Search
Wir haben 2703 Resultate für Ihre Suche gefunden:
-
UN-Biodiversitätskonferenz: Investoren müssen Umwelt berücksichtigen
Heute endete die 14. UN-Konferenz zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD) im ägyptischen Sharm-El-Sheikh, an der über 5’000 Delegierte aus 196 Ländern teilnahmen. Der WWF setzte sich an der Konferenz dafür ein, dass Finanzinstitute bei der Investitionen in Infrastrukturbauten verstärkt Umwelt- und Sozialstandards berücksichtigen müssen.
/de/medien/un-biodiversitaetskonferenz-investoren-muessen-umwelt-beruecksichtigen -
Erdöl und Erdgas: Bevölkerung will Tempo beim Ausstieg
Die Schweizer Bevölkerung will die Schweiz zum klimafreundlichsten Land Europas machen und innert 20 Jahren aus den fossilen Energien aussteigen. Das zeigt die diesjährige Ausgabe der Univox-Umwelt-Befragung von gfs-zürich. Das Umweltbewusstsein bleibt generell hoch.
/de/medien/erdoel-und-erdgas-bevoelkerung-will-tempo-beim-ausstieg -
André Hoffmann erhält WWF-Naturschutzpreis
Gland/Genf – André Hoffmann, Schweizer Unternehmer und Philanthrop, erhält heute den diesjährigen Duke of Edinburgh Conservation Award des WWF. Dieser Preis würdigt wertvolle Beiträge zum weltweiten Naturschutz. André Hoffmann engagiert sich seit fast 50 Jahren für Umweltthemen und setzt sich unablässig dafür ein, dass Unternehmen nachhaltiger werden. Gleichzeitig unterstützt er den Aufbau von Fachwissen in gemeinnützigen Organisationen, um noch mehr zu bewirken. Hoffmann ist Vizepräsident des Pharmaunternehmens Roche, das sein Grossvater im Jahr 1896 gegründet hatte. Parallel dazu setzt sich André Hoffmann sehr für Naturschutz und Nachhaltigkeit ein. Von 1998 bis 2017 war er Vorstandsmitglied des WWF International, von 2007 bis 2017 dessen Vizepräsident. In diesen Funktionen hat er die Entwicklung des WWF als weltweit tätige Umweltorganisation mitgesteuert. «André packt die dringendsten Umweltthemen des Planeten mit einer Leidenschaft und einer Energie an, die inspirieren. Egal ob er als Philanthrop, Unternehmer oder Vorstandsmitglied auftritt – er stellt die Nachhaltigkeit und die Natur stets in den Vordergrund. Genau diese Denkweise müssen Führungskräfte heute besitzen», sagt Pavan Sukhdev, Präsident des WWF International. «In einer Zeit, in der biologische Vielfalt und Ökosysteme so bedroht sind wie noch nie, überwindet André mit seiner Vision für den Umweltschutz die Grenzen zwischen Lebensbereichen und Akteuren. Sein Fokus liegt dabei ganz auf der Wirkung und dem Ziel, eine nachhaltige Zukunft für uns alle zu schaffen.» André Hoffmann war ausserdem Mitglied des Verwaltungsrats bei Wetlands International und dem Global Footprint Network. Er ist Präsident der Fondation MAVA sowie des Forschungsinstituts Tour du Valat. Darüber hinaus ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Luc Hoffmann Institute und hat kürzlich das Hoffmann Global Institute for Business and Society (HGIBS/INSEAD) gegründet, das die Verbindung von Geschäftswelt und Gesellschaft anstrebt. «Es ist eine grosse Ehre, 20 Jahre nach meinem Vater diese Auszeichnung zu bekommen», sagt André Hoffmann. «Ich danke der Jury, die nicht die naheliegendste Wahl getroffen hat. Ich arbeite nicht als Wissenschaftler im Labor oder im Feld. Vielmehr bewege ich mich in Sitzungszimmern und philanthropischen Foren, um Themen und Ansichten rund um Natur und Menschheit zu diskutieren.» André Hoffmann appelliert: «Wir können nicht einfach weiter machen