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Wir haben 2738 Resultate für Ihre Suche gefunden:
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Freiwillige stärken den Herdenschutz – und den sozialen Zusammenhalt
Immer mehr Menschen unterstützen die Alp-Bewirtschafter:innen beim Schutz ihrer Tiere vor Wolf und Luchs – mit Erfolg.
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Wolfswilderei darf nicht ungestraft bleiben
Der WWF verurteilt den zweiten nachgewiesenen Fall von Wolfswilderei im Wallis innert einem Jahr aus Schärfste. Schon letztes Jahr wurde ein Wolf im Wallis getötet. Auch der am Freitag im Vals d’Anniviers gefundene Wolf starb an Schussverletzungen.
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Tickende Zeitbombe PFAS: Jetzt braucht es eine mutige Politik
Sogenannte Ewigkeitschemikalien gefährden unsere Gesundheit und Umwelt – und die Schweiz steht vor einer politischen Bewährungsprobe: Bringt der Nationalrat heute den Mut auf, die Bevölkerung konsequent zu schützen – oder knickt er vor Lobbyinteressen ein?
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Beschleunigungserlass: Ständerat kann Vorlage noch retten
Mit der Dreier-Regelung für das Beschwerderecht bei den 16 Grosswasserkraft-Projekten weist der Nationalrat den Weg, den Beschleunigungserlass ins Ziel zu bringen. Mit Bundesrat, Kantonen, Strombranche und Umweltschutzorganisationen stehen alle relevanten Akteure hinter dieser mehrheitsfähigen Lösung. Nun muss nur noch der Ständerat einschwenken.
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Interview mit Hans Vögeli
«Mein Lebenslauf beginnt beim Einzeller und endet beim Bartgeier.»
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Kalte Bäche für heisse Tage: Warum die Politik jetzt umdenken muss
Die aktuelle Hitzewelle zeigt einmal mehr: viele Schweizer Flüsse führen zu wenig Wasser. Das bedroht Tiere und Pflanzen – und langfristig auch uns. Was jetzt passieren muss, damit unsere Gewässer überleben.
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Für die Tonne: Plastikkonferenz ohne Ergebnis
Heute Morgen ging in Genf der zweite Teil der fünften Verhandlungsrunde (INC-5.2) für das erste weltweite Abkommen gegen Plastikverschmutzung zu Ende – ergebnislos. Der Versuch, die Plastikflut mit einem ambitionierten internationalen Vertrag zu stoppen, ist damit vorerst gescheitert.
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Tag des Artenschutzes: Fünf Beispiele, die den WWF positiv stimmen
Heute jährt sich zum dritten Mal der Internationale Tag des Artenschutzes (World Wildlife Day). Obwohl der im letzten Oktober publizierte Living Planet Report ein düsteres Szenario für die Artenvielfalt aufzeigt (innerhalb von 40 Jahren sind die untersuchten Wirbeltierarten im Schnitt um 58 Prozent zurückgegangen), nutzt der WWF den heutigen Tag, um fünf grosse Erfolge aus dem letzten Jahr zu reflektieren.
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Fünf Tipps für den nachhaltigen Sommer
Sommer ist Ferienzeit. Doch umweltbewusste Ferien sind oft eine Herausforderung. Hier sind fünf Tipps, wie Sie Ihren Urlaub noch ein bisschen nachhaltiger gestalten können – ob zu Hause oder auf dem Weg an die Strandbar.
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Partnerschaft Coop Genossenschaft 2022
Seit 2006 arbeiten der WWF und Coop in einer strategischen Partnerschaft gemeinsam für umweltfreundlicheren Konsum. Coop hat sich gegenüber dem WWF in den wichtigsten Umweltthemen zu ambitionierten Zielen verpflichtet.
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Partnership with Coop 2022
Since 2006, WWF and Coop have been working together in a strategic partnership towards more environmentally-friendly consumption. Coop has made an ambitious commitment to WWF on key environmental issues.
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Partnerschaft Migros-Genossenschafts-Bund 2022
Der Migros-Genossenschafts-Bund (Migros) engagiert sich seit über 20 Jahren gemeinsam mit dem WWF für die Umwelt. Seit 2009 im Rahmen einer umfangreichen strategischen Partnerschaft, welche ambitionierte Ziele in den relevantesten Umweltthemen beinhaltet.
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Partnership with Migros 2022
The Migros Cooperative Alliance (‘Migros-Genossenschafts-Bund’, Migros) has been committed to helping the environment alongside WWF for more than 20 years. Since 2009, this cooperation has taken place as part of a comprehensive strategic partnership, which includes ambitious goals in the most relevant environmental areas.
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Haie – als Beifang im Netz und als Burger in der Strandbar
Die Schweizer:innen zieht es in den Sommerferien traditionell ans Mittelmeer. Lokale Spezialitäten gehören zu den Ferien wie der Stau am Gotthard. Gerade Fisch und Meeresfrüchte erfreuen sich auch bei CH-Urlaubern grosser Beliebtheit. Doch die Fischbestände des Mittelmeers sind in einem traurigen Zustand. Zum Glück bietet die lokale Küche genauso leckere vegetarische Alternativen.
