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Wir haben 417 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Corporate Changemakers Programm

    An den WWF-NaturAktiv-Tagen können Sie und Ihre Mitarbeitenden aktiv für die Umwelt anpacken und dazu Wertvolles zur Teambildung beitragen.
    /de/aktiv-werden/corporate-changemakers-programm
  • Neue Studien belegen: Die Energiestrategie setzt den Volkswillen um

    Weg von der Atomkraft, hin zu erneuerbaren Energien, Verzicht auf Erdölimporte und die Stärkung der heimischen Wirtschaft – dafür steht die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ein, wie drei aktuelle Studien belegen. Ebenfalls bewiesen ist der Geschlechter- und Generationen-Gap: Hätten vergangenen Herbst nur Frauen und junge Menschen abgestimmt, wäre der Atomausstieg bereits besiegelt.
    /de/medien/neue-studien-belegen-die-energiestrategie-setzt-den-volkswillen-um
  • Fischschutz am Mittleren Mekong in Laos und Thailand

    Mit Schutzzonen für Fische erhält der WWF die immense Artenvielfalt des Mekongs und stärkt die Ernährungssicherheit von Dorfgemeinschaften in Laos und Thailand. Durch Erschliessung von alternativen, klimaangepassten Einkommensmöglichkeiten wird die wirtschaftliche Abhängigkeit von der Fischerei reduziert. So wird der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen im Projektgebiet langfristig verankert.
    /de/wo-wir-arbeiten/fischschutz-am-mittleren-mekong-in-laos-und-thailand
  • WWF-Nachhaltigkeitsrating 2024: Fortschritte bei den Hochschulen, Lehre hinkt nach

    Hochschulen sind zentrale Akteure für die Nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft. Heute veröffentlicht der WWF Schweiz zum vierten Mal das Nachhaltigkeits-Rating der Schweizer Hochschulen. Trotz grosser Fortschritte, insbesondere in den Bereichen Governance und Betrieb, bleiben Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Lehrangebot unterrepräsentiert und benötigen gezielte Förderung.
    /de/medien/wwf-nachhaltigkeitsrating-2024-fortschritte-bei-den-hochschulen-lehre-hinkt-nach
  • Wie Mikroplastik aus der Schweiz im Mittelmeer endet - und was wir dagegen tun können

    Der Grossteil des Mikroplastiks im Meer entsteht durch die Zersetzung von Plastikmüll, aber Mikroplastik gelangt auch über die Schweiz in unsere Meere. Dieser Überblick zeigt, wo die winzigen Partikel herkommen, wie sie über unsere Gewässer bis ins Meer gelangen und warum sie dort kaum wieder verschwinden. Zudem erfährst du, welche Lösungen aus Schweizer Sicht besonders wirksam sind.
    /de/so-kommt-plastik-von-der-schweiz-ins-mittelmeer
  • Climate Week Zurich: Impulse des WWF

