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Wir haben 2703 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Partnership with Emmi 2022

    Emmi has set the goal of reducing the environmental impact of milk processing. The focus of the collaboration with WWF is on reducing CO2e emissions, decreasing food waste in production, and working towards more sustainable milk.
    /en/partner/partnership-with-emmi-2022
  • Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2022

    Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
    /de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2022
  • Partnership with SV (Schweiz) AG 2022

    Together with WWF, SV Schweiz launched the sustainability program “ONE TWO WE” in 2013. At the core of the program are tailor-made sustainability plans for establishments managed by SV Schweiz and raising awareness among guests.
    /en/partner/partnership-with-sv-schweiz-ag-2022
  • Partnerschaft IWB 2022

    Der WWF und IWB haben sich als Partner von 2016 - 2022 für eine erneuerbare und effiziente Energieversorgung in der Region Basel eingesetzt, die mit Natur- und Artenschutz vereinbar ist.
    /de/partner/partnerschaft-iwb-2022
  • Partnership with IWB 2022

    The WWF and IWB were partners from 2016 - 2022 for renewable and efficient energy supply in the Basel region, which is also compatible with the requirements for the protection of nature and wildlife.
    /en/partner/partnership-with-iwb-2022
  • Partnerschaft Lidl Schweiz 2022

    Lidl Schweiz hat seine Nachhaltigkeitsbemühungen in den letzten Jahren stetig und mit Erfolg intensiviert. Anfang 2017 ist der Detailhändler eine Partnerschaft mit dem WWF Schweiz eingegangen und hat sich zu umfassenden, konkreten und ambitionierten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Im Fokus steht dabei die weitere Umstellung des Sortiments auf umweltverträglichere Produkte sowie die Reduktion der Emissionen des Unternehmens.
    /de/partner/partnerschaft-lidl-schweiz-2022
  • Partnership with Lidl Switzerland 2022

    Lidl Switzerland has been steadily strengthening its sustainability efforts in recent years – with significant success. At the beginning of 2017, Lidl Switzerland entered into a partnership with WWF Switzerland, committing to comprehensive, specific, and ambitious sustainability goals. The focus is on the further conversion of the product range to more environmentally friendly products and the reduction of the company’s emissions.
    /en/partner/partnership-with-lidl-switzerland-2022
  • Ein Auftrag für die Zukunft

    Das Ja des Schweizer Stimmvolks zum Klimaschutz-Gesetz bereitet den Weg für eine klimafreundliche Zukunft. Die Mehrheit stimmt mit dem WWF überein: Wir wollen unser Klima schützen und Verantwortung übernehmen. Der WWF steht bereit, den Weg zu Netto-Null Treibhausgas-Emissionen in konstruktivem Dialog mitzugestalten. Das Abstimmungsergebnis von heute zeigt: Die Schweizerinnen und Schweizer wollen Verantwortung für mehr Klimaschutz übernehmen. Der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens steht nun nichts mehr im Weg. Die gemeinsame Stimme von Parteien, Umweltverbänden, den Bauern und der Wirtschaft hat Wirkung gezeigt. Nun gilt es, dem Weg zu Netto Null-Emissionen Gestalt zu geben. Das Gesetz muss rasch in Kraft treten, damit die Fördergelder für konkrete Klimaschutzinvestitionen schnell bereitgestellt werden können. Gleichzeitig ist das Abstimmungsergebnis ein klarer Auftrag an den Ständerat, in der Herbstsession die Revision des CO2-Gesetzes anzugehen. Zitate Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz, zum Abstimmungsresultat: «Das Ja zum Klimaschutzgesetz ist ein Auftrag für die Zukunft: Jetzt ist es wichtig, dass alle mitziehen. Bevölkerung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Finanzplatz, Umweltverbände – wir alle sind Teil einer globalen Bewegung auf dem Weg zu einer klimafreundlicheren Welt. Nehmen wir diesen Schwung mit in die künftigen politischen Debatten und Wahlen!» «Mein und unser Dank gilt allen, die die Ja-Kampagne unterstützt und begleitet haben. Die argumentiert und debattiert haben. Die Flyer verteilt und Plakate geklebt haben. Die Fakten aufgezeigt und Hatern die Stirn geboten haben. Ohne ihr Engagement wäre dieser Erfolg heute nicht möglich gewesen.» «Das Ja zu mehr Klimaschutz ist der Beweis, dass sich das Schweizer Stimmvolk nicht durch Angstkampagnen und Fakenews irritieren lässt.» «Das Schweizer Stimmvolk hat die Weichen gestellt. Jetzt können wir den Fahrtwind nutzen und im Herbst klimafreundliche Parteien und Politiker:innen wählen, die rasch und konstruktiv die nächsten Schritte auf dem Weg zu Netto-Null machen.» Kontakt Lydia Ebersbach (Deutsch), Corporate Communications, WWF Schweiz, 077 435 05 41
    /de/medien/ein-auftrag-fuer-die-zukunft
  • Eine Jagdverordnung gegen Natur und Parlament

