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Wir haben 2702 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Schweizer Milchproduktionsstandards: Umwelt- und Ressourcenschutz bleiben auf der Strecke

    Die Milchproduktion belastet in der Schweiz als wichtigster landwirtschaftlicher Produktionszweig die Umwelt stark. Deshalb hat der WWF in einem Benchmark die Nachhaltigkeitswerte von elf Milchproduktionsstandards verglichen. Beim Umwelt- und Ressourcenschutz hat der Grossteil Nachholbedarf.
    /de/medien/schweizer-milchproduktionsstandards-umwelt-und-ressourcenschutz-bleiben-auf-der-strecke
  • Gewässerschutz – Volksvertreter vertreten das Volk nicht

    Dem Schweizer Volk liegen lebendige Bäche und Flüsse am Herzen. Das zeigt eine vom WWF in Auftrag gegebene, repräsentative Umfrage. Doch die Gewässer stehen unter starkem Druck. Nicht nur wegen der Klimaerwärmung – aus dem Nationalrat kommen laufend Vorstösse, die den Gewässerschutz aushöhlen.
    /de/medien/gewaesserschutz-volksvertreter-vertreten-das-volk-nicht
  • Klima-Gleichgültigkeit bei der Konferenz der Kantonalen Energiedirektoren

    CO2-Grenzwerte des Bundes für Gebäude einstimmig ablehnen und gleichzeitig keinen alternativen Plan vorlegen. Exakt dies erlaubt sich die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK). In Zeiten vom Klimanotstand ist diese Gleichgültigkeit verantwortungslos.
    /de/medien/klima-gleichgueltigkeit-bei-der-konferenz-der-kantonalen-energiedirektoren
  • Eingesperrte Tiere – oder ein Netz für Biodiversität

    Warum die Schweiz dringend die Barrieren aus den Lebensräumen unserer Tiere verbannen muss.
    /de/medien/eingesperrte-tiere-oder-ein-netz-fuer-biodiversitaet
  • Partnerschaft Cornèrcard 2018

    Für jede neu ausgestellte WWF-Kreditkarte überweist Cornèrcard 50 Franken an den WWF, bei jeder jährlichen Erneuerung 25 Franken. Darüber hinaus gehen bei jedem Karteneinsatz 0,25% der Kaufsumme an den WWF. Für den Karteninhaber entsteht kein zusätzlicher finanzieller Aufwand, weil Cornèrcard die Beiträge an den WWF übernimmt.
    /de/partner/partnerschaft-cornercard-2018
  • Partnership with Cornèrcard 2018

    For each newly issued WWF credit card, Cornèrcard transfers CHF 50 to the WWF and for each annual renewal, CHF 25. In addition, 0.25% of the purchase sum is transferred to WWF each time the card is used. Cornèrcard assumes the contributions to WWF; there are no additional costs for card owners.
    /en/partner/partnership-with-cornercard-2018
  • Partnerschaft IKEA 2018

    Ikea und WWF arbeiten seit 2000 auf internationaler Ebene zusammen, um verantwortungsvolle Forstwirtschaft, umweltgerechten Baumwollanbau und Klimaschutz global zu fördern. In der Schweiz engagieren sie sich gemeinsam für eine Zukunft mit erneuerbaren Energien. Weitere Informationen zur internationalen Partnerschaft mit Ikea gibt es hier.
    /de/partner/partnerschaft-ikea-2018
  • Partnership with IKEA 2018

    Ikea and WWF have been collaborating together at the international level since 2000 to promote responsible forestry, environmentally friendly cotton production, and climate protection globally. In Switzerland, they are working together towards a future based on renewable energy. Find more information on the international partnership with Ikea here.
    /en/partner/partnership-with-ikea-2018
  • Scoping Phase Barry Callebaut 2018

    Der WWF und Barry Callebaut haben zeitlich beschränkt im Rahmen einer Scoping Phase zusammengearbeitet. Der WWF wurde finanziell für Beratungsdienstleistungen entschädigt.
    /de/partner/scoping-phase-barry-callebaut-2018
  • Scoping Phase Barry Callebaut 2018

    WWF and Barry Callebaut have worked together for a limited period of time in a Scoping Phase. The WWF was remunerated for consulting services.
    /en/partner/scoping-phase-barry-callebaut-2018
  • Scoping Phase AXA 2018

    Der WWF und AXA haben zeitlich beschränkt im Rahmen einer Scoping Phase zusammengearbeitet. Der WWF wurde finanziell für Beratungsdienstleistungen entschädigt.
    /de/partner/scoping-phase-axa-2018
  • Scoping Phase AXA 2018

    WWF and AXA have worked together for a limited period of time in a Scoping Phase. WWF was remunerated for consulting services.
    /en/partner/scoping-phase-axa-2018
  • Gönner:innen und Philanthropie