wie bisher. Die Natur ist für uns überlebensnotwendig und es gibt kein langfristiges wirtschaftliches Gedeihen, wenn wir uns dies nicht eingestehen. Wir dürfen in unserem geschlossenen System Erde die Grenzen des Planeten nicht ignorieren. Deshalb müssen wir natürliche und soziale Ressourcen besser einsetzen. Auf lange Sicht können Unternehmen nicht profitabel sein, ohne ökologische und soziale Anliegen zu berücksichtigen.» Kasten: Der Duke of Edinburgh Conservation Award wird vom WWF seit 1970 jedes Jahr für besondere Leistungen im Umwelt- und Naturschutz vergeben. Der diesjährige Award wurde vom Ständigen Vertreter des Vereinigten Königreichs bei der UNO in Genf, Botschafter Julian Braithwaite, im Namen des Herzogs von Edinburgh überreicht. Kontakt: Philip Gehri, Medienstelle WWF Schweiz, philip.gehri@wwf.ch, 044 297 22 25
/de/medien/andre-hoffmann-erhaelt-wwf-naturschutzpreis -
IPCC-Bericht: Jetzt ist die Schweiz am Zug
Der heute publizierte Bericht des Uno-Klimarats IPCC zeigt auf, wie dramatisch schon der Unterschied zwischen 1.5 Grad und 2 Grad globaler Klimaerwärmung ist. Für die Schweiz kann der Schluss daraus nur heissen: Unser Treibhausgas-Ausstoss muss mindestens doppelt so schnell sinken wie heute.
/de/medien/ipcc-bericht-jetzt-ist-die-schweiz-am-zug -
Impressionen vom Pipilotti Rist-Event
Am 7. Oktober fand in Bern die weltweit einzigartige Korallen-Performance statt, die Pipilotti Rist mit dem WWF Schweiz inszenierte. Die Künstlerin machte mit dieser Performance auf den alarmierenden Zustand der Korallen aufmerksam. Rund 500 Teilnehmer tauchten im Hallenbad Hirschengraben in Rists farbexplosive Licht-Performance ein. Hier finden Sie einige Impressionen.
/de/impressionen-vom-pipilotti-rist-event -
Emissionshandel mit der EU: Rosinen picken, aber richtig!
Die Umweltkommission des Nationalrats will den Schweizer Emissionshandel für CO2 dem EU-System anschliessen und den Schweizer Klimaschutz damit faktisch aufweichen. Der WWF verlangt, dass die Schweiz neben dieser Kröte nun auch die klimapolitischen Rosinen der EU übernimmt: verbindliche Effizienzvorgaben und Zubauziele für erneuerbare Energien.
/de/medien/emissionshandel-mit-der-eu-rosinen-picken-aber-richtig -
Energiewende-Index: Schweiz fällt weiter ab
Heute erscheint die aktualisierte Version des Energiewende-Index. Gerade im Bereich Klimaschutz sind die Leistungen der Schweiz klar ungenügend, wie der Index zeigt. Einigermassen auf Kurs ist die Energiewende lediglich bei den Kosten und bei der Versorgungssicherheit.
/de/medien/energiewende-index-schweiz-faellt-weiter-ab -
Umfrage
Umfrage
/de/umfrage -
Korallen-Performance: Öffentliche Weltpremiere von Pipilotti Rist
Pipilotti Rist und der WWF Schweiz veranstalten am Sonntag, 07. Oktober 2018 in Bern eine weltweit einzigartige Kunstperformance zum Korallensterben. In einem öffentlichen Hallenbad kann die Bevölkerung an der Weltpremiere mitwirken und in eine von Pipilotti Rist eigens geschaffene Farbenwelt der Meere eintauchen.
/de/medien/korallen-performance-oeffentliche-weltpremiere-von-pipilotti-rist -
Andrang zu Korallen-Performance von Pipilotti Rist
Heute fand in Bern die weltweit einzigartige Korallen-Performance statt, die Pipilotti Rist mit dem WWF Schweiz inszenierte. Die Künstlerin machte mit dieser Performance auf den alarmierenden Zustand der Korallen aufmerksam. Rund 500 Teilnehmer tauchten im Hallenbad Hirschengraben in Rists farbexplosive Videoperformance ein.
