysiert und bringt ihre tiefe Besorgnis zum Ausdruck. Weit davon entfernt, das Fair-Share-Prinzip und die notwendigen Anforderungen zur Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad zu erfüllen, präsentiert die Schweiz weitgehend unzureichende Ziele.
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Umweltdepartement will keine Grenzwerte für hochgiftige Pestizide
Das Insektizid Deltamethrin gilt als hochgiftig. Trotzdem soll die Landwirtschaft das Mittel weiterhin einsetzen können.
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Zum Sparpaket des Bundesrats: Energie- und Klimaziele im Auge behalten
Der Bundesrat plant mit einem umfassenden Sparpaket die Sanierung der Bundesfinanzen. Gespart werden soll auch auf Kosten des Klimaschutzes, der Energiewende und der Versorgungssicherheit. Konkret fordert der Bundesrat umfangreiche Kürzungen beim Gebäudeprogramm, ohne jedoch Ersatzmassnahmen vorzuschlagen. Dies ist aus Sicht der Schweizerischen Energie-Stiftung SES und einer breiten Allianz von Organisationen inakzeptabel. Die Allianz fordert darum die Weiterentwicklung der CO2-Abgabe und des Gebäudeprogramms.
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Zur Verabschiedung der Schweizer Klimaschutzbeiträge: frühzeitig, aber ungenügend
Es ist vorbildlich, dass die Schweiz ihre nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contribution, NDC) bis 2035 bereits heute verabschiedet hat und in den nächsten Tagen bei der UNO einreichen wird. Die Ambitionshöhe ist jedoch unrealistisch niedrig und sendet weltweit das falsche Signal.
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Tag des Artenschutzes: Fünf Beispiele, die den WWF positiv stimmen
Heute jährt sich zum dritten Mal der Internationale Tag des Artenschutzes (World Wildlife Day). Obwohl der im letzten Oktober publizierte Living Planet Report ein düsteres Szenario für die Artenvielfalt aufzeigt (innerhalb von 40 Jahren sind die untersuchten Wirbeltierarten im Schnitt um 58 Prozent zurückgegangen), nutzt der WWF den heutigen Tag, um fünf grosse Erfolge aus dem letzten Jahr zu reflektieren.
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Wolfswilderei darf nicht ungestraft bleiben
Der WWF verurteilt den zweiten nachgewiesenen Fall von Wolfswilderei im Wallis innert einem Jahr aus Schärfste. Schon letztes Jahr wurde ein Wolf im Wallis getötet. Auch der am Freitag im Vals d’Anniviers gefundene Wolf starb an Schussverletzungen.
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WWF- Stellungnahme auf die Abschussbewilligung für einen Wolf in den Kantonen TI und GR
Der WWF bedauert die heute erteilte Abschussbewilligung der Kantone Graubünden und Tessin für einen Wolf. Er wird die beiden Abschussdossiers prüfen und behält sich rechtliche Schritte vor.
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Nationalrat will Ablasshandel bei Ersatz- sowie Ausgleichsmassnahmen und schränkt Verbandsbeschwerderecht ein
Der Nationalrat will statt konkreter und für die Natur wichtiger Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen einen Ablasshandel mittels Geldzahlung ermöglichen. Weiter will er das Verbandsbeschwerderecht einschränken, aber zumindest nicht abschaffen, wie das der Ständerat wollte.
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WWF-Earth Hour: Mach mit und schenk der Erde eine Stunde
Am 22. März 2025 findet zum 19. Mal die weltweite Earth Hour des WWF statt. Unter dem Motto «Deine Stunde für die Erde» sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Von verdunkelten Wahrzeichen über Müllsammeln bis zum Konzert bei Kerzenschein - auch in der Schweiz sind die Möglichkeiten wieder vielfältig.
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Erfolg für den Artenschutz: Comeback für Atlantischen Roten Thun
In den 1990er-Jahren stand er am Rande des Kollapses - heute gilt der Rote Thun nicht mehr als überfischt. Dieser wichtige Erfolg zeigt, dass bedrohte Bestände mit entschlossenem Handeln wieder stabilisiert werden können, wenn Meeresschützer, Regierungen und Produzenten zusammenarbeiten.
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Vergleichsstudie: Schweiz bei Bekämpfung der Biodiversitätskrise auf dem letzten Platz
Zur Fortsetzung der UNO-Biodiversitätskonferenz in Rom diese Woche veröffentlicht WWF International eine Vergleichsstudie der nationalen Aktionspläne zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise. Der Schweizer Plan der Untätigkeit landet dabei auf dem letzten Platz.
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Kommission will Ablasshandel bei Ersatzmassnahmen und schränkt Verbandsbeschwerderecht ein
Eine Mehrheit der UREK-N will bei den 16 Grosswasserkraftprojekten des Stromgesetzes statt konkreter und für die Natur wichtiger Ersatzmassnahmen eine Geldzahlung ermöglichen und auch das Verbandsbeschwerderecht (VBR) einschränken.
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Drei, zwei, eins – Lichter aus!
Am Samstag ist Earth Hour. Zwischen 20.30 und 21.30 Uhr löschen wir symbolisch das Licht und tun ganz bewusst etwas für unseren Planeten und mehr Klimaschutz.
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Klima-Allianz zur CO2-Verordnung: Bundesrat knickt vor Autolobby und Industrie ein
Zum vierten Mal in Folge hat der Bundesrat heute eine Chance verstreichen lassen, beim Klimaschutz nachzubessern. Wie schon beim Klimaschutz-, Kreislaufwirtschaft- und Energiegesetz bleibt auch bei der nun vorgelegten Verordnung zum CO2-Gesetz bestehender gesetzlicher Handlungsspielraum ungenutzt. So können die Klimaziele nicht erreicht werden.