    Vom 4. bis 9. Mai 2026 wird Zürich während der Climate Week Zurich zum Treffpunkt für Menschen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Auch der WWF Schweiz bringt sich mit mehreren öffentlichen Veranstaltungen ein.Als Gastgeber, Mitorganisator und inhaltlicher Impulsgeber ist der WWF an mehreren Events der Climate Week Zurich vertreten.Im Fokus stehen zentrale Fragen zu Finanzsystemen, Ernährung, Klimarisiken und Naturverlust.Zitate«Die Climate Week Zurich zeigt wie gross das Bedürfnis nach Austausch und konkreten Lösungen ist. Der WWF will genau hier ansetzen. Menschen vernetzen, Wissen teilen und den Wandel vorantreiben.»Thomas Vellacott CEO WWF Schweiz«Klimakrise und Biodiversitätsverlust sind längst auch Finanz- und Wirtschaftsrisiken. An der Climate Week gehen wir in den Dialog und diskutieren Lösungsansätze.»Regula Hess, Sustainable Finance WWF SchweizDetails zu den WWF-EventsWährend der Climate Week Zurich bringt sich der WWF mit vielfältigen Veranstaltungen ein, die die wichtigsten Zukunftsfragen unserer Zeit betreffen. Wie können Wirtschaft und Finanzsysteme so gestaltet werden, dass sie innerhalb der planetaren Grenzen funktionieren? Was bedeutet die Klima- und Biodiversitätskrise für Märkte, Versicherungen und Gesellschaft? Und wie lassen sich konkrete Lösungen gemeinsam vorantreiben?Ein Höhepunkt ist am Montagabend die öffentliche Veranstaltung Doughnut Economics Circus – A Battle for the Biosphere im Kraftwerk Zürich. Die Ökonomin Kate Raworth verbindet dabei wirtschaftliche Grundsatzfragen mit emotionalem Storytelling und lädt das Publikum ein, sich aktiv einzubringen. Der CEO des WWF Schweiz Thomas Vellacott eröffnet den Abend.Am Dienstag richtet der WWF gemeinsam mit Partnern den Anlass The Uninsurable Economy aus. Im Zentrum steht die Frage, wie Klimarisiken und Naturverlust globale Versicherungsmärkte unter Druck setzen und welche Folgen zunehmende Versicherungslücken für Wirtschaft und Gesellschaft haben können. Fachpersonen aus dem WWF Sustainable Finance Team ordnen die Entwicklungen ein.Unter dem Titel SBTi Standard Revision: New Opportunities for Action on Climate & Nature behandelt der WWF ebenfalls am Dienstag gemeinsam mit Swiss Climate die antizipierten Änderungen des revidierten Standards der Science-Based Targets initiative (SBTi). Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Unternehmensvertreter:innen und gibt Antworten auf die drängendsten Fragen rund um den revidierten Standard. Im Fokus stehen dabei Scope-3-Emissionen, der Umgang mit verbleibenden Emissionen sowie die Verknüpfung von Klima- und Naturzielen. Es wird aufgezeigt, was sich genau ändert, warum die Neuerungen relevant sind und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben. Ebenfalls am Dienstag findet auch ein Stakeholder-Event Applying the Donut to Swiss Cities mit Kate Raworth statt. Über 20 Vertreter:innen Schweizer Städte kommen in Zürich zusammen, um Best Practices und zentrale Herausforderungen zu diskutieren, mit dem Ziel, Städte innerhalb der planetaren Grenzen zu gestalten und gleichzeitig soziale Bedürfnisse zu berücksichtigen.Am Mittwoch findet mit dem Climate Run ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz statt. Menschen jeden Alters laufen gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft. Der Erlös fliesst direkt in Klimaprojekte des WWF. Auch am Mittwoch zeigen Unternehmenspartner MSCI und WWF in der Veranstaltung How Nature-Related Risks Are Reshaping Regulatory Reporting auf, wie Finanzinstitute die Daten aus dem WWF Biodiversity Risk Filter nutzen können, um Anforderungen des FINMA-Rundschreibens zu naturbezogenen Risiken im Rahmen des TNFD-LEAP-Assessments und der Berichterstattung zu adressieren. Am Donnerstag bringt sich der WWF in den Netto-Null-Tag der ETH Zürich ein. Die WWF Food-Expertin Mariella Meyer diskutiert gemeinsam mit Teilnehmenden aus Gastronomie und Wissenschaft in einem Workshop «ReThink the Mensa – so schmeckt die Zukunft» Wege zur Transformation unseres Ernährungssystems.Den Abschluss der Climate Week bildet am Samstag das frei zugängliche Move The Date Festival auf dem Josefareal. Workshops, Führungen, Reparaturangebote und Musik machen Nachhaltigkeit erlebbar. Das Festival findet kurz vor dem Swiss Overshoot Day statt, der am 11. Mai erreicht wird. Rein rechnerisch sind dann die natürlich regenerierbaren Ressourcen der Schweiz für dieses Jahr aufgebraucht. Kontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, 0774350541
    /de/medien/climate-week-zurich-impulse-des-wwf
  • Der Regenwald: Naturwunder in Not

    Der Regenwald ist Lebensraum für unzählige Arten, reguliert das globale Klima und bildet die Existenzgrundlage der lokalen Bevölkerung. Doch er ist in akuter Gefahr. Ihre Spende kann heute einen Unterschied machen!
    /de/spenden/den-regenwald-schuetzen
  • Klimawandel in der Schweiz: Blick in das Jahr 2085

    Wie sieht die Schweiz Ende des 21. Jahrhundert aus, wenn der Klimawandel ungebremst fortschreitet? Auf Basis wissenschaftlicher Daten hat der WWF Schweiz mittels künstlicher Intelligenz Zukunftsbilder von vier bekannten Schweizer Wahrzeichen kreiert. Kommen Sie mit auf unsere Schweiz-Reise 2085.
    /de/spenden/klimawandel-schweiz-2085
  • Der Regenwald: Naturwunder in Not

    Der Regenwald ist Lebensraum für unzählige Arten, reguliert das globale Klima und bildet die Existenzgrundlage der lokalen Bevölkerung. Doch er ist in akuter Gefahr. Ihre Spende kann heute einen Unterschied machen!
    /de/spenden/fuer-den-regenwald-spenden
  • Der Regenwald: Naturwunder in Not

