Search

Wir haben 2763 Resultate für Ihre Suche gefunden:
  • Todesurteil für spanischen Nationalpark Coto de Doñana

    Die spanischen Behörden planen die Verabschiedung eines Gesetzes, welches den Nationalpark Coto de Doñana, ein ökologisch wichtiges Feuchtgebiet und UNESCO Weltnaturerbe, bedroht. Das von der andalusischen Regionalregierung vorgeschlagene und von mehreren Parteien im Regionalparlament unterstützte Gesetz sieht eine Legalisierung für 1’460 Hektar illegaler Erdbeerfarmen in der Doñana vor. Damit wird dem Nationalpark das Wasser entzogen.
    /de/medien/todesurteil-fuer-spanischen-nationalpark-coto-de-donana
  • Freie Teamplätze

    Auf dieser Webseite findest du die freien Teamplätze für die nächste Lagersaison.Sobald ein Lager dein Interesse geweckt hat, meldest du dich am besten direkt bei der jeweiligen Hauptleitung. Diese freut sich bestimmt über deine Kontaktaufnahme und kann dir mehr über das Lager, ihre Vorstellungen und Ansprüche an Mitleitende erzählen. So merkt ihr gemeinsam, ob’s passt.Wir bemühen uns die Liste so aktuell, wie möglich zu halten. Es kann aber sein, dass die Plätze bereits vergeben wurden.Für weitere Fragen und Anliegen kannst du dich jederzeit bei lager@wwf.ch melden.
    /de/freie-teamplaetze
  • Klimapolitik: Was Zürich kann, können andere Kantone auch

    Klimapolitik: Was Zürich kann, können andere Kantone auch
    /de/medien/klimapolitik-was-zuerich-kann-koennen-andere-kantone-auch
  • «Mitte» fällt im Umweltrating zurück – FDP holt auf

    Zur Legislaturhalbzeit veröffentlichen Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF das neueste Umweltrating. Dieses nimmt anhand ausgewählter Abstimmungen im Parlament das Stimmverhalten aller National- und Ständeratsmitglieder in Umweltfragen unter die Lupe. Die ersten Plätze belegen auch in der neuesten Erhebung Nationalrätinnen und Nationalräte der Grünen, SP, EVP und GLP. Eine Trendwende zeigt sich derweil bei den Nationalratsmitgliedern von Mitte und FDP: Während die Mitte deutlich häufiger gegen die Umwelt stimmt als vormals die CVP und BDP, legt die FDP in Umweltfragen klar zu.
    /de/medien/mitte-faellt-im-umweltrating-zurueck-fdp-holt-auf
  • CO2-Übergangsgesetz: Nur noch heisse Luft

    Ab jetzt dürfen Treibstoffimporteure ihre CO2-Kompensationsprojekte, welche vor 2020 erfolgten, an das Kompensationsziel von 2021-2024 anrechnen lassen. Dies hat heute der Ständerat im Rahmen des CO2-Übergangsgesetzes entschieden. Eine solche Anrechnung ist für den Klimaschutz fatal.
    /de/medien/co2-uebergangsgesetz-nur-noch-heisse-luft
  • Preise und Versandkosten

    Preise und Versandkosten
    /de/preise-und-versandkosten
  • Ein Schritt in Richtung zukunftsfähige Wasserkraftnutzung

    Gemeinsame Medienmitteilung von Pro Natura, Schweizerischer Fischerei-Verband und WWF Schweiz zum Runden Tisch Wasserkraft Die beteiligten Umweltverbände stehen ein für den Ausbau der erneuerbaren Energien, wenn man gemeinsam Lösungen entwickelt, die auch die Biodiversität berücksichtigen. Deswegen unterzeichnen sie die heute verabschiedete Absichtserklärung zum gezielten Ausbau der Speicherwasserkraft.
    /de/medien/ein-schritt-in-richtung-zukunftsfaehige-wasserkraftnutzung
  • Energieperspektiven: Umweltverbände fordern Umsetzung bereits bis 2035