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Wichtiges Signal: Bundesrat spricht sich für den Schutz des Meeresbodens aus
Das sind gute Neuigkeiten: Die Schweiz setzt sich für den Schutz der Ozeane und ihrer Biodiversität ein. Wie der WWF, viele weitere NGOs, aber auch potenzielle Abnehmer der Rohstoffe aus der Wirtschaft und weitere Regierungen fordert der Bundesrat ein Moratorium des Tiefseebergbaus.
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Vegane Gazpacho
Einfaches Rezept / 2 Personen / 20 min
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Partnerschaft Lidl International
Der WWF und Lidl International sind 2024 eine fünfjährige Sustainable Business Partnerschaft eingegangen, die in 31 Ländern aktiv ist. Die Partnerschaft wird sich auf die Arbeit entlang der Wertschöpfungskette von Lidl konzentrieren und dazu beitragen, die globalen ökologischen Herausforderungen unserer Zeit, so wie den Klimawandel und den Verlust von Biodiversität, anzugehen. Beide Partner möchten darüber hinaus sicherstellen, dass mehr Haushalte Zugang zu einer nachhaltigeren Auswahl erhalten.
/de/partner/partnerschaft-lidl-international -
Partnership with Lidl International
In 2024, WWF and Lidl International launched a five-year Sustainable Business Partnership active in 31 countries. The partnership focuses on collaborating along Lidl’s value chain to address the global ecological challenges of our time, including climate change and loss of biodiversity, ensuring that more households have access to sustainable choices.
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Parlament versenkt wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion - was nun?
Der Ständerat ist heute dem Nationalrat gefolgt und hat die Massnahme für 3.5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf Ackerland beerdigt. Damit verliert die Schweiz die wichtigste Massnahme zur Nährstoff- und Pestizidreduktion in der Landwirtschaft. Die Politik ignoriert das Artensterben - jetzt braucht es mit einem Ja zur Biodiversitätsinitiative eine Korrektur durch die Stimmbevölkerung!
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JA zur Biodiversitätsinitiative
Ein JA zur Biodiversitätsinitiative am 22. September schützt und fördert die biologische Vielfalt in der Schweiz. Sichern wir gemeinsam unsere Lebensgrundlage und stärken die Natur!
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Faire Finanzierung und Förderung des Herdenschutzes tut not
Herdenschutzmassnahmen sind heute Realität für Halterinnen und Halter von Schafen und Ziegen. Die Massnahmen sind bewährt, aber auch kostspielig und aufwändig. Damit Alpbewirtschaftende keine finanziellen Verluste erleiden, machen die Naturschutzorganisationen konkrete Vorschläge.
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WWF-Tipps zum Weihnachtsbaumkauf
Die Auswahl ist riesig, die Unsicherheit gross. Welcher Weihnachtsbaum darf es guten Gewissens sein? Unsere Tipps für ein grünes, wohliges Weihnachtsfest.• Heimische Sorten, lokal angebaut mit Bio- oder FSC-Label sind die beste Wahl • Noch besser ist es, auf den Baum ganz zu verzichten• Plastikbäume lohnen sich nur, wenn sie sehr lang im Einsatz bleibenFür viele Menschen gehört der Weihnachtsbaum zum Fest dazu. Weil er aber oft schon nach wenigen Tagen wieder entsorgt werden muss, machen sich viele Menschen Gedanken, welche Wahl die Beste ist. Sie ahnen es: die beste Wahl für Natur und Umwelt ist, auf den Baum zu verzichten. Ein paar Zweige schön dekoriert, könnten eine Alternative sein. Wenn es trotzdem ein Baum sein muss, dann empfiehlt Damian Oettli, Leiter Markets beim WWF Schweiz, die folgenden Tipps zu beherzigen: Mit Label: Beim Anbau von Weihnachtsbäumen werden oft Pestizide eingesetzt. Achten Sie daher auf Bio- oder FSC-Labels. So zertifizierte Bäume wurden weder mit Pflanzenschutzmitteln noch mit Düngemitteln behandelt. Lieber lokal: Je kürzer der Transportweg, umso besser. Und ein frisch geschlagener Baum hält auch länger. Manchmal gibt es in der Region die Möglichkeit, den Baum selbst zu schlagen. Auch hier sind Bäume aus FSC- oder Bio-Anbau die erste Wahl. Heimische Sorten bevorzugen: Fichte, Föhre oder Weisstanne sind eine gute Wahl. Immer häufiger werden heute jedoch Nordmanntannen verkauft, die nicht in unsere regionalen Ökosysteme gehören. Auf Plantagen gezüchtet, tragen sie zu den wachsenden Monokulturen bei und werden oft mit Pestiziden auf Perfektion getrimmt. Die letzten Meter: Oft setzt der Transport mit dem Auto mehr CO2 frei, als im Baum gebunden ist. Deshalb lieber wohnortsnah einkaufen und Transportwege reduzieren. Ab in den Garten? Die Idee, einen Baum mit Wurzelballen zu kaufen und nach dem Fest später im eigenen Garten anzupflanzen, geht nicht immer auf. Für eine erfolgreiche Zweitnutzung sollte der Baum möglichst wenig Zeit im warmen Wohnzimmer verbringen, auf dem Weg hinein und wieder hinaus muss er langsam akklimatisiert und genug bewässert werden. Auch sollte die Pflanze bereits im Topf gezüchtet worden sein. So ist sichergestellt, dass alle Wurzeln intakt sind. Der Plastikbaum – eine Alternative? Weihnachtsbäume aus Plastik sind praktisch. Sie nadeln nicht. Doch viele der Plastikbäume stammen aus Fernost und haben einen langen Transportweg hinter sich. Entscheidend für die Umweltbilanz ist, wie lange der Kunststoff-Kandidat genutzt wird, also wie viele pflanzliche Weihnachtsbäume er im Laufe der Jahre ersetzt: Bestenfalls sehr viele (>20). Kaputte künstliche Weihnachtsbäume gehören in die Restmülltonne. Kontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, +41 44 297 21 27