/de/medien/andrang-zu-korallen-performance-von-pipilotti-rist -
WWF beschliesst Ja-Parole zur Zersiedelungsinitiative
WWF beschliesst Ja-Parole zur Zersiedelungsinitiative
/de/medien/wwf-beschliesst-ja-parole-zur-zersiedelungsinitiative -
Jede Glaubwürdigkeit weg: Nationalrat schwächt Klimaschutz massiv ab
Der Nationalrat hat heute beschlossen, keine Ziele zur Senkung des Schweizer CO2-Ausstosses festzulegen und noch deutlich weniger Klimaschutz zu machen als bisher. Er steckt den Kopf in den Sand.
/de/medien/jede-glaubwuerdigkeit-weg-nationalrat-schwaecht-klimaschutz-massiv-ab -
Schweizer Bevölkerung ist für die Beibehaltung der Holzdeklarationspflicht
2012 wurde die Holzdeklarationspflicht in der Schweiz eingeführt, um in die oft globalisierten Lieferketten von Holzprodukten Transparenz zu bringen. Käuferinnen und Käufer von Holzprodukten wissen heute, woher die Hölzer stammen und um welche Baumarten es sich handelt. Der Bundesrat plant nun, die bewährte Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte sang- und klanglos abzuschaffen.
/de/medien/schweizer-bevoelkerung-ist-fuer-die-beibehaltung-der-holzdeklarationspflicht -
Schweiz im Klima-Länderrating: Guter Rang, schlechte Leistung
Die Schweiz landet im heute veröffentlichten neusten Klima-Ländervergleich auf Rang 9. Diesen Platz verdankt sie der schwachen Konkurrenz und der Methodik, die den grössten Teil der von der Schweiz verursachten Treibhausgase ausblendet.
/de/medien/schweiz-im-klima-laenderrating-guter-rang-schlechte-leistung -
LiLu-Panda-Galerie
Hast du auch eine Zeichnung von deinem Lieblingstier an LiLu Panda geschickt? In der LiLu-Panda-Galerie siehst du eine Auswahl der Zeichnungen, die der WWF bekommen hat.
/de/lilu-panda-galerie -
CO2-Gesetz: zur Schadensbegrenzung zurück auf Feld 1
CO2-Gesetz: zur Schadensbegrenzung zurück auf Feld 1
/de/medien/co2-gesetz-zur-schadensbegrenzung-zurueck-auf-feld-1 -
Klimaprojekte von WWF und Coop sind ein Erfolg
Seit 2007 bis heute konnten durch Klimaschutzprojekte von WWF und Coop rund 400’000 Tonnen CO2 kompensiert und bei über 460’000 Menschen die Lebensbedingungen verbessert werden.
/de/medien/klimaprojekte-von-wwf-und-coop-sind-ein-erfolg -
SWISS-Rettung: Chance verpasst
Der Bundesrat hat heute einen mutlosen Entscheid zur SWISS/Edelweiss-Rettung getroffen. Denn er hat seine Unterstützung an keine Klimaschutzbedingungen geknüpft. Somit verpasst er die Chance, der Flugbranche den Weg zu einer klimaneutralen Zukunft aufzuzeigen.
/de/medien/swiss-rettung-chance-verpasst -
WWF und Deza
Seit 2021 erhält der WWF einen Kernbeitrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) des Bundes. So gestalten wir eine Entwicklungszusammenarbeit, die den Nachhaltigkeitszielen der Uno Rechnung trägt und Umweltschutzziele mit den Bedürfnissen von Menschen im globalen Süden und deren Wohlergehen in Einklang bringt.
/de/wwf-und-deza -
Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren
Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren
/de/medien/umweltkrise-wwf-fordert-finma-und-snb-auf-ihr-mandat-zu-respektieren -
COP 26: WWF-Erwartungen an den Klimagipfel
Am Sonntag, 31. Oktober startet die Weltklimakonferenz COP 26 in Glasgow. Vor Ort ist WWF-Klimaexperte Patrick Hofstetter. Das sind die Erwartungen des WWF an den Klimagipfel:
/de/medien/cop-26-wwf-erwartungen-an-den-klimagipfel -
WWF-Studie: Die dunkle Seite des Goldhandels und die zentrale Rolle der Schweiz
Für viele Uhren- und Schmuckhändler ist das Geschäft vor Weihnachten das wichtigste im Jahr. Doch der Abbau von Gold hat verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und geht mit sozialen Risiken einher. In seiner neusten Studie deckt der WWF auf, dass bis zu 70 Prozent des weltweit gehandelten Goldes das Import- und Exportland Schweiz passieren. Der WWF fordert Regulierungen zur Sorgfaltspflicht beim Import von Konfliktmineralien und Transparenz von den Unternehmen.