    In einem demokratisch fragwürdigen Vorgehen will das Bundesamt für Umwelt BAFU durch die Hintertüre eine neue Jagdverordnung in Kraft setzen. Quotenabschüsse sollen zu einer Ausrottung des Wolfes in weiten Teilen der Schweiz führen. Der Wille des Parlaments und des Volkes zur Umsetzung eines ausgewogenen Jagd- und Schutzgesetzes wird missachtet.
    /de/medien/eine-jagdverordnung-gegen-natur-und-parlament
  • Earth Overshoot Day: Ab dem 2. August stehen wir in der Schuld der Erde

    Abgeholzte Wälder, überfischte Meere, übernutzte Böden: wir betreiben Raubbau an der Erde, weil wir mehr natürliche Ressourcen verbrauchen, als sie uns innerhalb eines Jahres nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Der ökologische Fussabdruck der Menschheit ist zu gross. Derzeit bräuchte die Menschheit etwa 1.7 Planeten, um ihre Bedürfnisse für Nahrung, Kleidung, Infrastruktur und Energie nachhaltig decken zu können. Derzeit macht der CO2-Fussabdruck, das heisst die Kohlenstoffemissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe, 61 Prozent des ökologischen Fussabdrucks der Menschheit aus. Die Emissionen übersteigen die verfügbaren Kapazitäten der Natur, überschüssiges CO2 in Wäldern, Wiesen, Mooren und Meeren zu speichern.
    /de/medien/earth-overshoot-day-ab-dem-2.-august-stehen-wir-in-der-schuld-der-erde
  • Kleines Plüschtier – grosse Wirkung

    Herzlichen Glückwunsch zur symbolischen Tieradoption! Das kleine Plüschtier bewirkt Grosses, denn von der Adoption profitieren seine lebenden Verwandten, deren Lebensraum und die gesamte Umwelt.
    /de/kleines-plueschtier-grosse-wirkung
  • Spieglein, Spieglein... Wer sind die umweltfreundlichsten Politiker:innen im Land?

    Wer setzt sich wirklich für die Natur und das Klima ein? Das Umwelt-Rating der Umweltallianz (Greenpeace, Birdlife, Pro Natura, SES, VCS und WWF) nimmt die Kandidat:innen fürs Bundeshaus unter die Lupe. Es hilft den Wähler:innen, die im Herbst umweltfreundlich wählen wollen, bei ihrem Entscheid. Das sind die Resultate:
    /de/medien/spieglein-spieglein...-wer-sind-die-umweltfreundlichsten-politiker-innen-im-land
  • Eine Win-Win-Situation für Natur und Landwirtschaft

    Im 3-Seen-Land sind die Umweltprobleme viel grösser als bisher bekannt. Mit ihrer «Vision 3-Seen-Land 2050» geben fünf nationale Umweltorganisationen Anstösse für eine zukunftsgerichtete Entwicklung. Sie appellieren an den Erfindergeist der Region und fordern ein Miteinander von Landwirtschaft und Natur.
    /de/medien/eine-win-win-situation-fuer-natur-und-landwirtschaft
  • Brechen die Kantone heute in die Energiezukunft auf?

