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Wir haben 2702 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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JA zur Biodiversitätsinitiative
Ein JA zur Biodiversitätsinitiative am 22. September schützt und fördert die biologische Vielfalt in der Schweiz. Sichern wir gemeinsam unsere Lebensgrundlage und stärken die Natur!
/de/ja-zur-biodiversitaetsinitiative -
Faire Finanzierung und Förderung des Herdenschutzes tut not
Herdenschutzmassnahmen sind heute Realität für Halterinnen und Halter von Schafen und Ziegen. Die Massnahmen sind bewährt, aber auch kostspielig und aufwändig. Damit Alpbewirtschaftende keine finanziellen Verluste erleiden, machen die Naturschutzorganisationen konkrete Vorschläge.
/de/medien/faire-finanzierung-und-foerderung-des-herdenschutzes-tut-not -
Wertvolle Bäche und Flüsse: Diese acht Schweizer Gewässerperlen werden gewürdigt
Natürliche Gewässer sind für Mensch und Natur unentbehrlich. Darum ehren der Verein Gewässerperle und der WWF Gemeinden, die sich für den Erhalt ihrer wilden Bäche und Flüsse einsetzen. Diese Gewässer wurden an der heutigen Feier in Zürich gewürdigt:
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Future Foods Schweiz
Auf Schweizer Tellern herrscht Langeweile – mit Folgen für Gesundheit, Klima und Artenvielfalt. Unsere Ernährung belastet die Umwelt stärker als Verkehr oder Wohnen. Dabei kann feines Essen auch gesund und nachhaltig sein: WWF Schweiz und ZHAW präsentieren 30 Lebensmittel für die Zukunft – die Future Foods.
/de/futurefoods -
Schluss. Finito. Terminé: Alle Ressourcen aufgebraucht
Wenn alle Menschen so konsumieren und leben würden wie wir in der Schweiz, wäre heute Schluss. Dann hätten wir alle natürlichen Ressourcen wie Energie, Acker-, Wald- und Weideflächen aufgebraucht, die unser Planet innerhalb eines Jahres erneuern kann.
/de/medien/schluss.-finito.-termine-alle-ressourcen-aufgebraucht -
Food Waste: Eine Toastreihe zweimal um den Äquator
Rund 170’000 Tonnen Brot werden in der Schweiz allein in Gastronomie, Handel und Haushalten jährlich verschwendet. Reiht man handelsübliche Toastbrote aneinander, käme man damit zweimal um den Äquator. Was absurd klingt, verdeutlicht unseren verschwenderischen Umgang mit Lebensmitteln.
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Stromgesetz: Nach der Abstimmung - vor der Umsetzung
Der WWF freut sich über das deutliche Abstimmungsergebnis - ein Meilenstein für die Energiewende. Jetzt liegt es an Bund und Kantonen, für eine wirkungsvolle Umsetzung im Einklang mit der Natur zu sorgen. Das Stromgesetz allein führt allerdings noch zu keiner Reduktion der Emissionen. Der tatsächliche Ausstieg aus fossilen Energien wird nur mit weiteren Massnahmen gelingen.
/de/medien/stromgesetz-nach-der-abstimmung-vor-der-umsetzung -
Haselnuss
Die Haselnuss ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel welche der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
/de/futurefoods/haselnuss -
Neue Selbstregulierungen verhindern Greenwashing im Finanzmarkt nicht
Der WWF bedauert den heutigen Entscheid des Bundesrates. Dieser will bis auf Weiteres auf eine Regulierung zur Greenwashing-Prävention im Finanzmarkt verzichten und vertraut stattdessen auf die Selbstregulierungen der Branche. Doch die vorgelegten Selbstregulierungen reichen nicht aus, staatliche Massnahmen sind unumgänglich.
/de/medien/neue-selbstregulierungen-verhindern-greenwashing-im-finanzmarkt-nicht -
Geniessen statt wegwerfen
Wussten Sie, dass Lebensmittel oft über das aufgedruckte Datum hinaus geniessbar sind? Was es für den sicheren Genuss zu beachten gibt, erfahren Sie, wenn Sie unten ein Produkt in die Suchleiste tippen. Helfen Sie mit, Food Waste zu vermeiden und so Klima und Umwelt zu schützen.
/de/geniessen-statt-wegwerfen -
KWO und Verbände einigen sich zum Grimselprojekt
Die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO), der Schweizerische Fischerei-Verband, der Bernisch Kantonale Fischerei-Verband, der Schweizer Alpen-Club SAC und die Umweltschutzorganisationen Aqua Viva, Stiftung Landschaftsschutz, Pro Natura und WWF haben sich in einer gemeinsamen Vereinbarung im Rahmen des Wasserkraft Speicherprojekts “Vergrösserung Grimselsee” auf Massnahmen zum Schutz und zur Aufwertung von Lebensräumen geeinigt. Die Parteien bezeichnen den Dialog und die Vereinbarung als Erfolg und einen wichtigen Schritt vorwärts.