    Medienmitteilung der Umweltallianz Die Umweltallianz begrüsst, dass der Bund in den neu aufgelegten Energieperspektiven 2050+ erstmals überhaupt ein Klimaszenario «Netto Null» modelliert hat. Aus Sicht der Umweltverbände müssen die angestrebten Treibhausgasreduktionen jedoch viel schneller erreicht werden, als es die Szenarien vorsehen. Die grössten Potenziale zur Eindämmung der Klimakrise liegen bei der Reduktion des Energieverbrauchs und dem Ausbau der Photovoltaik. Dieser Ausbau soll im Einklang mit dem Schutz der Biodiversität erfolgen.
    /de/medien/energieperspektiven-umweltverbaende-fordern-umsetzung-bereits-bis-2035
  • Geschenkideen für Firmen

    Sie suchen nach einer nachhaltigen Geschenkidee? Sei es der personalisierbare WWF-Kalender mit seinen faszinierenden Bildern, eine besondere Grussbotschaft oder unser Angebot «Spenden statt schenken», wir haben das Passende für Sie! Wir beraten Sie gern zu unseren Angeboten.
    /de/shop/geschenkideen-fuer-firmen
  • Bartgeier im Höhenflug, Haie im Abwärtstrend: Die Gewinner und Verlierer im 2021

    Für Haie und Rochen war 2021 kein gutes Jahr. Der Bartgeier und der Iberische Luchs gehören zu den Gewinnern im Tierreich, wie die Jahresbilanz 2021 des WWF zeigt.
    /de/medien/bartgeier-im-hoehenflug-haie-im-abwaertstrend-die-gewinner-und-verlierer-im-2021
  • Mehr Tempo ist nötig bei der Energiewende

    Beschleunigung der Bewilligungsverfahren für Wind- und Wasserkraftprojekte, Meldepflicht statt Baubewilligung und steuerliche Anreize für Solaranlagen: Der Bundesrat will bei der Energiewende vorwärts machen. Der WWF auch.
    /de/medien/mehr-tempo-ist-noetig-bei-der-energiewende
  • Unser Planet - Live in Concert

    Die mit dem Emmy Award® ausgezeichnete Netflix-Dokumentarserie Unser Planet wird als Live-Erlebnis mit einem Symphonieorchester neu inszeniert, moderiert vom Oscar®-gekrönten Komponisten Steven Price und Sir David Attenborough als Erzähler auf der Leinwand.
    /de/unser-planet-live-in-concert
  • Gefahr für Wale entlang ihrer Wanderrouten wächst

    Der neue Bericht «Protecting Blue Corridors» des WWF und der wissenschaftlichen Gemeinschaft im Bereich Meeressäugetiere fordert dringende Massnahmen zum Schutz der Wale. Die Meeressäuger sind auf ihren Wanderrouten zunehmend bedroht, beispielsweise durch Verfangen in Fischereigeräten oder Schiffskollisionen. Das zeigt eine erstmalige Visualisierung von Satellitendaten von 900 wandernden Walen.
    /de/medien/gefahr-fuer-wale-entlang-ihrer-wanderrouten-waechst
  • Kleinkinder

    Nachhaltige und coole Ostergeschenke für Kinder im WWF-Shop. Entdecken Sie WWF Plüschtiere, WWF Spiele, Portemonnaies und vieles mehr.
    /de/shop/kleinkinder
  • Vegane Mythen

    Wir decken vegane Mythen auf.
    /de/vegane-mythen
  • Veganer Heringsalat

    Rezept für 4 Portionen | 10 Minuten
    /de/veganer-heringsalat
  • Vegane Schwarzwäldertorte

    Rezept für den Besuch | 24-26cm Ø | 90 Minuten
    /de/vegane-schwarzwaeldertorte
  • Veganes Schoggimousse

    Rezept für 4 Personen | 15 Minuten
    /de/veganes-schoggimousse
  • Zopf & Räucherlachs

    Zopf: Rezept für 4 Personen | 60 Minuten + 2 Stunden Ruhezeit Räucherlachs: Rezept für 4 Personen | 60 Minuten + 2 Tage Ruhezeit
    /de/zopf-raeucherlachs
  • Werkzeuge und Tipps für Unternehmen

    Werkzeuge und Tipps für Unternehmen
    /de/werkzeuge-und-tipps-fuer-unternehmen
  • WWF-Kantonsrating: Der lange Weg nach Paris

