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Wir haben 385 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Parlament versenkt wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion - was nun?

    Der Ständerat ist heute dem Nationalrat gefolgt und hat die Massnahme für 3.5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf Ackerland beerdigt. Damit verliert die Schweiz die wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion in der Landwirtschaft. Die Politik ignoriert das Artensterben - jetzt braucht es mit einem Ja zur Biodiversitätsinitiative eine Korrektur durch die Stimmbevölkerung!
    /de/medien/parlament-versenkt-wichtigste-massnahme-zur-naehrstoff-und-pestizidreduktion-was-nun
  • WWF & Wirtschaft: Partnerschaften mit Wirkung

    Von verantwortungsvollerem Fischfang über die Steigerung von Bio-Produkten im Sortiment bis hin zu entwaldungsfreien Lieferketten: Mit starken Firmenpartnerschaften setzt der WWF Schweiz seit Jahren auf systemische Veränderung. Jedes Jahr zeigen wir, wo unsere Partnerunternehmen im Hinblick auf die vereinbarten Ziele stehen. Auch im 2024 gab es viele positive Entwicklungen - und dennoch bleibt noch viel zu tun.
    /de/medien/wwf-wirtschaft-partnerschaften-mit-wirkung
  • So schützen Sie das Klima

    Gemeinsam gestalten wir die Welt, jeden Tag aufs Neue. Lassen Sie sich inspirieren und engagieren Sie sich ebenfalls – fürs Klima und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.
    /de/stories/so-schuetzen-sie-das-klima
  • Amazonas in Bolivien: Früchte des Regenwaldes nachhaltig nutzen

    Der Amazonas-Regenwald ist ein einzigartiger Lebensraum. In der Pufferzone des Iténez-Schutzgebiets in Bolivien leben Menschen von den natürlichen Schätzen des Waldes und dem angrenzenden Flusssystem. Zusammen mit dem WWF sichern sie ihr Einkommen und erhalten die einzigartige Natur.
    /de/projekte/amazonas-in-bolivien-fruechte-des-regenwaldes-nachhaltig-nutzen
  • WWF-Tool hilft Unternehmen und Finanzinstituten bei naturbedingten Risiken

    Der WWF stellt heute am WEF in Davos den «Biodiversity Risk Filter» (kurz: BRF) vor. Dieser soll Unternehmen und Finanzinstitutionen helfen, Risiken im Zusammenhang mit der biologischen Vielfalt in ihren Betrieben, Wertschöpfungsketten und Investitionen zu erkennen und Massnahmen zu ergreifen. Der BRF ist das erste kostenlose Online-Tool seiner Art.
    /de/medien/wwf-tool-hilft-unternehmen-und-finanzinstituten-bei-naturbedingten-risiken
  • Coto de Doñana und die Erdbeeren

    Der WWF und die Migros haben ein Projekt gestartet, um den Anbau von Erdbeeren über die kommenden Jahre Schritt für Schritt ökologischer und sozialverträglicher zu machen.
    /de/projekte/coto-de-donana-und-die-erdbeeren
  • Wählen Sie umweltfreundliche Politikerinnen und Politiker

    Sie haben die Wahl. Geben Sie der Umwelt Ihre Stimme.
    /de/stories/waehlen-sie-umweltfreundliche-politikerinnen-und-politiker
  • Earth Hour 2026

    Am 26. März 2022 um 20:30 Uhr löschen Tausende von Städten rund um die Welt das Licht. Sie setzen ein unübersehbares Zeichen für mehr Natur- und Klimaschutz.
    /de/earth-hour
  • UN-Biodiversitätskonferenz: Investoren müssen Umwelt berücksichtigen

    Heute endete die 14. UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD) im ägyptischen Sharm-El-Sheikh, an der über 5’000 Delegierte aus 196 Ländern teilnahmen. Der WWF setzte sich an der Konferenz dafür ein, dass Finanzinstitute bei der Investitionen in Infrastrukturbauten verstärkt Umwelt- und Sozialstandards berücksichtigen müssen.
    /de/medien/un-biodiversitaetskonferenz-investoren-muessen-umwelt-beruecksichtigen
  • Werkzeuge und Tipps für Unternehmen

