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Wir haben 2703 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Unser Quiz über die Weltmeere
Die Ozeane versorgen uns mit Nahrung, produzieren Sauerstoff, regulieren das Klima und bieten Lebensraum für unzählige Arten. Kurz: Sie sind eine Grundlage für das Leben auf unserem Planeten. Testen Sie in unserem Quiz Ihr Wissen über die faszinierende Unterwasserwelt.
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Nachhaltige Schokolade: So schneiden Schweizer Hersteller und Detailhändler ab
Unsere Liebe für Schokolade hat einen Preis: abgeholzte Wälder, Artensterben, unfaire Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit. Eine neue Befragung bewertet 85 Firmen, Einzelhändler und Verarbeiter von Schokolade bezüglich der Nachhaltigkeit. Wer hat die Nase vorn?
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Kerzen raus – und los!
Heute ist Earth Hour! Zwischen 20.30 und 21.30 Uhr löschen wir symbolisch das Licht und tun ganz bewusst etwas für unseren Planeten und mehr Klimaschutz.
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Nationalrat schränkt Verbandsbeschwerderecht ein
Eine Koalition bürgerlicher Politiker:innen hat heute die Rechte der Natur eingeschränkt. Bei Bauprojekten unter 400 Quadratmeter können Naturschutz- und Landschaftsschutzorganisationen nicht mehr auf die Einhaltung von geltendem Umweltrecht pochen. Dabei zeigt die Tatsache, dass sie in den meisten Fällen vor Gericht Recht erhalten, dass sie das Verbandsbeschwerderecht verantwortungsbewusst einsetzen.
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Aus Alt wird Neu
Upcycling und Recycling sind im Trend – das gefällt uns! Ein sorgfältiger Umgang mit natürlichen Ressourcen ist zentral für unseren Umweltschutz: Finden Sie hier eine Auswahl unserer Produkte aus wiederverwendeten Materialien.
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Naturwissen im Klassenzimmer
Liebe und Wissen zur Natur und zu Tieren vermitteln: Hier finden Sie lehrreiche und nachhaltige Produkte für Schule, Kindergarten und für Zuhause.
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WWF-Earth Hour: Deine Stunde für die Erde
Am 23. März 2024 findet zum 18. Mal die weltweite Earth Hour des WWF statt. Unter dem Motto «Deine Stunde für die Erde» sind der Kreativität in diesem Jahr keine Grenzen gesetzt. Von verdunkelten Wahrzeichen über Müllsammeln bis zum velobetriebenen Kino - auch in der Schweiz ist die Teilnahme gross.
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Finanzplatz nicht auf Klimakurs: Selbst das Minimum wurde von der Branche ausgeschlagen
Entgegen der Empfehlung des Bundesrats hat es das Parlament heute verpasst, den Schweizer Finanzplatz endlich auf Klimakurs zu bringen. Vielmehr hat sich die Finanzbranche durchgesetzt und damit bewiesen, dass sie sogar am kleinsten gemeinsamen Nenner kein Interesse zeigt.
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CO2-Gesetz: Parlament legt Klimapolitik auf schmelzendes Eis
Bis zur Einigungskonferenz dauerte das Tauziehen um die Revision des CO2-Gesetzes. Dabei wurde der bereits ungenügende Bundesratsvorschlag durch die Mehrheit von SVP, FDP und Mitte im Ständerat so weit abgeschwächt, dass das verbleibende Gesetzes-Skelett den Anforderungen des Pariser Klimaabkommens nicht mehr genügen kann.
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JA zum Stromgesetz am 9. Juni
Ein JA am 9. Juni bringt die Energiewende voran und gewährleistet der Schweiz eine sichere und umweltfreundliche Versorgung mit heimischer Energie. Engagieren Sie sich gemeinsam mit dem WWF im Abstimmungskampf für das neue Stromgesetz!
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Danke für Ihre Teilnahme
Der Gewinner oder die Gewinnerin wird persönlich benachrichtigt.
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Partnership with Emmi 2019
Emmi has set the target of reducing the environmental impact of milk processing. The focus of the collaboration with WWF is placed on the reduction of CO2e emissions and food waste in production.
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Wirtschaftswissenschaften und Nachhaltigkeit – eine Annäherung mit Potential
Nachhaltigkeitsthemen wurden vermehrt in die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge aufgenommen – sie sind aber noch zu wenig tief verankert. Der WWF hat untersucht, wie die Nachhaltige Entwicklung in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen in der Schweiz verankert ist und die Erkenntnisse mit jenen aus der WWF-Analyse aus dem Jahr 2018 verglichen. Für die Nachhaltige Entwicklung sind wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge von zentraler Bedeutung: 15 Prozent aller Studierenden in der Schweiz wählen ein Studium mit einem ökonomischen Schwerpunkt – und sind später oft einflussreiche Fach- und Führungskräfte.
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Partnerschaft Coop Genossenschaft 2019
Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
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Partnership with Coop 2019
Since 2006, WWF and Coop have been in a strategic partnership working towards more environmentally friendly consumption. Coop has committed itself to ambitious targets in key environmental issues towards the WWF.
/en/partner/partnership-with-coop-2019 -
Partnerschaft Bell 2019
Als Mitglied der WWF Seafood Group hat sich Bell verpflichtet, keine vom Aussterben bedrohten Arten anzubieten, nicht nachhaltige Herkünfte schrittweise auszulisten und den Anteil an empfehlenswerten Labels laufend auszubauen.
