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Wir haben 1103 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Abenteuer für Jugendliche: Die WWF-Ferienlager

    Die WWF-Lager bieten den Kindern und Jugendlichen neben unbegrenztem Spass lehrreiche Stunden in der Natur.
    /de/projekte/abenteuer-fuer-jugendliche-die-wwf-ferienlager
  • WWF zu Sustainable Finance: Schweizer Finanzplatz verliert Anschluss

    Sustainable Finance wird vermehrt auf internationaler Ebene diskutiert – so auch am nächsten G20 Treffen in Hamburg. In der Schweiz fehlen politische und regulatorische Rahmenbedingungen, um Sustainable Finance zu fördern. Daher unterbreitet der WWF sieben Politikempfehlungen, um der Schweiz und dessen Finanzplatz zu vergangener Stärke zu verhelfen.
    /de/medien/wwf-zu-sustainable-finance-schweizer-finanzplatz-verliert-anschluss-0
  • Wilderei in fast einem Drittel des Unesco-Welterbe

    In fast 30 Prozent der Unesco-Welterbestätten wird gewildert, illegal Holz geschlagen oder illegal gefischt. Das zeigt eine heute veröffentliche Studie des WWF. Für viele bedrohte Arten sind die Welterbestätten wichtige Rückzugsgebiete. Der WWF ruft weltweit zur engeren Zusammenarbeit im Kampf gegen den illegalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten auf.
    /de/medien/wilderei-in-fast-einem-drittel-des-unesco-welterbe-0
  • Naturschutzorganisationen fordern mehr Unterstützung für das Zusammenleben mit dem Wolf im Berggebiet

    Bis Mitte kommender Woche läuft die Vernehmlassung zu Anpassungen der Jagdverordnung. Aus Sicht der Naturschutzorganisationen erfüllen die vorgeschlagenen Änderungen drei entscheidende Vorgaben weitgehend: Einhaltung des Volkswillens nach dem Nein zum Jagdgesetz, Förderung des Zusammenlebens von Wolf und Bergbevölkerung und Erhaltung der regionalen Wolfsbestände. Pro Natura, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz und WWF Schweiz fordern wichtige Anpassungen in der Verordnung und erwarten eine baldige neue Gesetzesrevision zur Stärkung der Biodiversität und zum überfälligen Schutz gefährdeter Wildtiere.
    /de/medien/naturschutzorganisationen-fordern-mehr-unterstuetzung-fuer-das-zusammenleben-mit-dem-wolf-im
  • Sieben wichtige Fakten aus dem neuen Living Planet Report

    Alle zwei Jahre veröffentlicht der WWF den Living Planet Report – der umfassende Lagebericht zum weltweiten Zustand der Natur. Eines vorweg: Ihr geht es alarmierend schlecht. Wir haben sieben wichtige Aussagen des Berichts zusammengefasst und dabei auch versucht den Blick auf das zu richten, was schon gut läuft.
    /de/spenden/living-planet-report-2024
  • Mitgliedschaft für Kinder und Jugendliche

    Machen Sie jungen Naturliebhaber:innen mit diesem Geschenk eine Freude. Gleichzeitig unterstützen Sie den Schutz der Umwelt und des Klimas.
    /de/mitgliedschaften/nachhaltiges-geschenk-fuer-kinder-wwf-mitgliedschaft
  • Neues Schutzgebiet im Kongobecken ist grösser als die Schweiz

    Mit einer Fläche von fast 4,5 Millionen Hektar – das ist grösser als die Schweiz – wurde das Lufira-Becken in der Demokratischen Republik Kongo als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung ausgewiesen.Damit wird die Lebensgrundlage von unzähligen Tier- und Pflanzenarten sowie der Menschen, welche in dieser Region wohnen, besser geschützt. Und nicht zuletzt spielt das Schutzgebiet eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.
    /de/medien/neues-schutzgebiet-im-kongobecken-ist-groesser-als-die-schweiz
  • Verlust der Biodiversität gefährdet Finanzmarktstabilität

    Gemeinsame Medienmitteilung, PwC Schweiz und WWF Schweiz PwC Schweiz und WWF Schweiz kommen in ihrem neuen Bericht «Nature is too big to fail – Biodiversity: the next frontier in financial risk management» zum Schluss, dass die Finanzrisiken im Zusammenhang mit dem Verlust der Biodiversität im Jahr 2020 zunehmend an Bedeutung gewinnen werden – insbesondere im Vorfeld der Biodiversitätskonferenz der Vereinten Nationen im Oktober in Kunming (China).
    /de/medien/verlust-der-biodiversitaet-gefaehrdet-finanzmarktstabilitaet
  • Ulu Muda – Malaysia: Biodiversität und Gemeinschaft stärken

