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Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Ohne Restwasser keine lebendigen Gewässer

    Restwasser ist überlebenswichtig für unsere Flüsse und ihre Artenvielfalt – aber auch für die Landwirtschaft oder die Trinkwasserversorgung. Eine neue Analyse von Hydrosuisse stellt dennoch dessen Bedeutung infrage und überschätzt zugleich die Auswirkungen auf die Stromproduktion.
    /de/medien/ohne-restwasser-keine-lebendigen-gewaesser
  • Reservekraftwerke: hohe Kosten, aktuell unnötig, offene Fragen

    Heute wurden die Verträge zu den fünf neuen Reservekraftwerken veröffentlicht, inklusive der saftigen Rechnung. Mit 2,3 Milliarden Franken ist die unnötige Luxusreserve 26-mal teurer als die vorhandenen Alternativen. Zusätzlich ist das Vorgehen des Bundesrats politisch zumindest fragwürdig, denn er ignoriert damit den Grundsatz des im Juni 2025 verabschiedeten neuen Stromversorgungsgesetzes, während er dessen Inkrafttreten hinausschiebt.
    /de/medien/reservekraftwerke-hohe-kosten-aktuell-unnoetig-offene-fragen
  • CO2-Statistik: Der Schein trügt

    Gemäss WWF ist die neuste CO2-Statistik des Bafu mit grosser Vorsicht zu geniessen. Die Emissionen lagen gemäss Statistik 2020 leicht tiefer als im Vorjahr. Doch schaut man auf die Verkaufsdaten für Neuwagen und Heizungen dann zeigt sich klar, dass die Schweizer*innen weiterhin die schmutzigsten Neufahrzeuge Europas kaufen und viel zu oft klimaschädliche Öl- und Gasheizungen einbauen. Jetzt ist die Politik gefordert.
    /de/medien/co2-statistik-der-schein-truegt
  • Fleischkonsum führt zur Zerstörung der Regenwälder

    Fleischkonsum führt zur Zerstörung der Regenwälder
    /de/medien/fleischkonsum-fuehrt-zur-zerstoerung-der-regenwaelder
  • Verlust an Biodiversität: WWF nimmt Zentralbanken in die Pflicht

    Verlust an Biodiversität: WWF nimmt Zentralbanken in die Pflicht
    /de/medien/verlust-an-biodiversitaet-wwf-nimmt-zentralbanken-in-die-pflicht
  • Partnership with the SWICA Healthcare Organisation

    Since 2021, the SWICA Healthcare Organisation and WWF collaborate to champion human and environmental health. The focus of this partnership is on the correlations between an intact environment and population health. Thanks to the partnership between SWICA and WWF, WWF members and patrons are eligible for attractive premium discounts on supplementary insurance. More information about this collaboration can be found here (in German).
    /en/partner/partnership-with-the-swica-healthcare-organisation
  • Mekong, Tapajos, Vjosa : Wasserkraftwerke zerstören die letzten freifliessenden Ströme der Welt

    Schädliche Wasserkraft-Projekte gefährden weltweit einzigartige Fluss-Ökosysteme und damit die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen. Das zeigt der Bericht von WWF. Dabei steht der Schaden für die Natur in keinem Verhältnis zum Nutzen für die Energiewende.
    /de/medien/mekong-tapajos-vjosa-wasserkraftwerke-zerstoeren-die-letzten-freifliessenden-stroeme-der-welt
  • WWF setzt auf messbare Ziele und Fortschritte – der neue Partnerschaftsbericht 2020

    Für eine nachhaltige Wirtschaft, die die Belastbarkeitsgrenzen des Planeten respektiert, braucht es eine Transformation hin zu ressourcenschonenden, klimafreundlichen und sozialverträglichen Produkten und Geschäftsmodellen. Darüber sind sich der WWF und seine Partner einig. Heute wird der von PwC auditierte «WWF-Partnerschaftsbericht 2020» publiziert.
    /de/medien/wwf-setzt-auf-messbare-ziele-und-fortschritte-der-neue-partnerschaftsbericht-2020
  • Was zählt, ist die Koexistenz