/de/medien/kwo-und-verbaende-einigen-sich-zum-grimselprojekt -
Partnership with Coop 2018
Since 2006, WWF and Coop have been in a strategic partnership working towards more environmentally friendly consumption. Coop has committed itself to ambitious targets in key environmental issues towards WWF.
/en/partner/partnership-with-coop-2018 -
Partnerschaft Swisscom 2018
Seit dem Gründungsjahr der WWF Climate Savers (2006) arbeitet die Swisscom mit dem WWF zusammen mit dem Ziel, den CO2-Fussabdruck zu reduzieren und klimafreundliche Dienstleistungen zu fördern. Swisscom unterstützt als Partnerin den WWF-Footprint-Rechner und die WWF-Ratgeber-App. Zusammen wollen Swisscom und WWF das Potenzial der Digitalisierung für einen nachhaltigeren, energieeffizienteren und komfortableren Lebensstil aufzeigen und nutzbar machen.
/de/partner/partnerschaft-swisscom-2018 -
Partnership with Swisscom 2018
Since the founding year of the WWF Climate Savers (2006), Swisscom has been working together with the WWF to reduce its CO2 footprint and to promote climate-friendly services. Swisscom supports the WWF Footprint Calculator and the WWF Adviser App as a partner. Together, Swisscom and WWF want to demonstrate and make available the potential of digitalisation for a more sustainable, energy-efficient, and comfortable lifestyle.
/en/partner/partnership-with-swisscom-2018 -
Lancierung des Branchenstandards «swissmilk green»
Medienkommentar Die Branchenorganisation Milch (BOM) lanciert heute den Branchenstandard «swissmilk green». Gemäss BOM wird die Schweizer Milch grüner werden. Der vom Bundespräsidenten vorgestellte Standard bringt leider keine Verbesserung beim Ressourcenschutz. Es bleibt einfach Schweizer Milch.
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WWF-Rating: Kantone versagen in der Gebäude-Klimapolitik
Jung und Alt versammeln sich seit Monaten auf der Strasse und rufen in ihren Protesten zu mehr Klimaschutz auf. An den Kantonen scheint dies spurlos vorbeizugehen. Laut neustem WWF-Rating erreicht einzig Basel-Stadt die zweithöchste Kategorie «engagiert» in der Gebäude-Politik.
/de/medien/wwf-rating-kantone-versagen-in-der-gebaeude-klimapolitik -
Partnerschaft IWB 2018
Der WWF und IWB sind Partner für eine erneuerbare und effiziente Energieversorgung in der Region Basel, die auch mit den Anforderungen des Natur- und Artenschutz vereinbar ist.
/de/partner/partnerschaft-iwb-2018 -
Partnership with IWB 2018
WWF and IWB are partners in providing Basel Region with efficient renewable energy that is also compatible with nature conservation and protection of species.
/en/partner/partnership-with-iwb-2018 -
Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2018
Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Programm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen, um mit Experten und Kunden die Nachhaltigkeit erfolgreich ins Management und in die Betriebsabläufe von Mitarbeiter-Restaurants und Mensen einzubinden. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste. SV Schweiz analysiert die Umweltbelastung entlang der ganzen Wertschöpfungskette und reduziert sie wo möglich. So bietet SV Schweiz zum Beispiel nur noch Rüebli in IP-Suisse-Qualität an und bezieht Tomaten und Peperoni mehrheitlich aus nicht fossil beheizten Gewächshäusern. Neben Einkauf, Transport und Betrieb setzen die Kunden von SV Schweiz auch beim Angebot auf Klimaschutz. Mehrmals pro Woche werden mit dem «ONE Climate»-Logo gekennzeichnete Menüs angeboten. Klimafreundliche Gerichte sind fleischlos, enthalten wenig Milchprodukte, keine Flugwaren und werden vorzugsweise mit saisonalen Produkten gekocht.
/de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2018 -
Partnership with SV (Switzerland) AG 2018
Together with WWF, SV Switzerland launched the "ONE TWO WE" programme in 2013 in order to successfully include sustainability into the management and operating procedures of staff restaurants and canteens with the help of experts and customers. The programme revolves around tailored sustainability plans for companies managed by SV Switzerland and raising guest awareness. SV Switzerland analyses the environmental impact along the value-added chain and reduces it wherever possible. To name an example, SV Switzerland only offers carrots of IP-SUISSE quality and primarily procures tomatoes and red peppers from greenhouses that are not heated using fossil fuels. In addition to purchasing, transport, and operation, SV Switzerland customers also choose products that contribute to climate protection. Menus labelled with the "ONE Climate" logo are offered several times a week. Climate-friendly dishes are meat-free, contain few milk products, no goods carried by air, and are preferably cooked using seasonal products.