    Noch kann keiner der Schweizer Kantone den Pariser Klimazielen gerecht werden. Das zeigt ein aktuelles Rating des WWF Schweiz. Demnach wurden zwar einige Massnahmen, etwa zum Austausch alter Heizungen, umgesetzt. Nennenswerte Auswirkungen lassen aber zumeist auf sich warten und die Emissionen im Gebäudebereich bleiben zu hoch.
    /de/medien/wwf-kantonsrating-der-lange-weg-nach-paris
  • Versprochen? Gehalten! Positive Jahresbilanz zum Engagement der Partnerunternehmen

    WWF und Unternehmen - Der Partnerschaftsbericht 2024: Der WWF begleitet ausgewählte Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit – und setzt mit ihnen ambitionierte Ziele. Ob diese auch eingehalten werden, prüfen wir einmal im Jahr.Mit elf Unternehmen hat der WWF Schweiz im vergangenen Geschäftsjahr zusammengearbeitet. Sechs davon hat der WWF bei tiefgreifenden Änderungen begleitet – beispielsweise um mehr gegen Abholzung, Überfischung, Wasserknappheit, Klimaerhitzung und den Verlust der Artenvielfalt zu erreichen. Die Partnerunternehmen zeigen viel Einsatz im Bereich Klimaschutz und darin, ihre Strategien für Nachhaltigkeit zu schärfenBeim Schutz der Biodiversität, der Transparenz in den Lieferketten und beim politischen Engagement für die Umwelt wünscht sich der WWF noch deutlich mehr Engagement der Unternehmen.Die Detailhändler müssen es den Konsument:innen durch gezielte Massnahmen und bessere Angebote leichter machen, auf pflanzliche Alternativen umzusteigen.Zitate Thomas Vellacott, CEO beim WWF Schweiz:«Ohne eine gesunde Natur gibt es keine gesunde Wirtschaft. Unternehmen haben deshalb ein ureigenes Interesse daran, die Grundlage für ihr Wirtschaften zu erhalten. »«Langfristig werden nur Firmen erfolgreich sein, die Klima- und Biodiversitätsschutz in ihr Wirtschaften integrieren.»«Es freut mich, dass sich immer mehr Unternehmen ihrer Verantwortung bewusst sind und mehr für Klimaschutz und den Erhalt der Artenvielfalt tun. Mit unserer breiten Expertise begleiten wir solche Unternehmen auf ihrem Weg.» Zitate Tanja Diethelm, Co-Leiterin Corporate Relations beim WWF Schweiz«Durch die langjährigen Partnerschaften mit Coop, Migros und Lidl konnte gemeinsam schon viel bewegt werden. Aber es bleibt nach wie vor viel zu tun. Wenn es die Detailhändler schaffen, noch genauer hinzuschauen, aus welchen Quellen sie Rohstoffe wie Soja, Palmöl, Kaffee oder Holz beziehen, können sie dazu beitragen, die Natur besser zu schützen.»«Wir wünschen uns noch mehr Ambitionen beim Thema Ernährung. Fleisch verursacht viele Probleme. Jedes Jahr werden etwa zehn Millionen Hektar wertvolle Naturlandschaften vor allem in tropischen Ländern vernichtet, um Weideland für Rinder zu schaffen und Soja als Futtermittel anzubauen. Es gibt aber attraktive Alternativen zu Fleisch, die die Händler besser präsentieren und bewerben könnten, um Konsument:innen den Umstieg zu erleichtern.»Die Schweizer Wirtschaft und ihre Wirkung auf die UmweltSo klein die Schweiz flächenmässig sein mag, gemessen an ihrer Wirtschaftskraft ist sie ein Gigant. Grosse Konzerne beziehen ihre Rohstoffe aus dem letzten Winkel der Welt und verkaufen sie ebenso global. Finanzinstitutionen entscheiden, in welche Sektoren und Geschäftsmodelle Geld investiert wird. Und weil fast zwei Drittel aller Rohstoffe über die Tische Schweizer Rohstoffhändler gehen, haben auch sie ein gewaltiges Potenzial, positive Standards zu setzen und einzufordern. Verändern die Schweizer Konzerne ihre Praktiken – entscheiden sie sich zum Beispiel für Rohstoffe aus abholzungsfreien Gebieten oder wählen sie alternative Transportmittel – dann ist ihr Potenzial, wirkliche Veränderungen zu schaffen, riesengross.Der WWF arbeitet aus diesem Grund mit ausgewählten Unternehmen zusammen und unterstützt sie dabei, bessere Entscheidungen zu treffen, von denen letztlich wir alle profitieren. Grundlage für solche sogenannten “transformativen Partnerschaften” sind ambitionierte Ziele. Dazu gehört zum Beispiel, Produkte zu vermeiden, die mit Abholzung verbunden sind, und verbindliche Reduktionsziele für klimaschädliche Emissionen zu setzen. Während es bei den Klimazielen voran geht, sind es zwei Themen, bei denen wir uns vor allem von den Detailhändlern mehr Engagement wünschen: Zum einen braucht es mehr und bessere Angebote, die es den Konsument:innen erleichtern, pflanzliche Alternativen zu wählen. Und auch beim Thema Biodiversität – also der Erhaltung unserer Artenvielfalt – gibt es noch viel zu tun. Wir ermuntern unsere Partner entsprechend, sich auch bewusster für die Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten einzusetzen. Denn jedes Insekt, das ausstirbt, ist Teil eines grossen Kreislaufes, zu dem wir letztlich auch selbst gehören. Nachfolgend eine Auswahl, was die WWF-Partnerunternehmen in jüngster Vergangenheit erreicht haben: Seit Anfang 2017 arbeiten Lidl Schweiz und WWF Schweiz zusammen. Seither wurden ambitionierte Ziele im Bereich Nachhaltigkeit gesetzt und viele Meilensteine erreicht. Fortschritte gibt es zum Beispiel im Bereich Fisch & Seafood. Entsprachen 2021 noch etwa 82 Prozent des gesamten Seafood-Sortiments von Lidl Schweiz den WWF Mindestanforderungen, so waren es im Jahr 2023 schon fast 96 Prozent. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird international auf alle 31 Lidl-Länder ausgeweitet.Im 2023 wurde die Zusammenarbeit zwischen Migros und dem WWF auf die gesamte Migros-Gruppe ausgeweitet. Unter anderem wurden mit Migrolino und der Migrosbank "Nachhaltigkeitssprints" zur Analyse und Förderung relevanter Nachhaltigkeitsthemen durchgeführt.Die Partnerschaft mit Coop zeigt ganz besonders im Seafood Bereich grosse Erfolge. Stammten 2019 noch weniger als 60 Prozent des Coop Seafood Sortiments aus empfehlenswerten Quellen gemäss WWF, sind es Ende 2023 schon über 77 Prozent. Damit geht Coop weit über die Mindestanforderungen des WWF hinaus.Seit Jahren unterstützt der WWF Emmi bei ihren Nachhaltigkeitszielen. 2023 wurden neu auch spezifische Ziele für nachhaltige Milch in den bedeutendsten ausländischen Märkten entwickelt. Mit einem klaren Fokus auf relevante Indikatoren wie bspw. Klima arbeitet Emmi nun auf internationaler Stufe umfassend daran, die ökologischen und sozialen Auswirkungen ihrer Produkte zu identifizieren und kontinuierlich zu verbessern.Im ersten Jahr des SIG-Waldprojekts in Mexiko wurden wichtige Fortschritte erzielt: Dank einer umfassenden Waldflächenerfassung und Lebensraumanalyse des Jaguargebietes konnten die Prioritätsgebiete für Aufforstungsmassnahmen identifiziert werden. Gleichzeitig wurden lokale Baumschulen etabliert und Hunderte von Setzlingen herangezogen, die bald in den Schlüsselgebieten gepflanzt werden. Auch lokale Gemeinschaften wurden durch Schulungen gestärkt, zu Themen wie Wildtierüberwachung, verbesserten Viehhaltungspraktiken und der Minderung von Mensch-Wildtier-Konflikten. Dieses Projekt dient als wegweisendes Beispiel für ganzheitliche Waldrestaurierung und Naturschutz in Mexiko. Im Jahr 2023 hat SV Group Fortschritte bei der Reduktion ihrer CO2-Emissionen erzielt. Dank einer verbesserten Planbarkeit der Anzahl Menüs und durch gezielte Massnahmen, wie zum Beispiel den Ausbau des vegetarischen und veganen Angebots, konnte das Gastronomie- und Hotellerieunternehmen seine Emissionen weiter senken. Doch SV ruht sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Gemeinsam arbeiten wir an einer umfassenden Strategie und einem detaillierten Massnahmenplan, um die Ergebnisse in Zukunft noch schneller und effektiver zu verbessern.Seit 2023 arbeiten SWICA und der WWF gemeinsam an einem wegweisenden Projekt zur regenerativen Landnutzung. Im Fokus stehen dabei die Renaturierung und Aufwertung von Mooren sowie die Unterstützung von Landwirtschaftsbetrieben bei der Umstellung auf bodenschonende und umweltverträgliche Praktiken. Durch diese Zusammenarbeit fördern wir nicht nur gesunde Böden und Nahrungsmittel, sondern tragen auch zur Gesundheit der Menschen bei.Daneben hat der WWF Schweiz mit Cornèrcard, Feldschlösschen, Starbucks und der ZKB zusammengearbeitet. Der neue «Partnerschaftsbericht» wurde von PwC geprüft. Alle Partnerunternehmen und die gemeinsame Arbeit finden Sie unter https://www.wwf.ch/partnerKontakt: Lydia Ebersbach, Mediensprecherin, WWF Schweiz, lydia.ebersbach@wwf.ch, 077 4350541
    /de/medien/versprochen-gehalten-positive-jahresbilanz-zum-engagement-der-partnerunternehmen
  • Der Trend hält an: 2024 erneut weniger Risse von Nutztieren

