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Wir haben 914 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Alleskönner Mangrove
Das Mekongdelta in Vietnam ist ein Hotspot der Biodiversität und beherbergt eines der wichtigsten Mangrovensysteme der Welt. Doch dem tiefliegenden Deltagebiet droht bis Ende dieses Jahrhunderts die Überflutung. Der WWF fördert die Biodiversität im Mekongdelta und unterstützt die Bewohner:innen.
/de/wo-wir-arbeiten/alleskoenner-mangrove -
Wirkungsorientierte Arbeitsweise
Der WWF überprüft seine Projekte laufend auf Wirkung und Effektivität.
/de/ueber-uns/wirkungsorientierte-arbeitsweise -
Wallpaper-Download
Faszinierende Tierbilder jeden Tag aufs Neue bestaunen: Laden Sie sich unsere Wallpaper auf Ihren Desktop oder auf Ihr Smartphone.
/de/aktiv-werden/wallpaper-download -
Tipps, wie wir unsere Umwelt wirksam schützen
Ein bewusstes Leben ist gut für Sie und unseren Planeten. Unsere Klima-Tipps helfen Ihnen dabei, Ihren Alltag bewusster und nachhaltiger zu gestalten.
/de/nachhaltig-leben/tipps-wie-wir-unsere-umwelt-wirksam-schuetzen -
Fleisch und Milchprodukte
Lebensmittel konsumieren wir täglich. Und damit können wir täglich etwas für die Umwelt tun. Denn die Entscheidung zwischen tierischen oder pflanzlichen Lebensmitteln hat Auswirkungen auf unsere Umwelt. Und die grössten Umweltsünder unter unseren Nahrungsmitteln sind tierischen Ursprungs.
/de/unsere-ziele/fleisch-und-milchprodukte -
Ökostrom - Saubere Energie für eine umweltfreundliche Zukunft
Mit Ökostrom aus Energiequellen wie Wasser, Sonne, Biomasse und Wind lassen sich Kohle- und Kernkraftwerke einsparen. Ökostrom ist breit verfügbar.
/de/unsere-ziele/oekostrom-saubere-energie-fuer-eine-umweltfreundliche-zukunft -
WWF-Tipps zum Weihnachtsbaumkauf
Die Auswahl ist riesig, die Unsicherheit gross. Welcher Weihnachtsbaum darf es guten Gewissens sein? Unsere Tipps für ein grünes, wohliges Weihnachtsfest.• Heimische Sorten, lokal angebaut mit Bio- oder FSC-Label sind die beste Wahl • Noch besser ist es, auf den Baum ganz zu verzichten• Plastikbäume lohnen sich nur, wenn sie sehr lang im Einsatz bleibenFür viele Menschen gehört der Weihnachtsbaum zum Fest dazu. Weil er aber oft schon nach wenigen Tagen wieder entsorgt werden muss, machen sich viele Menschen Gedanken, welche Wahl die Beste ist. Sie ahnen es: die beste Wahl für Natur und Umwelt ist, auf den Baum zu verzichten. Ein paar Zweige schön dekoriert, könnten eine Alternative sein. Wenn es trotzdem ein Baum sein muss, dann empfiehlt Damian Oettli, Leiter Markets beim WWF Schweiz, die folgenden Tipps zu beherzigen: Mit Label: Beim Anbau von Weihnachtsbäumen werden oft Pestizide eingesetzt. Achten Sie daher auf Bio- oder FSC-Labels. So zertifizierte Bäume wurden weder mit Pflanzenschutzmitteln noch mit Düngemitteln behandelt. Lieber lokal: Je kürzer der Transportweg, umso besser. Und ein frisch geschlagener Baum hält auch länger. Manchmal gibt es in der Region die Möglichkeit, den Baum selbst zu schlagen. Auch hier sind Bäume aus FSC- oder Bio-Anbau die erste Wahl. Heimische Sorten bevorzugen: Fichte, Föhre oder Weisstanne sind eine gute Wahl. Immer häufiger werden heute jedoch Nordmanntannen verkauft, die nicht in unsere regionalen Ökosysteme gehören. Auf Plantagen gezüchtet, tragen sie zu den wachsenden Monokulturen bei und werden oft mit Pestiziden auf Perfektion getrimmt. Die letzten Meter: Oft setzt der Transport mit dem Auto mehr CO2 frei, als im Baum gebunden ist. Deshalb lieber wohnortsnah einkaufen und Transportwege reduzieren. Ab in den Garten? Die Idee, einen Baum mit Wurzelballen zu kaufen und nach dem Fest später im eigenen Garten anzupflanzen, geht nicht immer auf. Für eine erfolgreiche Zweitnutzung sollte der Baum möglichst wenig Zeit im warmen Wohnzimmer verbringen, auf