Search
Wir haben 1103 Resultate für Ihre Suche gefunden:
-
Earth Hour: Licht aus für einen lebendigen Planeten
Diesen Samstag, 26. März, um 20.30 Uhr schalten Menschen und Städte für 60 Minuten das Licht aus. Ein globales Zeichen für den Schutz von Klima und Biodiversität. Und für den Frieden.
/de/medien/earth-hour-licht-aus-fuer-einen-lebendigen-planeten -
Klimatransition finanzieren: WWF ruft Schweizer Finanzinstitute, Wirtschaft und Politik zum Handeln auf
Damit die Schweiz bis spätestens 2050 klimaneutral ist, ist ein radikaler Umbau aller Teile unserer Wirtschaft notwendig. Es braucht gezielte Investitionen in Unternehmen, damit diese ihre Treibhausgasemissionen so rasch wie möglich auf Netto-Null reduzieren. Im neuen Bericht «Climate transition finance needs and challenges: insights from Switzerland» appelliert der WWF Schweiz an den Finanzsektor, die Realwirtschaft und die Politik.
/de/medien/klimatransition-finanzieren-wwf-ruft-schweizer-finanzinstitute-wirtschaft-und-politik-zum-handeln -
Der Bundesrat missachtet gesetzliche Vorgaben
Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz Der Bundesrat macht mit dem heute verabschiedeten Aktionsplan Pestizide einen ersten Schritt. Das anerkennen die Umweltverbände. Doch der Plan des Bunderates genügt bei weitem nicht, um das Pestizidproblem der Schweiz in den Griff zu kriegen. Davon sind die Umweltverbände überzeugt. Der Plan nimmt gesetzliche Mindestvorgaben nicht ernst und beinhaltet weder einen expliziten Trinkwasserschutz noch ein Verbot der giftigsten Pestizide.
/de/medien/der-bundesrat-missachtet-gesetzliche-vorgaben -
WWF-Earth Hour: Deine Stunde für die Erde
Am 23. März 2024 findet zum 18. Mal die weltweite Earth Hour des WWF statt. Unter dem Motto «Deine Stunde für die Erde» sind der Kreativität in diesem Jahr keine Grenzen gesetzt. Von verdunkelten Wahrzeichen über Müllsammeln bis zum velobetriebenen Kino - auch in der Schweiz ist die Teilnahme gross.
/de/medien/wwf-earth-hour-deine-stunde-fuer-die-erde -
3900 Junglachse auf weite Reise geschickt
Schülerinnen und Schüler haben heute am Magdenerbach in der Nordwestschweiz junge Lachse ausgesetzt. Mit der Wiederansiedlung soll der Wanderfisch in die ursprünglichen Laichgewässer im Schweizer Einzugsgebiet des Rheins zurückkommen. Vier Kraftwerke müssen für die Rückkehr der erwachsenen Lachse noch saniert werden.
/de/medien/3900-junglachse-auf-weite-reise-geschickt-0 -
Weltklimakonferenz schliesst mit Ernüchterung statt Beschleunigung
Die COP30 in Belém sollte den Übergang vom Verhandeln zum Handeln einleiten. Das ist kaum gelungen. Die über 190 Länder einigten sich bei den zentralen Themen auf schwache Kompromisse. Jetzt müssen Landesregierungen, Wirtschaft und Gesellschaft die globale Energiewende ohne neue Impulse aus der internationalen Politik beschleunigen. Ein erster Schritt sind die von der brasilianischen Präsidentschaft angekündigten Initiativen für den Waldschutz und den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas.
/de/medien/weltklimakonferenz-schliesst-mit-ernuechterung-statt-beschleunigung -
Versprechen jetzt halten: Bundesrat muss Aktionsplan Biodiversität überarbeiten
In der Abstimmungskampagne zur Biodiversitätsinitiative hat der Bundesrat versprochen, die stark bedrohte Naturvielfalt auf der Basis der bestehenden Gesetze und insbesondere mit einem zweiten Aktionsplan Biodiversität besser zu schützen. Der Entwurf dafür ist jedoch absolut ungenügend. Will der Bundesrat sein Versprechen halten und unsere Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen sichern, ist eine Überarbeitung dringend nötig. BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz haben dem Bundesrat dazu heute die fachlichen Anforderungen übergeben.