    Ulu Muda in Malaysia: einer der letzten grossen Regenwälder, Heimat bedrohter Arten wie dem Asiatischen Elefanten, zentrales Wassereinzugsgebiet für Millionen Menschen – und gefährdet durch Abholzung und Umwandlung in Plantagen. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung und Behörden schützt der WWF dieses einzigartige Waldgebiet.
    /de/wo-wir-arbeiten/ulu-muda-malaysia-biodiversitaet-und-gemeinschaft-staerken
  • Hilfe für den Schneeleoparden

    Der Schneeleopard schleicht gut getarnt nahezu unsichtbar durch sein Revier in den entlegenen Hochgebirgen Asiens. Er lebt im Verborgenen. Doch seine Existenz ist durch den Menschen stark bedroht.
    /de/spenden/der-schneeleopard-gut-getarnt-und-doch-bedroht
  • Hilfe für den Schneeleoparden

    Der Schneeleopard schleicht gut getarnt nahezu unsichtbar durch sein Revier in den entlegenen Hochgebirgen Asiens. Er lebt im Verborgenen. Doch seine Existenz ist durch den Menschen stark bedroht.
    /de/spenden/der-schneeleopard-gut-getarnt-und-doch-bedroht-0
  • Die Rückkehr des Bartgeiers

    Wahrlich imposant. Der Bartgeier kreist wieder über den Alpengipfeln – dank gezieltem Naturschutz und dank Menschen, die sich mit viel Herzblut für seine Rückkehr einsetzen. Einst ausgerottet, ist der majestätische Greifvogel heute ein Symbol für gelebten Artenschutz. Ein Comeback, das Mut macht.
    /de/willkommen/erfolgsgeschichte
  • Der Luchs

    Der Luchs ist Einzelgänger und Jäger. Die Populationen in der Schweiz sind noch klein und verletzlich. Sie überleben und wachsen, wenn sich der Luchs in seiner Heimat frei bewegen und verbreiten kann.
    /de/spenden/dem-luchs-helfen
  • Ihre Spende

    Mit Ihrer Spende setzt sich der WWF in über 1300 Projekten für den Natur- und Umweltschutz ein.
    /de/spenden/den-wwf-unterstuetzen
  • Mikroplastik: Wie es entsteht, wie es ins Meer kommt – und warum es dortbleibt 

    Der Grossteil des Mikroplastiks im Meer entsteht durch die Zersetzung von Plastikmüll, aber Mikroplastik gelangt auch über die Schweiz in unsere Meere. Dieser Überblick zeigt, wo die winzigen Partikel herkommen, wie sie über unsere Gewässer bis ins Meer gelangen und warum sie dort kaum wieder verschwinden. Zudem erfährst du, welche Lösungen aus Schweizer Sicht besonders wirksam sind.
    /de/so-kommt-plastik-von-der-schweiz-ins-mittelmeer
  • Schützen Sie die Natur – werden Sie Teil der Bewegung!

    Ihre WWF-Mitgliedschaft unterstützt wichtige Projekte wie den Schutz der Meeresschildkröten. Gemeinsam mit lokalen Partnern setzt sich der WWF mit innovativen Ansätzen dafür ein, die Lebensräume der Meeresschildkröten zu bewahren.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-erwachsene-0
  • Der Elefant

    Menschliche Aktivitäten haben den Elefanten so stark zurück gedrängt, dass er heute als «verletzlich» und «stark gefährdet» gilt. Damit sich der WWF für den Erhalt der imposanten Dickhäuter einsetzen kann, brauchen wir Ihre Unterstützung.
    /de/spenden/dem-elefanten-helfen
  • Stiftungen

    Als Stiftung nehmen Sie eine wichtige Rolle ein. Sie tragen zu gesellschaftlicher Vielfalt und Innovationen bei und erzielen damit Wirkung. Genau das tun wir auch. Natur- und Klimaschutz sind unsere Leidenschaft und unser Metier – in der Schweiz und weltweit. Wie können wir gemeinsam Grosses bewirken? Kontaktieren Sie uns. Im Austausch finden wir das passende Projekt für Ihre Stiftung.
    /de/stiftungen
  • Friends for a living planet

    Als Friend for a living planet helfen Sie der Umwelt nachhaltig – zusammen mit dem WWF. Mit Ihrer grosszügigen Unterstützung setzen wir zahlreiche Projekte in unseren Fokusregionen um und berichten regelmässig, was Ihr Beitrag bewirkt.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-umweltfreunde
  • Eine breit abgestützte Jagdgesetzrevision wäre möglich