    Philanthropen prägen den WWF seit jeher. Gönnerinnen und Gönner haben einen erheblichen Anteil an unseren Erfolgen. Ihre Unterstützung wirkt langfristig. Dank Ihres Engagements schützt der WWF Artenvielfalt und Lebensräume, fördert das nachhaltige Wirtschaften von Unternehmen und stärkt den Klimaschutz. Dabei werden unsere Projekte stets von den Menschen vor Ort getragen.
    /de/goenner-und-philanthropie
  • Mensch reduziert Bestand der Wirbeltiere um 60 %

    Durch den Verlust von Lebensraum, illegaler Jagd, Überfischung und nicht nachhaltiger Landwirtschaft gibt es immer weniger Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische auf der Welt. Der Druck auf die Tierbestände durch menschliche Aktivitäten hat weiter zugenommen, wie neuste Zahlen des heute veröffentlichten Living Planet Report des WWF zeigen. Die Umweltorganisation ruft die globale Gemeinschaft auf, sich zu einem Abkommen für Natur und Menschen zusammenzuschliessen. Durch einen «Global Deal for Nature» lasse sich der Trend zum Verlust der biologischen Vielfalt umkehren.
    /de/medien/mensch-reduziert-bestand-der-wirbeltiere-um-60
  • CO2-Gesetz: Null von fünf Basisanforderungen erfüllt

    Die Umweltkommission des Nationalrats hat das CO2-Gesetz fertig beraten. Erfüllt es die zentralen Anforderungen des ratifizierten Pariser Abkommens? Eine kurze Prüfung zeigt: Der Gesetzesvorschlag der Kommission erfüllt null von fünf Punkten.
    /de/medien/co2-gesetz-null-von-fuenf-basisanforderungen-erfuellt
  • Neue Studie der Umweltverbände zeigt Schwachstellen in der Landwirtschaft: ökologische Anstrengungen zwingend nötig

    Die neuste Studie „Landwirtschaftspolitik Schweiz: Fit for purpose AP 22+“ der Umweltverbände verdeutlicht, dass die aktuelle Gesetzgebung der Landwirtschaft Schwachstellen aufweist und die Umweltziele Landwirtschaft (UZL) nicht erreicht werden. Noch immer nimmt die Biodiversität weiter ab, die Nährstoffüberschüsse und Pestizide verschmutzen Wasser, Luft und Böden. Die Studie zeigt Lösungsansätze zur Optimierung auf. Die Umweltverbände WWF, BirdLife Schweiz, Greenpeace und Pro Natura veröffentlichen sie pünktlich zum Vernehmlassungsstart der Agrarpolitik AP22+.
    /de/medien/neue-studie-der-umweltverbaende-zeigt-schwachstellen-in-der-landwirtschaft-oekologische
  • NETFLIX und WWF enthüllen erste Bilder ihrer Doku-Serie „Our Planet“

    Netflix stellt heute den Teaser und erste Bilder der neuen achtteiligen Natur-Dokuserie „Our Planet“ vor. Der weltbekannte Naturforscher Sir David Attenborough wird als Stimme durch die eindrückliche und innovative Serie führen, die am 5. April 2019 auf Netflix Premiere feiert. Vier Jahre lang wurde in 50 Ländern für „Our Planet“ gedreht. Die acht Naturfilme sind eine Zusammenarbeit mit Silverback Films unter der Leitung von Alastair Fothergill, dem Macher der gefeierten Dokureihen „Planet Erde“ und „Unser blauer Planet “, sowie dem WWF.
    /de/medien/netflix-und-wwf-enthuellen-erste-bilder-ihrer-doku-serie-our-planet
  • The Last Sweater

    Der vielleicht letzte Pullover der Welt wurde von Modeschöpfer Julian Zigerli designt und ist ein augenfälliger Appell: Wenn wir jetzt nicht entschieden gegen den Klimawandel vorgehen, ist bald Schluss mit dem Kuschelklima.
    /de/the-last-sweater
  • The Last Sweater

    What could possibly be the world’s last sweater was created by fashion designer Julian Zigerli, and its message is clear: if we do not take decisive action against climate change now, the time for snuggly jumpers will soon be gone.
    /en/the-last-sweater
  • Niederlande macht Tor zum Rhein frei für Lachse

    Gemeinsame Medienmitteilung des European Rivers Network (ERN) und salmoncomeback.org Und Frankreich muss nachziehen… Heute feiern die Niederlande die Öffnung des Sturmflutwehrs am Haringvliet. Dort mündet einer der drei Rheinarme in die Nordsee. Das Wehr hat bislang die Einwanderung von Lachsen in das Rheindelta erheblich behindert. Mit seiner teilweisen Öffnung erhöhen sich die Chancen beträchtlich, dass Lachse und andere „Langdistanzwanderfische“ den Zugang zum Rheineinzugsgebiet finden.
    /de/medien/niederlande-macht-tor-zum-rhein-frei-fuer-lachse
  • Palmöl-Standard des RSPO wird verschärft

