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Wir haben 2704 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Neuer Präsident für WWF International

    Wechsel an der Spitze des WWF International: Pavan Sukhdev wird neuer Präsident der globalen Umweltorganisation. Er ist ehemaliger Leiter der Green Economy Initiative des UN-Umweltprogramms.
    /de/medien/neuer-praesident-fuer-wwf-international
  • Ein wegweisendes Projekt zur Befreiung eines Flusses: Frankreich entfernt zwei grosse Dämme

    Tausende Staudämme sind in Europa geplant, tausende Hindernisse, welche die frei fliessenden Flüsse Europas bedrohen. Frankreich jedoch läutet eine neue Ära ein - zwei grosse Dämme sollen 2018 entfernt werden. Ein Paradigmenwechsel zugunsten unserer Flüsse.
    /de/medien/ein-wegweisendes-projekt-zur-befreiung-eines-flusses-frankreich-entfernt-zwei-grosse-daemme
  • Natur-, Heimat-, Landschafts-, und Umweltschutzorganisationen sagen JA zur Energiestrategie

    Die Energiestrategie 2050 ist ein guter Deal für eine nachhaltige Energiepolitik: Sie ist umweltverträglich, erneuerbar, effizient. Sie ist zukunftsweisend und verschafft der Schweiz gewichtige Fortschritte zum Status Quo. Die Schweizer Organisationen aus den Bereichen Heimat-, Natur-, Landschaft- und Umweltschutz stehen daher geschlossen hinter der Energiestrategie 2050.
    /de/medien/natur-heimat-landschafts-und-umweltschutzorganisationen-sagen-ja-zur-energiestrategie
  • Stellungnahme WWF zum Entscheid des Ständerats zur WWF Foodwaste-Petition

    Der Ständerat hat heute mit 15 zu 14 Stimmen entschieden, der WWF Foodwaste-Petition keine Folge zu leisten. Diese verlangt einen klaren Fahrplan zur Reduktion der Lebensmittelverluste bis 2030. «Wir bedauern sehr, dass der Ständerat die Chance verpasst hat, hier Nägel mit Köpfen zu machen und konkrete Ziele zur Reduktion von Foodwaste zu setzen», sagt Jennifer Zimmermann, Projektleiterin Konsum & Wirtschaft beim WWF Schweiz.
    /de/medien/stellungnahme-wwf-zum-entscheid-des-staenderats-zur-wwf-foodwaste-petition
  • Vaquita: Letzte Chance für „Pandas der Meere“

    Vaquita: Letzte Chance für „Pandas der Meere“
    /de/medien/vaquita-letzte-chance-fuer-pandas-der-meere-0
  • Eine Creme aus Tigerkrallen für die Schwiegermutter

    Tote Kobras in Whiskeyflaschen, einbalsamierte Krokodile, Korallen, Elfenbeinschmuck, seltene Vogelspinnen und Schmetterlinge – viele Touristen bringen von ihren Sommerferien Andenken. Meist wissen sie aber nicht, dass es sich dabei um geschützte Arten oder Produkte handelt. Deshalb empfiehlt der WWF den hausgemachten Souvenir-Ratgeber. Er definiert, von welchen Souvenirs Reisende die Hände lassen sollen.
    /de/medien/eine-creme-aus-tigerkrallen-fuer-die-schwiegermutter-0
  • Neue WWF-Broschüre klärt auf: Schweizer Gewässerperlen brauchen mehr Schutz

    64 Gewässer identifiziert der WWF in seiner neuen Broschüre als «Gewässerperlen». Diese letzten unberührten, natürlichen Fliessgewässer der Schweiz sind besonders artenreich. Der WWF setzt sich für griffige Schutzmassnahmen für diese wertvollen «Hotspots» ein.
    /de/medien/neue-wwf-broschuere-klaert-auf-schweizer-gewaesserperlen-brauchen-mehr-schutz-0
  • Jahresrückblick 2017: Ausgewählte Meilensteine im Umwelt- und Naturschutz