    Der Bestand an Wölfen in der Schweiz wächst. Parallel dazu steigt die Anzahl der Risse von Nutztieren, jedoch viel weniger stark als die Zunahme des Wolfsbestandes. Alppersonal, BäuerInnen und Behörden lernen laufend, besser mit der Wolfspräsenz umzugehen - die Anzahl Risse pro Wolf und Jahr geht zurück. Die Naturschutzorganisationen anerkennen den Handlungsbedarf für die weitere Koexistenz mit dem Wolf in der Schweiz.
    /de/medien/was-zaehlt-ist-die-koexistenz
  • WWF und Deza

    Seit 2021 erhält der WWF einen Kernbeitrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) des Bundes. So gestalten wir eine Entwicklungszusammenarbeit, die den Nachhaltigkeitszielen der Uno Rechnung trägt und Umweltschutzziele mit den Bedürfnissen von Menschen im globalen Süden und deren Wohlergehen in Einklang bringt.
    /de/wwf-und-deza
  • Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren

    Umweltkrise: WWF fordert FINMA und SNB auf, ihr Mandat zu respektieren
    /de/medien/umweltkrise-wwf-fordert-finma-und-snb-auf-ihr-mandat-zu-respektieren
  • COP 26: WWF-Erwartungen an den Klimagipfel

    Am Sonntag, 31. Oktober startet die Weltklimakonferenz COP 26 in Glasgow. Vor Ort ist WWF-Klimaexperte Patrick Hofstetter. Das sind die Erwartungen des WWF an den Klimagipfel:
    /de/medien/cop-26-wwf-erwartungen-an-den-klimagipfel
  • WWF-Studie: Die dunkle Seite des Goldhandels und die zentrale Rolle der Schweiz

    Für viele Uhren- und Schmuckhändler ist das Geschäft vor Weihnachten das wichtigste im Jahr. Doch der Abbau von Gold hat verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und geht mit sozialen Risiken einher. In seiner neusten Studie deckt der WWF auf, dass bis zu 70 Prozent des weltweit gehandelten Goldes das Import- und Exportland Schweiz passieren. Der WWF fordert Regulierungen zur Sorgfaltspflicht beim Import von Konfliktmineralien und Transparenz von den Unternehmen.
    /de/medien/wwf-studie-die-dunkle-seite-des-goldhandels-und-die-zentrale-rolle-der-schweiz
  • Länderrating: Schweiz stürzt in der Klimapolitik von Rang 23 auf 51 ab

    Länderrating: Schweiz stürzt in der Klimapolitik von Rang 23 auf 51 ab
    /de/medien/laenderrating-schweiz-stuerzt-in-der-klimapolitik-von-rang-23-auf-51-ab
  • Nachhaltiges Wirtschaften ist in

    In der Schweiz machen Industrie und Dienstleistung 29 Prozent aller Treibhausgasemissionen aus. Weltweit sind es rund 44 Prozent. Für eine nachhaltige Wirtschaft, die die Belastbarkeitsgrenzen des Planeten respektiert, braucht es eine Transformation hin zu ressourcenschonenden, klimafreundlichen und sozialverträglichen Produkten und Geschäftsmodellen. Darüber sind sich der WWF und seine Partner einig. Heute wird der von PwC auditierte «WWF-Partnerschaftsbericht 2019» publiziert.
    /de/medien/nachhaltiges-wirtschaften-ist-in
  • Schweizer Stimmvolk stärkt Schutz von wildlebenden Tieren