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Partnerschaft Micarna 2019
Als Mitglied der WWF Seafood Group hat sich Micarna verpflichtet, keine Fische und Meeresfrüchte aus akut bedrohten Beständen anzubieten, nicht nachhaltige Herkünfte schrittweise durch bessere Alternativen zu ersetzen und den Anteil an empfehlenswerten Labels laufend auszubauen.
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Report von WWF und PwC: Kreislaufwirtschaft als Chance für die Wirtschaft
Das Potential der Kreislaufwirtschaft wird in der Schweiz zu wenig ausgeschöpft. Würde dieses besser genutzt, könnten Wirtschaft und Gesellschaft signifikant profitieren. Die Kreislaufwirtschaft könnte ein grosser Hebel zur Erreichung der Schweizer Klimaziele sein. Wie das umgesetzt werden kann, zeigt ein Report von WWF und PwC für die Schweizer Wirtschaft auf − mit besonderem Fokus auf den Finanz-, Lebensmittel-, Textil-, Pharma- und Schmucksektor.
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Nächster Schritt der Klimastrategie: Volks-Ja zum Klima-Gesetz
Nächster Schritt der Klimastrategie: Volks-Ja zum Klima-Gesetz
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Partnerschaft IWB 2020
Der WWF und IWB sind Partner für eine erneuerbare und effiziente Energieversorgung in der Region Basel, die auch mit den Anforderungen des Natur- und Artenschutzes vereinbar ist.
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Partnership with IWB 2020
The WWF and IWB are partners for renewable and efficient energy supply in the Basel region, which is also compatible with the requirements for the protection of nature and wildlife.
/en/partner/partnership-with-iwb-2020 -
WWF schlägt Öko-Alarm: Industrie will Bergbau in Tiefsee betreiben
Weltweit bereiten sich Firmen darauf vor, mit kommerziellem Tiefseebergbau in bisher unberührte Regionen der Ozeane vorzustossen. Um die Nachfrage nach Metallen und Mineralien zu decken sei das nötig, sagt die Industrie. Der WWF widerlegt im neusten Bericht die Behauptungen und zeigt die immensen ökologische und sozialen Folgen auf.
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Schneckentempo bei der Reform der Zulassung von Pestiziden!
Weder unabhängig noch transparent: Schon seit längerem steht das Pestizid-Zulassungsverfahren des Bundes in der Kritik. Nun reagiert der Bundesrat auf Handlungsempfehlungen aus einer externen Evaluation. Doch seine heute veröffentlichten Vorschläge beschränken sich darauf, die Kompetenzen der zuständigen Bundesstellen neu zu verteilen. Alle anderen Fragen werden weiter auf die lange Bank geschoben.
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Das stille Sterben unter Wasser
Süsswasser-Fische sind Nahrungsgrundlage für 200 Millionen Menschen. Doch Überfischung, Verschmutzung und der Bau von Hindernissen und Wasserkraftwerken setzt den Fisch-Beständen stark zu. Jede dritte Art ist vom Aussterben bedroht, warnt ein neuer WWF-Bericht. In der Schweiz stehen 58 Prozent der Süsswasserfische auf der Roten Liste. Der WWF setzt sich dafür ein, dass unnötige Hindernisse beseitigt, Wasserkraftwerke ökologisch saniert und verbaute Gewässer aufgewertet werden.
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Partnership bio-familia 2021
In 2021, bio-familia supports the WWF project «Nature connects» (in German) with 100,000 Swiss francs as part of the sustainability campaign «Diversity of Nature», thus making an important contribution to the promotion of biodiversity in Switzerland. More information about the «Diversity of Nature» campaign can be found here (in German).
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Stillstand statt Wandel: Agrarlobby setzt sich wieder durch
Nun ist es definitiv: die neue Agrarpolitik AP22+ ist gescheitert. Damit entscheidet sich eine Mehrheit im Parlament für Stillstand statt Wandel in der Landwirtschaft. Eine zukunftsfähige, nachhaltige Landwirtschaft bleibt somit weiterhin aussen vor. Die Kosten für diese Vogel-Strauss-Politik tragen die Umwelt und die kommenden Generationen.
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Schädliche Rülpser von Klimakiller Kuh verschlechtern Ökobilanz
Pflanzliche Drinks aus Soja, Hafer oder Dinkel haben einen deutlich geringeren Klimafussabdruck als Kuhmilch. Das zeigt ein vom WWF Schweiz in Auftrag gegebener Vergleich. Die Methan-Rülpser der Schweizer Milchkühe und die Produktion ihrer Futtermittel erhitzen das Klima und bedrohen damit auch unsere Existenz. Methan ist ein klimaschädliches Gas. Der Konsum von pflanzlichen Milchdrinks hilft, diese Emissionen zu senken.
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Schweizer Finanzsektor befeuert weiterhin die Klimakrise
Der WWF zeigt sich schockiert über die Ergebnisse des Klimaverträglichkeitstests, welches das Bundesamt für Umwelt heute veröffentlicht. Trotz einzelner Fortschritte reichen die Anstrengungen des Finanzsektors bei weitem nicht aus, um die Klimakrise zu bewältigen. Finanzakteure und Politik müssen dringend dafür sorgen, dass die Schweizer Finanzflüsse eine zukunftsfähige Wirtschaft gestalten.
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WWF greift Empfehlungen der Pillay-Kommission auf
Pillay-Kommission bewertet Menschenrechtsansatz des WWF und fordert mehr Einsatz für Menschenrechte – auch bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Wildhütern. Keine Anhaltspunkte, dass WWF-Mitarbeitende an Menschenrechtsverletzungen beteiligt waren. WWF bekräftigt Engagement für seine Zusammenarbeit mit der indigenen Bevölkerung und lokalen Gemeinschaften
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