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Wir haben 1103 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Gesetzesrevision gefährdet geschützte Wildtiere

    Das revidierte Jagd- und Schutzgesetz (JSG) schützt die gefährdeten einheimischen Wildtiere nicht mehr. Ein Gesetz, das bisher Schutz und Abschuss gleichgewichtet hat, wird so zum Abschussgesetz. BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sagen Nein zum Abschuss auf Vorrat: Sie pochen darauf, dass die Kompetenz zur Regulierung geschützter Arten beim Bund bleibt.
    /de/medien/gesetzesrevision-gefaehrdet-geschuetzte-wildtiere
  • Mensch reduziert Bestand der Wirbeltiere um 60 %

    Durch den Verlust von Lebensraum, illegaler Jagd, Überfischung und nicht nachhaltiger Landwirtschaft gibt es immer weniger Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische auf der Welt. Der Druck auf die Tierbestände durch menschliche Aktivitäten hat weiter zugenommen, wie neuste Zahlen des heute veröffentlichten Living Planet Report des WWF zeigen. Die Umweltorganisation ruft die globale Gemeinschaft auf, sich zu einem Abkommen für Natur und Menschen zusammenzuschliessen. Durch einen «Global Deal for Nature» lasse sich der Trend zum Verlust der biologischen Vielfalt umkehren.
    /de/medien/mensch-reduziert-bestand-der-wirbeltiere-um-60
  • WWF-Rating der Bekleidungs- und Textilindustrie

    Umweltverträglichkeit ist in der Bekleidungs- und Textilindustrie heute zwar ein vieldiskutiertes Thema, die Branche verursacht aber noch immer einen viel zu grossen ökologischen Fussabdruck.
    /de/unsere-ziele/wwf-rating-der-bekleidungs-und-textilindustrie
  • Deutlich weniger Nutztierrisse auf Schweizer Alpen

    Obschon der Wolfsbestand in der Schweiz erneut zugenommen hat und die Anzahl gesömmerter Schafe stabil blieb, haben die Nutztierrisse heuer abgenommen. Dort, wo Herdenschutz fachgerecht umgesetzt wird, wirkt er in aller Regel gut. Im Wallis entfielen auch dieses Jahr wieder 80 Prozent der Schäden auf ungeschützte Herden.
    /de/medien/deutlich-weniger-nutztierrisse-auf-schweizer-alpen
  • Wildtiere: Die Gewinner und Verlierer vom 2019

    Klimawandel, industrielle Landwirtschaft oder die Wilderei von Tieren bedrohen unzählige Arten. Der WWF zieht Bilanz und hat auch 2019 Gewinner und Verlierer ausgemacht. Zu den Verlierern gehören der Zackenbarsch und der Eisbär, zu den Gewinnern der Goldschakal und der Wisent.
    /de/medien/wildtiere-die-gewinner-und-verlierer-vom-2019
  • Schulbesuche - Natur begreifen

    Holen Sie sich die Natur ins Klassenzimmer. Unsere regionalen ExpertInnen besuchen Ihre Klasse und vermitteln aktuelle WWF Themen auf erlebnis- und handlungsorientierte Weise.
    /de/aktiv-werden/schulbesuche-natur-begreifen
  • Umwelt- und Tierschutzverbände sagen Nein zu einem «Abschussgesetz»

    Für BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz sowie den Schweizer Tierschutz STS ist das revidierte Jagd- und Schutzgesetz so wie es morgen im Ständerat beraten wird, zum reinen «Abschussgesetz» verkommen. Falls das Gesetz nicht mehr deutlich verbessert wird, werden es die Organisationen mit einem Referendum bekämpfen.
    /de/medien/umwelt-und-tierschutzverbaende-sagen-nein-zu-einem-abschussgesetz
  • WWF deckt gravierende Mängel bei Kaviar- Etikettierung in der Schweiz auf

    Eine aktuelle WWF-Marktrecherche zeigt: In der Schweiz wird Kaviar häufig nicht korrekt etikettiert verkauft. Das ist für den Schutz der bedrohten Störe und für den Kampf gegen den illegalen Handel problematisch.
    /de/medien/wwf-deckt-gravierende-maengel-bei-kaviar-etikettierung-in-der-schweiz-auf
  • Die Mongolei hörend erleben

    Tauchen Sie ein und verreisen Sie mit uns zu den Saiga-Antilopen in die Mongolei. Was es mit diesen Tieren auf sich hat und wie sich der WWF vor Ort einsetzt, erfahren Sie im Video-Podcast. Einschalten, zuhören und ab in die unglaubliche Weite der Mongolei!
    /de/stories/mongolei-erleben
  • Kleines Plüschtier – grosse Wirkung

    Herzlichen Glückwunsch zur symbolischen Tieradoption! Das kleine Plüschtier bewirkt Grosses, denn von der Adoption profitieren seine lebenden Verwandten, deren Lebensraum und die gesamte Umwelt.
    /de/kleines-plueschtier-grosse-wirkung
  • Schutz für wertvolle Gewässer