/de/medien/versprechen-jetzt-halten-bundesrat-muss-aktionsplan-biodiversitaet-ueberarbeiten -
Niederlande macht Tor zum Rhein frei für Lachse
Gemeinsame Medienmitteilung des European Rivers Network (ERN) und salmoncomeback.org Und Frankreich muss nachziehen… Heute feiern die Niederlande die Öffnung des Sturmflutwehrs am Haringvliet. Dort mündet einer der drei Rheinarme in die Nordsee. Das Wehr hat bislang die Einwanderung von Lachsen in das Rheindelta erheblich behindert. Mit seiner teilweisen Öffnung erhöhen sich die Chancen beträchtlich, dass Lachse und andere „Langdistanzwanderfische“ den Zugang zum Rheineinzugsgebiet finden.
/de/medien/niederlande-macht-tor-zum-rhein-frei-fuer-lachse -
Andrang zu Korallen-Performance von Pipilotti Rist
Heute fand in Bern die weltweit einzigartige Korallen-Performance statt, die Pipilotti Rist mit dem WWF Schweiz inszenierte. Die Künstlerin machte mit dieser Performance auf den alarmierenden Zustand der Korallen aufmerksam. Rund 500 Teilnehmer tauchten im Hallenbad Hirschengraben in Rists farbexplosive Videoperformance ein.
/de/medien/andrang-zu-korallen-performance-von-pipilotti-rist -
Sommerhitze und Klimawandel
«Wann wird’s mal wieder richtig Sommer» fragt sich: niemand mehr. Die letzten Jahre gab es immer heissere Tage und immer mehr davon. Heisse Sommer gefährden unsere Gesundheit, bedrohen unsere Lebensgrundlagen und unsere Lebensqualität. Doch wir haben es in der Hand: Indem wir den Klimawandel stoppen, können wir lebenswerte Sommer für alle erhalten.
/de/sommerhitze-und-klimawandel -
Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2019
Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
/de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2019 -
Fach-, Umwelt- und Konsumentenorganisationen begrüssen kontrete Zielvorgabe der Pestizid- und Nährstoffreduktion
Oberflächengewässer sowie Grund- und Trinkwasser sollen mit dem bundesrätlichen «Massnahmenplan sauberes Wasser» wirksam vor Verunreinigungen durch Pflanzenschutzmittel und Überdüngung geschützt werden. 16 Fach-, Umwelt- und Konsumentenorganisationen begrüssen diesen wichtigen Massnahmenplan, insbesondere die konkreten Absenkpfade, mit denen Pestizide und Nährstoffe deutlich reduziert werden sollen. Doch um die Umweltziele der Landwirtschaft zu erreichen, die geltenden Grenzwerte im Wasser einzuhaltenund damit langfristig eine sichere Trinkwasserversorgung zu gewährleisten, braucht es weitergehende Schritte.
/de/medien/fach-umwelt-und-konsumentenorganisationen-begruessen-kontrete-zielvorgabe-der-pestizid-und -
Der ökologische Ausbau der Erneuerbaren braucht mehr Tempo!
Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss beschleunigt werden: Das bekräftigt die Umweltallianz in ihrer Stellungnahme zur Revision des Energiegesetzes (EnG). Die Umweltverbände orten den grössten Handlungsbedarf bei den kantonalen Richtplanungen, in welchen potenzielle Standorte für Energieanlagen heute zu mangelhaft auf ihre Vereinbarkeit mit den Zielen des Biodiversitäts- und des Landschaftsschutzes geprüft werden. Sie begrüssen daher, dass der Bund das Heft in die Hand nehmen will, indem er die Erhebung fehlender Natur- und Landschaftswerte fördert, den Kantonen per Bundeskonzept Vorgaben macht und ihnen detaillierte Umweltprüfungen auf Stufe Richtplan vorschreibt. Voranzutreiben und zu erleichtern ist vor allem der Ausbau der Solarenergie auf bereits bebauter Infrastruktur.
/de/medien/der-oekologische-ausbau-der-erneuerbaren-braucht-mehr-tempo -
Energiegesetz: Umweltverbände warnen vor Kahlschlag beim Naturschutz
Angesichts des heute publik gewordenen Gesetzesentwurfs der UREK-S rufen Pro Natura, BirdLife, Greenpeace Schweiz, und WWF rufen zur Vernunft auf. Bewährte Naturschutzgesetze unter dem Vorwand der Versorgungssicherheit radikal über den Haufen zu werfen, ist fatal. Der Schaden an der Natur stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen für die Energiegewinnung.