dem Weg hinein und wieder hinaus muss er langsam akklimatisiert und genug bewässert werden. Auch sollte die Pflanze bereits im Topf gezüchtet worden sein. So ist sichergestellt, dass alle Wurzeln intakt sind. Der Plastikbaum – eine Alternative? Weihnachtsbäume aus Plastik sind praktisch. Sie nadeln nicht. Doch viele der Plastikbäume stammen aus Fernost und haben einen langen Transportweg hinter sich. Entscheidend für die Umweltbilanz ist, wie lange der Kunststoff-Kandidat genutzt wird, also wie viele pflanzliche Weihnachtsbäume er im Laufe der Jahre ersetzt: Bestenfalls sehr viele (>20). Kaputte künstliche Weihnachtsbäume gehören in die Restmülltonne. Kontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, +41 44 297 21 27
/de/medien/wwf-tipps-zum-weihnachtsbaumkauf -
Unsere Spuren in der Umwelt
Wir alle hinterlassen in unserem Alltag Spuren in der Umwelt, unseren ökologischen Fussabdruck. Doch was ist dieser Fussabdruck oder Footprint, wie er auf Englisch heisst, überhaupt? Was berechnet der WWF-Footprint-Rechner genau? Und was kann ich tun, um meinen persönlichen Fussabdruck so klein wie möglich zu halten?
/de/nachhaltig-leben/unsere-spuren-in-der-umwelt -
Holz und Papier
Holz und Papierprodukte stammen häufig aus illegaler Holznutzung. Wälder lassen sich aber auch ohne Zerstörung nutzen. Der WWF setzt sich dafür ein.
/de/unsere-ziele/holz-und-papier -
Energieeffizienz
Wir verschwenden viel Energie – allein beim täglichen Verbrauch rund die Hälfte. Mit kleinen Verhaltensänderungen, effizienteren Geräten und klugen Investitionen kann man dies ändern – und alle würden davon profitieren.
/de/unsere-ziele/energieeffizienz -
Autoverkehr und Elektromobilität
Der Verkehr ist der grösste Klimasünder der Schweiz. Er verursacht 33 Prozent der Treibhausgase und damit enorme Kosten für Umwelt, Gesellschaft und nachfolgende Generationen. Denn Mobilität ist heute viel zu günstig.
/de/unsere-ziele/autoverkehr-und-elektromobilitaet -
Food Waste
Zu krumm, zu klein, zu hässlich: Die Gründe für das Wegwerfen von Lebensmitteln sind unzählig, sinnvoll sind sie oft nicht.
/de/unsere-ziele/food-waste -
Gebäudesanierung und Heizsysteme
Die Gebäude in der Schweiz verschlingen mehr Energie als nötig und belasten unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Die gute Nachricht: Man kann Verschmutzung und Verschwendung mit einfachen Massnahmen reduzieren. Allerdings muss der Staat diese aktiv fördern. Deshalb nimmt der WWF besonders die Politik in die Pflicht.
/de/unsere-ziele/gebaeudesanierung-und-heizsysteme -
Verbandsbeschwerderecht
Der WWF Schweiz vertritt die Anliegen der Natur auf rechtlicher Ebene.
/de/ueber-uns/verbandsbeschwerderecht -
Treibhauseffekt - Wie Treibhausgase unser Klima verändern
Treibhausgase wirken wie ein Glasdach: Sie lassen das Sonnenlicht ungehindert auf die Erde einstrahlen, behindern aber die Wärme-Rückstrahlung.
/de/unsere-ziele/treibhauseffekt-wie-treibhausgase-unser-klima-veraendern -
Palmöl
Palmöl ist aus der heutigen Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch die Natur bezahlt einen hohen Preis. Für Palmöl wird Regenwald gerodet.
/de/unsere-ziele/palmoel -
Sustainable Finance – Nachhaltige Finanzflüsse fördern
Das globale Finanzsystem beeinflusst die Zukunft unseres Planeten direkt. Investitionen sollen klimaschonend und nachhaltig gestaltet werden.
/de/unsere-ziele/sustainable-finance-nachhaltige-finanzfluesse-foerdern -
Suffizienz – Weniger Verschwendung, mehr Zufriedenheit
Die Klimakrise ist die grosse Herausforderung unserer Zeit. Es gibt nur eine Erde, und damit diese langfristig lebenswert bleibt, braucht es einen tiefgreifenden Wandel. Als Gesellschaft und als Individuen müssen wir deshalb neu hinterfragen, was wir wirklich brauchen. Ein Schlüsselbegriff dabei ist Suffizienz.
