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CO2-Gesetz: Parlament legt Klimapolitik auf schmelzendes Eis
Bis zur Einigungskonferenz dauerte das Tauziehen um die Revision des CO2-Gesetzes. Dabei wurde der bereits ungenügende Bundesratsvorschlag durch die Mehrheit von SVP, FDP und Mitte im Ständerat so weit abgeschwächt, dass das verbleibende Gesetzes-Skelett den Anforderungen des Pariser Klimaabkommens nicht mehr genügen kann.
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So geht es mit dem Jagd- und Schutzgesetz weiter
Am 27. September hat die Bevölkerung das revidierte Jagdgesetz mit einem Unterschied von über 120 000 Stimmen abgelehnt. Die Naturschutzorganisationen, die das Referendum ergriffen hatten, arbeiten bereits an einer neuen Fassung des Jagd- und Schutzgesetzes (JSG) und gehen dabei auf Parlamentsmitglieder aus allen Lagern und Verbände zu.
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Schweizer Stimmvolk stärkt Schutz von wildlebenden Tieren
Das Nein zum Jagdgesetz stärkt den Natur- und Artenschutz in der Schweiz. Es macht klar, dass Bundesrat und Parlament den Schutz der Arten nicht verwässern dürfen, sondern mehr tun müssen für die bedrohte Biodiversität. Das Nein-Komitee und die Naturschutzorganisationen möchten den Dialog neu aufnehmen und zusammen mit den Jagdverbänden rasch an einer besseren Revision des Jagdgesetzes und am dringend nötigen verstärkten Schutz der biologischen Vielfalt arbeiten.
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WWF kritisiert MSC-Zertifizierung von Fischerei auf Blauflossen-Thunfisch
Der MSC zertifiziert die Fischerei auf Blauflossen-Thunfisch aus dem Atlantik. Der WWF warnt vor einem gefährlichen Präzedenzfall.
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Nationalrat schickt die Ratifikation des Pariser Klimaabkommens auf die Piste
Der Nationalrat gibt grünes Licht für die Ratifikation des Pariser Klimaabkommens. Ein wichtiger klimapolitischer Entscheid. Denn die Schweiz ist besonders vom Klimawandel betroffen. Bei uns steigt die Temperatur doppelt so viel wie im globalen Durchschnitt. Hitzetote, schwindende Gletscher, einbrechender Wintertourismus oder Wasserknappheit in der Landwirtschaft sind Folgen.
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WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD
Ion Karagounis, Programmdirektor WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD
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Pestizide: WWF kritisiert Bund für Lockerung der Grenzwerte
Der Bund will in einer Verordnungsanpassung bei 26 von 38 Pestiziden die Grenzwerte für Bäche, Flüsse und Seen erhöhen. Gemäss WWF Schweiz ist dies ein Frontalangriff auf den Gewässerschutz und das Vorsorgeprinzip. Den Schaden tragen würden Menschen, Wasserlebewesen und Ökosysteme.
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Partnerschaft Starbucks 2023
Starbucks möchte noch mehr Menschen dazu motivieren einen wiederverwendbaren Becher zu nutzen. Hierzu wurde im August 2021 in allen Starbucks Coffee Houses in der Schweiz eine Gebühr von 10 Rappen auf Einwegbecher eingeführt. Der Erlös geht vollumfänglich an den WWF Schweiz und fliesst in verschiedene Projekte u.a. zur Reduzierung der Plastikverschmutzung in der Umwelt.
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Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2023
Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
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Stickstoff-Überschüsse: Bund soll zukunftsgerichtete Betriebe unterstützen
Stickstoffverluste schädigen die Biodiversität, die Luft und das Wasser und damit unsere Lebensgrundlage. Zudem wirken sie sich negativ auf das Klima und die Gesundheit von Menschen und Tieren aus. Die heute im Auftrag von Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), BirdLife, Pro Natura und WWF veröffentlichte Studie “Ammoniak - die Situation in ausgewählten Kantonen” zeigt, wie wichtig entschlossenes Handeln ist. Eine standortangepasste Landwirtschaft kann die Ammoniak-Emissionen wirksam senken. Dafür müssen die Agrarpolitik kohärent ausgestaltet und zukunftsgerichtete Betriebe gezielt unterstützt werden.