    Jahresrückblick 2017: Ausgewählte Meilensteine im Umwelt- und Naturschutz
    /de/medien/jahresrueckblick-2017-ausgewaehlte-meilensteine-im-umwelt-und-naturschutz
  • Wilderei in fast einem Drittel des Unesco-Welterbe

    In fast 30 Prozent der Unesco-Welterbestätten wird gewildert, illegal Holz geschlagen oder illegal gefischt. Das zeigt eine heute veröffentliche Studie des WWF. Für viele bedrohte Arten sind die Welterbestätten wichtige Rückzugsgebiete. Der WWF ruft weltweit zur engeren Zusammenarbeit im Kampf gegen den illegalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten auf.
    /de/medien/wilderei-in-fast-einem-drittel-des-unesco-welterbe-0
  • EU-Emissionshandelssystem bringt Bürokratie statt Klimaschutz

    Medienmitteilung der Klima-Allianz Schweiz Die heute in Bern erwartete Unterschrift der EU und der Schweiz über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme gibt Anlass zu drei Fragen: Hilft das dem Klimaschutz? Schützt dies die Investitionen der betroffenen Unternehmen? Geben wir damit das Heft an die EU und Emissions-Händler ab?
    /de/medien/eu-emissionshandelssystem-bringt-buerokratie-statt-klimaschutz
  • Klimaentscheid: Erfreut aber noch skeptisch

    Der WWF freut sich über den heutigen Entscheid des Ständerats zur Ratifikation des Pariser Klima-Abkommens. Entscheidend ist nun, dass die Pariser Ziele im neuen CO2-Gesetz verbindlich verankert werden.
    /de/medien/klimaentscheid-erfreut-aber-noch-skeptisch
  • Wüstenbildung: Menschen und Biodiversität in Gefahr

    Laut UNO-Experten sind 40 Prozent der Landoberfläche der Erde von Wüstenbildung und Landverödung betroffen oder gefährdet. Jedes Jahr werden 12 Millionen Hektar Land - ein Gebiet dreimal so gross wie die Schweiz - zu Wüste. Laut einer jüngsten Studie wird es im Mittelmeergebiet in den nächsten Jahren immer mehr brennen. Ursachen dafür: menschliches Handeln und Klimawandel.
    /de/medien/wuestenbildung-menschen-und-biodiversitaet-in-gefahr-0
  • Neues Schutzgebiet im Kongobecken ist grösser als die Schweiz

    Mit einer Fläche von fast 4,5 Millionen Hektar – das ist grösser als die Schweiz – wurde das Lufira-Becken in der Demokratischen Republik Kongo als Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung ausgewiesen.Damit wird die Lebensgrundlage von unzähligen Tier- und Pflanzenarten sowie der Menschen, welche in dieser Region wohnen, besser geschützt. Und nicht zuletzt spielt das Schutzgebiet eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.
    /de/medien/neues-schutzgebiet-im-kongobecken-ist-groesser-als-die-schweiz
  • WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD

    Ion Karagounis, Programmdirektor WWF Schweiz zum Umweltprüfbericht der OECD
    /de/medien/wwf-schweiz-zum-umweltpruefbericht-der-oecd
  • CO2-Gesetz: Auslandskompensation kostet 3.75 Milliarden

    Der Bundesrat will in grossem Stil ausländische Klimazertifikate kaufen, um die Schweizer Klimaziele zu erfüllen. Der WWF veranschlagt die Kosten für diese Zertifikate auf mindestens 3.75 Milliarden Franken. Dabei spart Klimaschutz im Inland sogar Geld.
    /de/medien/co2-gesetz-auslandskompensation-kostet-3.75-milliarden
  • Grimsel-Urteil: Moorlandschaftsschutz steht nicht im Weg

    Das Bundesgericht entschied heute, dass der verfassungsmässige Moorlandschaftsschutz der geplanten Erhöhung der Grimsel-Staumauer nicht entgegensteht. Es kommt damit überraschend zu einem ganz anderen Schluss als das Berner Verwaltungsgericht im Dezember 2015. Die Umweltverbände sind erstaunt über dieses Urteil. Der Fall geht nun zurück an das Verwaltungsgericht im Kanton Bern.
    /de/medien/grimsel-urteil-moorlandschaftsschutz-steht-nicht-im-weg
  • Bevölkerung will weniger Pestizide