/de/unsere-ziele/suffizienz-weniger-verschwendung-mehr-zufriedenheit -
Ost-Usambara: Waldschutz für Mensch und Wildtier
Weltweit existieren nur noch 3900 Tiger. Der WWF setzt sich dafür ein, dass im Umphang-Schutzgebiet im Nordwesten Thailands sichere Lebensräume für den Tiger geschaffen und erhalten werden.
/de/projekte/ost-usambara-waldschutz-fuer-mensch-und-wildtier -
Initiative für einen nachhaltigen Finanzplatz
Unterzeichnen, bevor es zu spät ist.
/de/finanzplatz-initiative -
Tilapia
Der Ratgeber Fisch & Meeresfrüchte informiert Sie, ob Sie das Produkt Tilapia bedenkenlos einkaufen können.
/de/fischratgeber/tilapia -
Antragsformular WWF-Revitalisierungsfonds
Kennen Sie ein Gewässer, das man aufwerten sollte? Haben Sie eine Idee für eine Ausdohlung, für eine Revitalisierung oder die Beseitigung eines Hindernisses in Ihrem Dorfbach? Wir helfen Ihnen, Ihre Revitalisierungsideen zu entwickeln. Mit dem WWF-Revitalisierungsfonds haben wir die Möglichkeit, Machbarkeitstudien für Gewässeraufwertungen zu finanzieren.
/de/projekte/antragsformular-wwf-revitalisierungsfonds -
Vegan, vegetarisch, pflanzenbasiert
Wir essen, um zu leben – aber zu welchem Preis? Und wer bezahlt ihn? Fakt ist: Unsere Ernährung trägt wesentlich zur Klimakrise bei. Wir zeigen Ihnen, wieso Sie mit einer veganen oder pflanzenbasierten Ernährung das Klima schützen.
/de/unsere-ziele/vegan-vegetarisch-pflanzenbasiert -
Medien
Medien
/de/ueber-uns/medien -
Solarenergie – Der Schlüssel zur erfolgreichen Energiewende
Sonnenenergie ist umweltfreundlich und unerschöpflich. Der WWF setzt sich auf politischer Ebene für optimale Rahmenbedingungen ein
/de/unsere-ziele/solarenergie-der-schluessel-zur-erfolgreichen-energiewende -
Über uns
Seit über 50 Jahren setzt sich der WWF für die Natur ein. Gemeinsam schützen wir die Umwelt und gestalten eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen.
/de/ueber-uns -
Ausflugsziel Chiene - Berner Schmuckstück
Unser Wandertipp: Das Kiental ist ein Tal der Vielfalt. Die Schwemmebene des Tschingelsees, die Griesschlucht und die faszinierende Landschaft des Berner Oberlands laden zum Verweilen und Staunen ein.
/de/projekte/ausflugsziel-chiene-berner-schmuckstueck -
Klima-Tipp: Machen Sie eine Nah-Reise!
Trotz massivem Einfluss auf die Klimaerhitzung hat sich der Flugverkehr global seit 1990 fast verdreifacht. Im Vergleich zu unseren Nachbarländern steigen wir im Schnitt doppelt so häufig in ein Flugzeug. Sollen wir zugunsten des Klimaschutzes nirgends mehr hinfliegen? Nicht unbedingt, nehmen Sie einfach öfter den Zug. Unser Tipp? Bei Strecken unter acht Stunden Fahrtzeit mit dem Zug auf das Flugzeug verzichten.
/de/nachhaltig-leben/weniger-fliegen -
Klima-Tipp: Wählen Sie die Zukunft!
Es bleiben uns nur noch rund zehn Jahre, um die Klimaerwärmung abzumildern. Als Alpenland ist die Schweiz besonders stark von der Klimakrise betroffen. Was es jetzt braucht, sind klimafreundliche politische Entscheide. Sollen Sie nur noch Umweltparteien wählen? Nicht unbedingt, denn Klimaschutz ist weder links noch rechts. Stimmen Sie für den Klimaschutz und wählen Sie Personen, die eine klimafreundliche Politik machen.
/de/nachhaltig-leben/mehr-politische-beteiligung -
AgroImpact – Gemeinsam für eine nachhaltige Landwirtschaft
AgroImpact ist eine schweizweite Initiative, die sich für eine zukunftsfähige, regenerative Landwirtschaft einsetzt. Ziel ist es, Landwirt:innen, Unternehmen, Forschung, Beratung, NGOs und Behörden zusammenzubringen, um gemeinsam Lösungen für Klima, Boden und Biodiversität zu entwickeln.
/de/projekte/agroimpact-gemeinsam-fuer-eine-nachhaltige-landwirtschaft