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Financial Accountant (70%)
Als Dienstleistungsabteilung unterstützt das Accounting Team die übrigen Abteilungen des WWF in allen finanziellen Belangen. Wir stellen das Gesamtbudget aus den einzelnen Projektbudgets zusammen und sorgen dafür, dass die Einhaltung der Budgets effizient überwacht werden kann. Wir verarbeiten sämtliche Rechnungen und stellen sicher, dass dabei die internen Richtlinien und gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Treuhänderisch verwalten wir das uns von unseren Supportern anvertraute Geld und achten sorgfältig auf eine dem Zweck entsprechende Verwendung. Einmal pro Jahr ziehen wir Bilanz und informieren die Öffentlichkeit darüber, von wem wir wie viel Geld erhalten und wofür wir es verwendet haben.
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Bundesrat beschliesst problematische Jagdverordnung
Heute hat der Bundesrat die finale Verordnung über die Jagd und den Schutz einheimischer Tierarten (JSV) per 1. Februar 2025 in Kraft gesetzt. Diese bestätigt zwar, dass Wolfsabschüsse auf bestehenden oder drohenden Schäden basieren müssen. Allerdings werden völlig unverständlicherweise der Herdenschutz und der Schutz des Bibers geschwächt. Nun gilt es, mit den neuen Rechtsgrundlagen Erfahrungen zu sammeln. Kantone und Bund müssen dabei wieder auf den Weg einer sachgemässen Umsetzung zurückfinden.
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WWF zu FINMA-Rundschreiben: Natur kann nicht warten
Finanzinstitute haben die Pflicht, finanzielle Risiken aus der Klima- und Umweltkrise adäquat zu berücksichtigen. Mit dem nun veröffentlichten Rundschreiben "Naturbezogene Finanzrisiken" konkretisiert die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA ihre Anforderungen im Bezug auf diese Risiken, bleibt jedoch hinter den Erwartungen des WWF zurück.
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Inakzeptabel: Ständerat bricht mit Grundprinzipien des Umweltrechts
Der Ständerat bringt den Beschleunigungserlass aus dem Lot, indem er das Verbandsbeschwerderecht bei den 16 Wasserkraftprojekten des Stromgesetzes streicht und so die Stimme der Natur zum Verstummen bringt. Und dies, obwohl man vor sechs Monaten der Stimmbevölkerung noch das Gegenteil versprochen hat.
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Nachhaltigkeit studieren
Um die grossen und dringenden globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Ressourcenknappheit und soziale Ungleichheit zu meistern und den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft und Wirtschaft voranzutreiben, braucht es Menschen mit breitem und vertieftem Fachwissen und ausgeprägten Handlungskompetenzen. Ein nachhaltigkeitsorientiertes Studium fördert das notwendige Verständnis für die komplexen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhänge und ermöglicht es Fach- und Führungskräften, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln.
/de/nachhaltigkeit-studieren -
Studying Sustainability
To tackle major and urgent global challenges such as climate change, biodiversity loss, resource scarcity, and social inequality and to drive the transition to a sustainable society and economy, we need individuals with broad and in-depth expertise and strong practical skills. A sustainability-focused education fosters the necessary understanding of the complex ecological, social, and economic interconnections and enables professionals and leaders to develop future-proof solutions.
/en/studying-sustainability -
Drei, zwei, eins – Lichter aus!
Am Samstag ist Earth Hour. Zwischen 20.30 und 21.30 Uhr löschen wir symbolisch das Licht und tun ganz bewusst etwas für unseren Planeten und mehr Klimaschutz.
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Zur Verabschiedung der Schweizer Klimaschutzbeiträge: frühzeitig, aber ungenügend
Es ist vorbildlich, dass die Schweiz ihre nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contribution, NDC) bis 2035 bereits heute verabschiedet hat und in den nächsten Tagen bei der UNO einreichen wird. Die Ambitionshöhe ist jedoch unrealistisch niedrig und sendet weltweit das falsche Signal.
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