    Gemeinsame Medienmitteilung von Pro Natura, BirdLife Schweiz, Gruppe Wolf Schweiz, WWF Schweiz Die ständerätliche Umweltkommission hat heute ihren Vorschlag für eine neue Revision des Jagdgesetzes bekanntgegeben. Die Naturschutzorganisationen verstehen nicht, weshalb die Kommission dabei den in der Volksabstimmung sehr umstrittenen Artikel 7a wieder aufnimmt und sich nicht am Kompromiss der Organisationen der Land- und Waldwirtschaft, der Jagd und des Naturschutzes orientiert. Deren breit abgestützte Lösung erlaubt eine rasche JSG-Revision zum Wohle der Älperinnen und Tierhalter sowie der Wildtiere und des Waldes. Die Naturschutzorganisationen gehen davon aus, dass das Parlament die Vorteile dieses Kompromisses noch erkennen wird.
    /de/medien/eine-breit-abgestuetzte-jagdgesetzrevision-waere-moeglich
  • Naturwissen im Klassenzimmer

    Liebe und Wissen zur Natur und zu Tieren vermitteln: Hier finden Sie lehrreiche und nachhaltige Produkte für Schule, Kindergarten und für Zuhause.
    /de/shop/naturwissen-im-klassenzimmer
  • Gemeinsam ist alles möglich

    Unsere Mission ist es, die Umwelt zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen zu gestalten. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern können wir dieses Ziel erreichen. Denn als Mitglied werden Sie Teil einer globalen Bewegung mit über 5 Millionen Menschen. Begleiten Sie uns auf diesem Weg, denn zusammen ist es möglich.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-erwachsene
  • Der Lemur

    Der Lemur lebt in einem Naturparadies. Doch die Armut fördert die Plünderung der Natur. Madagaskar blüht wieder auf, wenn wir die Menschen für die schonende Nutzung der Natur gewinnen und sie dabei unterstützen.
    /de/spenden/dem-lemur-helfen
  • Der Tiger

    Die letzten Tiger können überleben! Wenn wir ihnen Zuflucht in Schutzgebieten ermöglichen. Wenn Wildhüter Unterstützung erhalten. Und wenn die lokale Bevölkerung alternative Einkommensquellen zu Wilderei und Holzschlag kennt.
    /de/spenden/dem-tiger-helfen
  • Der Braunbär

    Der Braunbär kehrt zurück in die Schweiz. Wir schützen die Alpen, damit er seinen natürlichen Lebensraum behält. Und wir sorgen dafür, dass Mensch und Bär friedlich nebeneinander leben können.
    /de/spenden/dem-braunbaer-helfen
  • Fleisch, Fleisch und noch mehr Fleisch