/de/medien/wwf-studie-die-dunkle-seite-des-goldhandels-und-die-zentrale-rolle-der-schweiz -
Länderrating: Schweiz stürzt in der Klimapolitik von Rang 23 auf 51 ab
Länderrating: Schweiz stürzt in der Klimapolitik von Rang 23 auf 51 ab
/de/medien/laenderrating-schweiz-stuerzt-in-der-klimapolitik-von-rang-23-auf-51-ab -
Nachhaltigkeit im Alltag
Nachhaltige Produkte für Zuhause und Unterwegs. Entdecken Sie das WWF Recycling-Set, WWF Trinkflaschen, Lunchboxen und mehr im WWF-Shop.
/de/shop/nachhaltigkeit-im-alltag -
WWF und foodwaste.ch: Empfehlungen zur Reduktion von Food Waste in den Sektoren Verarbeitung und Handel
Verarbeitung und Handel haben eine Schlüsselposition in der Lebensmittelkette. Zusammen sind sie für 35 Prozent der Lebensmittelverluste in der Schweiz verantwortlich. Ihr Engagement in Sachen Food Waste entscheidet über den Erfolg der Schweiz bei der Bekämpfung von Food Waste. WWF und foodwaste.ch veröffentlichen Empfehlungen, wie Verarbeitung und Handel dieser Rolle noch stärker gerecht werden können.
/de/medien/wwf-und-foodwaste.ch-empfehlungen-zur-reduktion-von-food-waste-in-den-sektoren-verarbeitung-und -
Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen: Rating-Studie 2021
Hochschulen sind zentrale Akteure für die Nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft. Heute veröffentlicht der WWF Schweiz zum dritten Mal das Nachhaltigkeits-Rating der Schweizer Hochschulen. Viele von ihnen haben in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt, aber Vorreiterin ist noch keine.
/de/medien/nachhaltige-entwicklung-an-schweizer-hochschulen-rating-studie-2021 -
Partnership with the SWICA Healthcare Organisation
Since 2021, the SWICA Healthcare Organisation and WWF collaborate to champion human and environmental health. The focus of this partnership is on the correlations between an intact environment and population health. Thanks to the partnership between SWICA and WWF, WWF members and patrons are eligible for attractive premium discounts on supplementary insurance. More information about this collaboration can be found here (in German).
/en/partner/partnership-with-the-swica-healthcare-organisation -
Mekong, Tapajos, Vjosa : Wasserkraftwerke zerstören die letzten freifliessenden Ströme der Welt
Schädliche Wasserkraft-Projekte gefährden weltweit einzigartige Fluss-Ökosysteme und damit die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen. Das zeigt der Bericht von WWF. Dabei steht der Schaden für die Natur in keinem Verhältnis zum Nutzen für die Energiewende.
/de/medien/mekong-tapajos-vjosa-wasserkraftwerke-zerstoeren-die-letzten-freifliessenden-stroeme-der-welt -
WWF setzt auf messbare Ziele und Fortschritte – der neue Partnerschaftsbericht 2020
Für eine nachhaltige Wirtschaft, die die Belastbarkeitsgrenzen des Planeten respektiert, braucht es eine Transformation hin zu ressourcenschonenden, klimafreundlichen und sozialverträglichen Produkten und Geschäftsmodellen. Darüber sind sich der WWF und seine Partner einig. Heute wird der von PwC auditierte «WWF-Partnerschaftsbericht 2020» publiziert.
/de/medien/wwf-setzt-auf-messbare-ziele-und-fortschritte-der-neue-partnerschaftsbericht-2020 -
Neustes WWF-Ranking: Schokoladenindustrie und Kosmetik enttäuschen beim Palmöl
Palmöl-Unternehmen machen zu wenig, um die mit dem Anbau verbundene Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden. Das zeigt die heute vom WWF veröffentlichte Palmöl-Scorecard. Erfreulich ist aber, dass mit Coop ein Schweizer Unternehmen das weltweite Ranking anführt.
/de/medien/neustes-wwf-ranking-schokoladenindustrie-und-kosmetik-enttaeuschen-beim-palmoel