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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • WWF-Report: Untersuchte Tierbestände schrumpfen weltweit um 69%

    Gerne würde der WWF einen anderen Titel in dieser Medienmitteilung wählen, aber der heute veröffentlichte 14. «Living Planet Report 2022» liest sich dramatisch: Seit 1970 sind durchschnittlich 69% aller überwachten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Fischen und Reptilien verschwunden. Die Hauptursachen für den weltweiten Rückgang der Wildtier-bestände sind der Verlust von Lebensräumen, die Ausbeutung, die Umweltverschmutzung, die Klimakrise, Krankheiten sowie die Ausbreitung invasiver Arten. Der WWF appelliert eindringlich an Regierungen, Unternehmen und die Öffentlichkeit: Wir müssen verbindliche Massnahmen ergreifen, um die Zerstörung der biologischen Vielfalt zu stoppen.
    /de/medien/wwf-report-untersuchte-tierbestaende-schrumpfen-weltweit-um-69
  • Wie gut kennen Sie den Regenwald?

    Die Verlosung ist beendet. Die Gewinner:innen werden per E-Mail benachrichtigt.
    /de/wie-gut-kennen-sie-den-regenwald
  • Zeichen setzen – Panda tragen

    Bunte Socken und trendige T-Shirts aus nachhaltiger Bio-Baumwolle. Setzen Sie ein Statement und tragen Sie fair produzierte Mode für einen lebendigen Planeten.
    /de/shop/zeichen-setzen-panda-tragen
  • Wichtige Fortschritte beim Klimaschutz, unverantwortliche Angriffe auf den Naturschutz

    Das Parlament hat in dieser Herbstsession wichtige Beschlüsse in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende gefasst – gefährdet dabei aber unverantwortlich die Natur. Die Umweltallianz begrüsst in ihrer Bilanz die Fortschritte beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und beim Klimaschutz. Die vom Ständerat geplante Aufhebung des Biotopschutzes ist aber verantwortungslos und kontraproduktiv. Das dringliche Solargesetz bringt erneuerbaren Strom, stellt aber die bewährte Interessenabwägung unnötig in Frage. Biodiversitätskrise, Klimakrise und Energiekrise müssen und können mit guter Planung gemeinsam gelöst werden.
    /de/medien/wichtige-fortschritte-beim-klimaschutz-unverantwortliche-angriffe-auf-den-naturschutz
  • Winterzeit ist Zuhausezeit

    Zuhause heissen Tee, den Duft von Mandarinen und die Kuscheldecke geniessen. Lassen Sie sich von nachhaltigen Produkten für gemütliche Stunden inspirieren.
    /de/shop/winterzeit-ist-zuhausezeit
  • Spenden und Schenken

    Sinnvolle Geschenkideen: Freude bereiten und gleichzeitig den Natur- und Umweltschutz unterstützen. Unsere WWF Spendengeschenke.
    /de/shop/spenden-und-schenken
  • WWF und BBC lancieren neue Filmreihe «Age of Change: The business of survival»

    WWF veröffentlicht heute die von BBC StoryWorks Commercial Productions produzierte neue Filmreihe Age of Change: The business of survival. Die Serie ist für ein Jahr auf der gleichnamigen Website frei einsehbar. Die Filmreihe beleuchtet, wie der WWF mit ausgewählten Unternehmenspartnern kooperiert. Dokumentiert werden eindrückliche Erfolgsgeschichten von innovativen Unternehmensideen und Projekten, welche sich echten Umweltherausforderungen stellen. Die Filmreihe rückt Menschen ins Zentrum, welche mit Pioniergeist und Leidenschaft die globale Zwillingskrise Klimawandel und Artensterben angehen.
    /de/medien/wwf-und-bbc-lancieren-neue-filmreihe-age-of-change-the-business-of-survival
  • Energiegesetz im Ständerat: Angriff auf Biotopschutz ist unverständlich

    Der Ständerat kehrte zumindest teilweise zu etwas mehr Augenmass zurück - der Angriff auf die Biotope bleibt jedoch unverständlich und droht die Biodiversitäts- und Klimakrise zu verschärfen.
    /de/medien/energiegesetz-im-staenderat-angriff-auf-biotopschutz-ist-unverstaendlich
  • Jagd- und Schutzgesetz: praxisnahe und breit abgestützte Lösung existiert