    Werkzeuge und Tipps für Unternehmen
    /de/werkzeuge-und-tipps-fuer-unternehmen
  • Was Sie zum Pestizid-Vorstoss wissen sollten

    Für die Produktion von Lebensmitteln ist die Landwirtschaft auf Schädlingsbekämpfungsmittel angewiesen. Doch die Schweiz darf nicht zum Sammelbecken für riskante Pestizide werden. Mit dieser Parlamentarischen Initiative setzen wir unsere Umwelt, unsere Gesundheit und unsere Zukunft aufs Spiel. Statt neuer Pestizide braucht es eine echte Stärkung der nachhaltigen Landwirtschaft.
    /de/was-sie-zum-pestizid-vorstoss-wissen-sollten
  • So bedroht ist unser Mittelmeer: 7 überraschende Fakten

    Das Mittelmeer ist ein Ferienort, ein Sehnsuchtsort. Doch die Postkartenstimmung am Strand ist trügerisch: Unter dem Meeresspiegel sieht es dramatisch aus. Sieben Fakten über das Mittelmeer, die Sie noch nicht kannten – und was der WWF tut, um es zu schützen.
    /de/stories/so-bedroht-ist-unser-mittelmeer-7-ueberraschende-fakten
  • Madagaskar: Besser leben dank Waldschutz und Aufforstung

    40 Prozent des Dornwaldes im Süden Madagaskars wurden bereits zerstört. Um den Verlust dieses Naturerbes zu schützen, unterstützen wir Wiederaufforstungen, die Nutzung effizienter Kochherde und die Regulierung der Kohleproduktion.
    /de/projekte/madagaskar-besser-leben-dank-waldschutz-und-aufforstung
  • Initiative für einen nachhaltigen Finanzplatz

    Unterzeichnen, bevor es zu spät ist.
    /de/finanzplatz-initiative
  • Urkunden

    Sinnvolles, kurzfristiges Geschenk: Die personalisierbaren WWF-Urkunden können gleich nach der Bezahlung selbst ausdruckt oder digital versendet werden.
    /de/shop/urkunden
  • WWF-Earth Hour: Mach mit und schenk der Erde eine Stunde

    Am 22. März 2025 findet zum 19. Mal die weltweite Earth Hour des WWF statt. Unter dem Motto «Deine Stunde für die Erde» sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Von verdunkelten Wahrzeichen über Müllsammeln bis zum Konzert bei Kerzenschein - auch in der Schweiz sind die Möglichkeiten wieder vielfältig.
    /de/medien/wwf-earth-hour-mach-mit-und-schenk-der-erde-eine-stunde
  • Schäden der Wasserkraft - Jetzt muss der Steuerzahler einspringen

    Schäden der Wasserkraft - Jetzt muss der Steuerzahler einspringen
    /de/medien/schaeden-der-wasserkraft-jetzt-muss-der-steuerzahler-einspringen
  • Das Self-Assessment für Ihr Unternehmen

    Das Self-Assessment für Ihr Unternehmen
    /de/das-self-assessment-fuer-ihr-unternehmen
  • Stillstand in der Agrarpolitik bis 2030

    Der Nationalrat hat heute ein Mini-Paket zur Agrarpolitik gutgeheissen. Damit werden die drängenden Herausforderungen im Klima- und Umweltbereich nicht angegangen. Es ist eine verpasste Chance, welche die Positionierung der Schweizer Landwirtschaft am Markt schwächt.
    /de/medien/stillstand-in-der-agrarpolitik-bis-2030
  • WWF appelliert an Regierungen, die Erkenntnisse der Klimaforschung ernst zu nehmen und zu handeln