    Das Nein zum Jagdgesetz stärkt den Natur- und Artenschutz in der Schweiz. Es macht klar, dass Bundesrat und Parlament den Schutz der Arten nicht verwässern dürfen, sondern mehr tun müssen für die bedrohte Biodiversität. Das Nein-Komitee und die Naturschutzorganisationen möchten den Dialog neu aufnehmen und zusammen mit den Jagdverbänden rasch an einer besseren Revision des Jagdgesetzes und am dringend nötigen verstärkten Schutz der biologischen Vielfalt arbeiten.
    /de/medien/schweizer-stimmvolk-staerkt-schutz-von-wildlebenden-tieren
  • Fach-, Umwelt- und Konsumentenorganisationen begrüssen kontrete Zielvorgabe der Pestizid- und Nährstoffreduktion

    Oberflächengewässer sowie Grund- und Trinkwasser sollen mit dem bundesrätlichen «Massnahmenplan sauberes Wasser» wirksam vor Verunreinigungen durch Pflanzenschutzmittel und Überdüngung geschützt werden. 16 Fach-, Umwelt- und Konsumentenorganisationen begrüssen diesen wichtigen Massnahmenplan, insbesondere die konkreten Absenkpfade, mit denen Pestizide und Nährstoffe deutlich reduziert werden sollen. Doch um die Umweltziele der Landwirtschaft zu erreichen, die geltenden Grenzwerte im Wasser einzuhaltenund damit langfristig eine sichere Trinkwasserversorgung zu gewährleisten, braucht es weitergehende Schritte.
    /de/medien/fach-umwelt-und-konsumentenorganisationen-begruessen-kontrete-zielvorgabe-der-pestizid-und
  • Für die Regenwälder

    2022 ist das lunare Jahr des Tigers. Unterstützen Sie mit Ihrem Einkauf im WWF-Shop den Tiger und dessen Zukunft.
    /de/shop/fuer-die-regenwaelder
  • Geschenkideen

    Entdecken Sie nachhaltige und praktische Geschenke im WWF-Shop.
    /de/shop/geschenkideen
  • Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen: Rating-Studie 2021

    Hochschulen sind zentrale Akteure für die Nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft. Heute veröffentlicht der WWF Schweiz zum dritten Mal das Nachhaltigkeits-Rating der Schweizer Hochschulen. Viele von ihnen haben in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt, aber Vorreiterin ist noch keine.
    /de/medien/nachhaltige-entwicklung-an-schweizer-hochschulen-rating-studie-2021
  • Nachhaltigkeit im Alltag

    Nachhaltige Produkte für Zuhause und Unterwegs. Entdecken Sie das WWF Recycling-Set, WWF Trinkflaschen, Lunchboxen und mehr im WWF-Shop.
    /de/shop/nachhaltigkeit-im-alltag
  • WWF und foodwaste.ch: Empfehlungen zur Reduktion von Food Waste in den Sektoren Verarbeitung und Handel

    Verarbeitung und Handel haben eine Schlüsselposition in der Lebensmittelkette. Zusammen sind sie für 35 Prozent der Lebensmittelverluste in der Schweiz verantwortlich. Ihr Engagement in Sachen Food Waste entscheidet über den Erfolg der Schweiz bei der Bekämpfung von Food Waste. WWF und foodwaste.ch veröffentlichen Empfehlungen, wie Verarbeitung und Handel dieser Rolle noch stärker gerecht werden können.
    /de/medien/wwf-und-foodwaste.ch-empfehlungen-zur-reduktion-von-food-waste-in-den-sektoren-verarbeitung-und
  • Ab heute lebt die Welt, als gäbe es kein Morgen

    Ab heute lebt die Welt, als gäbe es kein Morgen
    /de/medien/ab-heute-lebt-die-welt-als-gaebe-es-kein-morgen
  • Amazonas: Quecksilberverseuchung durch Goldabbau grösser als bisher angenommen

    Eine neue georeferenzierte Plattform, die von WWF, Oswaldo Cruz Foundation, Amazonian Scientific Innovation und weiteren Institutionen ins Leben gerufen wurde zeigt: Die Quecksilberverschmutzung durch den Goldabbau im Amazonas ist weit grösser, als gedacht. Die Plattform fasst Studien und andere Daten über die Verschmutzung durch Quecksilber im Amazonasgebiet zusammen. Mit der Plattform will der WWF auf die drängenden Probleme von Quecksilber auf die Umwelt und die lokale Bevölkerung aufmerksam machen.
    /de/medien/amazonas-quecksilberverseuchung-durch-goldabbau-groesser-als-bisher-angenommen
  • SWICA und WWF – eine Partnerschaft für einen gesunden Planeten