/de/medien/energiegesetz-umweltverbaende-warnen-vor-kahlschlag-beim-naturschutz -
Wichtiges Signal: Bundesrat spricht sich für den Schutz des Meeresbodens aus
Das sind gute Neuigkeiten: Die Schweiz setzt sich für den Schutz der Ozeane und ihrer Biodiversität ein. Wie der WWF, viele weitere NGOs, aber auch potenzielle Abnehmer der Rohstoffe aus der Wirtschaft und weitere Regierungen fordert der Bundesrat ein Moratorium des Tiefseebergbaus.
/de/medien/wichtiges-signal-bundesrat-spricht-sich-fuer-den-schutz-des-meeresbodens-aus -
Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2024
Bereits seit 2013 engagiert sich SV Schweiz gemeinsam mit dem WWF für mehr Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsgastronomie. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass wir bis 2050 in einer Gesellschaft leben, in der Ernährung gesund ist für Mensch & Planet - und uns durch genussvolle Erlebnisse verbindet und begeistert.
/de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2024 -
Noch früher als sonst: Swiss Overshoot Day am 7. Mai 2025
Fast drei Wochen früher als im Vorjahr – die Schweiz lebt weiter deutlich über ihre Verhältnisse. Es braucht dringend wichtige Weichenstellungen seitens der Politik.
/de/medien/noch-frueher-als-sonst-swiss-overshoot-day-am-7.-mai-2025 -
Collaborateur·trice scientifique pour la région vaudoise (60-70%)
Dans le cadre d’un financement sur 5 ans, le WWF Suisse souhaite se doter d’un pôle de compétences dans les domaines de l’agriculture et de l’aménagement du territoire, ainsi que de renforcer la thématique Biodiversité-Faune pour la région vaudoise. La personne titulaire du poste travaillera en étroite collaboration avec la section vaudoise du WWF.
/de/collaborateur-trice-scientifique-pour-la-region-vaudoise-60-70 -
Verbaute Fliessgewässer: Schweiz steht europaweit an der Spitze
Rund eine Million Hindernisse blockieren Europas Flüsse. Sie verhindern die freie Fischwanderung und tragen zum Artensterben in unseren Gewässern bei.
/de/medien/verbaute-fliessgewaesser-schweiz-steht-europaweit-an-der-spitze -
Die Organisationen der Klima-Allianz sagen JA zum CO2-Gesetz
Der Nationalrat bereinigt heute weitere Differenzen im CO2-Gesetz. Für die Klima-Allianz Schweiz mit über 90 grösseren und kleineren Organisationen der Zivilgesellschaft ist klar: Es gilt nun, das Gesetz möglichst rasch unter Dach und Fach zu bringen und umzusetzen.
/de/medien/die-organisationen-der-klima-allianz-sagen-ja-zum-co2-gesetz -
Schädliche Rülpser von Klimakiller Kuh verschlechtern Ökobilanz
Pflanzliche Drinks aus Soja, Hafer oder Dinkel haben einen deutlich geringeren Klimafussabdruck als Kuhmilch. Das zeigt ein vom WWF Schweiz in Auftrag gegebener Vergleich. Die Methan-Rülpser der Schweizer Milchkühe und die Produktion ihrer Futtermittel erhitzen das Klima und bedrohen damit auch unsere Existenz. Methan ist ein klimaschädliches Gas. Der Konsum von pflanzlichen Milchdrinks hilft, diese Emissionen zu senken.
/de/medien/schaedliche-ruelpser-von-klimakiller-kuh-verschlechtern-oekobilanz -
Neue Studie zeigt: Schützt die Schweiz heute das Klima, spart sie morgen eine Milliarde
Mit Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen leistet die Schweiz nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Sondern damit lassen sich auch erhebliche Kosteneinsparungen in der Wirtschaft erzielen. Dies zeigt eine neue Studie der ZHAW, welche die AEE Suisse und der WWF Schweiz begleitet haben.
/de/medien/neue-studie-zeigt-schuetzt-die-schweiz-heute-das-klima-spart-sie-morgen-eine-milliarde -
Nach dem «Nein» zum CO2-Gesetz: Schweizer Unternehmen müssen sich wissenschaftsbasierte Klimaziele setzen
Über 1000 Unternehmen weltweit haben sich der Science Based Targets Initiative (SBTi) angeschlossen und sich wissenschaftsbasierte Reduktionsziele im Klimaschutz gesetzt, die mit dem Pariser Klimaziel kompatibel sind. Die Schweizer Unternehmen sind jedoch noch zu wenig engagiert, wie der WWF in seinem Faktenblatt «Science Based Targets Initiative – Das Engagement von Schweizer Unternehmen» zeigt.