    Zahlen aus den Kantonen Wallis und Graubünden per Ende August 2024 zeigen: Die Anzahl Risse durch Wölfe geht weiter zurück. Dies, obwohl der Wolfsbestand noch immer leicht zunimmt. Im Wallis sind 15 Prozent weniger Risse zu verzeichnen als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr, im Kanton Graubünden sogar 35 Prozent weniger. Bereits 2023, also vor Beginn der proaktiven Wolfsregulierung, waren die Risse gegenüber 2022 deutlich gesunken. Die Zahlen unterstreichen die Wirksamkeit des Herdenschutzes.
    /de/medien/der-trend-haelt-an-2024-erneut-weniger-risse-von-nutztieren
  • Federkohl

    Federkohl ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/federkohl
  • WWF zur CO2-Statistik: Gesetzlichen Handlungsspielraum nutzen

    Es ist sehr erfreulich, dass die CO2-Emissionen aus Heizöl und Gas im Jahr 2023 deutlich gesenkt werden konnten. Denoch ist die Schweiz weit davon entfernt, ihre Reduktionsziele zu erreichen - vor allem im Strassenverkehr. Das zeigt die aktuelle CO2-Statistik des Bundeamts für Umwelt.
    /de/medien/wwf-zur-co2-statistik-gesetzlichen-handlungsspielraum-nutzen
  • Partnerschaft SV (Schweiz) AG 2023

    Gemeinsam mit dem WWF hat SV Schweiz 2013 das Nachhaltigkeitsprogramm «ONE TWO WE» ins Leben gerufen. Kern des Programms sind massgeschneiderte Nachhaltigkeitspläne für von SV Schweiz geführte Betriebe und die Sensibilisierung der Gäste.
    /de/partner/partnerschaft-sv-schweiz-ag-2023
  • Partnership with SV (Schweiz) AG 2023

    Together with WWF, SV Schweiz launched the sustainability program “ONE TWO WE” in 2013. At the core of the program are tailor-made sustainability plans for establishments managed by SV Schweiz and raising awareness among guests.
    /en/partner/partnership-with-sv-schweiz-ag-2023
  • Pak-Choi

    Pak-Choi ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/pak-choi
  • Winterrettich

    Winterretich ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/winterrettich
  • Schwarzwurzel

    Schwarzwurzel ist ein Future Food. Future Foods sind 30 nachhaltige und gesunde Lebensmittel, die der WWF Schweiz fördert. Entdecke in einem Steckbrief die Nährwerte, Rezepte und weitere Fakten zu den Future Foods.
    /de/futurefoods/schwarzwurzel