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Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2022
Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
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Wenn das Matterhorn bröckelt und der Rheinfall austrocknet
«So wird’s nicht, oder?», Tourist:innen am Rheinfall staunten diese Woche nicht schlecht. Anlässlich einer Aktion von WWF Schweiz blickten sie nicht nur auf den wasserreichen Rheinfall, sondern auch auf die Rheinfall-Version aus dem Jahr 2085. Mithilfe Künstlicher Intelligenz zeigte der WWF, wie die Klimakrise heimische Landschaften künftig verändern könnte.
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WWF-Bericht: Nachhaltige Finanzen – Verliert die Schweiz den Anschluss?
Der Schweizer Finanzplatz wird seinem Anspruch, international führend im Bereich nachhaltiger Finanzen zu sein, nicht gerecht. Das zeigt ein neuer internationaler Vergleich des Regulierungsrahmens für nachhaltige Finanzen, den Deloitte Schweiz im Auftrag von WWF Schweiz durchgeführt hat. In allen untersuchten Bereichen – Bankenaufsicht, Versicherungsaufsicht und Kapitalmarktaktivitäten – liegt die Schweiz unter dem Durchschnitt vergleichbarer Finanzplätze.
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Palmöl-Standard des RSPO wird verschärft
Die RSPO-Richtlinien für nachhaltigen Palmölanbau werden verschärft: Die Mitglieder des Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) haben heute an ihrer Generalversammlung in Malaysia überarbeiteten Prinzipien und Kriterien des Standards zugestimmt. Der WWF begrüsst die Änderungen, welche der Umwelt, indigenen Gemeinschaften sowie Arbeiterinnen und Arbeitern zugutekommen. Trotzdem sind weitere Verbesserungen notwendig.
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Klimakonferenz: gutes Ergebnis und ein Problem für die Schweiz
Das an der COP 24 Klimakonferenz verabschiedete Regelbuch ist ein guter und wichtiger Schritt, es hat jedoch für die Schweiz entscheidende Lücken.
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Ein wegweisendes Projekt zur Befreiung eines Flusses: Frankreich entfernt zwei grosse Dämme
Tausende Staudämme sind in Europa geplant, tausende Hindernisse, welche die frei fliessenden Flüsse Europas bedrohen. Frankreich jedoch läutet eine neue Ära ein - zwei grosse Dämme sollen 2018 entfernt werden. Ein Paradigmenwechsel zugunsten unserer Flüsse.
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Neue WWF-Broschüre klärt auf: Schweizer Gewässerperlen brauchen mehr Schutz
64 Gewässer identifiziert der WWF in seiner neuen Broschüre als «Gewässerperlen». Diese letzten unberührten, natürlichen Fliessgewässer der Schweiz sind besonders artenreich. Der WWF setzt sich für griffige Schutzmassnahmen für diese wertvollen «Hotspots» ein.
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Neues Schutzgebiet im Kongobecken ist grösser als die Schweiz
Mit einer Fläche von fast 4,5 Millionen Hektar – das ist grösser als die Schweiz – wurde das Lufira-Becken in der Demokratischen Republik Kongo als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung ausgewiesen.Damit wird die Lebensgrundlage von unzähligen Tier- und Pflanzenarten sowie der Menschen, welche in dieser Region wohnen, besser geschützt. Und nicht zuletzt spielt das Schutzgebiet eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.
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Neun von zehn Menschen wollen weniger konsumieren
Wir konsumieren auf Rekordniveau, doch zeigt eine repräsentative Umfrage auch: Für neun von zehn Menschen ist es ein Thema, ihren Konsum zu reduzieren. Insbesondere jüngere Menschen sehen ihr eigenes Konsumverhalten kritisch.
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Earth Overshoot Day: Ende Juli haben wir die Ressourcen der Erde fürs ganze Jahr verbraucht
Morgen ist der „Earth Overshoot Day“. Mit anderen Worten: Die Menschen haben bereits fünf Monate vor Jahresende alle natürlichen Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht.