    Der Ständerat berät diesen Donnerstag eine neue Revision des Jagd- und Schutzgesetzes (JSG). Auf dem Tisch liegt leider ein Vorschlag, der eine fachgerechte und rasche Lösung zum Wolf ignoriert. Ein von neun Verbänden aus Landwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Forst erarbeitetes Konzept sieht hingegen sowohl eine präventive Wolfsregulierung als auch die Stärkung des Herdenschutzes vor. Für die Umweltverbände wäre daher ein Entscheid zugunsten der Scheinlösung der UREK-S inakzeptabel.
    /de/medien/jagd-und-schutzgesetz-praxisnahe-und-breit-abgestuetzte-loesung-existiert
  • Breite Allianz fordert sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz

    Diverse politische Vorstösse zielen aktuell darauf ab, den Gewässerschutz in der Schweiz zu verwässern. Sie gefährden die Selbstverständlichkeit von sauberem Wasser in der Schweiz. Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz fordert daher mit einem Appell Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser und unsere Gewässer konsequent zu schützen.
    /de/medien/breite-allianz-fordert-sauberes-wasser-fuer-eine-gesunde-schweiz
  • Schweiz bricht Klima-Vereinbarung mit Versicherung von neuen Gaskraftwerken

    Die Schweiz muss sich an ihre Klima-Verpflichtungen halten und sofort damit aufhören Exportrisikoversicherungen für Gaskraftwerke zu vergeben. Das fordern 23 Schweizer Nicht-Regierungs-Organisationen in einem offenen Brief an die Schweizer Behörden.
    /de/medien/schweiz-bricht-klima-vereinbarung-mit-versicherung-von-neuen-gaskraftwerken
  • Bund zeigt: Biodiversitätsziele sind mit heutigem Einsatz nicht erreichbar

    Mit einem „Weiter wie bisher“ kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. Die Umweltorganisationen begrüssen die schonungslose Zustandsanalyse des Bundes. Sie kritisieren aber dessen beschönigenden Aussagen zu den Massnahmen: Letztere sind klar ungenügend.
    /de/medien/bund-zeigt-biodiversitaetsziele-sind-mit-heutigem-einsatz-nicht-erreichbar
  • Kommentar der Umweltverbände: Versorgungssicherheit und Umweltschutz gehen Hand in Hand

    Die heute veröffentlichte Analyse der Eawag, WSL und UniBern zum Thema Restwasser zeigt, dass Versorgungssicherheit und Umweltschutz im Einklang stehen.
    /de/medien/kommentar-der-umweltverbaende-versorgungssicherheit-und-umweltschutz-gehen-hand-in-hand
  • Ständerat entscheidet heute Morgen über riskante Pestizid-Übernahmen

    Die Parlamentarische Initiative Bregy 22.441 schwächt den Schutz vor hochgiftigen Pestiziden in der Schweiz. Umweltorganisationen warnen vor erheblichen Risiken für Gesundheit, Trinkwasser und Natur und empfehlen, die Vorlage abzulehnen. Stattdessen fordern bereits über 22’000 Menschen mehr Schutz für das Trinkwasser und unsere Gewässer.
    /de/medien/staenderat-entscheidet-heute-morgen-ueber-riskante-pestizid-uebernahmen
  • WWF-Kommentar zum Ausgang der Volksabstimmung

    Die Mehrheit der Bevölkerung hat die Klimafonds-Initiative abgelehnt. Damit bestätigt sie den bisherigen Kurs in der Klimapolitik. Dieses Votum ist jedoch kein Signal für Stillstand. Vielmehr unterstreicht es den politischen Auftrag, die heute bewährten und breit akzeptierten Massnahmen wie das äusserst erfolgreiche Gebäudeprogramm weiterzuführen und gezielt zu stärken.
    /de/medien/wwf-kommentar-zum-ausgang-der-volksabstimmung
  • Bundesrat schützt Pestizide statt Gewässer

    Ein Tropfen genügt, um einen Bach zu vergiften – trotzdem sollen für hochtoxische Pestizide wie Deltamethrin weiterhin keine wissenschaftlich begründeten Grenzwerte gelten.
    /de/medien/bundesrat-schuetzt-pestizide-statt-gewaesser
  • WWF-Kommentar zu den Axpo Energy Reports: Abwiegeln statt Umsetzen?