    Die Gesundheitsorganisation SWICA und der WWF setzen sich in ihrer Partnerschaft zusammen für die Gesundheit von Mensch und Umwelt ein. Unsere gemeinsame Überzeugung: Die Gesundheit der Menschen ist untrennbar mit der Gesundheit unseres Planeten verbunden.
    /de/swica-und-wwf-eine-partnerschaft-fuer-einen-gesunden-planeten
  • Neustes WWF-Ranking: Schokoladenindustrie und Kosmetik enttäuschen beim Palmöl

    Palmöl-Unternehmen machen zu wenig, um die mit dem Anbau verbundene Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen zu unterbinden. Das zeigt die heute vom WWF veröffentlichte Palmöl-Scorecard. Erfreulich ist aber, dass mit Coop ein Schweizer Unternehmen das weltweite Ranking anführt.
    /de/medien/neustes-wwf-ranking-schokoladenindustrie-und-kosmetik-enttaeuschen-beim-palmoel
  • Financial Accountant (70%)

    Als Dienstleistungsabteilung unterstützt das Accounting Team die übrigen Abteilungen des WWF in allen finanziellen Belangen. Wir stellen das Gesamtbudget aus den einzelnen Projektbudgets zusammen und sorgen dafür, dass die Einhaltung der Budgets effizient überwacht werden kann. Wir verarbeiten sämtliche Rechnungen und stellen sicher, dass dabei die internen Richtlinien und gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Treuhänderisch verwalten wir das uns von unseren Supportern anvertraute Geld und achten sorgfältig auf eine dem Zweck entsprechende Verwendung. Einmal pro Jahr ziehen wir Bilanz und informieren die Öffentlichkeit darüber, von wem wir wie viel Geld erhalten und wofür wir es verwendet haben.
    /de/financial-accountant-70
  • Bundesrat beschliesst problematische Jagdverordnung

    Heute hat der Bundesrat die finale Verordnung über die Jagd und den Schutz einheimischer Tierarten (JSV) per 1. Februar 2025 in Kraft gesetzt. Diese bestätigt zwar, dass Wolfsabschüsse auf bestehenden oder drohenden Schäden basieren müssen. Allerdings werden völlig unverständlicherweise der Herdenschutz und der Schutz des Bibers geschwächt. Nun gilt es, mit den neuen Rechtsgrundlagen Erfahrungen zu sammeln. Kantone und Bund müssen dabei wieder auf den Weg einer sachgemässen Umsetzung zurückfinden.
    /de/medien/bundesrat-beschliesst-problematische-jagdverordnung
  • WWF zu FINMA-Rundschreiben: Natur kann nicht warten

    Finanzinstitute haben die Pflicht, finanzielle Risiken aus der Klima- und Umweltkrise adäquat zu berücksichtigen. Mit dem nun veröffentlichten Rundschreiben "Naturbezogene Finanzrisiken" konkretisiert die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA ihre Anforderungen im Bezug auf diese Risiken, bleibt jedoch hinter den Erwartungen des WWF zurück.
    /de/medien/wwf-zu-finma-rundschreiben-natur-kann-nicht-warten
  • Inakzeptabel: Ständerat bricht mit Grundprinzipien des Umweltrechts

    Der Ständerat bringt den Beschleunigungserlass aus dem Lot, indem er das Verbandsbeschwerderecht bei den 16 Wasserkraftprojekten des Stromgesetzes streicht und so die Stimme der Natur zum Verstummen bringt. Und dies, obwohl man vor sechs Monaten der Stimmbevölkerung noch das Gegenteil versprochen hat.
    /de/medien/inakzeptabel-staenderat-bricht-mit-grundprinzipien-des-umweltrechts