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WWF Schweiz sagt Nein zum NAF
Der WWF Schweiz lehnt die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) ab und empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, an der Abstimmung vom 12. Februar ein Nein in die Urne zu legen.
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Augen auf beim Osterhasen-Kauf: Nachhaltigkeit von Schokoladenherstellern und -händlern im Vergleich
Steigende Preise, kleinere Packungsgrössen – die Schokoladenindustrie mutet Konsument:innen weltweit einiges zu. Im Gegenzug sollten diese Schokolade erwarten dürfen, die nicht mit Entwaldung, Artensterben und Kinderarbeit in Verbindung steht. Die Ergebnisse der neuesten Befragung der Schokoladenindustrie zeigen, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist, auch wenn es positive Signale gibt – vor allem in der Schweiz.
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Die grossen Umweltorganisationen sagen Nein zum NAF
Die grossen Schweizer Umweltorganisationen setzen sich für nachhaltige Mobilität und eine ökologische Schweiz ein. Deshalb empfehlen sie, den Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) am 12. Februar abzulehnen. Mit diesem Fonds wird für Strassenprojekte ein Blanko-Scheck ausgestellt, der unweigerlich zu mehr Strassen, mehr Verkehr, mehr Zersiedelung, schlechterer Luft und zunehmender Klimaerwärmung führen wird.
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Beheizt und eingeflogen: WWF fordert Transparenz bei Früchten und Gemüse
Transporte mit dem Flugzeug und Produkte aus fossil beheizten Gewächshäusern beeinflussen die Klimabilanz von Gemüse und Früchten stark, wie eine neue Studie der ETH Zürich zeigt. Der WWF fordert daher, dass die Detailhändler solche Früchte und Gemüse klar bezeichnen – oder noch besser – sie ganz aus dem Sortiment nehmen.
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Vielen Textilfirmen ist die Umwelt egal
Ein Grossteil der bewerteten Textilfirmen unternimmt kaum was gegen den Klimawandel oder die Wasserverschmutzung. Nur wenige Unternehmen wie H&M, Nike oder Mammut achten auf die Umwelt. Dies zeigt ein neues WWF-Rating mit 12 Textilmarken.
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Mehr Schutz für das Mittelmeer
Eine heute veröffentlichte Studie des WWF schätzt den ökonomischen Wert des Mittelmeeres auf mindestens 5600 Milliarden US Dollar. Die Übernutzung der Ressourcen gefährdet die lebenswichtigen Leistungen dieser Ökosysteme. Der WWF setzt sich daher für einen verbesserten Meeresschutz in der Region ein.
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Die Welt ist eine Bühne und das Klima spielt die Hauptrolle
Am 25. März 2017 um 20:30 Uhr löschen Millionen von Menschen rund um die Welt das Licht. Sie setzen ein unübersehbares Zeichen für mehr Umwelt- und Klimaschutz. Häuser, ganze Strassenzüge und zahlreiche weltweit bekannte Wahrzeichen wie der Eiffelturm oder das Brandenburger Tor in Berlin versinken für die Earth Hour im Dunkeln.
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Alarmierend: Pestizidcocktail belastet Schweizer Bäche massiv
Die Umweltbelastung durch den Pestizideinsatz in der Schweizer Landwirtschaft ist weit dramatischer als bisher angenommen. Das zeigen einmal mehr zwei heute veröffentlichte Studien der EAWAG, des Wasserforschungsinstituts des ETH-Bereichs.
/de/medien/alarmierend-pestizidcocktail-belastet-schweizer-baeche-massiv -
WWF schickt Panzernashorn auf Reisen
Mitte April wurde das erste von fünf Panzernashörnern in Nepal in den Shuklaphanta-Nationalpark umgesiedelt. Die Umsiedlungen, die der WWF zusammen mit der Regierung und der International Rhino Foundation durchführt, sollen das Verbreitungsgebiet der Panzernashörner erweitern und ihre Bestände festigen.
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Personalmangel beim Osterhasen
Am 16. April ist Ostersonntag. Millionen von Schoggihasen versüssen uns an diesem Tag das Fest. Beim Original aber - dem Feldhasen - herrscht Krisenstimmung: Seine Anzahl nimmt seit Jahrzehnten ab. Der WWF sucht nun innovative Landwirte in den Kantonen Luzern und Zug, um dem Feldhasen auf die Sprünge zu helfen.
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Fehlender Schutz für das bedrohte Riff in Belize
Die Regierung von Belize hat die versprochenen Schutzmassnahmen für das UNESCO-Kulturerbe und akut bedrohte Barrier Riff bisher nicht vollzogen. So bleibt das grösste Riff in der westlichen Hemisphäre durch Offshore-Ölbohrungen, Küstenbebauungen und Wasserverschmutzung weiter gefährdet.
/de/medien/fehlender-schutz-fuer-das-bedrohte-riff-in-belize-0 -
Ranger kämpfen für die letzten Tiger
Morgen ist der internationale Tag des Tigers. Doch zum Feiern gibt es keinen Grund: Tiger werden von Wilderern erbarmungslos gejagt. Ohne Ranger wären die Raubkatzen schon längst ausgestorben.
/de/medien/ranger-kaempfen-fuer-die-letzten-tiger-0