    Erneuerbare Energien sind die Zukunft für eine sichere und günstige Schweizer Stromversorgung. Das bestätigen die heute publizierten Energy Reports der Axpo. Das Stromversorgungsunternehmen empfiehlt im Grundsatz ein Szenario, das primär auf den Ausbau der Erneuerbaren setzt, knüpft dies jedoch an Bedingungen und hält sich gleichzeitig weitere Optionen offen. Der WWF begrüsst, dass sich die Axpo verstärkt an der Energiewende beteiligen will. Um jedoch vom Abwiegeln ins Umsetzen zu kommen, wäre eine klare, unmissverständliche Selbstverpflichtung erforderlich.
    /de/medien/wwf-kommentar-zu-den-axpo-energy-reports-abwiegeln-statt-umsetzen
  • 32'052 Menschen fordern: Bundesrat und Parlament müssen unser Wasser besser schützen

    Vertreter:innen der Allianz «Sauberes Wasser – gesunde Schweiz» haben heute in Bern 32'052 Unterschriften für den Appell «gesundes-wasser.ch» eingereicht. Der Appell fordert Bundesrat und Parlament auf, den Schutz unserer Gewässer und des Trinkwassers nicht weiter zu schwächen – sondern endlich zu stärken. Dies ist ein deutliches Signal aus der Bevölkerung: Unser Trinkwasser muss trinkbar bleiben.
    /de/medien/32052-menschen-fordern-bundesrat-und-parlament-muessen-unser-wasser-besser-schuetzen
  • Earth Hour 2026: Schützen wir die Natur, so schützen wir uns selbst

    Am 28. März 2026 um 20:30 Uhr findet zum 20. Mal die Earth Hour des WWF statt. Ein Meilenstein für die bekannteste symbolische Aktion für den Klimaschutz und die Artenvielfalt.Unsere Botschaft: Die Gesundheit des Planeten ist unsere Gesundheit. Wir sind Teil der Natur, nicht von ihr getrennt.Der WWF lädt alle dazu ein, der Natur eine Stunde zu schenken und dabei das Licht auszuschalten.
    /de/medien/earth-hour-2026-schuetzen-wir-die-natur-so-schuetzen-wir-uns-selbst
  • Neu im WWF-Shop

    „Neu“ bedeutet beim WWF nicht schnellen Konsum, sondern eine bewusste Entscheidung. Unsere Produkte entstehen mit Sorgfalt und Haltung – und mit jedem Kauf unterstützen Sie die Arbeit des WWF für den Schutz unserer Natur. Lassen Sie sich jetzt inspirieren!
    /de/shop/neu-im-wwf-shop
  • Das 4-Elemente-Quiz

    Test machen & Quiz starten
    /de/4-elemente-quiz
  • Der WWF zeigt sich online in neuem Kleid

    Der WWF Schweiz ist mit einem komplett neuen Web-Auftritt online. Darin präsentiert er seine Arbeit in multimedialen Geschichten. Vom Regenwald bis zum Eisbär stellt der WWF auf bildstarken Seiten alle Themen vor, für die er sich stark macht.
    /de/medien/der-wwf-zeigt-sich-online-in-neuem-kleid
  • Willkommen! Schön, dass Sie hier sind...

    Stöbern Sie durch kommende Events oder werden Sie Teil des WWF.
    /de/willkommen-schoen-dass-sie-hier-sind...
  • WWF-Bericht: Nachhaltige Finanzen – Verliert die Schweiz den Anschluss?