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Partnerschaft Coop Genossenschaft 2018
Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
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WWF übt Kritik an Schweizer Hochschulen: Mangelhaftes Engagement für die Nachhaltige Entwicklung
Schweizer Hochschulen haben weiterhin grossen Handlungsbedarf. Es braucht ein überzeugenderes Engagement der verantwortlichen Leitungspersonen und ambitionierte strategische Ziele für die Nachhaltige Entwicklung – insbesondere in den Kernbereichen Lehre und Forschung.
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Partnerschaft H&M Schweiz 2018
Seit 2011 arbeiten WWF und H&M auf internationaler Ebene zusammen. Ziel ist es, die Belastungen im Klima- und Wasserbereich deutlich zu verringern. Gemeinsam haben wir dazu bereits eine der striktesten Wasserschutzmassnahmen umsetzen können. H&M will ausserdem ab 2030 ausschliesslich recycelte Materialien oder Materialien aus anderen nachhaltigen Quellen in seinen Produkten nutzen. Bis 2040 soll die gesamte Wertschöpfungskette klimapositiv werden. Basierend auf der internationalen Zusammenarbeit hat H&M Schweiz im September 2018 von Plastik- auf Papiertaschen gewechselt und eine Gebühr von 30 Rappen pro Papiertasche eingeführt. Der Taschenabsatz konnte so um über 60% reduziert werden. Zudem spendete H&M den Gewinn aus dem Verkauf der Papiertaschen an den WWF für das Projekt «Gewässerschutz Schweiz». Weitere Informationen über die Zusammenarbeit auf nationaler Ebene finden Sie hier.
/de/partner/partnerschaft-h-m-schweiz-2018 -
Partnership with H&M Switzerland 2018
WWF and H&M have been collaborating at international level since 2011. The objective is to significantly reduce impact on the environment and water systems. Jointly, we have already managed to implement one of the strictest measures in water protection. H&M also strives to use only recycled materials or materials from other sustainable sources in its products from 2030 onward. By 2040, the entire value chain should be climate positive. As part of this international collaboration, H&M Switzerland switched from plastic to paper bags in September 2018 and introduced a fee of 30 centimes per paper bag. As a result, a reduction of more than 60% in the number of bags handed out was achieved. Moreover, H&M donated the profits from the paper bag sale to the WWF for the "Water Protection Switzerland" project. You can find more information about the collaboration at the national level here.
/en/partner/partnership-with-h-m-switzerland-2018 -
All you can't eat - all you can vote
Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF kochen gemeinsam mit Spitzenkoch Burkhard das Menü für die Parlamentswahlen – eine Rezeptur für Küche und Stimmzettel.
/de/medien/all-you-cant-eat-all-you-can-vote -
Stiftungen
Als Stiftung nehmen Sie eine wichtige Rolle ein. Sie tragen zu gesellschaftlicher Vielfalt und Innovationen bei und erzielen damit Wirkung. Genau das tun wir auch. Natur- und Klimaschutz sind unsere Leidenschaft und unser Metier – in der Schweiz und weltweit. Wie können wir gemeinsam Grosses bewirken? Kontaktieren Sie uns. Im Austausch finden wir das passende Projekt für Ihre Stiftung.
/de/stiftungen -
Testament, Erbschaft und Vermächtnis
Gestalten Sie mit Ihrem Testament eine lebenswerte Zukunft. Unterstützen Sie mit Erbschaften oder Legaten den WWF Schweiz im Schutz von Natur und Umwelt – für kommende Generationen.
/de/testament-erbschaft-und-vermaechtnis -
Partnerschaft Zürcher Kantonalbank 2018
Die Zürcher Kantonalbank setzt sich gemäss ihrem Leistungsauftrag unter anderem für eine umweltverträgliche Entwicklung im Kanton Zürich ein. Dabei kommt der Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle zu. Die Zürcher Kantonalbank ist gemeinsam mit der Migros Hauptsponsorin dieser Programme und ermöglicht so Tausenden von Kindern im Kanton Zürich die Teilnahme an WWF-Schulbesuchen, Ferienlagern sowie Naturerlebnistagen.
/de/partner/partnerschaft-zuercher-kantonalbank-2018 -
Partnership with Zurich Cantonal Bank 2018
In accordance with its performance mandate, Zurich Cantonal Bank promotes environmentally friendly development in the Canton of Zurich. Raising awareness among children and adolescents plays an important part. Zurich Cantonal Bank is, together with Migros, the main sponsor of this programme, enabling thousands of children in the Canton of Zurich to participate in WWF school visits, holiday camps, and nature experience days.
/en/partner/partnership-with-zurich-cantonal-bank-2018 -
Verschmutztes Trinkwasser wegen intensiver Landwirtschaft
Unser Trinkwasser ist mit giftigen Pestiziden verschmutzt. Schuld daran trägt die intensive Landwirtschaft. Der WWF fordert einen radikalen Wandel.
/de/medien/verschmutztes-trinkwasser-wegen-intensiver-landwirtschaft