    Schwupp und weg: die kantonalen Energiedirektoren haben es heute in der Hand, sie können einen Viertel aller Schweizer CO2-Emissionen bald verschwinden lassen. Dafür müssen sie an ihrer Plenarversammlung eine schlagkräftige Vorlage für die kantonalen Energiegesetze verabschieden - und den untätigen Kantonen Beine machen.
    /de/medien/brechen-die-kantone-heute-in-die-energiezukunft-auf
  • Ständerat ist gegen Artenschutz - mit gravierenden Folgen

    Entgegen der Empfehlungen von Bund, Städten, Gemeinden, dem Nationalrat und den Kantonen tritt der Ständerat nicht auf die Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) ein. Ein fataler Fehler, denn das Nichtstun gegen den Biodiversitätsverlust wird uns teuer zu stehen kommen.
    /de/medien/staenderat-ist-gegen-artenschutz-mit-gravierenden-folgen
  • Grillsaison: Fleisch wird häufiger und stärker beworben als Vegi

    Der Schweizer Detailhandel bewirbt Fleisch im Verhältnis zu vegetarischen Alternativen viel häufiger und rabattiert dieses dabei auch stärker. Dies zeigt der «WWF-Grill-Check». In der Schweiz konsumieren wir jährlich 52kg Fleisch pro Person. Obwohl wir heute wissen, dass die Fleischproduktion ein starker Treiber von Klima- und Biodiversitätskrise ist.
    /de/medien/grillsaison-fleisch-wird-haeufiger-und-staerker-beworben-als-vegi
  • Vegane Gazpacho

    Einfaches Rezept / 2 Personen / 20 min
    /de/vegane-gazpacho
  • Schulbeginn

    Nachhaltige Produkte für unsere kleinen Entdecker:innen zum 1. Schultag. Lehrreiche Spiele mit Spassfaktor für die ganze Familie und kleine Helfer für den Schullalltag.
    /de/shop/schulbeginn
  • Agrarlobby stoppen! Es braucht einen Wandel in der Agrarpolitik

    Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF Schweiz Überdüngung, umweltgefährdende Pestizide, schwindende Biodiversität: Es ist nicht nachhaltig, wie die intensive Landwirtschaft den Boden und die Gewässer in der Schweiz beansprucht. Die Umweltorganisationen WWF Schweiz, Pro Natura, Greenpeace und BirdLife starten heute deshalb ihre Kampagne «Agrarlobby stoppen» und richten einen öffentlichen Appell an alle AkteurInnen. Das Ziel ist eine zukunftsgerichtete Agrarpolitik. Über diese berät das Parlament in den kommenden Monaten. Im neuen Gesetz müssen die massiven Umweltdefizite korrigiert und dadurch die Ernährungssicherheit für künftige Generationen sichergestellt werden.
    /de/medien/agrarlobby-stoppen-es-braucht-einen-wandel-in-der-agrarpolitik
  • WWF kritisiert MSC-Zertifizierung von Fischerei auf Blauflossen-Thunfisch

    Der MSC zertifiziert die Fischerei auf Blauflossen-Thunfisch aus dem Atlantik. Der WWF warnt vor einem gefährlichen Präzedenzfall.
    /de/medien/wwf-kritisiert-msc-zertifizierung-von-fischerei-auf-blauflossen-thunfisch
  • Sommerhitze und Klimawandel

    «Wann wird’s mal wieder richtig Sommer» fragt sich: niemand mehr. Die letzten Jahre gab es immer heissere Tage und immer mehr davon. Heisse Sommer gefährden unsere Gesundheit, bedrohen unsere Lebensgrundlagen und unsere Lebensqualität. Doch wir haben es in der Hand: Indem wir den Klimawandel stoppen, können wir lebenswerte Sommer für alle erhalten.
    /de/sommerhitze-und-klimawandel
  • Partnerschaft Lidl Schweiz 2019