/de/medien/nach-dem-nein-zum-co2-gesetz-schweizer-unternehmen-muessen-sich-wissenschaftsbasierte-klimaziele -
«Mitte» fällt im Umweltrating zurück – FDP holt auf
Zur Legislaturhalbzeit veröffentlichen Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF das neueste Umweltrating. Dieses nimmt anhand ausgewählter Abstimmungen im Parlament das Stimmverhalten aller National- und Ständeratsmitglieder in Umweltfragen unter die Lupe. Die ersten Plätze belegen auch in der neuesten Erhebung Nationalrätinnen und Nationalräte der Grünen, SP, EVP und GLP. Eine Trendwende zeigt sich derweil bei den Nationalratsmitgliedern von Mitte und FDP: Während die Mitte deutlich häufiger gegen die Umwelt stimmt als vormals die CVP und BDP, legt die FDP in Umweltfragen klar zu.
/de/medien/mitte-faellt-im-umweltrating-zurueck-fdp-holt-auf -
Die Schweizer Wirtschaft hat Netto-Null-Bock
Die hiesige Wirtschaft scheint Bock zu haben: Innert Jahresfrist hat sich die Anzahl Unternehmen mehr als verdoppelt, welche sich der «Science Based Targets Initiative» (SBTi) angeschlossen und sich damit wissenschaftsbasierte Reduktionsziele im Klimaschutz gesetzt haben oder dies zumindest beabsichtigen. Der WWF zeigt sich im neuen Faktenblatt «Science Based Targets Initiative: Schweiz 2022» über die Entwicklung. Doch damit die Ziele des Pariser Abkommens erreicht werden, braucht es noch viel mehr Engagement von Grossunternehmen und KMU gleichermassen.
/de/medien/die-schweizer-wirtschaft-hat-netto-null-bock -
Wichtige Fortschritte beim Klimaschutz, unverantwortliche Angriffe auf den Naturschutz
Das Parlament hat in dieser Herbstsession wichtige Beschlüsse in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende gefasst – gefährdet dabei aber unverantwortlich die Natur. Die Umweltallianz begrüsst in ihrer Bilanz die Fortschritte beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und beim Klimaschutz. Die vom Ständerat geplante Aufhebung des Biotopschutzes ist aber verantwortungslos und kontraproduktiv. Das dringliche Solargesetz bringt erneuerbaren Strom, stellt aber die bewährte Interessenabwägung unnötig in Frage. Biodiversitätskrise, Klimakrise und Energiekrise müssen und können mit guter Planung gemeinsam gelöst werden.
/de/medien/wichtige-fortschritte-beim-klimaschutz-unverantwortliche-angriffe-auf-den-naturschutz -
Verlust an Biodiversität: WWF nimmt Zentralbanken in die Pflicht
Verlust an Biodiversität: WWF nimmt Zentralbanken in die Pflicht
/de/medien/verlust-an-biodiversitaet-wwf-nimmt-zentralbanken-in-die-pflicht -
Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen: Rating-Studie 2021
Hochschulen sind zentrale Akteure für die Nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft. Heute veröffentlicht der WWF Schweiz zum dritten Mal das Nachhaltigkeits-Rating der Schweizer Hochschulen. Viele von ihnen haben in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt, aber Vorreiterin ist noch keine.
/de/medien/nachhaltige-entwicklung-an-schweizer-hochschulen-rating-studie-2021 -
Anmeldung – Weiterbildungen für Lagerleitende
Anmeldung – Weiterbildungen für Lagerleitende
/de/anmeldung-weiterbildungen-fuer-lagerleitende -
WWF fordert Schutz und Einsatz für das Mittelmeer
Die Mittelmeerregion ist von der COVID-19-Pandemie schwer heimgesucht worden und schaut einer schwierigen Tourismussaison 2020 entgegen. Der WWF ruft zum heutigen (8.6.) Weltmeerestag die 22 Küstenländer und -gebiete auf, die Übernutzung des Meeres anzugehen. Das Mittelmeer bietet wichtige natürliche Ressourcen, die den Menschen ökonomische Zukunft und Stabilität sichern.
/de/medien/wwf-fordert-schutz-und-einsatz-fuer-das-mittelmeer