    Der Regenwald ist Lebensraum für unzählige Arten, reguliert das globale Klima und bildet die Existenzgrundlage der lokalen Bevölkerung. Doch er ist in akuter Gefahr. Ihre Spende kann heute einen Unterschied machen!
    /de/spenden/fuer-den-regenwald-spenden-0
  • Patenschaft für den Regenwald

    Heimat der Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten, globaler Sauerstoffproduzent und Süsswasserspeicher: Die tropischen Regenwälder sind die grüne Lunge der Erde. Mit einer Patenschaft für den Tropenwald helfen Sie mit, die Zukunft der Wälder so zu gestalten, dass die Harmonie zwischen Mensch und Natur bestehen bleibt.
    /de/spenden/regenwald-pate-werden
  • Footprint-Rechner

    Ermitteln Sie Ihren persönlichen ökologischen Fussabdruck und lassen Sie sich von individuellen Tipps inspirieren.
    /de/nachhaltig-leben/footprintrechner
  • Nachhaltigkeit studieren

    Um die grossen und dringenden globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Ressourcenknappheit und soziale Ungleichheit zu meistern und den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft und Wirtschaft voranzutreiben, braucht es Menschen mit breitem und vertieftem Fachwissen und ausgeprägten Handlungskompetenzen. Ein nachhaltigkeitsorientiertes Studium fördert das notwendige Verständnis für die komplexen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhänge und ermöglicht es Fach- und Führungskräften, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.
    /de/nachhaltigkeit-studieren
  • Gemeinsam schützen wir das Klima

    Die Klimakrise gefährdet das Gleichgewicht in der Natur weltweit und ist längst in der Schweiz mit Wetterextremen, Starkregen, Murgänge, Waldbränden oder auch immer unberechenbarerem Schneefall bemerkbar. Deshalb steht das Klima in fast allen Bereichen unserer Arbeit im Zentrum: Denn das Klima zu schützen, heisst unsere Lebensgrundlage zu schützen. Ihre Spende hilft uns dabei.
    /de/spenden/ihre-spende-fuer-den-klimaschutz
  • Gemeinsam stark!

    Die fortschreitende Walddegradierung in Ost-Usambara bedroht den Lebensraum zahlreicher Wildtiere und die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung. Der WWF hat ein Projekt initiiert, das für effektive Lösungen in der Region sorgen soll.
    /de/spenden/tansania-gemeinsam-die-waelder-schuetzen
  • Wichtiges Signal: Bundesrat spricht sich für den Schutz des Meeresbodens aus

    Das sind gute Neuigkeiten: Die Schweiz setzt sich für den Schutz der Ozeane und ihrer Biodiversität ein. Wie der WWF, viele weitere NGOs, aber auch potenzielle Abnehmer der Rohstoffe aus der Wirtschaft und weitere Regierungen fordert der Bundesrat ein Moratorium des Tiefseebergbaus.
    /de/medien/wichtiges-signal-bundesrat-spricht-sich-fuer-den-schutz-des-meeresbodens-aus
  • Mitgliedschaft für Lehrerinnen und Lehrer

    Nachhaltig die Umwelt schützen: Begeistern Sie als Lehrperson Ihre Schülerinnen und Schüler für Umweltthemen und lehren Sie den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren und Pflanzen. Der WWF unterstützt Sie dabei mit Unterrichtsmaterial und einer Vielzahl spannender Aktivitäten.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-lehrpersonen
  • Friends for a living planet

    Als Friend for a living planet helfen Sie der Umwelt nachhaltig – zusammen mit dem WWF. Mit Ihrer grosszügigen Unterstützung setzen wir zahlreiche Projekte in unseren Fokusregionen um und berichten regelmässig, was Ihr Beitrag bewirkt.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-umweltfreunde
  • Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen: Rating-Studie 2021

    Hochschulen sind zentrale Akteure für die Nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft. Heute veröffentlicht der WWF Schweiz zum dritten Mal das Nachhaltigkeits-Rating der Schweizer Hochschulen. Viele von ihnen haben in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt, aber Vorreiterin ist noch keine.
    /de/medien/nachhaltige-entwicklung-an-schweizer-hochschulen-rating-studie-2021
  • Patenschaft für die Alpen

    Alte Baumarten, seltene Wildbienen, urtümliche Moore, Bären und Wölfe: Die Schweizer Alpen sind ein schillerndes Naturjuwel und Heimat von mehreren tausend Tier- und Pflanzenarten. Mit einer Patenschaft für die Alpen helfen Sie mit, dass die Natur durch die menschliche Nutzung nicht verarmt.
    /de/spenden/alpen-pate-werden
  • Gemeinsam ist alles möglich