    Lidl Schweiz hat seine Nachhaltigkeitsbemühungen in den letzten Jahren stetig und mit Erfolg intensiviert. Anfang 2017 ist Lidl Schweiz eine Partnerschaft mit dem WWF Schweiz eingegangen und hat sich zu umfassenden, konkreten und ambitionierten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Im Fokus steht dabei die weitere Umstellung des Sortiments auf umweltverträglichere Produkte sowie die Reduktion der Emissionen auf operativer Ebene.
    /de/partner/partnerschaft-lidl-schweiz-2019
  • Partnership with Lidl Switzerland 2019

    Lidl Switzerland has been strengthening its commitment to sustainability over recent years – with significant success. At the beginning of 2017, Lidl Switzerland entered into a partnership with WWF Switzerland, committing to comprehensive, specific, and ambitious sustainability targets. Focus is placed on the further conversion of the range towards more environmentally friendly products, as well as on the reduction of emissions at the operative level.
    /en/partner/partnership-with-lidl-switzerland-2019
  • Partnerschaft Zürcher Kantonalbank 2019

    Die Zürcher Kantonalbank setzt sich gemäss ihrem Leistungsauftrag unter anderem für eine umweltverträgliche Entwicklung im Kanton Zürich ein. Dabei kommt der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle zu. Die Zürcher Kantonalbank ermöglicht so Tausenden von Kindern im Kanton Zürich die Teilnahme an WWF-Schulbesuchen, Ferienlagern sowie Naturerlebnistagen.
    /de/partner/partnerschaft-zuercher-kantonalbank-2019
  • Partnership with Zurich Cantonal Bank 2019

    In accordance with its performance mandate, Zurich Cantonal Bank promotes environmentally friendly development in the Canton of Zurich. Raising awareness among children and adolescents plays an important part. Zurich Cantonal Bank is the main sponsor of this programme, enabling thousands of children in the Canton of Zurich to participate in WWF school visits, holiday camps, and nature experience days.
    /en/partner/partnership-with-zurich-cantonal-bank-2019
  • Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2019

    Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
    /de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2019
  • Partnership with SV (Switzerland) AG 2019

    Together with WWF, SV Schweiz launched the sustainability program “ONE TWO WE” in 2013. Bespoke sustainability plans for companies managed by SV Schweiz, as well as raising awareness of guests, are at the heart of the program.
    /en/partner/partnership-with-sv-switzerland-ag-2019
  • WWF-Umfrage zeigt: Fliegen ist out

    In fünf Jahren weniger oder gar nicht mehr fliegen: Das sagen über die Hälfte der Schweizer Haushalte in einer repräsentativen Umfrage. Der WWF zeigt sich erfreut über die Resultate, denn in der Schweiz ist der Flugverkehr für mehr als 20 Prozent der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich.
    /de/medien/wwf-umfrage-zeigt-fliegen-ist-out
  • «Nein zum missratenen Jagdgesetz»

    Das NEIN-Komitee gegen das missratene Jagdgesetz hätte eine vernünftige Regelung im Umgang mit dem Wolf begrüsst. Doch die Revision geriet zum völlig unverständlichen Angriff auf zahlreiche Arten geschützter Tiere. Und dies in Zeiten grosser Sorge um die Biodiversität! Die Abschaffung von Bundeskompetenzen bei Abschüssen geschützter Tiere und neue, unklare Formulierungen im Gesetz verletzen die Rechtssicherheit und fördern willkürliche Entscheide. Auch dem Schutz des Bergwaldes und der Landwirtschaft erweist das Gesetz einen Bärendienst.
    /de/medien/nein-zum-missratenen-jagdgesetz
  • Nebst Korrekturen schlägt die Umweltkommission weitere Verwässerungen vor

    Die ständerätliche Umweltkommission hat an ihrer gestrigen Sitzung Abschwächungen an der CO2-Gesetzesvorlage des Nationalrates bestätigt und weitere vorgenommen. Immerhin folgt die Kommission beim Inlandreduktionsziel der leichten Verschärfung des Nationalrats. Die breite Allianz der Zivilgesellschaft ist über die weiteren Abschwächungen enttäuscht und fordert von National- und Ständerat, die Weichen für einen effektiven Klimaschutz richtig zu stellen.
    /de/medien/nebst-korrekturen-schlaegt-die-umweltkommission-weitere-verwaesserungen-vor