    Der Schweizer Finanzplatz wird seinem Anspruch, international führend im Bereich nachhaltiger Finanzen zu sein, nicht gerecht. Das zeigt ein neuer internationaler Vergleich des Regulierungsrahmens für nachhaltige Finanzen, den Deloitte Schweiz im Auftrag von WWF Schweiz durchgeführt hat. In allen untersuchten Bereichen – Bankenaufsicht, Versicherungsaufsicht und Kapitalmarktaktivitäten – liegt die Schweiz unter dem Durchschnitt vergleichbarer Finanzplätze.
    /de/medien/wwf-bericht-nachhaltige-finanzen-verliert-die-schweiz-den-anschluss
  • Treibhausgasinventar: Verkehrs-Emissionen dominieren immer mehr

    Trotz sinkender Emissionen bei Heizöl und Erdgas sind die Emissionen hauptsächlich wegen der Luftfahrt insgesamt leicht angestiegen. Das zeigen die aktuellen Daten zum Treibhausgasinventar 2024. Ein klares Indiz, dass die bisherigen Massnahmen zu wenig wirken.
    /de/medien/treibhausgasinventar-verkehrs-emissionen-dominieren-immer-mehr
  • Climate Week Zurich: Impulse des WWF

    Vom 4. bis 9. Mai 2026 wird Zürich während der Climate Week Zurich zum Treffpunkt für Menschen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Auch der WWF Schweiz bringt sich mit mehreren öffentlichen Veranstaltungen ein.Als Gastgeber, Mitorganisator und inhaltlicher Impulsgeber ist der WWF an mehreren Events der Climate Week Zurich vertreten.Im Fokus stehen zentrale Fragen zu Finanzsystemen, Ernährung, Klimarisiken und Naturverlust.Zitate«Die Climate Week Zurich zeigt wie gross das Bedürfnis nach Austausch und konkreten Lösungen ist. Der WWF will genau hier ansetzen. Menschen vernetzen, Wissen teilen und den Wandel vorantreiben.»Thomas Vellacott CEO WWF Schweiz«Klimakrise und Biodiversitätsverlust sind längst auch Finanz- und Wirtschaftsrisiken. An der Climate Week gehen wir in den Dialog und diskutieren Lösungsansätze.»Regula Hess, Sustainable Finance WWF SchweizDetails zu den WWF-EventsWährend der Climate Week Zurich bringt sich der WWF mit vielfältigen Veranstaltungen ein, die die wichtigsten Zukunftsfragen unserer Zeit betreffen. Wie können Wirtschaft und Finanzsysteme so gestaltet werden, dass sie innerhalb der planetaren Grenzen funktionieren? Was bedeutet die Klima- und Biodiversitätskrise für Märkte, Versicherungen und Gesellschaft? Und wie lassen sich konkrete Lösungen gemeinsam vorantreiben?Ein Höhepunkt ist am Montagabend die öffentliche Veranstaltung Doughnut Economics Circus – A Battle for the Biosphere im Kraftwerk Zürich. Die Ökonomin Kate Raworth verbindet dabei wirtschaftliche Grundsatzfragen mit emotionalem Storytelling und lädt das Publikum ein, sich aktiv einzubringen. Der CEO des WWF Schweiz Thomas Vellacott eröffnet den Abend.Am Dienstag richtet der WWF gemeinsam mit Partnern den Anlass The Uninsurable Economy aus. Im Zentrum steht die Frage, wie Klimarisiken und Naturverlust globale Versicherungsmärkte unter Druck setzen und welche Folgen zunehmende Versicherungslücken für Wirtschaft und Gesellschaft haben können. Fachpersonen aus dem WWF Sustainable Finance Team ordnen die Entwicklungen ein.Unter dem Titel SBTi Standard Revision: New Opportunities for Action on Climate & Nature behandelt der WWF ebenfalls am Dienstag gemeinsam mit Swiss Climate die antizipierten Änderungen des revidierten Standards der Science-Based Targets initiative (SBTi). Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Unternehmensvertreter:innen und gibt Antworten auf die drängendsten Fragen rund um den revidierten Standard. Im Fokus stehen dabei Scope-3-Emissionen, der Umgang mit verbleibenden Emissionen sowie die Verknüpfung von Klima- und Naturzielen. Es wird aufgezeigt, was sich genau ändert, warum die Neuerungen relevant sind und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben. Ebenfalls am Dienstag findet auch ein Stakeholder-Event Applying the Donut to Swiss Cities mit Kate Raworth statt. Über 20 Vertreter:innen Schweizer Städte kommen in Zürich zusammen, um Best Practices und zentrale Herausforderungen zu diskutieren, mit dem Ziel, Städte innerhalb der planetaren Grenzen zu gestalten und gleichzeitig soziale Bedürfnisse zu berücksichtigen.Am Mittwoch findet mit dem Climate Run ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz statt. Menschen jeden Alters laufen gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft. Der Erlös fliesst direkt in Klimaprojekte des WWF. Auch am Mittwoch zeigen Unternehmenspartner MSCI und WWF in der Veranstaltung How Nature-Related Risks Are Reshaping Regulatory Reporting auf, wie Finanzinstitute die Daten aus dem WWF Biodiversity Risk Filter nutzen können, um Anforderungen des FINMA-Rundschreibens zu naturbezogenen Risiken im Rahmen des TNFD-LEAP-Assessments und der Berichterstattung zu adressieren. Am Donnerstag bringt sich der WWF in den Netto-Null-Tag der ETH Zürich ein. Die WWF Food-Expertin Mariella Meyer diskutiert gemeinsam mit Teilnehmenden aus Gastronomie und Wissenschaft in einem Workshop «ReThink the Mensa – so schmeckt die Zukunft» Wege zur Transformation unseres Ernährungssystems.Den Abschluss der Climate Week bildet am Samstag das frei zugängliche Move The Date Festival auf dem Josefareal. Workshops, Führungen, Reparaturangebote und Musik machen Nachhaltigkeit erlebbar. Das Festival findet kurz vor dem Swiss Overshoot Day statt, der am 11. Mai erreicht wird. Rein rechnerisch sind dann die natürlich regenerierbaren Ressourcen der Schweiz für dieses Jahr aufgebraucht. Kontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, 0774350541
    /de/medien/climate-week-zurich-impulse-des-wwf
  • Keine Schwächung der Umweltversprechen