    Plätschernde Bäche und geschwungene Flüsse bieten Lebensraum für viele seltene Tiere und Pflanzen. Doch nur noch wenige Gewässer sind gesund. Der WWF engagiert sich für unsere Flüsse und fordert den Schutz der wertvollsten Gewässer.
    /de/projekte/schutz-fuer-wertvolle-gewaesser
  • Mongolei: 100 Quellen für die Saiga-Antilope

    Seit Jahrtausenden zieht die Mongolische Saiga-Antilope durch die Trockensteppen der Mongolei. Heute ist sie durch Tierseuchen, extreme Winter und das Versiegen von Wasserquellen bedroht. Der WWF arbeitet deshalb gemeinsam mit Hirtenfamilien am Schutz dieser lebenswichtigen Wasserstellen.
    /de/wo-wir-arbeiten/mongolei-100-quellen-fuer-die-saiga-antilope
  • Philippinen: Schutzgebiete für den Walhai in Ticao-Burias

    Die Klimaerhitzung sowie die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll bedrohen das marine Leben in der philippinischen Meerenge Ticao-Burias. Der WWF arbeitet mit der lokalen Bevölkerung zusammen, um das Gebiet vor Donsol und seine einzigartige Tierwelt zu schützen.
    /de/wo-wir-arbeiten/philippinen-schutzgebiete-fuer-den-walhai-in-ticao-burias
  • «Plastic Smart Cities»: Ozeane ohne Plastikmüll

    Eine Lastwagenladung pro Minute: So viel Plastikmüll gelangt in unsere Meere. Nicht nur für Tiere ist Plastik eine tödliche Gefahr. Der Müll ist ein globales Problem und bedroht Natur, Tiere sowie Menschen und deren Lebensgrundlage.
    /de/projekte/plastic-smart-cities-ozeane-ohne-plastikmuell
  • Grosser Panda – Liebenswerter Vegetarier

    Der Grosse Panda ist unser Wappentier und die unverkennbare Ikone des Artenschutzes.
    /de/tierarten/grosser-panda-liebenswerter-vegetarier
  • Luchs – Jäger auf leisen Pfoten

    Obwohl der Luchs - neben Bär und Wolf - zu den grössten Landraubtieren in Europa zählt, wird er nicht als Bedrohung für den Menschen angesehen.
    /de/tierarten/luchs-jaeger-auf-leisen-pfoten
  • Wolf – Sozialer Räuber

    In Märchen als hinterhältiger Räuber dargestellt, in der Realität ein soziales Rudeltier. Der Wolf beflügelt unsere Fantasie und bewohnt unsere Alpträume.
    /de/tierarten/wolf-sozialer-raeuber
  • Kehrtwende für Haie in Aussicht, Rentiere fast aussichtslos

    Gewinner und Verlierer 2022: Für Rentiere, Breitmaulnashörner, Kaiserpinguine und Feldhasen war 2022 kein gutes Jahr. In der WWF-Jahresbilanz gibt es aber auch gute Nachrichten von Tigern, Spix-Aras, Bartgeiern oder Buckelwalen beispielsweise. Hoffnung auf einen Stopp der Artenkrise macht das neu verabschiedete Weltnaturabkommen. Dessen Umsetzung wird entscheidend sein für einen lebenswerten Planeten. Seit 1970 sind die untersuchten Wirbeltierbestände laut Living Planet Report 2022 weltweit im Durchschnitt um 69 Prozent zurückgegangen. Die Internationale Rote Liste der IUCN verbucht mittlerweile mehr als 42’100 Tier- und Pflanzenarten als bedroht. Das betrifft knapp 30 Prozent aller dort erfassten Spezies. Der WWF setzt grosse Stücke auf das von 196 Ländern – darunter auch die Schweiz – unterzeichnete UN-Übereinkommen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt mit dem festgelegten Ziel, weltweit mindestens 30 Prozent Land, Süsswasser und Meer unter Schutz zu stellen. Die nachfolgende Auflistung der WWF-Jahresbilanz ist ein Auszug zur aktuellen Lage und nicht abschliessend, weitere Arten gehören zu Verlierern oder zu Gewinnern.
    /de/medien/kehrtwende-fuer-haie-in-aussicht-rentiere-fast-aussichtslos
  • Das Schweigen der Vielfalt

    Arten verschwinden lautlos. Vielleicht kommt der Schutz der Natur im Parlament deshalb viel zu oft zu kurz. Und dies trotz ihrem fatalen Zustand: Mehr als ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten in der Schweiz ist gefährdet oder bereits ausgestorben.
    /de/stories/das-schweigen-der-vielfalt
  • Elefanten – Imposante Dickhäuter

    Elefanten sind die grössten Landsäugetiere der Erde, doch sie sind durch Wilderei und Lebensraumverlust bedroht. Helfen Sie uns, die Elefanten zu schützen.
    /de/tierarten/elefanten-imposante-dickhaeuter
  • Delfine – Akrobaten der Meere