    Synthesebericht des Weltklimarates zeigt, wie dringend es ist, die vorhandenen Lösungen schneller zu implementiern WWF-Klimaexpert:innen fordern, den Ausstieg aus fossilen Brenn- und Treibstoffen zu beschleunigen, die Emissionen zu reduzieren und die Natur besser zu schützen und wo nötig wiederherzustellen Die Natur ist die heimliche Verbündete des Klimas - IPCC-Forschende zeigen, dass die Natur in den letzten zehn Jahren rund 54 % der vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen absorbiert hat Zitate: Thomas Häusler, Klimaexperte des WWF Schweiz "Die Klimakrise spitzt sich zu. Wir rasen in hohem Tempo in die falsche Richtung. Die Erde erhitzt sich weiter, mit bereits katastrophalen Folgen. Dabei haben wir alle Mittel zur Kehrtwende. Wir müssen sie jedoch konsequent einsetzen." "Es wird immer schwieriger, die Erwärmung der Erde bei anderthalb Grad zu begrenzen. Doch Aufgeben ist keine Option. Jedes Zehntelgrad mehr Erwärmung setzt Menschen und Umwelt gefährlicheren Klimarisiken aus. Der Bericht des IPCC zeigt klar: Die Abkehr von Öl-, Gas und Kohle muss schnell passieren. Dies ist gut möglich: Die Preise für Sonnen- und Windenergie sind im letzten Jahrzehnt drastisch gesunken, nun müssen wir die erneuerbare Energieproduktion rasch ausbauen. Ein Ja zum Klimaschutz-Gesetz am 18. Juni ebnet den Weg dafür." "Die Umwelt ist unsere Verbündete im Kampf gegen die Klimakrise. Im letzten Jahrzehnt hat sie 54% der von Menschen verursachten CO2-Emissionen aufgenommen. Darum darf der dringend nötige Ausbau der erneuerbaren Energien nicht auf Kosten der Biodiversität geschehen. Dr. Stephen Cornelius, WWF Global Deputy Lead Climate and Energy "Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig - es ist nur der mangelnde politische Wille, der uns von den mutigen Massnahmen abhält, die notwendig sind, um dramatische Folgen abzuwenden. Staats- und Regierungschefs, die die Wissenschaft des Klimawandels ignorieren, lassen ihr Volk im Stich. Ein rascher Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen ist unerlässlich, ebenso wie der Schutz und die Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme." Nach einem Verhandlungsmarathon hat die Staatengemeinschaft den Synthesebericht des Weltklimarats (IPCC) der Vereinten Nationen angenommen. Damit liegt nun eine Zusammenfassung der wesentlichen und aktuellen Erkenntnisse aus der Klimaforschung vor. Dieser Bericht zeigt auf, wie stark der menschgemachte Klimawandel bereit fortgeschritten ist, welche Risiken uns drohen, welche Lösungsansätze dringend verfolgt und welche Massnahmen umgesetzt werden sollen. Im Wesentlichen geht es darum zu vermeiden, dass die globalen Temperaturen den gefährlichen Kipppunkt von 1,5 Grad Celsius überschreiten. Dafür müssen die Emissionen rasch reduziert werden: gegenüber 2019 um 43 Prozent bis 2030 und um 60 Prozent bis 2035, damit bis Mitte des Jahrhunderts netto null Emissionen erreichbar sind. Der Bericht macht zudem klar, dass die derzeitigen Massnahmen nicht ausreichend sind, um die gesteckten Zwischenziele zu erreichen. Obwohl es bereits in fast allen Bereichen wirtschaftliche Lösungen und Alternativen gibt, werden diese von der derzeitigen Politik nur unzureichend eingesetzt. Die Länder sind aufgefordert, an der nächsten UN-Klimakonferenz COP28 in Dubai eine kritische Bestandsaufnahme vorzunehmen. Der WWF fordert die Gesetzgeber, Regierungen und Unternehmen auf, die Warnungen des Berichts zu beherzigen und schnell zu handeln, um die Empfehlungen umzusetzen und die Auswirkungen der Klimakrise zu begrenzen. Er ruft die Staats- und Regierungschefs dazu auf, die Emissionen in allen Sektoren rasch zu senken, die Anstrengungen zum Aufbau der Widerstandsfähigkeit gegen extreme Wetterereignisse zu verstärken