    Vernehmlassung landwirtschaftliches Verordnungspaket 2026: Der Bundesrat will Mindestanforderungen abschwächen, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen wie Boden und Wasser schützen. Das Versprechen einer ökologischen Landwirtschaft als Gegenleistung für die grosszügige Subventionierung des Sektors würde damit untergraben. Dagegen wehren sich die Umweltschutzorganisationen.
    /de/medien/keine-schwaechung-der-umweltversprechen
  • Das Zeitfenster für die Rettung des Roi du Doubs verkürzt sich

    Zum dritten Mal in Folge hat sich Océane, ein Weibchen der Fischart Roi du Doubs, in diesem Frühjahr fortgepflanzt. Seit 2025 wird sie im Aquarium der Zitadelle von Besançon gehalten. Sie ist die letzte Vertreterin dieser Art in der Schweiz. Angesichts ihres fortgeschrittenen Alters ist zu befürchten, dass es keine weitere Fortpflanzung geben wird. Das Zeitfenster, um das Aussterben dieser Art zu verhindern, ist mittlerweile winzig: Wenn Bund, Kantone und Gemeinden nicht sehr schnell handeln, wird die Schweiz das Verschwinden des Roi du Doubs miterleben – ein sehr schlechtes Omen für den Zustand des Doubs in den kommenden Jahren.
    /de/medien/das-zeitfenster-fuer-die-rettung-des-roi-du-doubs-verkuerzt-sich
  • WWF-Reaktion: Entscheid APK-N zum Mercosur-Freihandelsabkommen

    Der WWF begrüsst den Entscheid der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats, das Mercosur-Abkommens mit der Übernahme der EU Entwaldungsverordnung (EUDR) zu flankieren.
    /de/medien/wwf-reaktion-entscheid-apk-n-zum-mercosur-freihandelsabkommen
  • Wasser – unterschätztes Risiko für die Finanzstabilität

    Die weltweite Wasserkrise entwickelt sich zu einem systemischen Risiko für Finanzmärkte, Preise und Volkswirtschaften. Das geht aus dem heute veröffentlichten Leitfaden der WWF Greening Financial Regulation Initiative (GFRI) hervor. Er unterstützt Zentralbanken, Finanzaufsichten und Finanzinstitute dabei, wasserbezogene Risiken systematisch zu berücksichtigen.
    /de/medien/wasser-unterschaetztes-risiko-fuer-die-finanzstabilitaet