    Zwei Drittel der Bevölkerung erwarten vom Bund, dass er für eine Reduktion des Pestizid-Einsatzes in der Schweizer Landwirtschaft sorgt. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts gfs-zürich im Auftrag der Umweltverbände. Jetzt fordern BirdLife Schweiz, Greenpeace, Pro Natura und WWF vom Bundesrat ein entschlosseneres Vorgehen und mehr Ressourcen.
    /de/medien/bevoelkerung-will-weniger-pestizide-0
  • CO₂-Gesetz: Bundesrat verschaukelt die Schweizer Bevölkerung

    Mit der heute präsentierten Gesetzesvorlage will der Bundesrat den Pariser Klimavertrag umsetzen. Leider wird die Vorlage dem Auftrag keineswegs gerecht. Die Zielvorgaben sind ungenügend und eine verursachergerechte Klimafinanzierung fehlt vollkommen. Die Klima-Allianz fordert das Parlament auf, die Ambitionen mindestens zu verdoppeln.
    /de/medien/co2-gesetz-bundesrat-verschaukelt-die-schweizer-bevoelkerung
  • CO2-Emissionen – wir müssen und können mehr tun

    Um einen angemessenen Beitrag zu einem stabilen Weltklima leisten zu können, müssen die CO2-Emissionen der Schweiz massiv sinken. Dies gelingt nur durch die nun erhöhte CO2-Abgabe auf Brennstoffe und eine ambitionierte Totalrevision des CO2-Gesetzes.
    /de/medien/co2-emissionen-wir-muessen-und-koennen-mehr-tun-0
  • Neues Jagdgesetz schiesst Artenschutz ab

    Pro Natura, WWF Schweiz und BirdLife Schweiz lehnen das neue Jagdgesetz des Bundesrates ab. Der Artenschutz würde arg unter den neuen Bestimmungen leiden. Die Organisationen werden die Vorlage im Detail analysieren und über ihr weiteres Vorgehen entscheiden.
    /de/medien/neues-jagdgesetz-schiesst-artenschutz-ab-1
  • WWF-Riverwalker: Junge Menschen laufen sich für den Inn die Füsse wund

    Rund 20 junge Erwachsene aus Europa wandern seit gestern von Maloja in der Schweiz bis nach Passau in Deutschland. Mit ihrer Tour entlang des Inns setzen sich die «WWF-Riverwalker» für einen ökologischen Umgang mit dem Fluss ein.
    /de/medien/wwf-riverwalker-junge-menschen-laufen-sich-fuer-den-inn-die-fuesse-wund-0
  • Klimagipfel setzt auf Finanzsektor, Bundesrat verpasst Chance

    Zwei Jahre nach dem Abschluss des Pariser Klimaabkommens hat Staatspräsident Macron heute zum «One Planet Summit» nach Paris eingeladen. Zentrales Thema des Gipfeltreffens ist der Wandel von Banken, Versicherungen und Pensionskassen zu mehr Nachhaltigkeit. Ausgerechnet die Schweiz mit einem der grössten und wichtigsten Finanzplätze scheint nicht anzuerkennen, wie zentral dieser Sektor für die Klimaziele ist. Im neuen CO2-Gesetz ist der Finanzsektor nicht einmal erwähnt. Der Bundesrat hat es versäumt, den Artikel 2c des Pariser Klimaabkommens zur Vereinbarung der Finanzflüsse mit dem Ziel von zwei Grad oder weniger umzusetzen.
    /de/medien/klimagipfel-setzt-auf-finanzsektor-bundesrat-verpasst-chance
  • WWF zu Sustainable Finance: Schweizer Finanzplatz verliert Anschluss