    Unsere Mission ist es, die Umwelt zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachkommende Generationen zu gestalten. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern können wir dieses Ziel erreichen. Denn als Mitglied werden Sie Teil einer globalen Bewegung mit über 5 Millionen Menschen. Begleiten Sie uns auf diesem Weg, denn zusammen ist es möglich.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-erwachsene
  • Plastik im Meer: Eine tödliche Gefahr für Tiere – und was wirklich hilft 

    Das Mittelmeer ist eines der stärksten mit Plastik belasteten Gewässer der Welt. Dieser Überblick zeigt, wie Plastik über Flüsse ins Mittelmeer und andere Meere gelangt, warum es sich dort über Jahrzehnte anreichert und wie es für Meerestiere zur Gefahr wird. Du erfährst ausserdem, weshalb Aufräumen allein nicht reicht und welche Massnahmen besonders wirksam sind, damit Plastik gar nicht erst im Meer landet.
    /de/meerestiere-und-plastik-im-mittelemeer
  • Schweizer Finanzsektor befeuert weiterhin die Klimakrise

    Der WWF zeigt sich schockiert über die Ergebnisse des Klimaverträglichkeitstests, welches das Bundesamt für Umwelt heute veröffentlicht. Trotz einzelner Fortschritte reichen die Anstrengungen des Finanzsektors bei weitem nicht aus, um die Klimakrise zu bewältigen. Finanzakteure und Politik müssen dringend dafür sorgen, dass die Schweizer Finanzflüsse eine zukunftsfähige Wirtschaft gestalten.
    /de/medien/schweizer-finanzsektor-befeuert-weiterhin-die-klimakrise
  • WWF-Bericht: Schweizer Finanzplatz verliert den Anschluss

    Die Ergebnisse des WWF-SUSREG-Report zeigen, dass Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden trotz erster Fortschritte beim Übergang zur umweltfreundlichen Netto-Null-Wirtschaft weit unter ihren Möglichkeiten und dem Notwendigen liegen. Zum ersten Mal wurde neben Zentralbanken und Aufsichtsbehörden auch der Versicherungssektor untersucht. Die Schweiz fällt im internationalen Vergleich weiter zurück.
    /de/medien/wwf-bericht-schweizer-finanzplatz-verliert-den-anschluss
  • Circle for Nature

    Ihnen liegt der Erhalt der Natur am Herzen? Sie möchten die Zusammenhänge zwischen Klima, Artenvielfalt, Wirtschaft und Gesellschaft besser verstehen? Sie wollen zu einer Zukunft beitragen, in der Mensch und Natur in Harmonie miteinander leben?Der Circle for Nature bietet Ihnen den Raum und Rahmen dafür.
    /de/circle-for-nature
  • Patenschaft für den Artenschutz

    Elefanten, Tiger, Wolf und Bartgeier: Ikonen der Tierwelt üben nicht nur eine besondere Faszination auf den Menschen aus, sondern sind auch ein Indikator für die Gesundheit unserer Ökosysteme. Mit einer Patenschaft für den Artenschutz helfen Sie mit, dass bedrohte Tierarten in der Wildnis geschützt werden können.
    /de/spenden/artenschutz-pate-werden
  • Mitgliedschaft für Familien

    Gemeinsam für die Natur: Mit einer Familienmitgliedschaft unterstützen Sie den WWF dabei, die Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-familien
  • Mitgliedschaft für Familien

    Gemeinsam für die Natur: Mit einer Familienmitgliedschaft unterstützen Sie den WWF dabei, die Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten.
    /de/mitgliedschaften/mitgliedschaft-fuer-familien-0
  • Trinkwasser-Initiative und Pestizid-Initiative: Weiter wie bisher ist keine Option

    Gemeinsames Schreiben der IG Detailhandel Schweiz, des WWF Schweiz, des schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches und der Stiftung für Konsumentenschutz an die Mitglieder der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates
    /de/medien/trinkwasser-initiative-und-pestizid-initiative-weiter-wie-bisher-ist-keine-option
  • WWF und Unternehmen - die Zusammenarbeit trägt Früchte

    Der WWF arbeitet mit ausgewählten Unternehmen zusammen, um Wertschöpfungsketten nachhaltiger zu gestalten, den ökologischen Fussabdruck zu verringern und die Umweltarbeit zu finanzieren. Im aktuellen Partnerschaftsbericht werden die hochgesteckten Ziele und deren Fortschritt transparent gemacht. Die Richtung stimmt, aber der WWF fordert noch mehr Engagement seiner Partner und der Wirtschaft generell.
    /de/medien/wwf-und-unternehmen-die-zusammenarbeit-traegt-fruechte