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WWF-Kommentar: Ständerat will Klimaschutz abbauen
Gestern debattierte der Nationalrat in einer Sondersession über Lösungen für die Klimakrise, heute votiert der Ständerat im sogenannten Entlastungspaket für weitere Rückschritte. Unter dem Strich soll deutlich weniger Geld in die Sanierung von Gebäuden und den Naturschutz investiert werden als heute. Damit kommen enorme Folgekosten auf uns zu. Um dies zu vermeiden, muss die Finanzkommission des Nationalrats nun korrigieren.
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Zur Verabschiedung der Schweizer Klimaschutzbeiträge: frühzeitig, aber ungenügend
Es ist vorbildlich, dass die Schweiz ihre nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contribution, NDC) bis 2035 bereits heute verabschiedet hat und in den nächsten Tagen bei der UNO einreichen wird. Die Ambitionshöhe ist jedoch unrealistisch niedrig und sendet weltweit das falsche Signal.
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Interview mit Hans Vögeli
«Mein Lebenslauf beginnt beim Einzeller und endet beim Bartgeier.»
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Finanzplatzinitiative eingereicht
Ein breites Bündnis aus Finanzbranche, Politik und Zivilgesellschaft hat heute bei der Bundeskanzlei über 145’000 Unterschriften für die Volksinitiative «Für einen nachhaltigen und zukunftsgerichteten Finanzplatz Schweiz» eingereicht. Die Initiative fordert verbindliche Regeln für Finanzgeschäfte, die Klima- und Umweltrisiken bergen.
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Partnerschaft Migros-Genossenschafts-Bund 2022
Der Migros-Genossenschafts-Bund (Migros) engagiert sich seit über 20 Jahren gemeinsam mit dem WWF für die Umwelt. Seit 2009 im Rahmen einer umfangreichen strategischen Partnerschaft, welche ambitionierte Ziele in den relevantesten Umweltthemen beinhaltet.
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Partnerschaft Coop Genossenschaft 2018
Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
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Bund verhindert Umsetzung geltenden Rechts betreffend Biodiversität
Heute hat die nationalrätliche Umweltkommission entschieden, den Naturschutzkredit für die nächsten vier Jahre um total 276 Millionen Franken gegenüber dem Finanzplan zu kürzen. Damit wird die gesetzlich vorgeschriebene Sicherung der Biodiversität auch in den nächsten Jahren massiv behindert. Dies widerspricht den Versprechen diametral, welche die Gegner der Biodiversitätsinitiative in der Abstimmungskampagne ins Feld führen.
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Zu klein, zu alt: Entsorge den Schönheitswahn, nicht Obst und Gemüse
Der WWF ruft heute den Tag der Lebensmittelrettung aus, denn ungefähr 40 Prozent der weltweit produzierten Lebensmittel werden nie gegessen. Rechnerisch bedeutet dies, dass alle Lebensmittel, die zwischen dem 1. Januar 2022 und heute produziert wurden, in der Tonne landen. Und das oft nur, weil sie unseren optischen Ansprüchen nicht genügen.
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Bundesrat zaudert: Klima- und Biodiversitätsherausforderungen in der Landwirtschaft bleiben ungelöst
Heute hat der Bundesrat den mit der Sistierung der AP22+ eingeforderten Bericht zur zukünftigen Ausrichtung der Agrarpolitik veröffentlicht. Seine Vision für die Agrar- und Ernährungswirtschaft 2050 geht zwar in die richtige Richtung. Die Strategie bleibt aber unscharf. Und wie sie erreicht werden soll, bleibt leider gänzlich offen. Denn der Bundesrat schlägt lediglich einen Alibi-Umsetzungsplan vor. So lassen sich die drängenden Herausforderungen durch die Klima- und Biodiversitätskrise nicht angehen.
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Faire Finanzierung und Förderung des Herdenschutzes tut not
Herdenschutzmassnahmen sind heute Realität für Halterinnen und Halter von Schafen und Ziegen. Die Massnahmen sind bewährt, aber auch kostspielig und aufwändig. Damit Alpbewirtschaftende keine finanziellen Verluste erleiden, machen die Naturschutzorganisationen konkrete Vorschläge.
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