    Die RSPO-Richtlinien für nachhaltigen Palmölanbau werden verschärft: Die Mitglieder des Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) haben heute an ihrer Generalversammlung in Malaysia überarbeiteten Prinzipien und Kriterien des Standards zugestimmt. Der WWF begrüsst die Änderungen, welche der Umwelt, indigenen Gemeinschaften sowie Arbeiterinnen und Arbeitern zugutekommen. Trotzdem sind weitere Verbesserungen notwendig.
    /de/medien/palmoel-standard-des-rspo-wird-verschaerft
  • Klimaalarm: Der letzte Pulli seiner Art

    Modedesigner Julian Zigerli und der WWF Schweiz haben mit dem Last Sweater einen augenfälligen Appell gegen den Klimawandel entwickelt. Der Pulli fordert zum Handeln auf.
    /de/medien/klimaalarm-der-letzte-pulli-seiner-art
  • Skywalker Gibbon ist einer von 157 neu entdeckten Tierarten

    «Skywalker Hoolock Gibbon», «Lance Bass Bat» und «Toad from Middle Earth» sind drei von 157 neuen Arten, die 2017 in der Region Greater Mekong entdeckt wurden. Trotzdem ist der Rückgang der Tierbestände in der Region drastisch.
    /de/medien/skywalker-gibbon-ist-einer-von-157-neu-entdeckten-tierarten
  • Klare Antworten mit der Agrarpolitik 2022+ gefordert

    Gemeinsame Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz vom 14. Dezember 2018 Botschaft des Bundesrates zur Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»: Nachdem der Bundesrat die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» ohne Gegenvorschlag ablehnt, verlangen BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz klare Massnahmen hinsichtlich Pestizideinsatz und Stickstoffüberschüsse mit der Agrarpolitik 2022+. Die Massnahmen, die der Bundesrat für die Agrarpolitik 2022+ am 14. November veröffentlicht hat, gehen deutlich zu wenig weit.
    /de/medien/klare-antworten-mit-der-agrarpolitik-2022-gefordert
  • Uhren– und Schmuckbranche: Ohne Glanz und Transparenz

    Die meisten grossen Unternehmen der Schweizer Uhren- und Schmuckbranche scheinen sich nicht um die Umwelt zu kümmern und sind intransparent. Einzig das Unternehmen IWC ist in punkto Nachhaltigkeit etwas ambitionierter, wie das heute erstmals veröffentlichte WWF-Rating von 15 grossen Schweizer Uhren- und Schmuckunternehmen zeigt.
    /de/medien/uhren-und-schmuckbranche-ohne-glanz-und-transparenz
  • Klimakonferenz: gutes Ergebnis und ein Problem für die Schweiz

    Das an der COP 24 Klimakonferenz verabschiedete Regelbuch ist ein guter und wichtiger Schritt, es hat jedoch für die Schweiz entscheidende Lücken.
    /de/medien/klimakonferenz-gutes-ergebnis-und-ein-problem-fuer-die-schweiz
  • Wildtiere: Die Gewinner und Verlierer vom 2018

    2018 war kein gutes Jahr für die Tiere: Einige Arten breiten ihre Lebensräume zwar aufgrund der Klimaerwärmung aus, wie beispielsweise der Bienenfresser. Doch andere, wie der Ostsee-Hering oder die Schneeeule, haben mit globaler Erderwärmung und schwindenden Lebensräumen zu kämpfen. Der WWF zieht Bilanz zu den Gewinnern und Verlieren im 2018.
    /de/medien/wildtiere-die-gewinner-und-verlierer-vom-2018
  • Nationalratsmehrheit hat kaum Gehör für die Umwelt

    Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat die Mehrheit stellen. Etwas umweltfreundlicher als im Vorjahr votierten hingegen die Nationalräte und Nationalrätinnen der BDP.
    /de/medien/nationalratsmehrheit-hat-kaum-gehoer-fuer-die-umwelt
  • Koalition KLUG fordert die Einführung einer Flugticketabgabe in der Schweiz

    An einer Pressekonferenz der Koalition Luftverkehr Umwelt und Gesundheit (KLUG) haben Patrick Hofstetter (WWF) und Florian Brunner (Schweizerische Energie-Stiftung SES) sowie der deutsche Experte Prof. Friedrich Thiessen erläutert, weshalb die Flugticketabgabe eine für die Schweizer Klimapolitik dringende und realistische Massnahme ist.
    /de/medien/koalition-klug-fordert-die-einfuehrung-einer-flugticketabgabe-in-der-schweiz
  • Klimakonferenz COP 24: Wir sind für Sie in Katowice

    Am kommenden Montag startet die diesjährige UNO-Klimakonferenz COP 24 unter polnischer Präsidentschaft. Wir haben die wichtigsten Themen und hilfreiche Kontaktpersonen für Medienschaffende zusammengestellt.
    /de/medien/klimakonferenz-cop-24-wir-sind-fuer-sie-in-katowice