    Trotz Klimazielen bewerben Detailhändler (fast) nur Fleisch in der Grillsaison, das zeigt eine Analyse der Werbung für das Grillsortiment von sechs Schweizer Detailhändlern.Insgesamt wurden 559 Grillprodukte beworben, von denen 83 Prozent reduziert waren. Fleischprodukte dominieren: 80 Prozent der reduzierten Grillprodukte sind Fleisch.Höchste Rabatte: bis zu 51 Prozent Rabatt gab es auf Fleischprodukte.Insgesamt waren 94 Prozent der beworbenen Produkte tierischer Herkunft, nur sechs Prozent aus pflanzlichen Alternativen wie Erbsen oder Soja.Wenn es um grosse Ziele und gute Worte geht, sind die Schweizer Detailhändler spitze: Sie haben erkannt, wie wichtig ihre Taten für Umwelt und Klima sind. Deshalb haben sich alle – ausser Volg – ein wissenschaftliches Klimaziel gesetzt. Paradox nun aber, was der WWF-Grill-Check einmal mehr belegt: Es ist hauptsächlich Fleisch, das in der Grill-Saison nicht nur dominant beworben wird, sondern auch noch so rabattiert wird, dass es fast zur Ramschware wird. Dabei führt die Fleischproduktion zu besonders vielen klimaschädlichen Emissionen. Um ihre Klimaziele zu erreichen, müssten die Detailhändler deutlich weniger davon verkaufen.Die Auswertung zeigt: nur sechs Prozent der beworbenen Grillprodukte sind pflanzliche Alternativen – zum Beispiel Burger oder Würstchen aus Soja oder Erbsen. Auch wenn es um Rabatte geht, liegt Fleisch vorn. Um bis zu 51 Prozent rabattieren Coop und Denner Fleischprodukte, während der höchste Rabatt für ein vegetarisches Produkt bei Lidl nur 38 Prozent betrug. Es zeigt sich ein leichter Trend hin zu mehr Grillkäse. Doch auch wenn dies als Zeichen guten Willens interpretiert werden kann, bringt es aus Klimasicht nur wenig, weil auch Käse mit hohen Emissionen verbunden ist.Zitate Mariella Meyer, Food-Expertin beim WWF Schweiz:«Detailhändler haben eine wichtige Rolle: sie entscheiden, was sie anbieten, wie sie Produkte präsentieren, welche sie bewerben - und damit können sie dazu beitragen, Kaufentscheidungen von Konsument:innen zu lenken.»«Individuelle Vorlieben und Hintergründe spielen eine Rolle bei der Auswahl von Lebensmitteln, aber Entscheidungen werden von unserer Ernährungsumgebung – wie Supermärkten – und Faktoren ausserhalb der Kontrolle der Verbraucher:innen, wie Verfügbarkeit, Erschwinglichkeit, Zugänglichkeit und Werbung, geprägt.»«Die Detailhändler müssen ihre Werbestrategien überdenken und mehr auf nachhaltige, pflanzliche Alternativen setzen, um wirklich einen positiven Einfluss auf das Klima zu haben.»Warum ist Fleischkonsum ein Problem?In der Schweiz werden jährlich 13 Millionen Hühner, 1,5 Millionen Rinder und 1,4 Millionen Schweine gehalten. Das sind fast doppelt so viele Nutztiere wie Menschen in der Schweiz leben. Dies hat Auswirkungen auf Natur und Klima. Von den Treibhausgasen der Landwirtschaft – immerhin zwölf Prozent der gesamten Emissionen der Schweiz – entfallen 85 Prozent auf die Nutztierhaltung. Die enorme Menge an Gülle von Nutztieren überlastet Böden und Gewässer mit Nährstoffen, was zu Gewässerverschmutzung und Verlust der Artenvielfalt führt. Hinzu kommt, dass Nutztiere grosse Mengen an Futter benötigen. Letztlich werden in der Schweiz 60 Prozent der Ackerflächen für den Anbau von Futtermitteln genutzt. Diese Flächen könnten direkt genutzt werden, um Pflanzen für den menschlichen Verzehr anzubauen. Damit wäre es möglich, mehr Menschen mit Schweizer Lebensmitteln zu ernähren – denn letztlich ist Tierhaltung ineffizient. Es werden mehr Kalorien in ein Tier investiert, als wir zurückbekommen: im Schnitt müssen sieben Kalorien aus pflanzlicher Nahrung verfüttert werden, um eine Kalorie an tierischen Produkten zu erzeugen.Was es nun braucht:Aus Sicht des WWF ist ein Zusammenspiel von Händlern, Konsument:innen und der Politik nötig.• Aus der Politik braucht es die nötigen Impulse und Leitlinien für einen Wechsel hin zu mehr pflanzlichen Produkten.• Die Händler sind gefragt, ihr Sortiment so zu gestalten, dass sie ihre Klimaziele erreichen und Konsument:innen die Wahl pflanzlicher Alternativen erleichtern.• Von Konsument:innen wünschen wir uns bewusstere Kaufentscheidungen. Letztlich hilft uns allen, wenn die tierischen Portionen auf dem Teller kleiner werden und wir uns an dem sattessen, was gut für uns und das Klima ist.Hier geht es zum Grill-Check (nur auf Deutsch): LinkKontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, +41 77 435 05 41
    /de/medien/fleisch-fleisch-und-noch-mehr-fleisch
  • Zusammen erfolgreich: Der WWF-Jahresrückblick 2023

    Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende entgegen – nicht aber unser Einsatz für den Umweltschutz! Dank Ihrer Unterstützung konnte der WWF auch dieses Jahr weltweite Erfolge feiern. Wir nehmen Sie mit und zeigen, was wir mit Ihrer Hilfe erreichen konnten.
    /de/spenden/wwf-erfolge-jahresrueckblick-2023
  • Mitgliedschaft Pandaction

    Action für junge Umweltschützer:innen! Das Jugendprogramm des WWF ist nichts für Spassbremsen.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-pandaction
  • Patenschaft für die Meere

    Fische in den prächtigsten Farben, mysteriöse Korallen und glänzende Muscheln: Unsere Meere sind ein Wunder. Mit einer Patenschaft für die Meere helfen Sie mit, Meeres-Schutzgebiete zu vergrössern, die Plastikverschmutzung einzudämmen und nachhaltigen Fischfang und alternative Einkommen für die lokale Bevölkerung zu fördern.
    /de/spenden/meeres-pate-werden
  • Alleskönner Mangrove

    Das Mekongdelta in Vietnam ist ein Hotspot der Biodiversität und beherbergt eines der wichtigsten Mangrovensysteme der Welt. Doch dem tiefliegenden Deltagebiet droht bis Ende dieses Jahrhunderts die Überflutung. Der WWF fördert die Biodiversität im Mekongdelta und unterstützt die Bewohner:innen.
    /de/wo-wir-arbeiten/alleskoenner-mangrove