    Delfine ähneln uns Menschen in vielerlei Hinsicht. Sie sind intelligente Säugetiere, welche sich gerne in grossen Gruppen aufhalten und gegenseitig von ihrem Verhalten lernen.
    /de/tierarten/delfine-akrobaten-der-meere
  • WWF-Report: Untersuchte Tierbestände schrumpfen weltweit um 69%

    Gerne würde der WWF einen anderen Titel in dieser Medienmitteilung wählen, aber der heute veröffentlichte 14. «Living Planet Report 2022» liest sich dramatisch: Seit 1970 sind durchschnittlich 69% aller überwachten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Fischen und Reptilien verschwunden. Die Hauptursachen für den weltweiten Rückgang der Wildtier-bestände sind der Verlust von Lebensräumen, die Ausbeutung, die Umweltverschmutzung, die Klimakrise, Krankheiten sowie die Ausbreitung invasiver Arten. Der WWF appelliert eindringlich an Regierungen, Unternehmen und die Öffentlichkeit: Wir müssen verbindliche Massnahmen ergreifen, um die Zerstörung der biologischen Vielfalt zu stoppen.
    /de/medien/wwf-report-untersuchte-tierbestaende-schrumpfen-weltweit-um-69
  • Schimpanse – Intelligenter Anpassungskünstler

    Schimpansen sind sehr intelligente und soziale Tiere, doch sie sind durch Wilderei und Lebensraumverlust bedroht. Helfen Sie uns, den Schimpansen zu schützen.
    /de/tierarten/schimpanse-intelligenter-anpassungskuenstler
  • Biber – Treuer Nager

    Biber sind die grössten einheimischen Nagetiere in Europa. Ihre Wirkung auf die Umgebung ist gross: Mit immensem Eifer gestalten sie ihren Lebensraum um.
    /de/tierarten/biber-treuer-nager
  • Korallen – Atemberaubende Unterwasserwelt

    Korallen verleihen der Unterwasserwelt ihre Farbe und Struktur. Doch Klimaerwärmung und illegale Fischfangmethoden gefährden diese faszinierende Tierart. Spenden Sie für die Meere, damit Korallenriffe geschützt werden.
    /de/tierarten/korallen-atemberaubende-unterwasserwelt
  • Umwelt- und Tierschutzverbände sagen Nein zu einem «Abschussgesetz»

    Für BirdLife Schweiz, Pro Natura, WWF Schweiz und den Schweizer Tierschutz STS ist das revidierte Jagd- und Schutzgesetz so wie es heute im Ständerat verabschiedet wurde, zum reinen «Abschussgesetz» verkommen. Falls das Gesetz nicht mehr deutlich verbessert wird, werden es die Organisationen mit einem Referendum bekämpfen.
    /de/medien/umwelt-und-tierschutzverbaende-sagen-nein-zu-einem-abschussgesetz-0
  • Ab in die Natur – draussen unterrichten

    Im Freien lernen heisst die unmittelbare Umwelt kennen, schätzen und respektieren zu lernen.
    /de/aktiv-werden/ab-in-die-natur-draussen-unterrichten
  • Wildtiere: Gewinner & Verlierer 2025

    Erfolge wie die Erholung von Wisent, grüner Meeresschildkröte und Steinkauz in der Schweiz zeigen, dass Artenschutz wirkt. Doch insgesamt bleibt die Bilanz negativ: Naturzerstörung, Wilderei und Klimakrise gefährden zahllose Tierarten.
    /de/medien/wildtiere-gewinner-verlierer-2025
  • Geld macht die Welt

    Mal angenommen, sie erben 50 000 Franken. Wo investieren Sie jetzt: Stecken Sie Ihr Geld in eine Erdölraffinerie, welche die Umwelt schädigt? Oder doch lieber in ein Schweizer Unternehmen, das Solarenergieanlagen auf Dächern realisiert? Beides bringt Ihnen Gewinne ein und sorgt für eine warme Stube. Sie haben die Wahl. Aber mit Ihrem Entscheid bestimmen Sie nicht nur über Ihr Geld, sondern über sehr viel mehr.
    /de/stories/geld-macht-die-welt
  • Untersuchte Wildtierbestände weltweit im Schnitt um zwei Drittel zurückgegangen

    WWF veröffentlicht heute den Living Planet Report 2020 – mit alarmierenden Erkenntnissen Die untersuchten Wildtierbestände von Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fischen gehen weiterhin rapide zurück. Der Druck auf die Tierbestände durch menschliche Aktivitäten hat weiter zugenommen: Illegale Jagd, Entwaldung und umweltschädliche Landwirtschaft sind einige der Ursachen. Der neuste Living Planet Report des WWF legt die schockierenden Fakten auf den Tisch und definiert dringende Massnahmen, um den Trend bis 2030 umzukehren.
    /de/medien/untersuchte-wildtierbestaende-weltweit-im-schnitt-um-zwei-drittel-zurueckgegangen