und die Natur zu schützen und wiederherzustellen. Ein beschleunigter Ausstieg aus fossilen Brennstoffen ist der beste Weg, um zu verhindern, dass der Planet die 1,5°C-Marke überschreitet und die Auswirkungen verheerend werden. Der WWF begrüsst, dass im Bericht vier Fakten besonders hervorgehoben werden, nämlich dass: 1) es bereits viele kostengünstige Lösungen für die notwendige Umstellung der gesamten Wirtschaft gibt [C.3] 2) die Kosten für erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie in den letzten zehn Jahren um bis zu 85% gesunken sind [A.4.2] 3) die Bedeutung der Natur und des Naturschutzes aufgezeigt wird - einschliesslich der Notwendigkeit, 30 bis 50 Prozent des Landes, des Süsswassers und der Ozeane der Erde zu erhalten, um die Widerstandsfähigkeit der biologischen Vielfalt und der Ökosystemleistungen auf globaler Ebene zu bewahren [C.3.6] 4) die Dringlichkeit von Massnahmen in diesem Jahrzehnt sowie bis 2035 hervorgehoben wurde, dem Jahr, in dem die Staaten ihre nächsten Beiträge im Rahmen des Pariser Abkommens bekannt geben werden [B.6.1] Kontakt: Lydia Ebersbach, Kommunikationsberaterin beim WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch Thomas Häusler, Klima- und Energieexperte beim WWF Schweiz, thomas.haeusler@wwf.ch Zusätzliche Informationen Der Weltklimarat (IPCC) ist das UN-Gremium zur Bewertung der wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel. Er wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen und der Weltorganisation für Meteorologie gegründet, um politischen Entscheidungsträgern regelmässige wissenschaftliche Bewertungen des Klimawandels, seiner Auswirkungen und Risiken zu liefern und Anpassungs- und Eindämmungsstrategien vorzuschlagen. IPCC-Sachstandsberichte sind regelmässige Bewertungen der neuesten Erkenntnisse über den Klimawandel, seine Ursachen, mögliche Auswirkungen und Handlungsoptionen. Die Synthese des sechsten Sachstandsberichts berücksichtigt die Ergebnisse der letzten drei Teilberichte, die in den Jahren 2021 und 2022 veröffentlicht wurden, sowie drei frühere Sonderberichte. Weitere Informationen über den IPCC finden Sie hier. Sechs wichtige Erkenntnisse aus den Berichten der drei Arbeitsgruppen des IPCC AR6: Die globalen Emissionen waren zwischen 2010 und 2019 höher als in jedem anderen Jahrzehnt der Menschheitsgeschichte. Quelle: IPCC WG3 Die Natur hat in den letzten 10 Jahren 54 Prozent der vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen absorbiert. 31 Prozent werden von terrestrischen Ökosystemen, einschliesslich Pflanzen, Tieren und Böden, gebunden, und die anderen 23 Prozent werden vom Meer aufgenommen. Quelle: IPCC WG2 Ungefähr 3,3 bis 3,6 Milliarden Menschen leben in Gebieten, die durch die Klimaerwärmung stark gefährdet sind. Quelle: IPCC WG2 Die Landwirtschaft und die Erzeugung von Nahrungsmitteln ist für etwa ein Drittel (23 bis 42 Prozent) der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Quelle: IPCC WG3 Es gibt in jedem Wirtschaftsbereich Lösungen, um die Emissionen bis 2030 im Einklang mit einem 1,5-Grad-Pfad zu halbieren. Quelle: IPCC WG3 Zwischen 2010 und 2019 sind die Kosten für Solarenergie und Lithium-Ionen-Batterien (die zur Energiespeicherung verwendet werden) um enorme 85 Prozent gesunken, während die Kosten für Windenergie um 55 Prozent gefallen sind. Quelle: IPCC WG3 Der WWF-Bericht "Die Verbündete unseres Klimas" stützt sich auf die Arbeit des IPCC, um die miteinander verknüpften Krisen der Klimaerwärmung und des Verlusts der biologischen Vielfalt aufzuzeigen – beide Krisen sind vom Menschen verursacht.
    /de/medien/wwf-appelliert-an-regierungen-die-erkenntnisse-der-klimaforschung-ernst-zu-nehmen-und-zu-handeln
  • Bundesrat hält an Abbaupaket im Natur- und Klimaschutz fest