    Sustainable Finance wird vermehrt auf internationaler Ebene diskutiert – so auch am nächsten G20 Treffen in Hamburg. In der Schweiz fehlen politische und regulatorische Rahmenbedingungen, um Sustainable Finance zu fördern. Daher unterbreitet der WWF sieben Politikempfehlungen, um der Schweiz und dessen Finanzplatz zu vergangener Stärke zu verhelfen.
    /de/medien/wwf-zu-sustainable-finance-schweizer-finanzplatz-verliert-anschluss-0
  • Ab übermorgen lebt die Menschheit für den Rest des Jahres auf Kredit

    Übermorgen, am 2. August 2017, werden wir sämtliche uns zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen aufgebraucht haben, die unser Planet innerhalb eines Jahres erneuern kann. Der Welterschöpfungstag («Earth Overshoot Day») wird alljährlich in Zusammenarbeit mit dem WWF vom Global Footprint Network errechnet. Das Datum verschob sich im Laufe der letzten Jahrzehnte im Kalender immer weiter nach vorne.
    /de/medien/ab-uebermorgen-lebt-die-menschheit-fuer-den-rest-des-jahres-auf-kredit-0
  • Gesamtschau Agrarpolitik: Nur ökologische Ausrichtung stärkt Schweizer Landwirtschaft

    Medienmitteilung von BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz Die Umweltverbände BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura und WWF Schweiz begrüssen die deutlichen Worte des Bundesrates zugunsten einer ökologischen Ausrichtung der Schweizer Landwirtschaft in seiner heute veröffentlichten Gesamtschau Agrarpolitik 22+ (AP 22+). Den Tatbeweis einer aktiven Konkretisierung dieser Absichten muss der Bundesrat noch erbringen.
    /de/medien/gesamtschau-agrarpolitik-nur-oekologische-ausrichtung-staerkt-schweizer-landwirtschaft
  • Verordnungspaket Energie: Affront gegen den Naturschutz

    Medienmitteilung von WWF, BirdLife, ProNatura, Greenpeace, VCS Die im Mai vom Volk beschlossene Energiewende soll die Stromproduktion umweltverträglicher machen. Mit den heute präsentierten Verordnungen zur Energiestrategie geschieht jedoch teilweise das Gegenteil. Für die Umweltverbände Greenpeace, Pro Natura, BirdLife, VCS und WWF sind insbesondere die neuen Schwellenwerte für das nationale Interesse an Wasser-, Wind- und anderen Kraftwerken nicht akzeptabel.
    /de/medien/verordnungspaket-energie-affront-gegen-den-naturschutz
  • COP23-Klimakonferenz: Wir sind für Sie in Bonn

    UNO-Klimakonferenz COP 23 in Bonn: Wir haben die wichtigsten Themen und hilfreiche Kontaktpersonen für Medienschaffende zusammengestellt.
    /de/medien/cop23-klimakonferenz-wir-sind-fuer-sie-in-bonn
  • Klima-Länderrating: Schweiz chancenlos gegen Litauen und Marokko

    Die Schweiz landet im heute veröffentlichten neusten Klima-Ländervergleich dank schwacher Konkurrenz auf Platz 12 und damit im vorderen Drittel. Mit halbwegs ambitionierten Ländern kann sie weiterhin nicht mithalten. Besonders schlecht schneidet die Schweiz bei den Klimazielen für 2030 ab, die aus Sicht des Pariser Klimaabkommens völlig ungenügend sind.
    /de/medien/klima-laenderrating-schweiz-chancenlos-gegen-litauen-und-marokko
  • «Die Kluft zwischen Wissenschaft und Politik wird immer grotesker»

    WWF-Klimaschutzexperte Patrick Hofstetter, offizieller Vertreter der Schweizer Umweltorganisationen vor Ort, zieht zu den Hauptthemen der diesjährigen Klimakonferenz eine ernüchternde Bilanz:
    /de/medien/die-kluft-zwischen-wissenschaft-und-politik-wird-immer-grotesker
  • It's all about balance

    Namaste Nature. Roll deine Matte aus und tu dir und gleichzeitig unserer Umwelt was Gutes. In der neu entworfenen Yogastunde erlebst du die Schönheit der Natur.
    /de/its-all-about-balance