    Heute hat der Bundesrat seine Botschaft zum Entlastungspaket veröffentlicht. Der WWF reagiert darauf wie folgt:
    /de/medien/bundesrat-haelt-an-abbaupaket-im-natur-und-klimaschutz-fest
  • Kaza: eine gemeinsame Zukunft für Menschen und Wildtiere

    Das Kaza-Gebiet ist der grösste Schutzgebietsverbund in Afrika und Heimat zahlreicher Wildtiere wie Elefanten oder Löwen. Der WWF setzt sich mit den Menschen vor Ort dafür ein, dass das Zusammenleben mit den Wildtieren funktioniert und die Schutzgebiete besser miteinander verbunden werden.
    /de/projekte/kaza-eine-gemeinsame-zukunft-fuer-menschen-und-wildtiere
  • JA zu sicherer Ernährung – JA zu ökologischer Landwirtschaft

    Bei der Volksabstimmung zur Ernährungssicherheit geht es um eine ökologische, und in diesem Sinne sichere und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion. Die Umweltorganisationen sagen am 24. September 2017 klar «JA» zur Initiative zur Ernährungssicherheit .
    /de/medien/ja-zu-sicherer-ernaehrung-ja-zu-oekologischer-landwirtschaft-1
  • Sparpaket: Massiver Schlag gegen den Umweltschutz

    Der Bundesrat schlägt im Rahmen des Kürzungsprogramms massive Streichungen bei Natur- und Umweltschutz ab 2026 vor. Völlig überstürzt, noch bevor die öffentliche Vernehmlassung dazu startet, wollen die Finanzkommissionen diesen Kahlschlag im Budget 2025 teilweise schon umsetzen. Die Vernehmlassung ab Januar gerät damit zur Farce. Die Umweltallianz ist alarmiert.
    /de/medien/sparpaket-massiver-schlag-gegen-den-umweltschutz
  • Umweltpolitik: Höchste Zeit, das Ruder herumzureissen

    Die grossen Umweltverbände erwarten vom neuen Parlament den überfälligen Kurswechsel in der Umweltpolitik. Und Gesetze, die den wissenschaftlichen Erkenntnissen tatsächlich Rechnung tragen.
    /de/medien/umweltpolitik-hoechste-zeit-das-ruder-herumzureissen
  • Klimakonferenz COP 25: WWF für Sie in Madrid

    Am kommenden Montag startet die diesjährige UNO-Klimakonferenz COP 25 in Madrid. Der WWF Schweiz hat die wichtigsten Themen und hilfreiche Kontaktpersonen für Medienschaffende zusammengestellt.
    /de/medien/klimakonferenz-cop-25-wwf-fuer-sie-in-madrid
  • Vergleichsstudie: Schweiz bei Bekämpfung der Biodiversitätskrise auf dem letzten Platz

    Zur Fortsetzung der UNO-Biodiversitätskonferenz in Rom diese Woche veröffentlicht WWF International eine Vergleichsstudie der nationalen Aktionspläne zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise. Der Schweizer Plan der Untätigkeit landet dabei auf dem letzten Platz.
    /de/medien/vergleichsstudie-schweiz-bei-bekaempfung-der-biodiversitaetskrise-auf-dem-letzten-platz
  • Neue Ernährungsempfehlungen: Umweltorganisationen kritisieren verpasste Chance

    Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE haben heute die neuen Ernährungsempfehlungen veröffentlicht. BirdLife, Greenpeace und WWF kritisieren, dass keine relevante Konsumreduktion von Tierprodukten empfohlen wird. Für die Umsetzung der Ernährungsempfehlung braucht es klare Rahmenbedingungen der Politik für Produktion, Verarbeitung, Handel und Gastronomie.
    /de/medien/neue-ernaehrungsempfehlungen-umweltorganisationen-kritisieren-verpasste-chance
  • Guatemala: Schutz für Meeresschildkröten und Mangroven

    Jahr für Jahr kehren Meeresschildkröten an die Pazifikküste Guatemalas zurück, um hier ihre Eier im Sand abzulegen. Doch menschliche Aktivitäten bedrohen sie: Licht und Lärm stören die Eiablage, Plastikmüll und Geisternetze bilden tödliche Fallen und verschmutzen Strände sowie angrenzende Mangrovenwälder, die zudem durch illegale Abholzung gefährdet sind. Der WWF setzt sich vor Ort für den Schutz der Küstenökosysteme ein.
    /de/wo-wir-arbeiten/guatemala-schutz-fuer-meeresschildkroeten-und-mangroven
  • WWF Youth: Ich engagiere mich für unseren Planeten

    Bist du zwischen 14 und 25 Jahre alt? Engagiere dich mit gleichgesinnten Jugendlichen für unseren Planeten. Denn gemeinsam können wir die Welt verändern!
    /de/projekte/wwf-youth-ich-engagiere-mich-fuer-unseren-planeten